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#61
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| @Black Adder Fünf Uhr morgens? Stehst du so früh auf oder gehst du so spät ins Bett? @Spark Ich schließe mich ganz deiner Meinung an. @Pitt78 In diesem Zusammenhang kann ich dir diesen Thread ans Herz legen. Lies auch das Interview, das dort verlinkt wurde.
__________________ Hate is reality. |
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#62
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| Jeder der sich schon mal die NFL oder Eishockey angeschaut hat, hat sicherlich bemerkt wie brutal es ist. Und wenn man die Sportarten von vornherein als böse abstemmpeln würde könnte man genau die gleichen Argumente wie Pitt setzen, dass tut aber keiner da Eishockey oder American Football schon lange in unserer Gesellschafft akzeptiert werden. In jedem Eishockey Team gibt es einen Spieler der nur dafür verantwortlich ist das gegnerische Team einzuschüchtern falls nötig auf sie einzuprügeln, trotzdem behauptet keiner das sie Kriminelle sind, oder dass sie die Jugend dazu auffordern andere zu verprügeln. Da wird das von den Zuschauern sogar noch mehr bejubelt als bei der UFC. UFC hat in den letzten Jahren alles dafür getan um den Sport sicherer zu machen. Mitlerweile gibt es soviele verbote wie z.B. Schlagen auf den Hinterkopf, Stompkickt auf den liegenden gegner, Der Käfig darf keinerlei eingesetzt werden und und und.. Also Falls du nächstes mal über etwas meckerst informiere dich vorher darüber statt die Bild-Zeitung zu lesen und alles zu verdammen |
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#63
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| Zitat:
Diese sogeannten Sportler bei der UFC demonstrieren, das man fürs Geldverdienen andere Leute verletzen und "mißhandeln" darf und das einem dabei noch zuugejubelt wird (gilt übrigens fürs Profiboxen genauso). Und das ist das Problem. Bei jeder anderen Sportart sind solche Leute "die Bösen", werden ausgepfiffen und sanktioniert. Dadurch ist (stark vereinfacht ausgedrückt) der Wertemaßstab in Ordnung. Entscheidend ist, welche Botschaft eine Sportart transportiert. Und UFC & Co. verherrlichen und verbreiten nunmal Gewalt, das ist eins der Alleinstellungsmerkmale dieses "Sports". Letztendlich sind UFC-Fans Leute, denen Boxen, Ringen, Karate & Co. nicht mehr heftig genug ist. Würdest du die Gewaltkomponente weitestgehend aus der UFC entfernen hätten die keine Zuschauer mehr, so einfach ist das. Das ist wie beim Profiboxen. Wie hat Maske mal sinngemäß gesagt: Die Zuschauer wollen Blut und Leiden sehen, Technik sieht und interessiert niemanden. Übrigens, allein die Tatsache, das hier selbst UFC-Fans der Meinung sind, das sich Kids/Jugendliche so etwas lieber nicht anschauen sollten zeigt doch deutlich, das diese Veranstaltungen mit Sport und dessen Werten absolut nichts gemein haben. |
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#64
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| Es ist, aber ganz klar dass 80% der Kämpfe durch Tapout enden also dadurch das jemand abklopft es ist bei der UFC äußerst selten das der Gegner tatsächlich durch einen schlag ins Gesicht ausgeknockt wird. In den meisten anderen Kampfsportarten ist es jedoch fast schon routine. Alle Kämpfer bei der UFC sind so trainiert das man ihnen nicht mehr schnell wehtun kann, da sich die Gelenke daran gewöhnen. |
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#65
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| Du drehst dich "argumentativ" im Kreis. Das Wort ist in Anführungszeichen, weil deine "Argumente" keine sind, sondern nur deine alleinigen Statements, die du immer wieder runterbetest, ohne in irgendeiner Weise konstruktiv etwas zu der Diskussion beizutragen. Und deswegen kann ich zumindest dich auch nicht ernst nehmen.
__________________ Hate is reality. |
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#66
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| Zitat:
Ich glaube nicht, dass irgendein Kid sich die UFC anschaut und dann denkt: Boah geil, der schlägt auf andere ein und verdient damit Geld! Ich verweise nochmal auf meinen vorherigen Post, wo ich schon am Bsp Wrestling meinte, dass Kids gar nicht das Geschäft dahinter wahrnehmen, und dementsprechend nicht auf solche Gedanken kommen. Ausserdem finde ich, hast du eine ganz schön schlecht Wortwahl. "Mißhandelt" wird da keiner. Und alle Verletzungen sind auf ein Minimum beschränkt, durch die Regeln. Das ist also absoluter Unsinn, den du hier erzählst. Zitat:
Zitat:
Und das ist mMn eine sehr gute Botschaft, die vielen in der heutigen ach so zivilisierten Gesellschaft echt zu Gute kommen würde. Ich bin UFC Fan. Ich betreibe allerdings kein MMA, sondern Aikido. Ist dir das ein Begriff? Alleine das ist schon ein Widerspruch, nach deiner Aussage. Es geht nicht darum das etwas nicht "heftig" genug ist. Es geht darum, dass beim MMA noch eine ganz neue taktische Dimension dazu kommt. Eben das der Kampf am Boden weiter geht. Man kann sich nciht einfach fallen lassen udn am Boden ausruhen. Selbst wenn sie nur Leichtkontakt schlagen würden, wäre es immer noch interessanter für viele als Boxen. Die Leute, die es nur sehen, weil es ja angeblich ach so brutal ist, sind im Prinzip das gleiche wie die Fans beim Fußball, Boxen, whatever, welche auch nur darauf lauern harte Fouls zu sehen etc. Du ignorierst sehr vieles was den Sport eigentlich ausmacht und begrenzt dich auf Dinge, welche eh nur einen kleinen %-Satz anspricht. Wie gesagt, schau dir mal die aktuellen UFC Veranstaltungen an. Da ist gar nicht so viel mit Blut und so. (die paar kleinen Cuts sind es wohl nicht, die die Leute dahin zieht) Zitat:
Ich denke, Technik interessiert sehr wohl viele. Sieht man ja hier schon. Und klar, dass Maske sowas sagt. Im Boxen gibt es nicht viel an Technik was es zu bewundern gibt, aufgrund der begrenzten Möglichkeiten. (Nur Fäuste zu Körper und Kopf) Zitat:
Ich hätte kein Problem damit, meine Kids(welche ich noch nicht habe) UFC ansehen zu lassen. Immerhin bin ich doch dafür verantwortlich Ihnen beizubringen, dass so etwas Sport ist und man das nicht auf der Strasse mit jemanden macht. |
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#67
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![]() Bei allen Kampfsportarten werden die Kämpfer verletzt und Unsportliches verhalten Sanktioniert. Ich habe mich im letzten Finale der K1 über Badr aufgeregt (obwohl ich ein Fan Von Ihm bin) nach meiner Meinung hätte mann Ihn Sperren müßen. Zitat:
Und mir ist es am liebsten wenn einer mit Technik und Köpfchen gewinnt. So mit 16 Jahren ist das dann schon anders, aber manche sind mit 20 noch nicht soweit. |
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#68
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| Also wenn du gerade mit den Fans Leute meinst, die nie selbst MMA/andere Kampfkunst gemacht haben meinst, hast du möglicherweise Recht.Denn sie haben meistens nicht die Kompetenz die Technik zu erkennen. Dennoch grenze bitte alle, die KKs aktiv betreiben, aus. Denn bei denen wird gerade auf Technik geachtet und gerade deswegen werden die Kämpfer bewundert. Dass es zu einer Show gemacht wurde und in den Medien so dargestellt wird ( z.B. dass eine Verletzung immer und immer wieder gezeigt wird, dass eben solche Artikel wie der, über den diskutiert wird, geschrieben werden), dafür kann MMA nichts, UFC nur teilweise. Es gibt einen Prozentsatz die bei UFC Blut sehen wollen, aber wie schon geschrieben, es gibt manche die aus eben diesem Grund Hockey schauen. Man sollte die dümmsten der Gesellschaft nicht als Standard hinstellen ![]() |
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#69
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| Zitat:
Zitat:
Zitat:
100% agree!!!
__________________ don´t take it personal...coz it´s not...it´s just how i play the game |
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#70
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| Wer diese Reife nicht besitzt, egal ob Erwachsener oder Kind, sollte die UFC m.M.n. lieber nicht schauen... mfg |
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#71
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| Ich kam gerade zurück aus der stadt. |
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#72
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| Zitat:
Also demnächst kann dann MMA im supermarkt sehen nachdem sich die leute UFC angeschaut haben. Im verlängerten kann man dann ja auch sagen das sport im allgemeinen gewaltverherrlichend ist weil es der körperlichen ertüchtigung dient und somit vorbereitung für den krieg ist. Ebenso schach. Da werden kriegszüge simuliert und bauern geopfert. |
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#73
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| Warum sind diese Artikel eigentlich immer so unglaublich schlecht? Zitat:
Zitat:
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#74
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| Zitat:
Sorry, aber diese Veranstaltungen haben wirklich jedes Vorurteil bestätigt. Glaub mir, die wollten nur Blut sehen, sonst nichts. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber ich bin überzeugt davon, das mindestens 80% der Zuschauer nur dorthin gehen, um sich an Gewalt und Brutalität "aufgeilen" zu können. Zitat:
Wie sieht das aber bei Kids aus, die eh schon in einem problematischen Umfeld aufgewachsen sind? Zitat:
Glaube mir, die UFC ist hochinteressant für solche Typen und einige stammen wohl auch aus dieser Szene. Ich müsste nochmal nach den Name googlen, es war der 1. Todesfall im Ring nach UFC-Regeln. Ich glaub 2007 oder 2008. Also nicht allzulange her. Die Aussage, das bei UFC (bzw. deren Ablegern und deren Regeln) noch nie jemand gestorben ist, ist definitv falsch. Zitat:
Zitat:
Hier gehts um stellenweise lebensgefährliche Verletzungen oder bleibende Schäden, ums Karriereende. Tappt man zu früh, ist die Karriere beendet("Weichei"), wartet man, ist man vielleicht ein paar Sekunden später Invalide. Zitat:
Während andere Sportereignisse problemlos Stadien mit 100.000 und mehr Leuten füllen und stellenweise innerhalb weniger Stunden ausverkauft sind hat die UFC wohl in Deutschland es bis heute nicht geschafft, die paar tausend Karten vollständig zu verkaufen. |
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#75
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| Zitat:
Bei dem Publikum, was ich bei solchen Veranstaltungen erlebt habe von "geistiger Reife" zu sprechen ist der blanke Witz. Denen konnte es nicht brutal genug sein. Die Veranstaltungen wären noch voller gewesen wenn die Leute sich im Ring totgeschlagen hätten. Wie gesagt, die Leute dort haben wirklich jedes Vorurteil 100% bedient. Aber vielleicht hast du ja andere Erfahrungen gemacht. |
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