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#16
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| Das Internet soll frei bleiben- gerne! Dann sollte es aber auch frei von Cyberterrorismus bleiben! Anonymous erreicht genau das Gegenteil von dem, was sie angeblich bezwecken wollen, indem sie kontinuierlich organisiertes Verbrechen über das Internet verüben und somit Sperrgesetze provozieren. Anstatt auf legitime, demokratische Mittel zurückzugreifen, wählen sie lieber den beuquemen, einfachen Weg und versuchen, Gegner des freien Internets, oder gegen was Anonymous nunmal gerade Stunk schiebt, durch Verbrechen einzuschüchtern. Ich habe keinen Respekt vor diesen Leuten. Ich mochte sie noch, als es friedliche Aktivisten gegen Scientology waren. Aber das war einmal.
__________________ Nichts ist peinlicher als ein Verlierer, der nicht merkt, dass er verloren hat |
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#19
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| Nach Deinem Verständnis ist Greenpeace dann eine Terrororganisation, wenn sie legalen Walfang blockiert? Und die Castor-Gegner, die den Schienenverkehr sabotieren... Es gibt über Deinen Stammtischhorizont noch weitere Betrachtungsweisen. Wenn Du Anonymous mit organisiertem Verbrechen und Terrorismus gleichsetzt, zeigst Du Dein Unwissen/Unverständnis nur zu gut. Man kann vielleicht gegen sie sein, aber man sollte auf dem Boden der Realität bleiben. Informieren, nachdenken und dann kannst Dich wieder melden. |
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#20
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Im Gegensatz zu Anonymous, sind Greenpeace Aktionen fast vollständig legal. Das illegalste, was greenpeace Aktivisten machen, ist irgendwo Plakate aufzuhängen, wo sie nicht hingehören. Im Gegensatz zu Anonymous, geht Greenpeace auf die Straße, wird politisch aktiv, lebt nicht von Straftaten. Im Gegensatz zu Anonymous, trägt Greenpeace auch selbst zur Verbesserung der Lage bei anstatt nur anzuprangern (man denke da bspw. an den Entwurf eines Drei-Liter Autos schon 1995). Also nein, ich sehe nicht, wie das das selbe sein soll. Zu Sitzblockaden: Sitzblockaden sind keine Straftat. Gab da im März einen Beschluss vom Verfassungsgericht zu. Aber immer wieder schön, aufgrung seiner Meinungen angegriffen zu werden, nett von dir ![]()
__________________ Nichts ist peinlicher als ein Verlierer, der nicht merkt, dass er verloren hat |
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#21
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| Das bisschen DDoS und schon werden Leute zu "Hackern". Das sind keine Hacker das sind kleine Script-Kiddies, die ein bisschen mehr können als der 0815 User, Hacker sind und waren schon immer die Guten .Allein schon Anonymus als feste Gruppe, mit Zielen und Idealen usw., zu bezeichnen ist lächerlich. Jeder Horst kann etwas Hacken und sagen das war Anonymus. Desweiteren arbeiten die Jungs dort auch über Demos und ähnliches, z.B. gegen Scientology in den USA. Den Vergleich zu Greenpeace und zu den Castor Transporten finde ich per se garnicht so schlecht. Grenzüberschreitungen sind nötig um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen und werden von vielen Gruppen dieser Art genutzt. Das Internet bietet dazu einfach auch ein wunderbares Medium. Wobei ich auch sagen muss das mir jede Art von Gruppe suspekt ist die durch ihre Arbeit ihre Existenzgrundlage zerstört. Siehe auch den WWF.
__________________ Float like a butterfly, hit like a sledgehammer Geändert von Indariel (24-01-2012 um 17:48 Uhr). |
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#22
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| Das ist ja auch der sinn. Das sagen sie ja auch selber. |
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#23
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Anonymous macht das gleiche, nur dass die eben virtuell arbeiten und im Vergleich zu Greenpeace deutlich mehr Macht haben und diese auch nutzen.
__________________ Survival of the fittest. |
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#24
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| UFC Issues Statement in Response to Website Hack By Ben Fowlkes MMA Writer For a company that's adopted an aggressive stance toward fighting online piracy of its pay-per-view events and other content, the UFC seems relatively unconcerned about its website getting hacked over the weekend. After UFC.com was hijacked and briefly redirected to a site called UGNazi.com -- supposedly in retaliation for the UFC's support of the anti-internet piracy bill SOPA (Stop Online Piracy Act) -- the UFC released a statement yesterday to assure fans that any information they might have given to the organization via its site was safe. "On Sunday, January 22nd, the UFC.com website was redirected by a criminal hacker to another website," a statement provided to MMA Fighting read. "The UFC website was quickly restored to the control of the UFC, and there is no evidence suggesting that any confidential information belonging to the company or its customers was compromised by the re-direction of the website. UFC representatives are continuing to investigate the matter and are working with law enforcement agents to prosecute those involved." That response, however, stands in stark contrast to the initial take offered by UFC president Dana White on Twitter. "I'm in the fight biz not the website biz," he wrote to one fan who asked him about the hack on Sunday. "Who gives a [expletive]!?" One answer might be: fans who have given the UFC their credit card information at some point in the past. Between online pay-per-view purchases, merchandise, and UFC Fight Club subscriptions, thousands of fans have no doubt passed important confidential information to the UFC through one of its websites, and those people might have liked a little extra reassurance from the public face of the company. By comparison, after online shoe retailer Zappos.com was hacked earlier this month and the information for a reported 24 million accounts exposed, the company quickly sent out an email to customers to alert them to the situation and advise them to change their login and password information on any other site where they used "a same or similar password." Zappos also reassured customers that the "database that stores your critical credit card and other payment data was NOT affected or accessed." The UFC's website was quickly restored by late Sunday afternoon for most visitors, but the group that claimed responsibility for hacking both UFC.com as well as Coach.com and CoachFactory.com -- all for their support of SOPA -- posted a message to its website that read simply: "We arn't done...not even close." The timing of the attack coincided with a pro-SOPA opinion piece in the Las Vegas Review-Journal written by UFC executive vice president and general counsel Lawrence Epstein which accused "[f]oreign criminal websites," such as those that offer illegal streams of UFC events, of costing "legitimate U.S. businesses more than $200 billion a year, siphoning off American jobs, hurting businesses and dampening our economy." Regardless, the SOPA bill remained unpopular with major online entities such as Wikipedia and Google, both of which participated in protests of the SOPA and PIPA (Protect Intellectual Property Act) bills last week before both were eventually shelved by lawmakers. UFC Issues Statement in Response to Website Hack Dana hat noch mehr bescheuerte sachen gesagt. ![]() |
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#25
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Ja, ich vergleiche Greenpeace mit Anonymous. "Fast" vollständig legal, heißt eben auch, dass etwas illegales dabei ist und Greenpeace Aktivitäten gehen weiter als nur illegal Plakate aufhängen. Beispiele wurden ja schon genannt. Natürlich sind die Ziele beider Aktivisten anders und auch die Mittel, aber ich finde schon, dass man Parallelen erkennen kann. Es ist auch falsch, dass Anonymous nicht demonstriert und keine Verbesserungsvorschläge machen. Es ist aber korrekt, dass sie noch kein 3-Liter Auto vorgeschlagen haben und Greenpeace and Anonymous weder das gleiche noch dasselbe sind, ich rede von Ähnlichkeiten ![]() Lies Dir mal den Hamburger Blog durch. Dort findest Du auch Fotos von verschiedenen Demos: Anonymous Hamburg Die allermeisten Aktionen sind übrigens sehr wohl legal, friedlich und es gibt einige Regeln an die man sich halten sollte. Ja, Sitzblockaden sind noch keine Straftaten, aber mit Schrauben durchbohrte Golfbälle oder Brandsätze auf Polizisten zu werfen, ist nicht nur illegal, sondern auch dämlich. Ich will damit nicht sagen, dass das Greenpeace war - keine Ahnung wer dahinter steckte, aber so ganz friedlich lief das nicht ab. Ich will Dich nicht wegen Deiner Meinung angreifen, sondern Dich zum Umdenken bewegen. In meinen Augen siehst Du nur die Oberfläche und nichts dahinter. Du siehst Anonymous als das was die ultra-konservative Presse daraus macht und nicht als das was sie sein wollen. Ja, es gibt durch das Prinzip auch schwarze Schafe, aber eine große Heerschar hält das aus und ein "häufiges Aufrufen einer Website", die dann abstürzt (DoS) ist keine Terrorakt, User der LOIC sind auch keine Terroristen. Btw, dafür, dass wir hier über Politik diskutieren ist der Thread noch ziemlich lange offen ![]() |
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