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#1
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| Das "HEILIGE" Land ruft und diesem Ruf möchte doch der eine oder andere Folgen ... so wollte ein Freund von mir ins Heilige Land einwandern und bewarb sich, wie es sich für einen "korrekten" Deutschen gehört bei der isralischen Botschaft in Bonn. Hier nun das Antwortschreiben: |
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#2
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| Ist es möglich zum jüdischen Glauben zu konvertieren? Dann wärs ja kein Problem... oder er muss halt ne nette, hübsche Jüdin kennenlernen um diese zu heiraten. |
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#3
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| Zitat:
Hübsche Jüdin ... klappt nach meinem Wissen auch nicht! Gruß Mike |
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#4
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| die haben schnell gelernt. Deutschland hätte auch von Thailand lernen können ist auch strenger und bei Problemen mit bestimmten Gruppierungen werde die auch sehr schnell ausgewiesen. Auch bei Einwanderung sind Gesundheitschecks üblich sodass Probleme wie bei uns das zB vermehrt TBC eingeschleppt wird verringert wrden können. Noch besser ginge es natürlich wenn ein Gesundheitscheck auch für Touris Pflicht wäre speziell bei den Amerikanern die ja das Aids dorthin gebracht haben. Also nicht beschweren lieber darauf berufen und die eigenen Gesetze anpassen !
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#5
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| Zitat:
Ich stelle gerade fest das ich verdammt wenig über den Jüdischen Glauben weiss (eigentlich garnix, aber von mir aus kann sowieso jeder glauben was er will solange er andere nicht über die Massen belästigt mit seinem evtl. vorhandenen Missionierungswillen). Worin liegt denn die Motivation deines Freundes ins "heilige Land" zu gehen? Grüsse, Joachim |
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#6
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| Hidiho Joachim! Zitat:
Zitat:
Zitat:
![]() Gruß Mike |
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#7
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| Wenn man ne Jüdin heiratet,verlangen ihre Eltern meistens das man konvertiert,das geht.. Ich glaube es geht aber auch ohne Heirat.. |
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#8
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| Da ich mich nicht wirklich mit dem "Christentum" identifiziere, und auch keiner Glaubensgemeinschaft mehr angehöre, weiss ich nicht wirklich was darüber. Wobei ich glaube das meine "Vorstellung" von Christentum einiges verändern würde, würde sie denn umgesetzt, aber vielleicht sind Menschen dafür einfach nicht geschaffen... |
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#9
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| Meines Wissens ist jemand ein Jude, wenn er éine jüdische Mutter hat. Der Vater spielt keine Rolle. In Deutschland herrscht übrigens auch das Blutrecht. Deutsch ist nicht wer in Deutschland geboren ist, sondern wer deutsches Blut in sich hat (z.N. Russlanddeutsche). Hört sich beknackt an oder??? Mfg cz |
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#10
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| Ist beknackt...hört sich nicht nur so an... |
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#11
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| Zitat:
bist Du Dir da sicher? Interessiert mich ungemein! Wenn Du also Quellen hast die Dein Post unterstützen, so würde ich mich über die Nennung der selben freuen. Gruß Mike |
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#12
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| Das sollte sich doch normalerweise mit einem Vorsprechen bei der jüdischen Gemeinde erledigen lassen...nimm doch deinem Freund nicht alle Arbeit ab. Grüsse, Joachim |
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#13
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| Zitat:
Jüdischer Status Nur eine Person mit jüdischem Status (das Kind einer jüdischen Mutter oder eine Person, die vor einem Bet Din konvertiert ist) kann sich einer Synagoge anschließen. Auf dem Formular über die Mitgliedschaft bestätigt die betreffende Person durch ihre Unterschrift, dass sie jüdisch ist. Einige Synagogen verlangen hierfür Belege, zum Beispiel die eigene Ketuba oder diejenige der Eltern. Jüdische Personen, die mit einem nichtjüdischen Partner verheiratet sind, haben ein volles Recht auf die Gemeindemitgliedschaft. Die nichtjüdischen Partner können nicht Mitglieder der Synagoge werden, doch sie sind eingeladen, an allen Aktivitäten teilzunehmen. Die Mitgliedschaft in einer Synagoge verleiht keinen jüdischen Status. Jüdische Paare, die nur zivilrechtlich verheiratet sind, dürfen Gemeindemitglieder werden, auch wenn keine religiöse Hochzeit unter einer Chuppa stattfand. Dies steht ihnen jedoch nach wie vor als eine Möglichkeit offen, die sie in Erwägung ziehen sollten. Jüdische Personen, die getauft wurden oder sich haben taufen lassen, erscheinen vorher vor einem Bet Din, um ihren angenommen Glauben abzulegen und den Wunsch der Rückkehr ins Judentum zu erklären. Alle Personen, deren Status zweifelhaft ist, werden vor der Anerkennung ihrer Gemeindemitgliedschaft mit dem zuständigen Rabbiner die weiteren Schritte klären. Gruß Mike |
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#14
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| HI, naja, sowas hatten wir ja vor ca. 60 Jahren auch schon. "Nur für Deutsche" Heute heist es "Nur für Juden" Wann wird die Menscheit eigentlich verstehen, daß unser aller Blut rot ist ? |
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#15
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| Zitat:
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