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MMA - Mixed Martial Arts Diskussionen zum Thema Free Fight, MMA, Mix Fight und Vale Tudo sowie zu Videoclips und Events wie z.B. UFC, Pride u.ä.



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  #1  
Alt 24-02-2017, 13:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: mma
 
Registrierungsdatum: 24.02.2017
Alter: 25
Beiträge: 2
Standard MMA Training und Aufbau

Hallo Leute,

ich bin mir sicher dieses Thema gab es schon mal, jedoch bin hier mehr auf meine persönlichen Ziele aus und wollte euch deshalb um Rat fragen.

Ich bin jetzt seit kurzem neu im MMA, vorher habe ich nur im Fitnessstudio trainiert, was mir allerdings wegen der Monotonie des ganzen Prozesses nicht wirklich zugesagt hat. Tja wie ich es erwartet habe macht mir MMA sehr Spaß, das Training ist sehr vielfältig und es werden alle möglichen Muskelgruppen angesprochen und auch meine Ausdauer profitiert davon, auch wenn es momentan noch so ist, dass ich immer mal wieder eine kurze Pause machen muss, aber daran gewöhnt sich mein Körper schon noch.

Will jetzt auch kein Kämpfer werden, mir gehts mehr darum sportlich und gesund zu leben aber auch meinen Körper nach meinen Wünschen zu Formen.

Ins Fitness Studio will ich auch weiterhin noch gehen, mein Plan wären 2 mal Ganzkörpertraining und dies vielleicht alle 2 Wochen zu wechseln zwischen Maximalkraft, Masseaufbau und Kraftausdauer (verbessert mich bitte hier wenn 2 Wochen zu wenig sind)

Ich will so oft wie möglich ins MMA training gehen maximal 4 mal pro Woche und zusätzlich würde ich, wenn ich mich körperlich in der Lage fühle, 2 mal die Woche ins Fitnessstudio gehen. (Btw: momentan fühle ich mich nicht in der Lage, da ich eigentlich noch nach jeder MMA Einheit Muskelkater habe, das ist also lediglich ein Plan für die Zukunft)

Hier wäre mal ein GK Plan den ich normalerweise mache:
  1. Bankdrücken 4 Sätze 10 - 12
  2. Latzug/(Klimmzüge wenn ich es schaffe) 4 Sätze 10 - 12
  3. Schulter 3 Sätze 10 - 12
  4. Hintere Schultern 3 Sätze 10 - 12
  5. Kniebeugen 3 Sätze 10 - 12
  6. Bizeps Trizeps 2 - 3 Sätze 10 - 12

Mein Wochenplan sieht folgendermaßen aus:
  • Mo MMA im Stand
  • Di MMA Allround
  • Mi Fitness
  • Do MMA Allround
  • Fr Fitness
  • Sa MMA im Stand
  • So Entspannung

Meine Daten:
  • Größe 180 cm
  • Gewicht 72 KG

Mein Wunsch Gewicht wäre 80 - 85 Kilogramm mit einem gesundem Maß an Körperfett und natürlich Muskeln.

Bin schon gespannt was ihr mir für Tipps geben könnt und entschuldige mich im Voraus für Schreibfehler oder falls dieses Thema tatsächlich schon in der Form existiert.

Ansonsten Grüße,
matthwey
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  #2  
Alt 25-02-2017, 13:46
HobbyMöchtegern
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Liebes Forenmitglied,

wie dein MMA Training aussieht kann ich nicht beurteilen.
Dein Fitnesskonzept ist jedenfalls grauenhaft!
Ich möchte dir an dieser Stelle das Buch "Cardio für warrior" von Martin Rooney empfehlen, damit du die wichtigsten Grundlagen verstehst.

Beschäftige dich doch bitte mal mit folgenden Schlagwörtern

-Anaboles Training
-Kataboles Training
-Anaerobe ATP
-Aerobe ATP
-Periodisierung (Fang doch bitte mit einer nach deutschen Standards an und lass das erste Jahr die IK Einheiten weg)
-Funktionales Training
-Herzkreislaufsystem
-M-Anpassung

Wenn du diese Begriffe und die dahinter stehenden Funktionen verstanden hast, bist du eine ganze Ecke weiter. Bedenke, jeder dieser Begriffe ist Komplex und würde ganze Seiten füllen.

Geändert von HobbyMöchtegern (25-02-2017 um 17:09 Uhr).
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  #3  
Alt 25-02-2017, 18:56
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: KM, MMA
 
Registrierungsdatum: 16.06.2015
Alter: 25
Beiträge: 50
Standard

Würde hier ganz klassisch den "WKM Plan" als Trainingsplan empfehlen. Ist mit der beste Ganzkörperplan meiner Meinung nach. Einfach mal nach googlen.

Was deinen Trainingsplan angeht, bin ich mir nicht sicher ob du das am Anfang aushälst und ob du genug Regeneration bekommst. 2x Kniebeugen (Warum eig kein Kreuzheben in deinem Plan drin?)
kann für den Anfang schon sehr anstrengend sein. Auch für das HerzKreisLaufSystem. Dazu noch 4x die Woche MMA.

Wenn du das Trainingspensum unbedingt beibehalten willst, evtl. mal bei Kniebeugen 2-3Sätze a 5-8W Widerholungen machen, beim Bankdrücken 1Satz weniger. Oder 1x normales Gewicht nehmen und beim 2. Trainingstag etwas weniger. Falls du Kreuzheben in deinen Plan übernimmst (was ich dir empfehlen kann)
und Klimmzüge/Latzug/Bankdrücken/Schulterübungen machst, wirst du die 2-3Sätze Bizeps/Triceps Curls am Anfang wohl nicht ubedingt brauchen. Gerade bei der niedrigen Regeneration, die du eh schon hast, wird sie dadurch noch mehr verlangsamt.
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  #4  
Alt 25-02-2017, 21:45
Benutzerbild von period
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: alles was (b)ringt, Schwerpunkt Freistilringen
 
Registrierungsdatum: 11.02.2005
Ort: Italien
Alter: 29
Beiträge: 1.723
Standard

Ich würde mich jetzt mal aus dem Fenster lehnen und sagen, dass der Plan als Anfängerplan ganz ok ist - von da her würde ich derzeit nicht zwingend einen Grund sehen, den nicht so zu belassen (auch nachdem Du die Intensität des Plans offensichtlich schon kennst und daher besser einschätzen kannst als was Neues), vorausgesetzt Du machst damit weiter Fortschritte in Sachen Kraft und Masse. Wenn nicht, kannst Du durchaus anfangen zu experimentieren, und WKM ist mit der Zielsetzung tatsächlich ein gutes und vielfach erprobtest Programm (auch wenn ich persönlich 20 rep squats bevorzuge). Grad am Anfang machen die meisten mit fast jedem Plan Fortschritte und es ist am wichtigsten, dass man einen Plan beibehält und regelmäßig macht, weniger dass der perfekt ist. Wichtiger ist, dass die Übungen richtig gelernt werden, was ich so natürlich nicht überprüfen kann.

Und natürlich der Klassiker: Masse kommt vom Essen, das Training setzt nur die notwendigen Wachstumsreize. Von da her: unbedingt mehr essen als Du verbrennst, falls Du wirklich zunehmen willst. Im Allgemeinen müssen die allermeisten Trainierenden erfahrungsgemäß Muskeln UND etwas Fett zunehmen, gerade wenn sie nicht von Haus aus die Genetik (das "Gestell") mitbringen, um wirklich massiv zu werden - 2:1 gilt schon als super Erfolg. Von da her: etwas mehr auf den Rippen zwischendurch ist nicht zwingend ein Weltuntergang. Die genetisch weniger Masse-Begünstigten werden wahrscheinlich besser damit fahren, abwechselnd zuzunehmen und etwas runterzudiäten (anstatt zu versuchen, sofort austrainiert aufs Zielgewicht zu
kommen); das würde heißen, zuerst zunehmen bis 78-80 kg, runterdiäten auf austrainierte 75-76; dann 82-83 kg, runterdiäten auf 80 etc.

Beste Grüße
Period.
__________________
Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

Geändert von period (25-02-2017 um 21:53 Uhr).
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  #5  
Alt 01-03-2017, 19:15
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: mma
 
Registrierungsdatum: 24.02.2017
Alter: 25
Beiträge: 2
Standard

Hallo Leute,

danke für eure Antworten, hatte in den letzten Tagen leider sehr viel zu tun und konnte nicht eher antworten.

Zitat:
Dein Fitnesskonzept ist jedenfalls grauenhaft!
Für genauere Informationen gabs wohl keine Zeit mehr -.-

Zitat:
Zitat von Leny Beitrag anzeigen
Wenn du das Trainingspensum unbedingt beibehalten willst, evtl. mal bei Kniebeugen 2-3Sätze a 5-8W Widerholungen machen, beim Bankdrücken 1Satz weniger. Oder 1x normales Gewicht nehmen und beim 2. Trainingstag etwas weniger. Falls du Kreuzheben in deinen Plan übernimmst (was ich dir empfehlen kann)
und Klimmzüge/Latzug/Bankdrücken/Schulterübungen machst, wirst du die 2-3Sätze Bizeps/Triceps Curls am Anfang wohl nicht ubedingt brauchen. Gerade bei der niedrigen Regeneration, die du eh schon hast, wird sie dadurch noch mehr verlangsamt.
Kreuzheben ist für mich anstrengender als Bankdrücken, ich weiß nicht warum aber nach Kreuzheben ist mir immer enorm schwarz vor Augen (vllt wegen meinem eher niedrigen Blutdruck) Beinpresse geht zwar in eine ähnliche Richtung ist aber von meiner Erfahrung her nicht so belastend (bei mir jedenfalls) Ansonsten macht das natürlich alles Sinn was du sagt Arme trainiere ich aber eigentlich auch gerne mit weil ich davor einfach nicht spüre dass ich sie benutzt habe und mir das irgendwie fehlt.

Zitat:
Masse kommt vom Essen, das Training setzt nur die notwendigen Wachstumsreize. Von da her: unbedingt mehr essen als Du verbrennst, falls Du wirklich zunehmen willst.
Stimmt natürlich und ich bin in der Hinsicht auch fleißig, allerdings ist das einfach ein anderes Thema und ich wollte hier nicht den Rahmen sprengen
Trotzdem danke für deine Rückmeldung.

Ich war übrigens bisher immer noch nicht im Fitness, da MMA wirklich enorm anstrengend ist, hab mir auch am Samstag im Training eine Prellung an der Schulter zu gezogen, so dass ich nicht mal in MMA gehen konnte, morgen gehts wieder weiter. Hab das Gefühl, dass nicht nur meine Muskeln sich an die Belastung gewöhnen müssen, sondern auch meine Knochen =D aber das wird schon alles, macht mir jedenfalls sehr Spaß!!!

grüße matthwey
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  #6  
Alt 06-03-2017, 08:34
Benutzerbild von sivispacemparabellum
Moderator
Kampfkunst: muay thai, submission wrestling, bjj, mma
 
Registrierungsdatum: 26.05.2006
Ort: Bremen
Alter: 43
Beiträge: 2.395
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Finde Threads wie diesen mehr als merkwürdig.
Warum sollte ich als Anfänger versuchen mein Gewicht möglichst nach oben zu pushen in einem Vollkontaktsport mit Gewichtsklassen?
Warum sollte ich als Anfänger in einem hoch komplexen Sport wie MMA meinen Fokus von Technik auf Kraft verschieben?
Es gibt meiner Meinung nach nur einen guten Grund für die letzte Frage. Es ist die Verletzungsprävention. Da sind alle Übungen in der von euch beschriebenen Ausführung nicht geeignet. Stabilität und Erweiterung des Bewegungsradius. Niemals Übungen die parallel oder symmetrisch ausgeführt werden. Die gibt es im MMA eben nur sehr selten.
Klassisches Krafttraining bietet für den Einsteiger fast nur Nachteile und dient eher dem festhalten an etwas Bekannten, als der Hilfe das Neue besser zu bewältigen. Kettlebells, Gummibänder, bodyweight exercises, Bewegungsdrills, Yoga helfen da deutlich mehr.
Also kurz: lieber tactical stand up und sit out drillen, als Kniebeuge. Lieber Boxjumps und wildes Seil als Bankdrücken.
Und statt als Ziel ein Körpergewicht mit KFA lieber ein Grapplingturnier gewinnen oder einen Thaiboxkampf. Das hilft mehr für den Einstieg ins Oktagon.
__________________
Grapple&Strike
BJJ//MuayThai//MMA//Boxen//Ringen
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  #7  
Alt 06-03-2017, 08:40
Benutzerbild von Balthus
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Kampfkunst: Turnschuh-Defence, 100m unter 11 und 400 unter 48... kick'n'run
 
Registrierungsdatum: 29.05.2009
Ort: El Safwa Resort, New Capital, Ägypten
Alter: 34
Beiträge: 1.317
Standard

... alternative:

man Trainiert weil es Spass macht, will garnicht ins Octagon und hat nebenbei noch gewisse Vorstellungen wie man im Spiegel aussehen will sowie ebenfalls Spass am Krafttraining ...
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... i'm out!
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  #8  
Alt 06-03-2017, 09:26
Benutzerbild von angHell
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Ving Tsun Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 04.06.2009
Beiträge: 10.838
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Eben, hatte der TE ja geschrieben, er will nicht kämpfen, fit und gesund bleiben und Masse (Muskeln) aufbauen... Aber evtl. klappt das auch erstmal mit ordentlich und sinnvoll essen und 4x MMA-Training...
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  #9  
Alt 06-03-2017, 11:57
Benutzerbild von sivispacemparabellum
Moderator
Kampfkunst: muay thai, submission wrestling, bjj, mma
 
Registrierungsdatum: 26.05.2006
Ort: Bremen
Alter: 43
Beiträge: 2.395
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Zwischen ein Kämpfer werden (Job) und auch mal zu kämpfen liegen meiner Meinung nach Welten. Wenn es um Aussehen geht fragt man besser einen Bodybuilder. Da haben wir als Kampfsportler doch ganz andere Ziele. Und nein ich bin nicht der Meinung, dass man nach Jahren des Kämpfens besser aussieht.
sind doch regelmäßig die gleichen Fragen die hier von Anfängern gestellt werden und meiner Meinung nach oft wenig gute Antworten. MMA ist eben sehr komplex, anstrengend und kann verletzungsintensiv sein. Deswegen sollte man sich gerade als Anfänger von bestimmten Idealen, die nicht aus dem spezifischen Sport kommen verabschieden. Kämpfer auf der Waage sehen eben nur dort so aus. Und manche auch nie und sie sind trotzdem gut. Es kämpfen eben nicht zwei KFA gegeneinander. Gerade bei den höheren Gewichtsklassen nicht.
Mein Tip wäre, geh viel zum Training, ernähre dich gut, schlafe genug. Wenn du das alles gemacht hast und noch Kapazität über hast trainiere mit deinen Teammates etwas mehr. Die ersten Jahre sollte das Krafttraining, welches jeder Trainer in sein Training einbaut, ausreichend sein um die notwendigen Grundlagen zu entwickeln.
__________________
Grapple&Strike
BJJ//MuayThai//MMA//Boxen//Ringen

Geändert von sivispacemparabellum (06-03-2017 um 12:01 Uhr).
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  #10  
Alt 13-03-2017, 19:31
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Kampfkunst: Philosophie
 
Registrierungsdatum: 13.03.2017
Alter: 72
Beiträge: 9
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Wenn du was erreichen willst, musst du im MMA 2 x 2 h am Tag trainieren. So wird das nichts.
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  #11  
Alt 20-04-2017, 16:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: MMA, BJJ, MT
 
Registrierungsdatum: 28.03.2014
Ort: Berlin
Alter: 31
Beiträge: 25
Standard

Firas Zahabi hat dazu etwas m.E. sehr wahres gesagt:

Man nehme zwei Personen, beide Anfänger und sie fangen mit BJJ an.
Der eine trainiert 5x die Woche BJJ.
Der andere trainiert 3x BJJ und 2x Kraftsport/Conditioning.

Nach einem Jahr hat die erste Person hunderte von Stunden mehr auf der Matte beim BJJ verbracht als der andere.
Jeder der rollt/MMA macht, weiß genau welcher von den beiden besser sein wird und wie krass der Unterschied zu Tage treten wird, lässt man sie rollen/sparren.

Ich sehe das genauso, wenn man mit etwas so komplexem wie MMA anfängt, ist jedes Training bzgl. Kraft und Kondi mit Gewichten Zeitverschwendung.
Klar schützen Muskeln vor Verletzungen, miese Technik und fehlende Koordination, weil man zu selten auf der Matte ist, sind m.E. viel schlimmer.

Wenn man 2-3 Jahre regelmäßig trainiert hat, ist strengh and conditioning natürlich sinnvoll und nötig.

Überhaupt mit MMA anzufangen, wenn man keine Erfahrung hat, ist ineffektiv. Ich habs auch gemacht und nach einem Jahr festgestellt, dass man sich spezialisieren muss für eine ganze Weile, wenn man überhaupt signifikante Fortschritte in MMA machen will.
Mir haben auch alle Trainer gesagt: Mach BJJ oder MT, oft und langfristig, sonst ist MMA zu viel. Ich dachte aber ich wäre ein besonderer Junge und hatte natürlich unrecht XD
Bei mir wurde dann aus 4xMMA, 2xMMA + 4xMT. Viele meiner Freunde machten wiederrum schwerpunktmäßig BJJ.
Die Leute, die weiterhin nur MMA trainiert haben, waren nach 3 Jahren nicht annähernd so gefährlich wie die BJJ oder MT Gang, das gesamte Körpergefühl ist ganz anders.
Wenn man nicht gerade Jon Johnes ist, kann man m.E. im Boden oder Stand nix reißen, wenn man nicht eins vom beiden 3-4x die Woche, lange und regelmäßig macht. Und auch wenn man nicht kämpft, geht man ins Gym um besser zu werden. Wird man aber nicht besser, hat man auch keinen Bock und aus ist es mit dem Kampfsport.

Geändert von Lynx38195 (20-04-2017 um 16:49 Uhr).
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