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#1
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| Hallo zusammen, in meinen 8 Jahren als Trainer ( Boxen / Sakibo / Ju Jutsu ) hatte ich wenig Verletzungen - wobei nur ein Sportkamerad auf Druck des Arbeitsgebers mit dem Training aufgehört hat. * 1. Armbruch ( mein Neffe ) beim Aufwärmtraining ( Eigenverschuldung ) 2. Zahn abgebrochen ( mein Neffe ) hat nicht auf die Anweisung des Trainers gehört 3. Angebrochene Nase ( hat nicht auf die Anweisung des Trainers gehört) im Sparring 4. Prellung im Fußspann nach einem Kick *- Ich finde bestätigt das eigentlich Kampfsport verletzungsfreier ist als Fußball !
__________________ LIEBER 3 JAHRE IM KNAST ALS DEN REST DES LEBENS TOD ! |
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#2
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| Da muss ich dir voll und ganz recht geben! Beim Kampfsporttraining gibt es wirklich verhältnismäßig wenige Verletzungen! Und ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass beim Fußball vor allem in den untere Klassen bzw. Dorfvereinen oftmals einfach sinnlos draufgebolzt wird und es nicht um Technik oder ähnliches geht! Dabei entstehen dann halt sehr oft dementsprechende Verletzungen! Ein Trainingspartner von mir hat dies neulich erst wieder bestätigt, als er gesagt hat, dass er im Muay Thai noch nie soviele Verletzungen hatte als in seiner früheren Zeit beim Fußballverein! Das eigentliche Problem in Bezug auf Druck des Arbeitgebers sehe ich allerdings in einer anderen Richtung: Wenn du jemanden sagst, dass du Fußball beim Hinterwäldlerverein e.V. spielst, ist das absolut ok, weil Fußball bei uns ja irgendwo Nationalsport ist! Wenn du allerdings jemanden sagst, dass du beispielsweise Muay Thai machst, bekommst du entweder gesagt, dass sowas doch nur die Schlägertypen machen und ihr euch doch nur gegenseitig auf die Fresse hauen wollt oder du blickst in ahnungslose Gesichter! Es ist wie bei den meisten anderen Dingen halt einfach auch: Die meisten Menschen sind neuen Sachen gegenüber skeptisch, vor allem, wenn sie keine Ahnung haben! Und wenn ein Arbeitgeber dann seine Arbeitskraft in Gefahr sieht, kann ich so eine Reaktion zwar auf der einen Seite verstehen, weil sie meist durch Ahnungslosigkeit herbeigeführt wird, allerdings liegt es dann halt am Arbeitnehmer, seinen Chef darüber aufzuklären, dass 1. er in seiner Freizeit machen kann was er will und 2. er dem Chef zeigt, dass KS-Training keineswegs zu mehr Verletzungen führt als Fußball. |
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#3
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