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#16
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| Danke für deine Ausführungen Luggage. Sehr freundlich Dir solche eine Mühe zu machen, auch wenn Du damit Ahnungslosigkeit meinerseits implizierst. Jedenfalls beweist dein Post den Meinigen, kannst ja nochmal nachschauen. Wir haben schlicht aneinander vorbei geschrieben.Und damit es nicht völlig OT ist: Judo-Gis sind absolut kompatibel mit BJJ. Allerdings haben die BJJ-Gis neben der Coolness auch messbare qualitative Vorzüge vor Judo-Gis. Der engere Schnitt wurde bereits erwähnt. Weiterhin ist der dickere Kragen zu nennen. Auch sind die Jacken meist kürzer geschnitten, was der Bewegungsfreiheit sehr dienlich ist. Ich habe auch einen Judogi (billiger und schneller verfügbar) am Anfang gehabt, trage ihn aber nicht mehr. |
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#17
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Grüße, Luggage |
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#18
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#19
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| Genau, hört mal auf mit BWL! *Kopfschmerzen krieg* Nachfrage bestimmt zunächst die Menge. Produktionskosten steigen logischerweise mit Stückzahl. Aber die Stückpreise sinken mit steigender Menge i.d.R. auch bis zu einer gewissen Grenze. Von daher habt ihr beide eh Recht, je nachdem aus welcher Sicht man das betrachtet und von welcher Größenordnung man hier redet. Was da genau passiert weiss vermutlich niemand hier, oder ist einer da Insider? Ansonsten danke für die zusätzlichen Infos. ![]()
__________________ "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." ~ André Gide |
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#20
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steht eh mal wieder an... Empfehlungen, auch bzgl. Größe? Gibt es dazu schon einen Thread? |
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#21
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und 2. stimmt das nicht, auch die Kosten pro Stück steigen nach dem law of diminishing returns, welches besagt, dass man bei zunehmendem Verfolgen einer Aktivität (Produktion) sinkende Grenzerträge hat, sprich, um eine Einheit mehr zu produzieren muss man mehr aufwänden, als für die vorhergehende. Dieses Gesetz ist ziemlich universell, man kann es (zur Verdeutlichung) z.B. auch auf Training übertragen: Am Anfang, als Anfänger, erzielt man schon sehr schnell große Erfolge, während man als Fortgeschrittener sehr lange feilen muss, um immer wieder Kleinigkeiten zu verbessern, damit man insgesamt besser wird. So gilt das auch für die Produktionstheorie, wobei es auf das Gut ankommt, von dem wir sprechen. Für die mit Abstand meisten Güter stimmt dieses Gesetz allerdings. Faktoren, wie Monopole, Oligopole, entstanden durch Network Economies oder Econimies of the scale (oder Patente, oder oder...) alterieren dann noch den Marktpreis, das stimmt schon. Das ändert aber nichts daran, dass die große Mengen NICHT perse die Kosten senken, das ist ein Irrglaube, der entsteht, wenn man nur aus der Konsumenten-Sicht die Dinge betrachtet.Ansonsten stimmt natürlich, dass das hier den Thread nicht weiterbringt, obgleich so ein paar ökonomische Grunderkenntnisse sicher für die meisten sehr interessant sein dürften, für mich waren sie's zumindest zu Beginn des Studiums. Grüße, Luggage |
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#22
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@luggage: Du bist wohl in deinem Element. Leider wohl auch ein bisschen betriebsblind. So ins detail musst du nun wirklich nicht gehen ![]() |
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#23
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| @luggage Wo schrieb ich was von sinkende Stückkosten? Ich geb's ja zu, das war relativ chaotisch und undetailliert von mir. Habe aber schon bewusst Stückpreise geschrieben. Wenn man mal weggeht von der Produktion, denn das ist nicht der einzige ausschlaggebende Faktor - gerade für Endverbraucher - dann gibt es noch Einkäufe. Mengenrabatt dürfte selbst diejenigen kennen, die nichts mit Wirtschaft im Studium am Hut haben/hatten. Das ist ein Faktor, der die erhöhten Produktionskosten wieder ausgleichen kann, je nachdem wie sich das Produkt entwickelt (so habe ich auch Dudeplanets Einwand verstanden). Monopol herrscht in dem Bereich ja auch offensichtlich nicht, also kann man das von vorn herein ausgrenzen. Wie es mit Oligopol ist, habe ich keine Ahnung. Kenne ja kaum irgendwelche Marken aus dem Bereich, könnte aber ein Grund für den hohen Preis sein. PS: Ich fand Wirtschaftsvorlesungen eher nicht sonderlich spannend, aber jeder hat ja so seine Vorlieben. ![]() PPS: Ich schreibe übrigens aus der Sicht Judo-Gi vs. BJJ-Gi heraus. Also bevor Du wieder korrekturen vornimmst, bitte diese Tatsache mitberücksichtigen.
__________________ "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." ~ André Gide Geändert von ps3ud0nym (07-05-2006 um 17:35 Uhr). |
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#24
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| Ich habe VWL gehaßt während des Studiums. Aber um wieder aufs Thema zurück zu kommen: Kwon hatte auch mal nen BJJ-Gi, zumindest vom Schnitt her. Der war preislich in der Klasse, wie die vergleichbaren Judo-Anzüge. Aber den DanRho Shogun??? Das ist doch ein glatter Anzug und auch nicht besonders dick? (Oder irre ich mich jetzt da?) Ist der nicht für solch ein Training recht unpraktisch? MfG Markus
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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#25
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| Zitat:
Grüße, Luggage |
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#26
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| Hat jemand Erfahrungen mit dem BJJ-Anzug von Kwon gemacht? http://www.kwon.com/kwon/shop_artike...C415&agnr=1340 Gruß Fraggle ![]() |
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#27
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| @ FrAgGlE: Ich habe das Vorgängermodell. Ist vom Schnitt her super, auch angenehm zu tragen. Die Jacke bedeckt den halben Hintern, also auch nicht zu lang. Die Ärmel sind eingelaufen, so das sie bis zur hälfte des Unterarms reichen. Die Hose geht nach dem Waschen bis zur Wadenmitte. War einer ohne die Schulteraufnäher, aber die Beschreibung im Katalog ist doch recht ähnlich. @ Luggage: Hatte vor Jahren auch einen für das "normale" Jiu Jitsu Training und war auch ganz zufrieden damit. Nur beim Randori fand ich, das er extrem eingeschnitten hat und im allgemeinen dafür ungeeignet! Ist meine persönliche Meinung. Überlebt hat er knappe 8 Jahre. MfG Markus
__________________ Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. (Leo Tolstoi) |
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