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  #16  
Alt 31-12-2005, 00:05
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Kampfkunst: Hung Gar
 
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Zitat:
Zitat von Klaus
Das hörte sich eher so an als hätte der "Experte" KEIN Dit Da Jow benutzt, und wäre auch nicht vorsichtig vorgegangen. Leider wird immer gern, oft, und so lange wie man nicht schnell auf den Baum kommt behauptet, das A und O in Shaolin war, so brutal wie irgendmöglich seinen Kopf gegen Steinplatten zu schlagen, volles Rohr, und das ganze dann möglichst den ganzen Tag, um rischtisch hacht zu werden. Wer das machen möchte hat meinen Segen, damit eliminiert er sich gleich aus dem Genpool. Ich glaube es sollte unstrittig sein daß Abhärtung der Hände bedeutet, sie anfangs und eigentlich später auch SACHTE auf möglichst federnde, Energie aufnehmende Oberflächen fallen zu lassen, und später ein bischen Impuls zu geben, sowie die Hände durch Sand zu ziehen und zu stossen, bzw. über rauhe Oberflächen, und den Rest den normalen Übungen zu überlassen, da man auch vom Schwingen von Hellebarden und langen Speeren Bratpfannenhände bekommt, wie sie auch Metallarbeiter oder Handwerker haben die einfach nur ARBEITEN. Mein Vater hat als Jugendlicher lediglich schwere Arbeitsstücke ohne Kran durch die Halle getragen, und hatte eine Griffkraft daß er seinen Judotrainern die Hände im Bodenkampf gebrochen hat, wenn die ihn gewürgt haben (mochte er nicht so richtig). Ganz ohne Shaolin, und Eisenstangen auf die Eier schlagen. Ich kenne zwar das Schlagen der Unterarme gegen Metallstangen, auch verbunden mit Dit Da Jows und Qigong. Aber ich kenne keine einzige Übung wo man die Finger hart mit Vibration auf harte Oberflächen schlägt, ohne daß man Probleme bekommt. Wenn der Autor des Berichts schreibt er hätte innerhalb weniger Monate Augenprobleme bekommen, dann sollte es zu denken geben. Der Mann war gebildet und wäre auch von selbst auf die Idee gekommen daß er sich Dit Da Jow in die Augen gerieben hat, ganz abgesehen davon daß man das ZIEMLICH gut merkt.

Aber wie erwähnt, wer sich so richtig abhärchhten will, soll es tun, ich spendiere auch einen Kranz. Ich schliesse mal eine Wette ab, wer das täglich macht (hart mit den Fingern auf metallene Oberflächen schlagen daß er den Körper und die Knochen erschüttert) hat spätestens Mitte 50 Bauchspeicheldrüsenkrebs und Tumore der inneren Organe, oder ist schwerstens zuckerkrank. Augenprobleme wäre da eine Kleinigkeit.

Danke für deine Erklärungen. Aber das habe ich nicht gefragt und mir musst du bestimmt nicht erzählen das es nicht gut ist sich übertrieben die Arme abzuhärten. Aber das was du sagst mit das man davon Krebs bekommt usw. ist medezinisch nicht nachgewiesen. Also zumindest kenne ich keine Langzeitstudien über dieses Fachgebiet. Wenn du welche hast kannst du sie gerne Online stellen, diese würden mich sehr interessieren.
Das Pan Qin Fu Krebs bekommen hat kann auch andere Ursachen haben. Das muss nicht umbedingt vom Abhärten der Fäuste kommen oder der Arme oder der Schienbeine. NAch deinen Erklärungen müsste es dann 100000 Blinde, Krebskranke KAmpfkünstler geben.

Aber wenn du meinst das es so ist dann bitte...
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  #17  
Alt 31-12-2005, 16:01
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Kampfkunst: Hung Gar Kung Fu
 
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Zitat:
Zitat von K_Nickel
Hey
Danke für die vielen Posts!
Wo bekommt man Dit da Jow eigendlich? Ich hab auch schon von gelesen.
Mein Stil ist eine Unterart des südl. Shaolinstils.
Es handelt sich um einen harten äußeren stil mit wenig weichen Bewegungen.
Viel Formentraining. (Stock, Schwert und Waffenlos)

Gruß
K_Nickel
@K Nickel

Dit Da Jou kann man z. B. über unsere Schule beziehen. Ich glaube 30,- bis 40,- Euro pro Flasche (0,1 L). Die Medizin ist sehr ergiebig, da man diese mit den Fingern auf die entsprechenden Stellen einmassiert.
Ansonsten denke ich über das Internet. Aber da habe ich jetzt noch nicht speziell gesucht.
Wir machen auch einen südchinesischen Kung Fu Stil. Hung Gar Kung Fu ist bekannt als Tiger und Kranich Kung Fu, weil es eine Kombination von hartem Shaolin Boxen und weichem Wu Dang Kung Fu ist. Außerdem beinhaltet es auch die Fünf Tiere (Schlange, Leopard, Drache, Tiger und Kranich).
Waffen gibt es bei uns auch alles mögliche.

Wenn du noch mehr Infos brauchst über Abhärtung, Dit Da Jou etc. ich helfe gerne.

Gruß
Sai Wing
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  #18  
Alt 31-12-2005, 17:27
Benutzerbild von Äußerer Stil
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Ich würde mir erst den Threat über Dit Da Jow durchlesen und mir erst dann überlegen ob ich mir Dit Da Jow kaufen würde.
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  #19  
Alt 01-01-2006, 11:10
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Zitat:
Zitat von Wong Sai Wing
@K Nickel

Dit Da Jou kann man z. B. über unsere Schule beziehen. Ich glaube 30,- bis 40,- Euro pro Flasche (0,1 L). Die Medizin ist sehr ergiebig, da man diese mit den Fingern auf die entsprechenden Stellen einmassiert.
Ansonsten denke ich über das Internet. Aber da habe ich jetzt noch nicht speziell gesucht.
So teuer ist das bei euch??? Bei meinem Sifu kostet da Zeug etwa die Hälfte.
Kleiner Tip zu Kauf: Kaufe DDJ NIEMALS über das Internet. Da gerätst du nur an irgendwelche Abzocker. Beziehe es lieber über den Sifu deines Vertrauens. Er kann dir dann auch gleich zeigen, wie man es richtig anwendet. Ohne solch eine Anleitung würde ich eh die Finger davon lassen.

Man auch ohne DDJ abhärten. Man muss dann dem Körper nur längere Regenrationszeiten zugestehen. Abhärtung ist aber eh nix für Leute, die schnelle Erfolge sehen wollen. Bei mir hat es etwa 2 Jahre gedauert, bis ich wirkliche Effekte gemerkt hab.
Zitat:
Zitat von Wong Sai Wing
Wir machen auch einen südchinesischen Kung Fu Stil. Hung Gar Kung Fu ist bekannt als Tiger und Kranich Kung Fu, weil es eine Kombination von hartem Shaolin Boxen und weichem Wu Dang Kung Fu ist.
Sorry Wong, aber das ist schlichtweg falsch. Hung Gar hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit Wudang zu tun.
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  #20  
Alt 02-01-2006, 20:56
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Zitat:
Zitat von Jadetiger
Sorry, Jin, aber das kann doch wohl nicht wirklich deine Meinung sein.
Um nur einige dieser "Mechanismen zur Weiterentwicklung" zu nennen:
Gelenkarthrose, irreversible Kochenhautschädigung, Knochendeformation, Belastungsbrüche, anhaltende Nervenquetschung...

Man sollte mit Abhärtungstraining IMMER ganz sachte und unter Anleitung eines erfahrenen Trainers anfangen und sich dann ganz langsam steigern. Im wahren Leben funktioniert das nicht wie bei "Old Boy".
OK. Ich hatte einmal einen Tag, an dem ich an eine Holzwand geschlagen hab. Regelmäßiges Training wäre etwas öfter.

In den Fingern sind extrem viele Nervenzellen. Würde mich nicht wundern, wenn dadurch zu starke impulse ans gehirn geleitet werden und man auch blind werden kann, krebs hat viele ursachen. diese sind heute noch gar nicht genau erforscht. vielleicht hat zu starkes qui gong atmen auswirkungen. es gibt zwar keine beweise, ich bin aber mal mit allen extremen übungen sehr vorsichtig. Jedenfalls sollte man auch auf die bisherige Erfahrung vertrauen.

Meine Hornhaut auf den Handflächen ist schon recht widerstandsfähig, nicht durch das schlagen gegen wände. Mein Handflächenabhärtungstraining sieht folgendermaßen aus: 1) Arbeit mit Schaufeln, Heugabeln (ja, sind noch im einsatz), und weiteren schweren Arbeitsgeräten im Sommer und 2) im Winter mache ich Klimmzüge an einer Eisenstange.

Das leichte Training mit Sand und Wasser würde mich auch interessieren, werd' ich vielleicht dann mal trainieren.

@ Klaus: Wie sehr verbessert sich die Struktur der Haut wenn man eine viertel stunde - halbe stunde pro tag im sand kreise mit den händen macht für längere Zeit? trainierst du auch stichtechniken in den sand oder ist das ähnlich gefährlich wie bei den techniken gegen härtere gegenstände?

Folgende Einflüsse gibt es, welche die Bildung von Krebszellen fördern können:
– Erbliche Vorbelastung
– Schwaches Immunsystem, z.B. bei Aidspatienten
– Übermäßige Sonnenbestrahlung (UV-Strahlen)
– Chemische Substanzen in der Umwelt und Nahrung wie:
Asbest, Benzoldämpfe (Einatmen von Benzin),Nitrosamine (können
in geräucherten Nahrungsmitteln entstehen), Aflatoxine (entstehen
durch einen best. Schimmelpilz ), Pflanzenschutzmittel und
Schwermetalle
– Radioaktive Strahlung
– Rauchen (wichtigste Ursache für die Entstehung von Lungenkrebs)
– Psychische Belastungen können den Körper schwächen und
Krebswachstum erleichtern.
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  #21  
Alt 02-01-2006, 23:34
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Die Struktur der Haut verbessert sich überhaupt nicht, es ist eine Reizübung. Geht auch mit rauhen Oberflächen, zur Not auf dem Bettlaken, was vielleicht auch am ungefährlichsten ist. Einfach mal probieren, hat einen angenehmen Effekt. Der Sand sollte unbedingt SAUBER, sprich keimfrei und nicht chemisch belastet sein, also kein Strassendreck oder verkeimter aus dem Spielplatz. Bei Stichtechniken drückt und greift man einfach in den Sand und dreht die Hände, auch da passiert nichts, wenn der Sand sauber ist, und man keine Steine statt Sand nimmt. Im Übrigen reicht dann das Arbeiten mit den genannten Holzinstrumenten.
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  #22  
Alt 03-01-2006, 01:03
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Zitat:
Zitat von jinkazama
OK. Ich hatte einmal einen Tag, an dem ich an eine Holzwand geschlagen hab. Regelmäßiges Training wäre etwas öfter.

In den Fingern sind extrem viele Nervenzellen. Würde mich nicht wundern, wenn dadurch zu starke impulse ans gehirn geleitet werden und man auch blind werden kann, krebs hat viele ursachen. diese sind heute noch gar nicht genau erforscht. vielleicht hat zu starkes qui gong atmen auswirkungen. es gibt zwar keine beweise, ich bin aber mal mit allen extremen übungen sehr vorsichtig. Jedenfalls sollte man auch auf die bisherige Erfahrung vertrauen.

Meine Hornhaut auf den Handflächen ist schon recht widerstandsfähig, nicht durch das schlagen gegen wände. Mein Handflächenabhärtungstraining sieht folgendermaßen aus: 1) Arbeit mit Schaufeln, Heugabeln (ja, sind noch im einsatz), und weiteren schweren Arbeitsgeräten im Sommer und 2) im Winter mache ich Klimmzüge an einer Eisenstange.

Das leichte Training mit Sand und Wasser würde mich auch interessieren, werd' ich vielleicht dann mal trainieren.

@ Klaus: Wie sehr verbessert sich die Struktur der Haut wenn man eine viertel stunde - halbe stunde pro tag im sand kreise mit den händen macht für längere Zeit? trainierst du auch stichtechniken in den sand oder ist das ähnlich gefährlich wie bei den techniken gegen härtere gegenstände?

Folgende Einflüsse gibt es, welche die Bildung von Krebszellen fördern können:
– Erbliche Vorbelastung
– Schwaches Immunsystem, z.B. bei Aidspatienten
– Übermäßige Sonnenbestrahlung (UV-Strahlen)
– Chemische Substanzen in der Umwelt und Nahrung wie:
Asbest, Benzoldämpfe (Einatmen von Benzin),Nitrosamine (können
in geräucherten Nahrungsmitteln entstehen), Aflatoxine (entstehen
durch einen best. Schimmelpilz ), Pflanzenschutzmittel und
Schwermetalle
– Radioaktive Strahlung
– Rauchen (wichtigste Ursache für die Entstehung von Lungenkrebs)
– Psychische Belastungen können den Körper schwächen und
Krebswachstum erleichtern.
Es gibt auch Leute die gesund leben und trotzdem Krebs bekommen ohne Fremdeinflüsse.
Was hat das jetzt mit Abhärten zu tun? Ausserdem wenn du hier wichtige Daten reinschreibst, kannst du dann bitte das nächste mal auch Quellenangaben dazu schreiben, damit man weis, wo die Informationen her hast.
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  #23  
Alt 03-01-2006, 01:41
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Studien mit Freiwilligen wird es zu dem Thema kaum geben. Die Warnungen sind nur ziemlich gut bekannt, und nicht erst seit neuem. Verwachsungen und Deformierungen sind noch die harmlosen Dinge die passieren können. Ich kannte eine Gruppe mit "berühmtem" "Meister" der selbst auch steinalt geworden ist, die meinten sie hätten ein Wundersystem gelernt mit dem man halt mit Eisenstangen aufeinander rumprügeln kann ohne daß was passiert. Was passiert ist, ist daß die alle innerhalb eines Jahres laut ihrer Homepage "leider und plötzlich und unerwartet" an schwerster Diabetes gestorben sind, weil die Bauchspeicheldrüse völlig den Geist aufgegeben hat. Ich glaube man wird da einen Zusammenhang sehen wenn die komplette Truppe die alle das gleiche zur gleichen Zeit angefangen haben, samt und sonders mit Mitte 50 an der gleichen Krankheit sterben, die normalerweise heute so nicht mehr tödlich verläuft. Ich denke auch daß man mit den Mitteln der TCM da eine Begründung für finden kann, auch wenn ich in der Sache nicht so tief drin bin daß ich die geben kann. Wie gesagt, mir ist es nur Recht wenn Leute die derartige Malträtierungen als "hartes Training" auch Fremden und Unbedarften verkaufen den Löffel abgeben, je früher, desto besser.
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  #24  
Alt 03-01-2006, 12:02
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Zitat:
Zitat von Klaus
Studien mit Freiwilligen wird es zu dem Thema kaum geben. Die Warnungen sind nur ziemlich gut bekannt, und nicht erst seit neuem. Verwachsungen und Deformierungen sind noch die harmlosen Dinge die passieren können. Ich kannte eine Gruppe mit "berühmtem" "Meister" der selbst auch steinalt geworden ist, die meinten sie hätten ein Wundersystem gelernt mit dem man halt mit Eisenstangen aufeinander rumprügeln kann ohne daß was passiert. Was passiert ist, ist daß die alle innerhalb eines Jahres laut ihrer Homepage "leider und plötzlich und unerwartet" an schwerster Diabetes gestorben sind, weil die Bauchspeicheldrüse völlig den Geist aufgegeben hat. Ich glaube man wird da einen Zusammenhang sehen wenn die komplette Truppe die alle das gleiche zur gleichen Zeit angefangen haben, samt und sonders mit Mitte 50 an der gleichen Krankheit sterben, die normalerweise heute so nicht mehr tödlich verläuft. Ich denke auch daß man mit den Mitteln der TCM da eine Begründung für finden kann, auch wenn ich in der Sache nicht so tief drin bin daß ich die geben kann. Wie gesagt, mir ist es nur Recht wenn Leute die derartige Malträtierungen als "hartes Training" auch Fremden und Unbedarften verkaufen den Löffel abgeben, je früher, desto besser.
GAnz ehrlich den letzen satz würde ich niemanden wünschen, selbst wenn er es verdient hätte.
Wir haben mit Fingerabhärtung angefangen, wo man von blind und Krebs bekommen kann und was weis ich, nun sind wir bei Eisenstangen das finde ist doch ein kleiner Unterschied. Wenn du von Abhärtung spricht, dann solltest du viel allgemeiner von den Sachen sprechen. Und es nicht an irgendwelchen Spezialfällen erklären.
Und zudem ist die TCM, nicht die superwaffe gegen alles böses. Es stimmt schon
das die TCM in einign Anwendungsbreichen besser ist als die westlich Medezin.
Aber man sollte auch nicht alles glauben was sie sagt.

Gruß

P.S. Ich werde mich aud diesem Threat zurückziehen, da es glaube ich keinen Sinn mehr macht darüber zu diskutieren. Ich habe meine Meinung ihr habt eure und dabei sollten wir es belassen.
Für den Threatgründer: Mach das was ich die am Anfang geasgt habe, geh zu deinem SiFu frag ihn ob es was bringt, sich seine Extremitäten abzuhärten zu lassen und dann schau weiter.
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  #25  
Alt 03-01-2006, 18:04
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Es ging glaube ich beim Thema Krankheiten durch Abhärtung um EXTREME Abhärtung wie sie hier jemand wieder mal empfohlen hat. Also nicht um Abhärtung ala ich haue mal auf ein Lederkissen, oder Makiwara, sondern ich haue volles Rohr mit den Fingern auf Steine, oder Metallplatten, ungedämpft, stundenlang. Wenn man innere Kraft beginnt zu entwickeln, dann kann man nicht mal eben so eine Scheiße machen.
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  #26  
Alt 04-01-2006, 15:22
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@ jadetiger,

hallo jadetiger. Wie du sicherlich gelernt hast, ist Hung Gar Kuen eine Kombination der harten und weichen Kung Fu Systeme, bzw. Tiger und Kranich Kung Fu. Was denkst du, woher die weichen Elemente kommen? Der Einfluß des Kranichsystems ist von Wu Dang-Systemen. Ich weiß ja nicht was für Hung Gar Kung Fu du machst, aber wir haben solche weichen Elemente drin. Vielleicht solltest du dich mal ernsthaft mit der Geschichte des Stils auseinander setzen. Hung Gar Kung Fu hat nichts mit Choy Lei Fat zu tun.

Gruß
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  #27  
Alt 04-01-2006, 15:55
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Zitat:
Zitat von Klaus
Die Struktur der Haut verbessert sich überhaupt nicht, es ist eine Reizübung. Geht auch mit rauhen Oberflächen, zur Not auf dem Bettlaken, was vielleicht auch am ungefährlichsten ist. Einfach mal probieren, hat einen angenehmen Effekt. Der Sand sollte unbedingt SAUBER, sprich keimfrei und nicht chemisch belastet sein, also kein Strassendreck oder verkeimter aus dem Spielplatz. Bei Stichtechniken drückt und greift man einfach in den Sand und dreht die Hände, auch da passiert nichts, wenn der Sand sauber ist, und man keine Steine statt Sand nimmt. Im Übrigen reicht dann das Arbeiten mit den genannten Holzinstrumenten.
Im Winter ist auch die Kälte eine gute Abhärtung, wenn ich es mir so überlege. Wenn man viel Handschuhe anhat und sonst kein training macht, merkt man gleich dass die haut dünner und weniger hart wird. Das wäre dann natürlich auch sehr praktisch.

Das wasser ist tatsächlich sehr angenehm, Sauberen Sand werde ich mir zuerst noch besorgen, um alle Bereiche der Hand ein wenig zu reizen. Es gibt ja sehr viele Akupunkturpunkte in der Hand, der Sand wird ähnliche Wirkungen wie Schwingungen der Qigong Kugeln haben. Natürlich nicht genau gleich.
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  #28  
Alt 04-01-2006, 21:50
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Zitat:
Zitat von Wong Sai Wing
@ jadetiger,

hallo jadetiger. Wie du sicherlich gelernt hast, ist Hung Gar Kuen eine Kombination der harten und weichen Kung Fu Systeme, bzw. Tiger und Kranich Kung Fu. Was denkst du, woher die weichen Elemente kommen? Der Einfluß des Kranichsystems ist von Wu Dang-Systemen. Ich weiß ja nicht was für Hung Gar Kung Fu du machst, aber wir haben solche weichen Elemente drin. Vielleicht solltest du dich mal ernsthaft mit der Geschichte des Stils auseinander setzen. Hung Gar Kung Fu hat nichts mit Choy Lei Fat zu tun.

Gruß
Natürlich hat Hung Gar nichts mit Choy Lay Fut zu tun. Warum sollte es?

Ich habe das Gefühl, dass du folgender Meinung bist: Shaolin = hart Wudang = weich
Das ist definitiv nicht so einfach.

Hung Gar entstand aus der Kombination von Süd-Shaolin-Kung Fu mit Betonung auf den Tigertechniken und einem Kranich-Stil, den Hung Hei Gun von seiner Tante lernte. Woher dieser Kranich-Stil (es gibt schließlich mehrere davon) genau kommt, weiß ich nicht, ich halte es aber wegen der geographischen Lage für wahrscheinlich, dass es sich um einen südlichen Stil ähnlich dem Bak Hok-Stil handelte.
Dazu kommt, dass mir nicht bekannt ist, dass es in Wudang jemals einen Kranichstil gab.

Und noch was:
Ich sehe keinen Grund, warum du mein Kung Fu beleidigst. Bitte unterlass das in Zukunft.
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  #29  
Alt 04-01-2006, 22:00
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Zur Topic:

Das Ziel von Abhärtung liegt doch eigentlich darin, mehr auszuhalten und die bei Kontakt auftretenden Schmerzen kennenzulernen und dadurch besser zu ertragen.
Würdet ihr unter diesen Gesichtspunkten auch freies Sparring mit Kontakt zur Abhärtung zählen?
Schließlich sind Boxer doch die Kampfsportler mit den besten Nehmerqualitäten und die machen soweit ich weiß kein spezielles Abhärtungstraining.
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  #30  
Alt 05-01-2006, 00:12
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Bei Boxern sieht man schnell wer Nehmerfähigkeiten hat, und die machen durchaus starkes Abhärtungstraining. Aber eben nicht für die Knochen, sondern den Körper. Also Körpertreffer mit dem Medizinball nehmen, und jede Menge Training für den Hals und Nacken, wie Ringer. Und manche machen noch Übungen die man auch im Xing Yi findet ...

Sparring mit Kontakt ist sicher erst mal okay. Knochentraining ist wie erwähnt nicht ohne, man muß genau wissen was man tut, und nicht zuviel auf einmal wollen. Weiterführendes Iron-Body-Training macht man anfangs mit GENAU dem gleichen womit man auch die Basis für Innere Kraft legt, Standübungen, extrem langsame Bewegungsübungen, Atemübungen ohne Last, Stampfübungen und leichtes Erschütterungstraining. Es ist völlig ausreichend, ein normales Grundlagentraining wie es für Taiji gemacht wird täglich zu trainieren, dann kommt Unempfindlichkeit bis zu einem gewissen Grad. Später klopft man sich leicht mit den Händen oder Fäusten auf die Rippen, Beine und Arme, das reicht. Und man darf nicht mit diesem Teil aufhören, am Ende muß man immer eine Standübung, Qigong und langsame Bewegungen machen, und sollte sich auch sicherheitshalber mit einer leichten Dit-Da-Jow-Variante einreiben. Für stärkere Prozeduren gibt es spezielle Mischungen, die man dann auch benutzen MUSS.
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