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  #16  
Alt 27-05-2009, 10:04
Benutzerbild von Irongriffon
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Kampfkunst: Mixed Martial Arts, DFM (Dwarven Fighting Methods ;-) )
 
Registrierungsdatum: 05.10.2007
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mma leidet unter dem gleichen problem wie ju-jutsu: viel zu viele sachen in viel zu wenig zeit, man lernt vieles, aber alles nicht richtig.

eine solide grundschule ist darum absolut wichtig, es kommt aber immer darauf an, wie ernst einem die sache ist. will ich mma von grund auf richtig erlernen, dann muss ich mir wohl auch die speziellen Einzeldisziplinen näher anschauen und später dann alles zusammensetzen.

trainiere ich nur aus fun, dann kann man auch einfach ein mma-training machen, wo zweimal die woche alles unterrichtet wird. solange du nicht tatsächlich kämpfen willst, spielt das letztendlich auch alles keine so große rolle und ich würde mich da auch nicht vom geschrei der fanboys oder "experten" verrückt machen lassen.

und wenn du eine schule findest, wo am anfang gleich "richtig krass blutig gekämpft" wird, dann bist du wohl irgendwo falsch gelandet. keine seriöse schule kann es sich leisten, neue mitglieder am anfang zu verdreschen. es kann natürlich konditionell hart und anstrengend sein und du wirst beim bodenkampf oft unten liegen und tappen wie ne schreibmaschine, aber so gut wie niemand wird dir beim ersten mal open-hands anziehen und dich in einen käfig schmeißen.
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It's Your Life: Selbstverteidigung, Eigenschutz, Fitness, Training
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  #17  
Alt 27-05-2009, 10:12
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: anderen aua tun ;)
 
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Ort: mitten im Pott, wo alles schwarz und grau ist!
Alter: 37
Beiträge: 19.036
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Ich denke mal, das einiges auch von der Spezialisierung des Trainers abhängt, sprich wo er seine Wurzeln hat.
Dementsprechend kann er auch in gewissen Bereichen bestimmt die passende Grundlage legen, aber im Hinblick auf die spätere Kombination zum MMA!
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Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.
(Leo Tolstoi)
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  #18  
Alt 27-05-2009, 10:40
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
Alter: 22
Beiträge: 17.415
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naja, ich finde halt immernoch, dass ein guter trainer auch eine solide grundlage vermitteln sollte.

wir haben bei uns leute, die nie was anderes gemacht haben, aks mma, und die dennoch sehr gut geworden sind, in kürzester zeit....

wichtigster grund, fürs direkt lernen:

umlernen ist 10mal so hart und aufwendig wie neu lernen
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  #19  
Alt 27-05-2009, 11:14
Benutzerbild von PeterF
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Kampfkunst: S.C.A.T. (Streetdefense Concepts and Tactics)
 
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Alter: 43
Beiträge: 2.858
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
naja, ich finde halt immernoch, dass ein guter trainer auch eine solide grundlage vermitteln sollte.

wir haben bei uns leute, die nie was anderes gemacht haben, aks mma, und die dennoch sehr gut geworden sind, in kürzester zeit....

wichtigster grund, fürs direkt lernen:

umlernen ist 10mal so hart und aufwendig wie neu lernen
Ist auch meine Meinung.
Ein "absolute beginner" sollte erst mal das Wesen des MMA kennen lernen, danach kann man analysieren welche Spezialisierungen nötig sind um sich weiter zu entwickeln.
Man sieht's doch gerade wieder mit der Diskussion über Machida. Sollen jetzt alle die als Grundschule Thaiboxen hatten auch noch Karate Trainieren? Oder was empfiehlt man denn jetzt generell als Grundschule?
Ich sage, erst sehen wo man (oder der Schüler) steht und dann erst an den Einzelheiten feilen ...
__________________
S.C.A.T. - MMA Group
Das wesentliche im Leben geschieht immer noch analog.
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  #20  
Alt 27-05-2009, 16:46
Benutzerbild von tommaso
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Kampfkunst: MMA
 
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
naja, ich finde halt immernoch, dass ein guter trainer auch eine solide grundlage vermitteln sollte.

wir haben bei uns leute, die nie was anderes gemacht haben, aks mma, und die dennoch sehr gut geworden sind, in kürzester zeit....

wichtigster grund, fürs direkt lernen:

umlernen ist 10mal so hart und aufwendig wie neu lernen
Zitat:
Zitat von PeterF Beitrag anzeigen
Ist auch meine Meinung.
Ein "absolute beginner" sollte erst mal das Wesen des MMA kennen lernen, danach kann man analysieren welche Spezialisierungen nötig sind um sich weiter zu entwickeln.
Man sieht's doch gerade wieder mit der Diskussion über Machida. Sollen jetzt alle die als Grundschule Thaiboxen hatten auch noch Karate Trainieren? Oder was empfiehlt man denn jetzt generell als Grundschule?
Ich sage, erst sehen wo man (oder der Schüler) steht und dann erst an den Einzelheiten feilen ...
seh ich ganz genau so wie ihr!!!
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don´t take it personal...coz it´s not...it´s just how i play the game
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  #21  
Alt 27-05-2009, 16:53
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Kampfkunst: MMA,Thaiboxen,BJJ,Boxen
 
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Zitat:
Zitat von Irongriffon Beitrag anzeigen
trainiere ich nur aus fun, dann kann man auch einfach ein mma-training machen, wo zweimal die woche alles unterrichtet wird. solange du nicht tatsächlich kämpfen willst, spielt das letztendlich auch alles keine so große rolle und ich würde mich da auch nicht vom geschrei der fanboys oder "experten" verrückt machen lassen.
Ich bin mir jtz nicht sicher ob ihr mich richtig verstanden habt oder ob ich alles richtig verstanden hab . Die Trainingseinheiten können oder sollten durchaus auch seperat sein z.B

Montag : Thaiboxen
Dienstag : Grappling
Mittwoch : Thaiboxen
Donnerstag : Ruhetag
Freitag : Gemischt

so war´s gemeint ^^
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Große Leistung besteht darin, nicht andere sondern sich selbst zu übertreffen.
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  #22  
Alt 27-05-2009, 17:31
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Kampfkunst: Kickboxen
 
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Ort: Münster
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Zitat:
Zitat von Kraken Beitrag anzeigen

umlernen ist 10mal so hart und aufwendig wie neu lernen
Jau, wobei es absolut kein Fehler ist vorher z.b ein paar Jährchen klassisches Judo oder Boxen gemacht zu haben.

Ich hab' sehr coole Erfahrung mit Judoleuten gemacht, die können schnell adaptieren, die Umstellung dauert auch echt nicht lange.
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  #23  
Alt 27-05-2009, 17:33
inaktiv
Kampfkunst: kämpfen
 
Registrierungsdatum: 21.02.2008
Ort: Ingenbohl
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Beiträge: 17.415
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natürlich

die vorerfahrung kommt einem sicherlich zugute.

aber ich denke, dass für einen mma kämpfer die paar jährchen evt. noch besser investiert sind wenn er direkt mma beginnt, nur das wollte ich aussagen
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  #24  
Alt 27-05-2009, 17:38
Benutzerbild von ypsilono
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Kampfkunst: Jûdô und über den Tellerrand schauen
 
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Beiträge: 682
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kommt halt immer drauf an...

Judo ist echt eine gute Möglichkeit. Vor allem kommen damit viele Leute auch nicht klar, weil Judokas aus Positionen werfen können wo viele nicht mit einem Takedown rechnen...

Allerdings ist Judo in Deutschland der Kampfsport mit der höchsten Mitgliederzahl. Das führt auch dazu bzw. hängt damit zusammen, dass es viele Breitensportler gibt, die diesen Sport "einfach nur so zum Spass" ausüben. Ein Verein, der auf dieser Breitensport-Ebene trainiert, liefert häufig nicht die notwendige Grundlage um Judo auch im MMA einsetzen zu können. Da bedarf es erstens einem sehr guten Trainer, der auch anderen Kampfsportarten/-künsten aufgeschlossen ist und zweitens intensivem Training. Judo-Würfe sind meist etwas komplexer als lediglich mit SIngle- und Double-Leg TDs zu arbeiten...

Meiner Meinung nach ist beides Möglich. Gleich zum MMA, wenn man eben Interesse am MMA hat und auch nicht unbedingt vor Wettkämpfer zu werden. Um erfolgreicher Wettkämpfer zu werden, halte ich eine Spezialisierung allerdings für notwendig. Das kann natürlich auch durch den MMA-Trainer passieren; schließlich hat jeder seine Schwerpunkte, SPezialtechniken und Vorlieben, sowohl Trainer als auch Schüler...
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  #25  
Alt 27-05-2009, 21:11
Benutzerbild von Hauser
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MMA, Combat Sambo
 
Registrierungsdatum: 13.04.2006
Beiträge: 2.431
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Irongriffin hat es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht.
Es gibt wenig reine MMA Schulen in Dt. die alle Bereiche gleich gut unterrichten. Da wird wie schon gesagt teilweise alles ein bisschen gemacht, aber nicht auf dem Stand wie z.B. im Ausland.
Deswegen bin ich auch der Meinung das man eine solide Grundschule haben sollte, bevor man mit MMA anfängt. Diese Zielsetzung ist meiner Meinung nach viel erfolgversprechender.
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  #26  
Alt 29-05-2009, 17:58
Benutzerbild von tommaso
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Kampfkunst: MMA
 
Registrierungsdatum: 03.10.2005
Ort: Wuppertal
Beiträge: 1.977
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also ich denke trotzdem,dass wenn jemand mit mma anfangen möcht und noch keine ks erfahrung hat,sollter er sofort mit dem mma-training beginnen.nicht erst 2 ks gleichzeitig lernen,um dann mit dem mma anzufangen...
fängt man mit mma an,muss man später nicht umdenken,z.b. is bjj mit gi ganz anders als mma-lastiges bjj...da kommen dann noch die schläge dazu,man kann sich nicht am gi festhalten,oder ihn benutzen...
genauso siehts beim kickboxen und mt aus...
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  #27  
Alt 31-05-2009, 14:06
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 05.12.2008
Ort: München
Alter: 26
Beiträge: 71
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die wenigsten schulen bieten doch nur MMA an, oder? also ich kenne zumindest keine. Dann kann man ja da mal zum MMA vorbeischauen und wenns einem gefällt auch die anderen angebote (MT, BJJ) anschauen und dann wird man schon feststellen ob man eines davon intensiv trainieren will.
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