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  #1  
Alt 30-01-2012, 00:50
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Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 424
Question Safari durch Afrika

Hat schon jemand von euch eine Safari durch Afrika gemacht?
Meiner Familie und mir geht es natürlich vor allem um die Tiere und Landschaften. Welche Gegenden/Länder sind denn zu empfehlen? Und zu welchen Jahreszeiten/Monaten?
Kennt ihr einen guten Reiseveranstalter, oder gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Reiseveranstaltern? Die Reise darf auch ruhig etwas sportlicher sein, wir sind ja keine Rentner
Gibt es in den National Parks auch Leute(Ranger?) die deutsch sprechen oder läuft da alles auf englisch?
Werden auch Ausflüge im Heißluftballon angeboten? Was kostet sowas?
Muss man 18 sein um an solchen Reisen teilnehmen zu dürfen?
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  #2  
Alt 30-01-2012, 01:17
Benutzerbild von kedi
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Registrierungsdatum: 26.12.2011
Alter: 21
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Hallo,
ich kann zwar nicht viel zum Thema beitragen,
aber Safaris interessieren mich sehr und ich hatte mal davon
fantasiert(in die Realität umsetzen kann ichs leider nicht ), als ich mir eine Doku über Okavangodelta angeschaut habe.
Dort siedeln sich zu bestimmten Zeiten viele verschiedene Tierarten an.
Du könntest dir das ja im Internet genauer anschauen, wenn du willst. Da steht sicherlich auch dabei, zu welchen Jahreszeiten man Safaris machen kann usw

-->Okavangodelta ? Wikipedia
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  #3  
Alt 30-01-2012, 10:07
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 11.01.2005
Beiträge: 424
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Wir möchten irgendwann in dem Zeitraum Anfang Juli bis Mitte September eine 2-3 wöchige Safari machen. Muss aber nicht dieses Jahr sein.
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  #4  
Alt 30-01-2012, 10:12
Benutzerbild von chris1982
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Zur Einstimmung:
http://www.youtube.com/watch%3Fv%3D1... /> AHchOXJ1w

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"Macht nichts, wenn die Preise für Reis und Mais steigen - Hauptsache, die Bolos bleiben billig!" ;-)
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  #5  
Alt 30-01-2012, 14:37
Benutzerbild von DeepPurple
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Beiträge: 5.831
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Afrika ist groß. Gehts genauer oder seid ihr da offen?

Wegen den Reisezeiten schu dir Reiseführer an, da steht in der Regel drin, in welcher Gegend welche Zeit am besten für Beobachtungen ist.

Obwohl Ostafrika (Kenia und Tansania) eigentlich immer gut ist.
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kendo
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  #6  
Alt 30-01-2012, 14:55
Benutzerbild von suburban
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muss es "geführt" also mit Veranstalter sein?
Wir waren im Sommer einige Wochen in Namibia, sind über Kapstadt hingeflogen und dort 3 oder 4 Tage gewesen und dann wieder nach Namibia. Dort haben wir uns zu 4. dann nen großen Geländewagen mit so Zelten aufm Dach gemietet und sind viele Tausend km rumgetourt, hat mir sehr gut gefallen.
__________________
http://www.vantage-fighting.com every day is a troll day.
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  #7  
Alt 30-01-2012, 15:18
Benutzerbild von Horrido
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: "rum wellern"
 
Registrierungsdatum: 16.02.2011
Beiträge: 465
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Ich kann dir Namibia sehr empfehlen.
Ein Traum

wird auch noch relativ viel deutsch gesprochen (ehemalige Kolonie)
Über alles Weitere würde ich mich aber in einem Reisebüro deiner Wahl informieren.
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  #8  
Alt 30-01-2012, 16:14
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Beiträge: 424
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Zitat:
Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
Afrika ist groß. Gehts genauer oder seid ihr da offen?

Wegen den Reisezeiten schu dir Reiseführer an, da steht in der Regel drin, in welcher Gegend welche Zeit am besten für Beobachtungen ist.

Obwohl Ostafrika (Kenia und Tansania) eigentlich immer gut ist.
Was die Gegend anbelangt sind wir relativ offen. An Namibia hatten wir auch noch gedacht.

@suburban
Darf man denn in den National Parks alleine mit einem Geländewagen durchs Land touren? Ich dachte man müsse immer von einem Ranger begleitet werden(wegen der Sicherheit).
Wir wissen noch nicht ob wir bei einem Reiseveranstalter eine Safari(in einer Reisegruppe) buchen sollen oder ob man genauso gut auf eigene Faust den Kontinent bereisen kann. Das würde sicher günstiger werden aber wenn man noch nie eine Safari gemacht hat weiß man leider nicht auf was man alles aufpassen muss wenn man seine Reiseroute plant. Zeit um die Reise genauestens zu planen haben wir aber sicher.

An alle die schon da waren, wie ist das Essen so? Kann man durch kalte Speisen krank werden(Übelkeit)? Bekommt man auch europäisches Essen?
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  #9  
Alt 30-01-2012, 16:45
Benutzerbild von MCFly
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Zitat:
Zitat von chenzhen Beitrag anzeigen
Hat schon jemand von euch eine Safari durch Afrika gemacht?
Meiner Familie und mir geht es natürlich vor allem um die Tiere und Landschaften. Welche Gegenden/Länder sind denn zu empfehlen? Und zu welchen Jahreszeiten/Monaten?
Kennt ihr einen guten Reiseveranstalter, oder gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Reiseveranstaltern? Die Reise darf auch ruhig etwas sportlicher sein, wir sind ja keine Rentner
Gibt es in den National Parks auch Leute(Ranger?) die deutsch sprechen oder läuft da alles auf englisch?
Werden auch Ausflüge im Heißluftballon angeboten? Was kostet sowas?
Muss man 18 sein um an solchen Reisen teilnehmen zu dürfen?
Ich kann Dir Namibia empfehlen. Genauer gesagt Etosha.
Ist ein schöner Nationalpark, ungefähr das Flächenmaß der Schweiz. Du kannst dich alleine mit nem geländegängigen KFZ innerhalb des Parks bewegen, musst nur die Sperrzeiten beachten, bis zu denen du innerhalb der jeweiligen Camps sein musst. Grundsätzlich läuft da natürlich alles auf englisch ab, ist neben Afrikaans quasi die Landessprache, nahezu jeder einheimische kann das.

Empfehlen kann ich dir sogar die aktuelle Jahreszeit ganz besonders. Jetzt ist quasi noch Hochsommer, wobei die Malariawelle meist um die Jahreswende kommt, d.h. es ist zuverlässig geöffnet.
Innerhalb der Camps kannst du dich natürlich rund um die Uhr frei bewegen, außerhalb darfst du nicht das Fahrzeug verlassen (bzw. es ist eben dein eigenes Pech, wenn du´s machst und es passiert was ).
Die Camps sind immer an Wasserlöchern gehalten und da gibt´s Aussichtspunkte, in bis zu 50m Entfernung. Nimm dir vor allem nachts viel Zeit, denn jede Tiergattung hat so die ganz eigenen Trinkzeiten. Tagsüber siehst du relativ häufig Springböcke, Kudus, Giraffen oder mal ne Straussenkolonne. Nachts hast du die komplette Palette: fängt mit Zebras an, geht weiter über Rhinos, Elefanten, immer mal wieder Giraffen und früh morgens gerne auch Löwen und Hyänen.

Die Okambara Lodge ist auch einen Besuch wert:

OKAMBARA Elephant Lodge

Wird von ner deutschen Emi-Familie geführt und du hast die Möglichkeit, über eine Führung tatsächlich hautnah Leo´s und Geparden in Kontakt zu kommen. Hautnah ist wörtlich zu verstehen

Noch etwas grundsätzliches bzgl. Namibia:

Steppenland, 1500m ü.M., das macht auch die Sommertemperatur über 50 Grad erträglich. Solltest halt immer ne Sonnenbrille und ne Kappe oder Strohhut dabei haben. Impfungen sind Pficht, besonders Tollwut. Ne Woche vor meiner Etosha-Tour wurde ein Tourist von einer tollwütigen Hyäne gebissen. Die Bisswunde war harmlos. Er starb, weil die nächste notwendige medizinische Versorgungsmöglichkeit 300 Meilen entfernt lag.

Außer Tigern kriegst du eigentlich die geballte Tierwelt zu Gesicht. Etosha muss man quasi ne Woche genießen, alles andere wäre Verschwendung. Wenn du Etosha und auch Okambara gesehen hast, wäre auch noch ein Besuch in Swakopmund an der Atlantikküste ratsam.

Windhoek selber war lange Zeit deutsche Kolonialstadt, deswegen gibt´s da auch durchaus deutschsprachige Bezirke. Kommt man eigentlich ganz gut unter. Über genaueres kann man sich eigentlich recht schnell informieren, wenn die Planung konkreter wird.
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Viele Leute meinen, ich bin oberflächlich. Das stimmt aber nicht! Ich habe auch hässliche Freunde...
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  #10  
Alt 30-01-2012, 17:41
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Zitat:
Zitat von chenzhen Beitrag anzeigen
...

An alle die schon da waren, wie ist das Essen so? Kann man durch kalte Speisen krank werden(Übelkeit)? Bekommt man auch europäisches Essen?
Also Namibia evtl. in Verbindung mit Botswana (Chobe Nationalpark) ist empfehlenswert.
Namibia allein hat außer Etosha (der absolut top ist) noch weitere tolle Gegenden, Parks und Naturreservate.
In Namibia darf man überall in den Parks alleine rumfahren, auf den Wegen.
In Südafrika und Botswana auch.

Man muss allerdings auch fairerweise sagen, dass das südliche Afrika es an Wildreichtum nicht mit Ostafrika aufnehmen kann.
Ausnahme ist der Krüger NP in Südafrika.

Für Namibia und Südafrika gibt es kleine spezialisierte Reiseveranstalter, die alles organisieren, nicht nur vorgefertigt, sondern individuell.
Bei Ostafrika weiß ichs nicht.

Im südlichen Afrika war das Essen unbedenklich, war auch nicht in großen Hotels.
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"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kendo

Geändert von DeepPurple (31-01-2012 um 14:15 Uhr). Grund: Rechtschreibung
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  #11  
Alt 30-01-2012, 18:34
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ich hab zuletzt vor drei monaten 'ne safari durch die masai mara (kenia) gemacht, da schreib ich noch was zu. aber vielleicht auch interessant für dich/euch: Volunteer | Harnas Wildlife Foundation
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  #12  
Alt 31-01-2012, 14:14
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so, wie versprochen...

habe 2008 meine erste safari durch beide teile des tsavo-parks in kenia gemacht und war mehr als beeindruckt, was mich seinerzeit dann auch den entschluss fassen ließ, irgendwann wieder nach kenia zu reisen, um mir weitere parks anzuschauen. dies war dann wie gesagt vor gut drei monaten der fall, als ich mir die masai mara angesehen habe. der zeitpunkt war insofern recht gut, da die tiermassen zurück richtung serengeti geströmt sind und man so wirklich immens viel getier zu gesicht bekam.

auch wenn die safari durch tsavo-ost und -west schon ziemlich geil war, so war die tour durch die mara doch noch um ein vielfaches besser! das liegt zum einen daran, dass die mara der artenreichste park kenias sein soll bzw. ist (bis auf's nashorn hab ich nahezu jedes tier gesehen, was da so kreucht und fleucht), zum anderen war hier der große vorteil, dass die guides die 'straßen' mitunter verlassen haben und zum teil 'quer durch die wildnis' gefahren sind. soweit ich informiert bin, ist dies auch nur in der mara möglich. in den anderen parks in kenia soll es wohl so sein, dass die guides die wege mit ihren fahrzeugen nicht verlassen dürfen. hinzu kam auch noch, dass wir in der mara mehrfach das auto verlassen und uns auch etwas zu fuß bewegt haben.

ich muss gleich dazu sagen, dass ich nicht genau weiß, ob man die parks auch auf alleine befahren darf, meine aber, das dies möglich sei, ähnlich wie im von mcfly beschriebenen fall. allerdings würde ich fast empfehlen, auch mal irgendwie eine 'guided tour' zu buchen, da die guides doch den einen oder anderen schlecht zu findenden spot kennen und auch einiges zu flora und fauna zu berichten wissen - natürlich zu 98 % in englisch. darüber hinaus ist es einfach so, dass die guides über das wesentlich besser geschulte auge verfügen und schon in der ferne das ein oder andere viech erblicken, an welchem man selbst wohl blind vorbeigedengelt wäre...

gebucht hatte ich beide safaris vor ort bei den sog. 'beachboys'. zwar rät jeder reiseveranstalter davon ab, aber das liegt hauptsächlich daran, dass die natürlich eigene touren (teuer) verkaufen wollen.
ich für meinen teil habe jedenfalls mit den gebuchten touren bei den beach boys nur gute erfahrungen gemacht.

wie auch immer, das soll erstmal reichen, solltest du fragen haben, nur zu!
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  #13  
Alt 31-01-2012, 23:28
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Ich habe mich ein wenig über Harnas erkundigt. Einige Leute finden es toll, andere wiederum regen sich doch sehr über die Tierhaltung(vergleichen es mit einem Zoo da viele Tiere in einem Gehege gehalten werden und Raubkatzen gestreichelt werden) und die Preise auf.
Die Idee verletzten Tieren zu helfen finde ich toll. Jedoch glaube ich nicht dass ich nach Harnas gehen würde da ich nach vielen negativen Berichten doch etwas verunsichert bin.

@Flöchen
Guided Tours möchten wir sowieso buchen. Aus den genannten Gründen und wegen der Sicherheit.
Warst du die ganze Zeit allein mit dem Guide unterwegs oder musstest du dich einer Gruppe anschließen? Wir möchten die Reise zu viert(eventuell auch zu sechst) machen und wollten uns in den Parks einen privaten Guide mieten.
Wie hast du im Park übernachtet? Man muss ja nicht immer in einer teuren Lodge übernachten, oder ist das die bessere Wahl?
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  #14  
Alt 01-02-2012, 18:37
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Zitat:
Zitat von chenzhen Beitrag anzeigen
Ich habe mich ein wenig über Harnas erkundigt. Einige Leute finden es toll, andere wiederum regen sich doch sehr über die Tierhaltung(vergleichen es mit einem Zoo da viele Tiere in einem Gehege gehalten werden und Raubkatzen gestreichelt werden) und die Preise auf.
Die Idee verletzten Tieren zu helfen finde ich toll. Jedoch glaube ich nicht dass ich nach Harnas gehen würde da ich nach vielen negativen Berichten doch etwas verunsichert bin.

@Flöchen
Guided Tours möchten wir sowieso buchen. Aus den genannten Gründen und wegen der Sicherheit.
Warst du die ganze Zeit allein mit dem Guide unterwegs oder musstest du dich einer Gruppe anschließen? Wir möchten die Reise zu viert(eventuell auch zu sechst) machen und wollten uns in den Parks einen privaten Guide mieten.
Wie hast du im Park übernachtet? Man muss ja nicht immer in einer teuren Lodge übernachten, oder ist das die bessere Wahl?
also 2008 war ich die ganze zeit in einer 6-köpfigen, zusammengewürfelten gruppe unterwegs. letztes jahr jaben wir erst zu viert im jeep gesessen, nach 2 tagen waren wir dann aber allein (2 personen) im jeep. es kommt halt immer darauf an, wieviele leute das gleiche paket gebucht haben. bei vier oder gar sechs leuten ist die chance schon recht groß, dass keine weiteren leute dazu bzw. mit in's fahrzeug kommen.

fakt ist, dass du auch ohne die örtlichen safari-veranstalter unterkünfte und touren organisieren und buchen kannst, aber das ist sicherlich müßig, da man nicht immer auf anhieb die richtigen ansprechpartner findet (außerdem arbeiten die meisten guides eh mit den veranstaltern bzw. mit den lodges/camps zu sammen). insofern ist die inanspruchnahme der dienste besagter veranstalter vor ort natürlich recht bequem, wenngleich sich das dann auch direkt wieder preislich bemerkbar macht. fakt ist, dass die nahezu auf jeden wunsch eingehen - sich aber auch jeden (extra-)wunsch extra bezahlen lassen... money rules the world! in afrika ganz besonders...


ich muss gestehen, ich habe jedes mal so'n 'pauschal-arrangement' gebucht, da war halt die fahrt / der flug in den park, die eigentliche safari und die unterbringung mit verpflegung mit inbegriffen.

was die unterkunft betrifft, so kann man sicherlich auch irgendwelche zimmer außerhalb der parks finden, aber davon würde ich abraten, da die zumeist doch wirklich sehr, sehr einfach sind. der 'normale tourist' geht halt in die lodges / camps...

ich war übrigens beim letzten mal hier: http://www.olumara.com/ das war ganz geil!

Geändert von Flöchen (01-02-2012 um 18:42 Uhr).
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  #15  
Alt 01-02-2012, 19:32
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aus eigenen erfahrungen kann ich ne "safari" im krüger nationalpark auch empfehlen. man sieht die ganzen big five und durch die größe fällt nicht auf, dass man in einem nationalpark ist. war 94 dort ,seither ist der ja sogar noch vergrößert worden und ist jetzt ,meine ich, grenzübergreifend südafrika/mosambik.
aus berichten bin ich neugierig und richtig heiss auf ne safari lodge an den viktoriafällen, die ich oft-als besatzung- überflogen habe und selbst aus 10.000m gigantisch wirken. eine safari dort soll auch alles bieten, einschließlich reichlich croqs und hippos im zambezi.
ein besonderer spaß ist dort das bad im devils pool
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