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#31
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| als ergänzung wäre zu nennen, dass jeder am besten kämpft mit dem gewicht, das sein körper für ihn vorgesehen hat ![]() und für wen ein grösseres gewicht vorgesehen ist (gell fätze ) der hat nunmal einen vorteil, nciht umsonst sind die gewichtsklasse da um kleine hagere möchtegerne wie mich vor leuten wie fätze1 zu beschützen. |
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#32
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| Zitat:
Klar man kann sich Muskelberge und Masse antrainieren, aber das Interessante ist, wenn diese Leute das Training dann mal einstellen und zum Kampfsport wechseln, verlieren sie aufeinmal wieder viel Gewicht und nähren sich ihrem Naturzustand sag ich mal, jedoch halt viel besser austrainiert und koordiniert im Vergleich zu dem Zustand wo se nix gemacht haben. Ein von Natur aus 90-100 Kilo Kampfsportler ist meiner Meinung auch viel schneller und beweglicher, als ein ansich 80 Kilo Kampfsportler, der sich auf die 90-100 hochgepumped hat. Zu den Beiträgen davor: Wer mir einen Menschen ohne Muskeln zeigt bekommt nen Eis ![]() Muskelberge sind nicht unbedingt ein Indiz für Leistung. Grade beim Kämpfen ist die Fähigkeit der Koordination doch viel wichtiger. |
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#33
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| Von Muskelaufbautraining wird man nicht zwangsläufig unbeweglich. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Unbeweglich wird man nur, wenn man über zu kleine Bewegungsradien trainiert. Achtet man darauf, daß man durch geeignete Übungsauswahl über den gesamten Bereich der möglichen Gelenkwinkel trainiert, bleibt die Beweglichkeit erhalten. Viele klassische Bodybuildingübungen berücksichtigen dies nicht, da Bodybuilder nicht an Beweglichkeit interressiert sind. Ein sinnvolles Krafttraining (auch zur Hypertrophie) ist für das Grappling auf jedenfall leistungsfördend, genauso wie das Training der anderen konditionellen Fähigkeiten wie Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit.
__________________ Mike Cüppers www.combatclubcologne.de www.combatclubsiegburg.de www.combatclubbonn.de |
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#34
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| Uiuiui...Dass is vieel^^ ne ihr habt recht, richtiges Bodybuilding is wahrscheinlich wirklich Quatsch wenn man eigentlich Freefighten will. Naja, ich wer dann mal sehn was mir der Mike rät, bin schon gespannt ihn kennenzulernen, bei den vielen Empfehlungen :-) Wenn ihr noch weiter diskutieren wollt, nur zu ;-) Greetz AdApTiz |
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#35
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| Zitat:
klassisches krafttraining im Hyptertrophie Bereich macht langsammer ! Dieser Punkt ist unbestritten. d.h aber überhaupt nicht , das jemand der viele Muskeln hat auch langsam ist. Es gibt nämlich wie schon Vorredner erwähnten einen deutlichen Unterschied zwischen natürlichen Muskeln und mit Gwealt Draufgepackten.
__________________ What do u know about fighting if u have never been in a ring/cage ? Nothing ! absolutely nothing |
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#36
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| Zitat:
Schaut man sich Trainingsvideos von Topathleten an sieht man immer seltener die klassischen Übungen mit schwerem Eisen aus dem Gym. Die spielen heute viel lieber mit Gymnastik Bällen, Gummibändern, Seilen und co Die meisten Leute greifen im Gym nunmal auf die statischen BB-Übungen zurück und daraus resultiert dann wohl oft diese Unbeweglichkeit, was man ja auch an vielen sich deckenden Erfahrungsberichten sehen kann? Vondaher wäre mancher wohl besser damit bedient net ins Gym zu rennen, wenn er für seinen Kampfsport spezifisch was tun will. Richtiges Bodybuilding ist meiner Meinung nach eh nicht mit Kampfsport vereinbar(darauf bezog sich mein Post auf Seite 1), aber das bezieht sich auf Leute mit Wettkampf Ambitionen, da die Regenrationszeiten strikt eingehalten werden müssen und Kampfsport auch net wirklich förderlich zum Masseaufbau ist. Zu guter letzt würde ich Hypertrophie Training ganz hinten in der Liste der Atrribute für Kampfsportler einordnen. Klar durch den größeren Querschnitt kann ich theoretisch mehr Fasern aktivieren= mehr Leistung, aber die anderen Sachen überwiegend zu stark und ich glaube es gibt keinen Athelten, der sein koordinatives Limit erreicht hat. Vondaher würde ich dort mehr arbeiten. Austrainiertheit im optischen Sinne ist kein absolutes Leistungs Indiz. |
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#37
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| Zitat:
aber einen kämpfer nach seinen muskeln zubewerten,is ja ma der totale quatsch. wie gut jemand im mma is,hat nix damit zutun,wiviel muskeln er hat. und bb als sv zu bezeichnen is ja ma auch voll daneben!und grade die leute vom bb,sind nämlich die,die lieber nicht kämpfen wollen...aber egal. zum thema muskeln=langsam...stimmt auch nicht,für mich das beste beispiel is brock lesnar,wenn der nicht schnell und beweglich is,dann weiss ich auch nicht!
__________________ don´t take it personal...coz it´s not...it´s just how i play the game |
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#38
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| Ich möchte hier anmerken, dass durch KS+allgemeines Krafttraining wohl weniger Dibalancen entstehen, als durch KS+spezifisches Krafttraining. |
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#39
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| Im Profisport kann man sich solche selten leisten.... Vondaher würd mich doch interessieren wie du darauf kommst, das herkömmliches Eisenstemmen da besser sein sollte? ![]() |
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#40
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#41
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Zitat:
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#42
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| Spezifisch zielt eher auf die Übungsausführung und Kraftart ab. Die Übungen sind flexibler, eher für die Stützmuskulatur, haben in erster Linie das Rekrutieren von neuen Fasern als Ziel etc. Man schaue sich einfach mal das Training der deutschen Fußball National Manschaft für die WM-06 an. Die Übungen waren alles andere, als das gewohnte Programm. Anfangs hagelte es nartürlich Skepsis, aber die Tatsache, das die Deutschen die fitteste Manschaft im Tunier waren, ist nicht abzustreiten. Da sah ich keine Spur von Disbalancen bei den Spielern, eher topfitte Athleten. |
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#43
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| Zitat:
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#44
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| habe sienen post auch so verstanden, dass man eben alle muskeln trainieren sollte ![]() |
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#45
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| Wenn das so ist. Ich meinte mit spezifischem KS-Training vor allem Schrägbankdrücken, Kniebeugen, ... Die typischen Stossbewegungen halt. |
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