| Umfrageergebnis anzeigen: Welche Regeln sollen es sein? | |||
| Japanisch (Knie und Tritte am Boden + Stand zum Kopf, keine Ellenbogen) | | 28 | 18,67% |
| Unified Rules (keine Knie + Tritte am Boden zum Kopf, Ellenbogen zum Kopf im Stand und am Boden) | | 38 | 25,33% |
| Knie, Tritte, Ellenbogen zum Kopf...im Stand und am Boden zulassen | | 47 | 31,33% |
| Weder Knie + Tritte noch Ellenbogen am Boden zum Kopf | | 37 | 24,67% |
| Teilnehmer: 150. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1
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| Hallo Mich beschäftigt schon eine ganze Weile die Frage nach den Regeln; d.h. japanische Regeln (keine Ellenbogen, auch nicht im Stand, abe dafür Knie und Tritte zum Kopf auch am Boden) vs. amerikanische (Unified Rules of MMA) Rules (keine Knie und Tritte zum Kopf am Boden, dafür aber Ellenbogen im Stand und am Boden zum Kopf). Welche Regeln sind sinnvoller für den Kampf, die Kämpfer und das Publikum? Tritte zum Kopf, insbesondere, wenn der Gegner mit dem Bauch zum Boden ist, sehen für mich ziemlich "assi" aus. Knie zum Kopf, insbesondere aus der "North-South" sind ganz schön gefährlich und verletzungsintensiv. Ellenbogen hingegen "cuten" am Boden eher, d.h. es fliesst mehr Blut, was auch nicht gerade sehr sportlich aussieht und dem Image schadet. Wenn man beides erlaubt, wird die Liste der Ausnahmen super lang (keine 12:00 - 6:00 Uhr Ellenbogen, keine Tritte und Knie wenn der Gegner auf dem Bauch liegt, Soccerkicks etc.). Nimmt man beides raus, wird as wieder definitiv ein Vorteil für den besseren Bodenkämpfer und der andere wird benachteiligt. Wie seht ihr das? Aus Sicht der Kämpfer? Aus Sicht des Publikums? Grüsse
__________________ Frank Burczynski IMAG e.V. Berlin ![]() Jeff Monson Grappling und MMA Pfingstseminar in Berlin: http://www.kampfkunst-board.info/for...eminar-145000/ |
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#2
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| hab für alles erlaubt gevoted, obwohl ich die tritte am boden weglassen würde...weil zu gefährlich und hat weniger was mit mma als mit fussball zu tun... ansonsten gehören knie und ellbogen definitiv dazu, allein schon um dem grappler nicht allzu viele vorteile in form von "neutralen positionen" zu geben... pride mit ellbogen ohne tritte am boden...und die 10-5-5 runden... |
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#3
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| habe als ufc fan für die unified rules gestimmt.denke dass man so auch mma populärer machen kann, in der westlichen welt, da (wie frank schon sagte) tritte zum kopf eines am boden liegenden schon sehr heftig rüberkommen.
__________________ Knowledge is knowing a tomato is a fruit. Wisdom is not putting it in a fruit salad |
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#4
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| Ich wäre für die Unified Rules. |
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#5
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| Ich wäre pro Ellenbogen und Knie. Natürlich nur als Zuschauer, weil beides gute taktische Mittel sind. Von der gesundheitlichen Perspektive sollte man zumindest letztere aber weglassen. Dazu hat Dr. Johnny Benjamin mal einen guten Beitrag geschrieben: Zitat:
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#6
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| Ich bin für die japanischen Regeln (natürlich auch nur als Zuschauer) . Abbrüche durch Cuts (häufig infolge von Ellbogenschlägen) würden dann hoffentlich weniger werden. Und wie Pelicanino bin ich für 10/5/5 Runden.
__________________ "The belt covers only 2" of your ass; you have to back up the rest of it." http://www.gracieoceania.com/ |
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#7
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| dito, nur bin ich dafür das wir trotzdem das "Handtuchwerfen" zulassen sollen/werden. CU
__________________ sobald wir mal nicht grausam sind denken wir gleich wir sind gut |
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#8
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| Unified Rules machen schon sinn! gruß
__________________ MMA-NEWS www.groundandpound.de |
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#9
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| tja fussball spielen mit dem kopf find ich auch verboten!! und man sollte das einschlagen auf den gegner am boden begrenzen. zb. nur 2 faustschläge pro 5 sec oder so. also das ist für mich besser so. ![]() mal so am rande gefragt wann ist mal wieder ein event in dresden? PM |
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#10
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| Also als Zuschauer gefallen mir die japanischen Regeln deutlich besser. Liegt vielleicht aber auch an der insgesamt besseren Aufmachung der PRIDE&Co. Kämpfe Vom objektiven Standpunkt aus: Tritte gegen einen am Boden liegenden Kämpfer rauszunehmen bedeutet einen kompletten Aspekt des MMA (einer liegt, einer steht) doch sehr zu beschneiden. Auch Knie am Boden sind schon eine mächtige Waffe. Auf der anderen Seite ist das Verletzungsrisiko doch heftig. Hier ist dann auf jeden Fall auch der Schiri gefordert schwere Treffer und einen KO sofort zu erkennen Ein Kompromiss wäre evtl. Tritte rausnehmen, wenn der Gegner in Bauchlage ist. |
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#11
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| Von mir aus kann man die MMA-Reglemente unter gesundheitlichen Kriterien gestalten und daraus einen sicheren Wettkampfsport machen. Wenn man wegen der "Realness" Soccer Kicks u. ä. erlauben will, dann müsste man aber auch ohne Handschuhe Kämpfen und Eiertritte erlauben. MMA nunmal nicht Strassenkampf und das finde ich auch gut so. |
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#12
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| Ich bevorzuge das komplette Programm, dann aber auch mit Einschränkungen wie Frank erwähnt hat (z.B. keine Soccer Kicks, wenn der Gegner auf dem Bauch liegt). Persönlich liegen mir Ellebogen und Knie am Boden sehr, wenn man diese komplett rausnimmt würde mir was fehlen... Es gibt aus Sicht des Kämpfers zwei wichtige Aspekte die gegeneinander abgewägt werden müssen: 1. Die Gesundheit der Sportler 2. Das Recht auf freie Entfaltung ![]() Deshalb plädiere ich wieder für "freie" Regel mit Einschränkungen In Bezug auf die Zuschauer... Einerseits sind blutende, von Ellebogen verursachte Cuts nicht für jeden schön anzusehen, oder um Jesse-Björn zu zitieren "die machen nur blöd und hässlich" genauso wenig wenn ein Sportler dem am Boden liegenden gegen den Kopf tritt. Andererseits sind das auch wieder Techniken die einen Kampf von einer Sekunde auf die andere entscheiden oder auch rumreißen können (siehe Anhang: das Ergebnis eines Soccer Kicks nach einem Armbar versuch). Und diese plötzlichen Wechsel vom Unterlegenen zum Sieger sind Gründe, die unseren Sport für Zuschauer so aufregend machen. Werden Ellebogen und/oder Knie am Boden herausgelassen, kann es passieren das die Kämpfe immer bodenlastiger werden, bzw. auf dem Boden immer weniger (für den Zuschauer) sichtbare Aktionen stattfinden. Dies wiederum führt zu Unmut/Langeweile der Zuschauer und sie wenden sich vom Sport ab. (Wir dürfen uns nichts vormachen, wenn man nicht voll in der Materie drin steckt ist Grappling für Zuschauer echt öde) Deshalb mein Voting eindeutig für "Freie Regeln" ....mit Einschränkungen zum Schutze der Gesundheit der Sportler.... Gruß Björn
__________________ PRO Wanderjahre für Kampfkunsttrainer! |
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#13
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| Ich habe schon für Kämpfer das Handtuch geworfen und ich würde es jederzeit wieder tun um ihre Gesundheit zu schützen.
__________________ PRO Wanderjahre für Kampfkunsttrainer! |
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#14
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| Ich glaube dass die Leute die für Tritte zum Kopf gegen einen liegenden oder kienden Gegner bevorzugen (ex Stomp- & Soccerkick)keine Ahnung haben was da passsirt (sorry Leute) - MMA ist ein Sport und wenn Mann es länger Trainieren will sollten die meisten Tourniere ohne diese Möglichkeit sein!!!! Weiter, Ellenbogen am boden zum Kopf ist weiter völliger blödsinn und in meinen Augen wieder eine Idee von Leuten die "nix in ....." Na ja... immer weiter: Knie zum Liegenden Gegner viel zu gefährlich !!! Diese Regel wurden in DK schnell entfernt - Die Kämpfer wurden zu sehr verletzt und mit Sport hat es wirklich nichts zu tun mehr. Wenn einige Tourniere sich so profilieren wollen - steht es ja denen frei vor. (Oft haben Promoter ehe den kurfristigen Verdienst im Auge und nicht das Wohl der Kämpfer, welche sich manchmal durch "harte Aussagen" manipulieren lässt!) Wir krigen niemals einen anerkannten Sport so und grosse Kämpfer werden nur kurz dabei sein.....Wir brauchen Breite wenn wir viele spannende Kampfe sehen wollen. Kämpfe mit verletzungen ist akzeptabel - Kämpfer die sich behindert prügeln lassen oder über all Narben haben wollen - das ist keine zukunft sondern in meinen Augen nur kurzfristige "Geilheit"!! Note: Diese sind meine personlichen Meinungen und haben nicht die Absicht jemand zu beleidigen oder den Mund zu verbieten Alles Gute und hoffentlich bald noch besser Taiyo
__________________ www.kravmaga-survival.com |
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#15
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| als zuschauer und da es ja mixed martial arts sein soll bin ich natürlich für nummer 3... |
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