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  #16  
Alt 18-08-2017, 11:38
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KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 16.02.2016
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Alter: 38
Beiträge: 429
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Ich finde, dass die ganze Diskussion im Bezug auf das Selfie auch mit viel zu vielen Nebenschauplätzen aufgeblasen wurde.

Ich esse Fleisch und ich finde auch nichts verwerflich daran, dass für diesen Zweck Tiere getötet werden müssen.

Allerdings sollten dabei gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden. Die Haltung der Tiere sollte so wenig Leid wie möglich verursachen und sie sollten auch wirklich verwertet werden.

Zwei Beispiele dazu:

1. Ein Hof hier in der Nähe schlachtet Rinder. Die Tiere sind solange sie leben auf großen Weiden unterwegs und machen, soweit ich es beurteilen kann, einen sehr gesunden Eindruck. Wird ein Tier geschlachtet wird es komplett verwertet. Da finde ich nichts schlimmes daran.

dazu im Gegensatz Beispiel

2. Es werden pro Jahr mehrere Millionen Haie verstümmelt, ihnen werden die Flossen abgeschnitten, bevor sie zum verrecken wieder ins Meer geschmissen werden. Finde ich das gut - nein!

Man sollte hier auch einen Unterschied zwischen Zuchttieren und frei lebenden Tieren machen. Das meiste, was bei uns auf den Tisch kommt, sind extra dafür gezüchtete Tiere. Mit meinem Steak vom Bauernhof unterstütze ich somit nicht die Ausrottung gewisser Arten.



Und um auf eine Deiner Ausgangsfragen zurückzukommen: "Sind gewisse Tiere wertvoller als andere? Darf man Abstufungen machen?"

Natürlich. Würdest Du einen intelligenten Orang-Utan mit nem Seestern oder einer Zecke gleichsetzen?
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  #17  
Alt 18-08-2017, 12:18
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Falschparler ans Ordnungsamt melden
 
Registrierungsdatum: 19.07.2017
Beiträge: 329
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Sehr sehr schwierige und persönliche Fragen.

Ich persönlich versuche keinem Tier Leid zuzufügen.
Die Grenze ziehe ich bei Tieren die mir Schaden zufügen (Zecken, Stechmücken, Schädlinge die meine Nahrung zerstören wie Motten).

Prinzipiell würde ich in Notsituationen jedes Tier essen. Möglicherweise wird man auch zum Menschenfresser sobald die Not gross genug ist - keine Ahnung.

Im Grundsatz sehe ich es so, dass Kinder & Tiere besonders schützenswert sind, da sie sich selbst nicht helfen können.
Bei Erwachsenen Menschen sehe ich das komplett anders und vertrete auch deutlich radikalere Meinung.

Heuchlertum... schwierig zu sagen.
Würde sagen wenn man einzelne Taten besonders hervorhebt aber insgesamt nicht besser (oder gar schlechter) als viele andere agiert.

Btw habe ich überhaupt nichts gegen den Fleischkonsum anderer. Mich würde es freuen wenn die Leute wie hier angesprochen auf artgerechte Haltung der Tiere achten - aber auch das kann ich von keinem erwarten.

Erstmal vor der eigenen Türe kehren sollte die Devise sein..
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  #18  
Alt 18-08-2017, 12:44
Benutzerbild von Magni
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Jiu Jitsu/Muay Thai
 
Registrierungsdatum: 03.06.2015
Ort: NRW
Alter: 26
Beiträge: 721
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Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
Verglichen mit? Machen Menschen auch.
Natur ist halt nicht Disney
Der Meinung bin ich auch. Ich wollte damit sagen, dass Intelligenz und Empathiefähigkeit nicht unbedingt Indikatoren für die Friedfertigkeit eines Lebewesens sind.
__________________
Wir nennen Frieden, was doch nur Lethargie vor dem Tode ist, und ich fürchte, wir erwachen nur zu unserm Ende.-Johann Gottfried Seume-
Was fällt, das soll man auch noch stossen.-Friedrich Nietzsche-
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  #19  
Alt 18-08-2017, 22:04
Benutzerbild von Flibb
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Brazilian Jiu-Jitsu
 
Registrierungsdatum: 07.03.2006
Ort: Hamburg
Alter: 31
Beiträge: 3.406
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Zitat:
Zitat von Soju Beitrag anzeigen
1. Das Fest ist nicht neu und es ist nicht nur in einer Stadt. Ich weiss von einem in DongYang und einem in Yulin

2. Welche "gute Arbeit" wird in China kaputt gemacht wenn die Hunde essen und wir nicht? In Indien wird in vielen Regionen sehr wenig bis kein Fleisch gegessen. Machen wir durch unseren Fleichkonsum irgendwas kaputt?

3. Es gibt in Deutschland ein Fest bei dem werden hunderte Ochsen und Tausende Brathuehnchen verzehrt, jedes Jahr.
1. Danke für die Korrektur. Glauben die nicht auch, dass Hunde besser schmecken wenn sie vorher gequält werden?

2. Wir machen die Welt besser oder wenigstens Gedanken darüber und gleichzeitig geht das in der Masse unter.
Hunde, generell Raubtiere, isst man nicht außer wenn man es unbedingt muss.
In Indien rennen doch Kühe halb verhungert auf der Straße rum.

3. Beutetiere.
__________________
Jiu Jitsu is about respect - earn it for yourself and take it away from the other guy
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  #20  
Alt 19-08-2017, 02:04
Benutzerbild von Gawan
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Kampfkunst: Taijiquan, Karate
 
Registrierungsdatum: 10.09.2013
Ort: Südwestpfalz
Alter: 47
Beiträge: 457
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Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
Wir machen die Welt besser oder wenigstens Gedanken darüber und gleichzeitig geht das in der Masse unter.
Nicht so ganz, wir sind die Bösen.
Allein der Energieverbrauch innerhalb der EU ist doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt und etwa sechsmal so hoch wie in Indien. Andere Länder nehmen sich ein Vorbild an unserer Lebensweise und erhöhen ihren Energieverbrauch teils rapide. (https://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergiebedarf)

Auch auf anderen Gebieten sieht es schlecht für die EU bzw. für Deutschland aus. Deutschland ist nach den USA und Russland (mit etwas Abstand) der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. (https://de.wikipedia.org/wiki/Rüstun...e#Waffenexport)

Beim Fleischverbrauch pro Kopf und Jahr liegt Deutschland auf Platz 21 der Weltrangliste. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fleisc...note-FAOSTAT-5)

Mit unserem ökologischen Fußabdruck sieht es auch nicht gut aus. (https://de.wikipedia.org/wiki/Ökologischer_Fußabdruck)

Was man auch nimmt: es sieht herzlich schlecht aus.

Um noch etwas zum eigentlichen Thema beizusteuern:

Ich finde, man sollte sich Gedanken darüber machen, was einem wichtig ist, welchen Stellenwert man der Ethik, der Ökologie und anderen Themen zugestehen will und was man bereit ist dafür zu tun.

Im Grundgesetz heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich denke, das heißt: es gibt keine Unterscheidung zwischen „wertvollen“ und „minderwertigen“ Menschen, alle haben aufgrund ihres Menschseins die gleiche Würde.

Dann gibt es neben der Menschenwürde auch noch eine Tierwürde. Nachdem wir die Sklavenhaltung, die Rassentrennung und schließlich auch die Diskriminierung der Frauen zurückgewiesen und mehr oder weniger beseitigt haben, ist es anscheinend an der Zeit, unsere Menschlichkeit und unser Mitgefühl noch ein bisschen zu erweitern und auch Tieren Rechte und eine Würde zuzusprechen.

Was ist ein Tier wert? Bemisst sich der Wert eines Tieres oder einer Tierart in seiner Größe, seiner Intelligenz, seinem Körperbau, seiner Ähnlichkeit mit dem Menschen? Oder ist ein Tier das wert, was der Markt dafür zu zahlen bereit ist? Bestimmt unsere Prägung, also unsere Kultur, ob ein Tier wertvoll oder minderwertig ist? Sind Schweine dreckig, Gänse dumm, Füchse schlau und Mücken einfach nur lästig? Warum finden wir, dass Hunde nicht gegessen werden sollten, Schweine hingegen schon? Durch welche Eigenschaften wird ein Tier lecker und ein anderes abscheulich?

Darf man…?

Ich finde, die Frage ist falsch gestellt und sollte eher „will ich…“ oder „wollen wir (als Gesellschaft)…“ lauten. Man darf, was gesetzlich erlaubt ist, doch nicht jeder will alles. Man kann verschiedener Ansicht über Religion, Alkohol, Tabak, Fleisch, Kampfsport usw. sein — was die einen lieben, finden andere blöd. Alles hat seinen Preis, nicht nur monetär. Für manches zahlen wir (z.B. mit kaputten Gelenken durch Wettkämpfe), für anderes vor allem die Generationen nach uns (für unseren Atommüll, Umweltverschmutzung, Klimaerwärmung usw.). Und bei manchem kennen wir den Preis noch nicht einmal oder wollen ihn nicht wissen.

Die Ernährungsempfehlungen der WHO enthalten kein Fleisch, keine Milchprodukte und keine Eier (http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs394/en/), es gibt also keine Notwendigkeit, Tiere (bzw. tierische Produkte) zu essen. Wer trotzdem nicht darauf verzichten möchte, hat sicher seine ganz persönlichen Gründe dafür.
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  #21  
Alt 19-08-2017, 08:05
Gast
Gast
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Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
2. Wir machen die Welt besser oder wenigstens Gedanken darüber und gleichzeitig geht das in der Masse unter.
Genau, die Welt soll aus unseren Fehlern lernen.
Nachdem wir den heimischen Urwald größtenteils abgeholzt, die großen Beutegreifer ausgerottet, viele unserer Flächen versiegelt unsere Gewässer vergiftet haben...gehen wir in die dritte Welt uns erzählen denen, dass man so was nicht macht.
Schlimm z.B. die Indonesier und Malaien, die den armen Orangs die Bäume abholzen, um Palmöl anzubauen.
Palmöl!
Was wollen die mit so viel Palmöl??
Keine Ahnung, was die damit machen....

In Indien hat sich natürlich noch nie jemand Gedanken über Gewaltfreiheit, Vegetarismus und dergleichen gemacht...

Ich hab mal einen Bericht gesehen, da wurden in Indien Menschen auf dem Feld vom Leoparden angefallen und dann kam so ein Behördenvertreter, und wollte denen erklären, warum Leoparden nicht tot geschlagen werden dürfen.
Dann musste er ihnen noch erklären, warum man Behördenvertreter nicht tot schlagen darf...
Da hab ich mir gedacht, was wohl hier los ist, wenn das erste Kind von einem der scheuen und menschenliebenden Wölfe gerissen wird... (natürlich weil es sich falsch verhalten hat)....

Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
Hunde, generell Raubtiere, isst man nicht außer wenn man es unbedingt muss.
wo steht das?
Ich hab schon Hai gegessen, Thunfisch, Lachs, Zander, Hecht, Barsch, Forelle, evtl. Krokodil...
o.k. das sind alles Fische
Ja, Landraubtiere werden traditionelle seltener gegessen, liegt eventuell daran, dass man die schlechter halten kann und mit Fleisch ernähren.
An so einem Hund ist ja auch nix dran. Also Fett.
Der Trend zum mageren Fleisch ist ja auch eher so eine Folge des Überflusses...
Außerdem haben die Hunde in der Evolution gelernt lieb zu gucken:



Das veringert dann die Wahrscheinlichkeit, erschlagen zu werden.
Kam aber auch in Europa vor:

"Historisch betrachtet, scheint in der Schweiz Hundefleisch aber seit jeher eine untergeordnete Rolle gespielt zu haben. Roland Inauen, Volkskundler und Konservator am Museum Appenzell, vermutet zwar, dass es bis in die Fünfziger- und Sechzigerjahre völlig normal war, in den Armenquartieren Hunde- und Katzenfleisch zu essen. Doch Belege kann er keine anführen. Einzig der Hinweis in der «Neuen Zürcher Zeitung» vom 24. Januar 1871, dass ein Pfund Hundefleisch nun 1 Franken 50 Rappen koste, zeigt, dass Haustiere auf den Teller kamen.

Anders in Deutschland, das seit 1986 den Konsum von Hunden und Katzen verbietet: In München waren 1903 noch 17 Hundemetzger bekannt, und 1919 berichtete die NZZ, dass in Berlin Hundefleisch vielfach verarbeitet werde.

Auch Grossbritannien, das aktuell mit dem Zeigefinger auf die Schweiz weist, kannte und kennt Hundefleisch: Laut der NZZ ernährten sich 1926 viele Londoner von Hundefleisch, und vor zwei Jahren warnte die Tierschutzorganisation Animal Aid von einem Catering-Unternehmen, dass Labrador-Steaks, Greyhound-Füsse, Afghan-*Burger, Dachshund-Würste und Beagle-Koteletts auf die britischen Teller bringe. (Basler Zeitung)"


https://bazonline.ch/leben/essen-und...story/16496120





Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
Die einzigen Tiere für die ich keine Empathie habe sind Mücken, Zechen, Ratten Tauben und Schlangen. Könnten wir alle ausrotten.
Wolltest Du nicht nach Indien reisen?
Wie wäre es mit einem Abstecher nach Deshnok?

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  #22  
Alt 19-08-2017, 08:19
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Zitat:
Zitat von Gawan Beitrag anzeigen
Beim Fleischverbrauch pro Kopf und Jahr liegt Deutschland auf Platz 21 der Weltrangliste. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fleisc...note-FAOSTAT-5)
Man muss auch die überregionale Komponente im Auge behalten. So sinkt der Fleischkonsum in Deutschland, die deutsche Fleischproduktion ist aber auf Rekordniveau und es wird mehr exportiert. Top-Abnehmerland Nr.2 für deutsches Schweinefleisch: China
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  #23  
Alt 19-08-2017, 08:24
Gast
Gast
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Zitat:
Zitat von Gawan Beitrag anzeigen
Die Ernährungsempfehlungen der WHO enthalten kein Fleisch, keine Milchprodukte und keine Eier (WHO | Healthy diet), es gibt also keine Notwendigkeit, Tiere (bzw. tierische Produkte) zu essen.
Da wird Muttermilch und Fischöl empfohlen..

hier ein Film über eine in unserer Kultur auch vergessene Nahrungsquelle:


Geändert von Gast (19-08-2017 um 08:26 Uhr).
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  #24  
Alt 19-08-2017, 11:50
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Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 2.792
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Zitat:
Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
die deutsche Fleischproduktion ist aber auf Rekordniveau und es wird mehr exportiert. Top-Abnehmerland Nr.2 für deutsches Schweinefleisch: China
... vor allem die Köpfe nehmen die Chinesen gerne ... futtert bei uns ja keiner, außer in Sachsen. Und die Füße gehen nach Frankreich ... Globalisierung halt .

Mal schauen wenn die afrikanische Schweinepest bei uns grassiert:

Afrikanische Schweinepest gefährdet Schwarzwild | Regionale Politik - Neue Westfälische

Da können ganze Bestände an Wild- und Hausschweinen zusammenbrechen. Die Folgen währen u.a. ein jahrelanges Exportverbot. Da hat der Chinese dann keinen deutschen Schweinskopf mehr und der Sachse muß alles futtern.
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  #25  
Alt 19-08-2017, 12:34
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Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu
 
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Zitat:
Zitat von Gawan Beitrag anzeigen
Was ist ein Tier wert? Bemisst sich der Wert eines Tieres oder einer Tierart in seiner Größe, seiner Intelligenz, seinem Körperbau, seiner Ähnlichkeit mit dem Menschen? Oder ist ein Tier das wert, was der Markt dafür zu zahlen bereit ist? Bestimmt unsere Prägung, also unsere Kultur, ob ein Tier wertvoll oder minderwertig ist? Sind Schweine dreckig, Gänse dumm, Füchse schlau und Mücken einfach nur lästig? Warum finden wir, dass Hunde nicht gegessen werden sollten, Schweine hingegen schon? Durch welche Eigenschaften wird ein Tier lecker und ein anderes abscheulich?
Na durch den Nutzen. Eine Mücke oder Zecke nutzt niemandem. Hunde dagegen waren immer Alarmanlage, Schäferhunde usw. Katzen haben Mäuse und Ratten im Zaum gehalten. Und Schweine? Kommt drauf an. Ein ausgebildetes Trüffelschwein wird auch nicht so schnell zum Schnitzel.
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  #26  
Alt 19-08-2017, 15:44
Benutzerbild von FireFlea
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Kampfkunst: Karate
 
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Schaue gerade diesen Film auf Prime, ganz interessant.

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  #27  
Alt 19-08-2017, 15:57
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Kampfkunst: überleben
 
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wenns nicht so voll mit schadstoffen wär könnte man auch mensch essen..würde glaube keinem auffallen wenn ers bekommt.

beim auseinandernehmen sieht es jedenfalls aus wie beim schweineschlachten.
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  #28  
Alt 19-08-2017, 17:04
Benutzerbild von Kohleklopfer
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Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 16.05.2017
Ort: Irgendwo im Rheinland.
Beiträge: 586
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Ich habe jahrelang Fleisch aus dem Supermarkt konsumiert, aber ich bin sofort auf bessere Alternativen umgestiegen als das Geld dafür vorhanden war.

Natürlich kann ich immer noch nicht kontrollieren ob das Tier dessen Fleisch in meine Döner kommt gelitten hat oder nicht, aber soviel Döner esse ich dann auch wieder nicht.

Ich trage z.b auch nur Kunstleder und habe einen Schafsfellteppich, das Schaf lebt also noch .
Ich versuche also das "Leid" das durch mich bzw für mich verursacht wird so gering wie möglich zu halten ohne dabei auf Fleisch verzichten zu müssen, zu 100% Vegetarisch könnte ich mich z.b nicht ernähren. Obwohl ich es eigentlich mal richtig ausprobieren könnte.
__________________
Es muss nicht immer hübsch aussehen, es muss einfach nur knallen.
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  #29  
Alt 19-08-2017, 17:43
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: überleben
 
Registrierungsdatum: 06.01.2010
Ort: Rostock
Beiträge: 808
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ja ich esse auch wenig fleisch. das von schwiegermama halt...also von den 3 schweinchen und dem rind .

es geht aber ganz verzichten möchte ich auch nicht. aber so ist es auf 1-2 mal die woche reduziert und das ist ok

zumal die 4 glücklich auf nem hof leben^^
__________________
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  #30  
Alt 20-08-2017, 20:33
Benutzerbild von Soju
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Kampfkunst: Nichst aktiv, frueher Jiu Jitsu und Shotokan
 
Registrierungsdatum: 13.09.2004
Ort: Ursprünglich Flensburg, jetzt Odense (DK)
Alter: 44
Beiträge: 924
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Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
1. Danke für die Korrektur. Glauben die nicht auch, dass Hunde besser schmecken wenn sie vorher gequält werden?
DAs hab ich auch mehrfach gehoert und auf facebook werden regelmaessig angebliche "Beweise" dafuer gepostet.

Aber:
1. Ich habe in 10 Jahren Asien (Viet Nam und China, beides Laender wo Hunde gegessen werden) jemanden getroffen der das besaetigen wollte / konnte. Ich hab es auch selber nicht gesehen.

2. Ich habe ein paar Kollegen gefragt, welche aus Hunan und Shandong kamen, beides Provinzen in denen Hund essen nicht ungewoehnlich ist.
Es ging Darum ob Hunde lebendig in kochendes Wasser geworfen werden oder totgepruegelt werden. Beide guckten mich nur merkwuerdig an. Klar kann es sein, dass die das einem Auslaender gegenueber nicht einraeumen wollten. Aber ich war Zu dem Zeitpunkt seit 5 Jahren in China, ich war mit beiden schon Hund essen gewesen und die wussten beide dass ich lokale Wahrheiten durchaus ertragen kann (meine Frau ist Chinesin und als deren Hofhund geworfen hat haben die die Wepen die sie nicht loswurden gegessen).

Also waere meine unmittelbare Antwort auf deine Frage dass es nicht stimmt.


Zitat:
Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
Hunde, generell Raubtiere, isst man nicht außer wenn man es unbedingt muss.
Warum, ich habe Schlange, Ratte, Piranha, Hund und sicher einiges von dem ich nciht weiss was es war gegessen.

Hierunter Bilder von Hund, Ratte, halb ausgebrueteten Enteneiern und Schlange, sowie mein Gesicht nachdem ich die Galle gemischt mit Schlangenblut und Schnaps runtergewuergt habe (ich mag den Schnaps nicht).
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Hund 1.jpg (494,5 KB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg Ratte.jpg (158,7 KB, 18x aufgerufen)
Dateityp: jpg Ei 1.jpg (1,07 MB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg Ei 2.jpg (249,7 KB, 20x aufgerufen)
Dateityp: jpg Schlange 1.jpg (100,8 KB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg Schlange 2.jpg (142,4 KB, 20x aufgerufen)
Dateityp: jpg Schlange 3.jpg (75,9 KB, 27x aufgerufen)
__________________
Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen.
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