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#1
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| Huhu Leutz Hab über die Suchfunktion hier in diesem Forum nix gefunden. Im Krankenhaus fällts mir auf, dass auf privatversicherte Patienten "anders" umgegangen wird als mit Gesetzlichen... Kennt ihr solche Beispiele? Btw Bei den gesetzlichversichernden Leutz verdient der Arzt kaum was Seid ihr der Meinung, dass wir deshalb in einer 2 Klassen Gesellschaft leben? Oder gibts Leutz hier, die das nicht so sehen? Deshalb frage ich auch mal: Wer von euch ist privat bzw. "nur" gesetzlich krankenversichert? Und seid ihr froh, dass ihr privat versichert seid? Wenn jemand gesetzlich versichert ist, wer von euch hat extra ne Zusatzversicherung abgeschloßen, damit die Person z.B. im Krankenhaus Chefarztvisite "genießt" ![]()
__________________ May the flow be with you! |
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#2
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| bin privat krankenfersichert. hat vor und nachteile . ist halt sehr teuer aber mann hat hallt sehr viele vorteile . krankenhaus und artzt besuche. gruß peter |
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#3
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| Zitat:
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__________________ May the flow be with you! |
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#4
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| naja zb einzellzimmer im krankenhaus, schneller drankommen beim normalen doc usw usw |
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#5
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| z.B. keine Stunden angeschnallt im Op auf den Operateuer zu warten(MandelOP), weil der sich um einen Privatpatienten mit Schnupfen kümmert. bei meinem Hausarzt warte ich immer 2 Stunden, PP gehen durch |
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#6
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| also schicke ich gleich mal voraus, dass ich privat versichert bin. und das ist auch gut so. (so oft wie ich verletzt oder krank bin )bsp.1 brauchte früher einen termin beim kieferorthopäden. angerufen im sept. die dame teilte einem dann mit, dass man im januar nächsten jahres kommen dürfte. dann fragte sie alles durch, u.a. halt wie ich versichert bin. und als ich dann als privat geoutet war konnte ich auch im oktober kommen. bsp.2 ich musste zur kernspinttomographie. meine mutter zufällig auch. sie ist gesetzlich versichert und hat ihren termin 2 monate nach meinem bekommen. bsp.3 ich komme im krankenhaus an. warte 5 min im überfüllten wartebereich. werde sofort behandelt. bekomme meinen op-termin sofort am nächsten tag, stehe als erste auf dem op-plan, werde gefragt ob ich ein einzelzimmer will, brauche am nächsten tag erst um 7 ankommen um eine std später operiert zu werden. hab halt auch jeden tag chefarztvisite genossen... obwohl ich wiederrum bezweifle, dass er mich operiert hat. erstens zu schlecht vernäht für einen chefarzt mit jahrelanger erfahrung und als spezialist. zweitens erzählte er mir beim 3.kontrolltermin erst von "kleinigkeiten" die sein kollege in den bericht schrieb. ich denke er hat die rechnung nur so ausgestellt. ich hab unmengen solcher beispiele und kann sagen jaaa ich bin froh privat versichert zu sein, obwohl ich es auch unverschämt finde, dass es 100 aufschläge gibt, wenn man z.b. zu ner anderen uhrzeit kommt.
__________________ Irgendwann tun die Schläge auf den Kopf garnicht mehr sooo weh - nur irgendwie hab ich das Gefühl mir weniger merken zu können |
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#7
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| edit: abgesehen davon finde ich es nicht fair eine solche 2klassengesellschaft aufzubauen. auch wenn ich froh bin, dass ich privat bin kann man die leute, an denen man weniger verdient, nicht weniger intensiv und aufwendig behandeln.
__________________ Irgendwann tun die Schläge auf den Kopf garnicht mehr sooo weh - nur irgendwie hab ich das Gefühl mir weniger merken zu können |
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#8
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| Zitat:
Ich bin zwar privat versichert, gehe aber kaum zum Arzt, weshalb es sich eigentlich nicht rentiert. Meine Frau ist auch privat versichert, hat aber "nur" das selbe Leistungsspektrum wie bei einer gesetztlichen. Der einzige Vorteil ist, daß die private recht billig ist. (Wir hatten aber auch keine andere Wahl.) |
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#9
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| Zitat:
als privatpatient wird man beim arzt umwuselt wie sonstwas...
__________________ "afashashsajasd (wie du sagen würdest)" - Rocky777 |
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#10
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| ich würde mich nicht anscheissen von wegen 2-klassenmedizin, sondern freuen dass es bei uns nicht so aussieht wie zB in den USA, wo arme leute etwas lebensbedrohliches / heilbares haben, aber es sich die behandlung nicht leisten können. oder noch nicht mal die untersuchung. da braucht man hier nicht jammern wenn man mal ne stunde länger warten muss... klarerweise wir zahlen auch einen preis für das system, die kosten explodieren. und kein mensch tut etwas dagegen. wir warten lieber bis wir kurz vor dem zusammenbruch stehen um dann eine pfusch-lösung zu installieren, wo die leute dann WIRKLICH krepieren ohne nötiges kleingeld. juhu. rein prinzipiell frag ich mich auch wieviel die gesundheit den leuten eigentlich wirklich wert ist? IMHO kann man da ruhig (finanzielle) (negativ-) anreize für eine vorsorge schaffen. muss man halt intelligent machen, und das ist bei so einem durchwachsenen system und bei unserer kultur wohl nicht ganz einfach. Geändert von Hokum (04-02-2007 um 23:08 Uhr). |
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#11
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| Die Zeiten von Einzelzimmer und Chefarzt sind vorbei. Da muss man (wie es schon gesagt wurde) kräftig draufzahlen. Und als gesetzlich Versicherter hat man ja die Möglichkeit selber beizusteuern. Das muß der Private auch. Man muss auch bedenken das man als Privater erstmal zahlen muss, bevor man es wiederbekommt (von 50€ für Grippemittel bis 10.000€ für ne Woche Krankenhaus). Als Gesetzlicher zieht man die Karte durch den Scanner und gut. Zweiklassengesellschaft? Ja. Genauso wie es Arbeitende und Arbeitslose gibt. Viel- und Wenigverdiener. Akademiker und Arbeiter. Alles hat Vor- und Nachteile. Jeder ist seines Glückes Schmied... |
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#12
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| Als privat Versicherter wird man auch nicht schneller gesund ![]() Bin gesetzlich krankenversichert und von einer 2-Klassen-Gesellschaft möchte ich da nicht sprechen ![]()
__________________ 9. August: Summer Slam |
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#13
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| Wenn man mal von privaten Zusatzversicherungen absieht sollte man bedenken, dass es sich die wenigsten Leute aussuchen können, ob sie sich privat versichern wollen oder bei der GKV sind ![]()
__________________ Es gibt drei Wege, durch die man im Leben weiter kommt; durch Nachdenken, das ist der edelste Weg, durch Nachahmen, das ist der einfachste Weg, durch Erfahrung, das ist der bitterste Weg! |
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#14
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| ich bin gesetzlich versichert und kann jedem raten der es sich leisten kann sich privat versichern zu lassen! ich habe da nämlich durch meinen wadenbeinbruch und meinen bänderrissen negative erfahrungen bei unseren tollen ärzten gesammelt. ein privatversicherter freund und ich haben den selben orthopäden gehabt. er wurde jedesmal auch bei kleinigkeiten zeitintensiv untersucht, während mein bein sich mal angeguckt wurde und erst nach 8 wochen eine kernspintom. gemacht und auf anfrage für phsiotherapie hieß es "das brauchen sie nicht" ich finde es ist eine frechheit wie kassenpatienten behandelt werden. aber kein wunder, bei phsio,kernspintom.,usw., geht alles vom budget des arztes weg wohingegen ein privatpatient viel mehr geld bringt und das budget nicht so sehr belastet wird |
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#15
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| ich bin gesetzlich Versichert und habe die ein oder andere private Zusatzversicherung... man weiß ja nie
__________________ "Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!" Wilhelm Busch ich kämpfe wie ich trainiere, nackt und eingeölt.Miskotty |
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