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  #1  
Alt 05-12-2017, 10:02
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Standard Walking Dead

Zwei Sachen:

Erstens finde ich es wahnsinnig amüsant dass die Show so einen Erfolg hat.
Als bekennender kleiner Filmnerd weiss ich aus Erfahrung, dass ich weder meine Frau, noch meine Schwester noch viele andere dazu hätte bringen können einen Zombiefilm mit mir zu schauen.

Das Thema was heute in der Show Walking Dead so fasziniert, war seit Beginn des Zombiegenres das Hauptthema: Nämlich überleben in einer kaputen Welt wo es keine Gesetze mehr gibt und Menschen und Monster gleichermassen gefährlich sind. Es ging meiner Meinung nach nie spezifisch um die Splattereffekte oder das Töten und Fressen an sich. Es ging und geht immer um die Frage was würden Menschen tun in einer so desolaten Situation. Zu was sind sie fähig?

Zweitens:
Ich glaube nicht dass ein Zombievirus so ausarten könnte. Ich glaube man würde das Problem in den Griff kriegen. Was denkt ihr?
Die Akteure handeln meist sehr dämlich..
__________________
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
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  #2  
Alt 05-12-2017, 14:41
Benutzerbild von Schlaffi
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Erinnert ein kleinwenig an "Mad Max".

Ja, die Zombies sind nur Staffage.

So war das vom "Erfinder" der Zombies, George A. Romero auch so gedacht, ihm ging es um Sozialkritik und auch um gruppendynamische Prozesse.
__________________
„Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht.“ (Erich Kästner)

Geändert von Schlaffi (05-12-2017 um 14:44 Uhr).
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  #3  
Alt 05-12-2017, 14:41
Benutzerbild von CeKaVau
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Hallo,

Zitat:
Zitat von -KINGPIN- Beitrag anzeigen
Die Akteure handeln meist sehr dämlich..
Deshalb bin ich Mitte Staffel 3 oder so ausgestiegen. Um irgendwie Handlung zu erzeugen, mussten sich die Leute dauernd irgendwie dämlich verhalten.
Das hat mich genervt.

Ich habe den Omnibus bis Issue 96 zu Hause, habe aber nur die Hälfte gelesen. Dort haben die Figuren irgendwie das gleiche Problem.

Zitat:
Ich glaube man würde das Problem in den Griff kriegen.
Nicht wirklich. Ich habe mal irgendwo die Berechnung eines Mathematikers gelesen, der ausgerechnet hat, wie so ein Ereignis sich auf die Menschen auswirken würde. Das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd. Wenn man das Problem eines Zombieausbruchs nicht gleich am Anfang erledigt, ist eigentlich nichts mehr zu machen.
Das Grundproblem besteht darin, dass sich aus jedem gefallenen Menschen ein Soldat der Gegenseite entwickelt. Man verliert also mit jedem Verlust doppelt.

Wir können uns aber zum Glück auf die Physik verlassen. So wie ich das sehe, verstoßen die meisten Zombis gegen den Ersten Hauptsatz der Thermodynamik. In Isolation Abwarten würde also helfen.

Zum Zusammenbruch der Zivilisation wird aber kein Zombieausbruch gebraucht.

Grüße
SVen
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  #4  
Alt 05-12-2017, 18:43
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Beiträge: 2.797
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Edit

Geändert von Willi von der Heide (05-12-2017 um 23:33 Uhr).
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  #5  
Alt 05-12-2017, 20:11
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Zitat:
Zitat von Willi von der Heide
Lies mal das hier:
Mmmmmh... Mmmmmh... Mmmmmh....
Zitat:
von der Muttersprache des Verfassers erst ins Französische und dann ins Englische übersetzt [...] nach bestem Wissen und Gewissen ins Deutsche übersetzt. Die exakte Quelle konnten wir nicht verifizieren
Zitat:
Zitat von Willi von der Heide
Im Kern sind wir immer noch wilde Tiere.
Und gleichzeitig soziale Wesen. Menschliche Aktionen sind immer kontextuell, interdependent und finden auf der Mikro- UND Makroeben statt.
Auch auf die Spieltheorie und das Nashgleichgewicht lohnt es sich durchaus einen ein Blick zu werfen.

Spannendes Thema!
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  #6  
Alt 06-12-2017, 08:59
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
Auch auf die Spieltheorie und das Nashgleichgewicht lohnt es sich durchaus einen ein Blick zu werfen.
Spieltheorie und Nash-Gleichgewicht garantieren keinen Gewinn, wenn ich mich richtig erinnere. Im Gegenzug verlangen sie aber rationale Entscheidungen.
Das würde ich jetzt Menschen in einer Stress-Situation nicht zutrauen.

Überhaupt handeln Menschen nur in den seltensten Fällen rational. Ich denke nicht, dass eine Zivilisation als solches in einer derartigen Notlage eine Überlebenschance hätte.
Menschen u.U. vielleicht schon. Aber eine Zivilisation ...

Grüße
SVen
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  #7  
Alt 06-12-2017, 18:04
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Zitat:
Zitat von CeKaVau
[...]rationale Entscheidungen [...] würde ich jetzt Menschen in einer Stress-Situation nicht zutrauen.
In einer aktuen Situation sehe ich das auch so.
In einer "dauerhaften Stressituation" (e.g. Zombieapokalypse, Bürgerkrieg) wird rationales Verhalten wieder eine relevante Rolle spielen.
Gruß
S.F.
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  #8  
Alt 06-12-2017, 23:01
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Aber heutzutage landen ja ein Grossteil der Verstorbenen im Krematorium, was die Sache ja etwas entschärft.

Obwohl Särge ja auch preiswerter geworden sind:

SARGDISCOUNT


MfG,
S.
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  #9  
Alt 07-12-2017, 10:30
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
In einer "dauerhaften Stressituation" (e.g. Zombieapokalypse, Bürgerkrieg) wird rationales Verhalten wieder eine relevante Rolle spielen.
Na ich weiß nicht. Es scheint mir eher so, dass beim Untergang von Zivilisationen sich die betroffene Bevölkerung in sich ständig bekämpfende Gruppierungen aufspaltet, um um die letzten Ressourcen zu kämpfen.

Mir kommt ein "The Road"-Szenario als das Wahrscheinlichste vor. In Prinzip wie "The Walking Dead" nur nicht ganz so optimistisch )
Rational erscheint mir das nicht.

Grüße
SVen
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  #10  
Alt 07-12-2017, 10:32
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Schlaffi Beitrag anzeigen
Aber heutzutage landen ja ein Grossteil der Verstorbenen im Krematorium, was die Sache ja etwas entschärft.
Bei großen Naturkatastrophen werden die Leichen immer wieder in Massengräbern entsorgt, weil herkömmliche Beerdigungsmethoden einfach nicht nachkommen. Zudem gibt es Religionen, die auf Erdbestattung bestehen.

Grüße
SVen
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  #11  
Alt 07-12-2017, 12:27
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Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Hallo,



Na ich weiß nicht. Es scheint mir eher so, dass beim Untergang von Zivilisationen sich die betroffene Bevölkerung in sich ständig bekämpfende Gruppierungen aufspaltet, um um die letzten Ressourcen zu kämpfen.
Also im Prinzip dasselbe wie vor Einzug der Zivilisation.
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  #12  
Alt 07-12-2017, 12:34
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
Also im Prinzip dasselbe wie vor Einzug der Zivilisation.
Exakt. Daher auch meine These, dass Menschen nie dazulernen.

Grüße
SVen
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  #13  
Alt 07-12-2017, 13:32
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Wichtig zu klären wäre erst mal um welche Art des Zombiviruses es sich handelt um die Überlebenschancen der Menschheit zu analysieren. Gibt da ja recht verschiedene Arten von Übertragungsformen und Zombies.
Bei The walking Dead sind ja schon alle grundlegend infiziert, was es deutlich problematischer macht da jeder neue Tote zu einem neuen Gegner wird.
Bei den meisten anderen modernen Zombiefilmen wird man ja meist erst durch den Biss eines Zombies zu einem Zombie (siehe z.B. T-Virus von Resident Evil), was ja sofort die gesamte neu entstehende Gegneranzahl signifikant senkt.
Dann gibt es ja noch die ganz alten Zombiefilme wo Zombies oft durch eine Art Vodoo-Zauber aus ihren Gräbern auferstehen. Dabei hätte man ja noch zusätzlich das Problem, dass im Moment T0 der Verbreitung schon eine extrem hohe Feindanzahl gegeben ist und diese sich nicht erst mit der Zeit ausbreitet. Allerdings wäre bei der Vodoovariante noch zu klären, ob diese sich durch Bisse oder neue Tote vermehren oder in ihrer Anzahl konstant bleiben



Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Wir können uns aber zum Glück auf die Physik verlassen. So wie ich das sehe, verstoßen die meisten Zombis gegen den Ersten Hauptsatz der Thermodynamik. In Isolation Abwarten würde also helfen.

Genau das!

Mich regt an Zombiefilmen und Serien auf, dass diese ohne Nahrung Wochen oder Monate lang herumwandern können ohne zu verhungern. Woher kommt die Energie zur Bewegung, wenn nicht durch Nahrung? Die einzigen beiden Filme, wo dieser Umstand mit einbezogen wird sind "28 days later" und "28 weeks later".
Außerdem sieht man Zombies niemals trinken, die meisten eigentlich alle noch viel schneller verdursten

Aufgrund dieser physikalischen Gegebenheiten bin ich mir recht sicher, dass die Menschheit überleben würde. Vereinzelte Menschen in Bunkern oder an isolierten Orten würden sicher die "Zombieapokalypse" einfach aussitzen.


Zitat:
Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
Mir kommt ein "The Road"-Szenario als das Wahrscheinlichste vor. In Prinzip wie "The Walking Dead" nur nicht ganz so optimistisch )
Rational erscheint mir das nicht.
Was ist ein "The Road"-Szenario?
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"Kämpfen bis zum Ziel" ---> http://www.youtube.com/watch?v=8vJLm...eature=related
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  #14  
Alt 07-12-2017, 14:58
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Zitat:
Zitat von Droom Beitrag anzeigen
Außerdem sieht man Zombies niemals trinken, die meisten eigentlich alle noch viel schneller verdursten
Ach Leute, wozu essen oder trinken wenn der Verdaungstrakt bereits gammelt? Funktioniert eh nicht mehr. Eigentlich dürften die sich auch nicht bewegen oder nichts wahrnehmen können. Ist halt Fantasy.
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  #15  
Alt 07-12-2017, 14:59
Benutzerbild von CeKaVau
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Hallo,

The Road ist ein postapokalyptischer Roman:

https://www.amazon.de/Road-Vintage-I...words=the+road

Es gibt auch eine (dem Hörensagen nach) gute Verfilmung:

The Road (2009) - IMDb

Wenn Du mal unendlich gute Laune hast und würdest das gerne gegen eine Halbjahresdepression tauschen, kann ich das Buch wärmstes empfehlen

Im Prinzip halte ich das hier vorgestellte Szenario für das Wahrscheinlichste, was das Schicksal der Menschheit betrifft. In groben Zügen denke ich, dass wir über eine Phase, die im Groben von "Ready Player One" beschrieben wird (Massenarbeitslosigkeit bei Massenunterhaltung durch ein VR-Spiel/Social Network) gefolgt vom totalen Zusammenbruch mit totaler Auslöschung.

Aber ich war ja schon immer ein Optimist

Zitat:
Resident Evil
Auch wenn ich mich hiermit öffentlich als Anhänger des miesen Geschmacks oute, so gefallen mir die ersten beiden Teile echt gut. (Milla Jovovich hat auch echt nicht viel an, was sehr hilft.) Was ich hier am merkwürdigsten finde, ist in der Tat die Wahl der Kleidung. Im zweiten Teil rennt eine der Heldinnen die ganze Zeit im Minirock herum. Das bietet zwar Schauwert, ist aber für eine Umgebung, bei der einen der kleinste Kratzer von einem Zombie umbringen kann, doch sehr unpraktisch.
Ich verstehe auch nicht, warum in "The Walking Dead" sich niemand eine Motorradkombi schnappt. Die würde vermutlich die ideale Kombination aus Schutz und Beweglichkeit bieten.

Zitat:
Dann gibt es ja noch die ganz alten Zombiefilme wo Zombies oft durch eine Art Vodoo-Zauber aus ihren Gräbern auferstehen.
Wenn sie nicht unbedingt aus den Gräbern steigen müssen, dann entsteht wohl im ersten Mumie-Film mit Brendan Fraser ein Art Zombie-Armee unter einem Fluch von Imothep. Im dritten "Tanz der Teufel" steigen ein Haufen Skelette aus den Gräbern. In beiden Fällen scheint das aber nicht ansteckend zu sein.

Und wenn wir ganz ganz aber wirklich ganz ketzerisch sein wollen, so ist vor 2000 Jahren ein Zombie aus dem Grab gestiegen, der seitdem weite Teile der Erdbevölkerung in einem geistig umnachteten Zustand hält. Dies scheint mir zumindest zum Teil ansteckend zu sein. Zumindest gibt es jedes Jahr ein langes Wochenende zum Zombie-Jesus-Day (Ostern)

Grüße
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