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#16
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| Also ich hab das jetzt ein paarmal geschaft da folgendermaßen rauszukommen. Allerdings waren meine Gegner Anfänger ( nen 90 KG Jiu Jitsu blaugurt der keien Ahnung von Bodenkampf hat und glaubt mit seinen ANgriff fauststoßabwehrmethoden kann er kämpfen ) zuerst versuche ich mit meinen Beinen mich der Hüfte des Gegners anzunähern (einzuhaken)--> der gegner läuft wie panisch umher um den Abstand groß genug zuhalten. ---> nun schwinge ich mich ruckartig in die entgegengesetzte richtung und gehe in die Brücke --> versuche über linke schulter zu rollen. Nun gab es 2 versionen : 1. der Gegner hält weiterhin fest an mir ---> er wird "umgerollt" und nun lieg ich oben der unten. 2. der Gegner stütz sich ab um nicht umgerollt zu werden ---> es entsteht eine kleine Lücke durch die ich mich durchzwängen kann und dann frei bin. Ob das auf hohem technischen Niveau auch geht weiss ich allerdings nicht.
__________________ What do u know about fighting if u have never been in a ring/cage ? Nothing ! absolutely nothing |
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#17
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| Zitat:
mfg tom |
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#18
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| Hallo Tom. Du gehst ja davon aus, das der Angreifer noch im "Aufbau" seiner Halteposition ist. Oder irre mich da? Denn wenn ich den Kesa Gatame halte, versuche ich mich auf den kurzen Rippen des Gegners schwer zu machen, ihm so die Luft zu nehmen und ihn in seiner Beweglichkeit einzuschränken, sowie durch den Arm, der um seinem Kopf ist, seine Schultern von der Matte zu heben. Somit schwäche ich ihn. Wenn ich es schaffe in die Position so zu kommen, denke ich mal, das es sehr schwer wird, Wettkampfregelkonform zu entkommen. So lange wie der Haltende noch im Eingang ist, kenne ich auch deine Art der Befreiung. Mein Trainer sagt immer, wenn ich einmal richtig drin bin und das Prinziep verstanden habe, wird es sehr schwer raus zu kommen, aber bis ich einmal da bin! MfG Markus |
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#19
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| @markus: nö, der kann ruhig schon die endposition erreicht haben - das ist ja das schöne an dieser befreiung! man darf natürlich einen gravierenden fehler nicht machen: man darf nicht still auf dem rücken liegen bleiben. wenn der gegner die kurzen rippen belastet, muß man das eben erst mal wegstecken (außer wenn bob zapp oder akebono draufliegen ;-) kann man sich nicht wegdrehen, muß man den gegner (und das schafft man!) mit beiden armen umklammern, etwas unterhalb seiner kurzen rippen, und ihn zusammenpressen, wobei man ihn in richtung des eigenen kopfes zieht (den kindern und jugendlichen erkläre ich immer, sie sollen sich so bewegen, als ob sie einen pullover ausziehen, dann verstehen sie genau, was sie tun müssen) durch diese bewegung wird die eigene hüfte frei, die kurzen rippen werden etwas entlastet und weiter gehts wie ich vorab beschrieben habe. viel spaß beim üben! mfg tom |
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#20
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| Womit wir mal wieder beim Thema wären: für die Zeit, für den Judo-Wettkampf, sollte ich es schaffen, mich so schwer zu machen, das ich den Griff halten kann. MfG Markus |
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#21
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| Zitat:
mfg tom |
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#22
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| Das, mit dem untenhalten und keinen Hebel ansetzen, hat mich bei meinen ersten paar Judostunden auch sehr irritiert. Man wird festgehalten, aber es geht nichtmehr weiter. Im Grappling ist da doch noch irgendwie mehr Bewegung drin. |
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#23
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| Zitat:
schade. aber es ist ja nie zu spät, wieder zurück zu den ursprüngen zu gehen ... mfg tom |
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#24
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| Zitat:
![]() zum Thema: Was überraschenderweise auch funktionieren kann: Zuerst zu versuchen seine Beine zu klammern => er versucht wegzukommen... dann den körper in die andere Richtung bringen, so dass ihr möglichst weit auseinander liegt. jetzt ruckartig in seine richtung drehen, auf den Bauch, dadurch wird er auf den Rücken gebracht... wie gesagt, muss überraschend kommen, aber viele lassen sich damit überrumpeln ![]() |
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#25
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| @uchimata: wenn du dabei noch die hüfte anhebst (schnellere bewegungen möglich, da geringere reibung mit der matte), hast du im prinzip die grundbewegung des elbow-escape ... ist eben immer wieder das gleiche, egal wie es heißt. macht aber viel spaß, aus diversen festhaltegriffen, die vielen als "absolut sicher" gelten, relativ einfach herauszurutschen. ich amüsiere mich immer köstlich (aber ohne häme) über die verdutzten gesichter ... ja, ja, das gute alte kosen-judo ... in diesem sinne - jiko no kansei! tom |
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