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  #1  
Alt 12-04-2009, 01:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: noch nichts
 
Registrierungsdatum: 12.04.2009
Alter: 31
Beiträge: 2
Standard Zu Alt für KungFu? (Bitte von Meister beantworten)

Zu allererst möchte ich jeden Grüssen und meinen Lob an die Führer dieses Forums schicken.

Meine Frage ist klipp und klar wie in der Überschrift auch...

Ich bin 28 Jahre alt und möchte mit KungFu anfangen... Bin ich schon zu alt dafür? Das gilt auch für andere Kampfsportarten... viele kennen es ja... wenn man seinen Wunsch äussert, dass es heisst,... da muss man mit 7-8 Jahren anfangen...

Vielen Dank
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  #2  
Alt 12-04-2009, 08:05
Benutzerbild von dagukimm
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kung Fu & Karate
 
Registrierungsdatum: 19.05.2007
Ort: D-63825 Westerngrund Ringstr 6
Alter: 61
Beiträge: 233
Standard

Ich hatte eine Schuer von 72 Years
__________________
Da Gu Kimm Si-Jo (Großmeister)
Jo-Si (Grunder Hei Bau-Nukite) 7. Dan Combatkarate
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  #3  
Alt 12-04-2009, 11:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 03.04.2009
Alter: 22
Beiträge: 10
Standard

Definitiv nicht! Wenn der Wille stimmt ist man nie zu alt! Fang an!
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  #4  
Alt 12-04-2009, 13:50
Benutzerbild von Dr. Fighter
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 24.07.2008
Beiträge: 3.507
Standard

Zitat:
Zitat von derhunne Beitrag anzeigen
die führer dieses forums
:d

Geändert von Dr. Fighter (19-04-2009 um 18:41 Uhr).
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  #5  
Alt 12-04-2009, 13:57
Da Mo
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von Dr. Fighter Beitrag anzeigen
:d
Keien Sorge, erst wenn er "der Germane" heißen würde, wärs Problematisch geworden
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  #6  
Alt 12-04-2009, 14:00
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Arnis, Karate (früher Judo, Wing Chun, Kickboxen, Taekwon Do)
 
Registrierungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 1.005
Standard Du bist nicht zu alt!

Es gibt genug Leute die mit 60+ anfangen. Mit 28 Jahren bist Du doch noch richtig jung. Weltmeister wirst Du aber wahrscheinlich nicht mehr werden
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  #7  
Alt 12-04-2009, 17:47
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Eigenen Stil der kein Stil ist
 
Registrierungsdatum: 22.12.2006
Ort: Croatia
Beiträge: 35
Standard

Was hast du denn für Ziele mit KungFu?? Dann wirds einfacher deine Frage zu beantworten.

Gruß
Brani
__________________
Empty your mind!!! Be master of mind, rather than mastered by mind!!!
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  #8  
Alt 12-04-2009, 23:15
Benutzerbild von BakMee
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Hung Kuen/Miu Hin Linie
 
Registrierungsdatum: 28.03.2005
Alter: 51
Beiträge: 477
Standard

Also, ich denke nicht das das Alter besonders wichtig ist wenn du grundsätzlich Kung Fu erlernen möchtes. Die Frage ist jedoch was für einen Stil du erlernen möchtest. Wurdest du insperiert von einem Stil der viel Akrobatik, Salto, Flickflacks, wie das moderne Wu Shu? Dann sieht es nämlich etwas schlechter aus, denn der menschliche Körper baut einfach mit den JAhren ab und du würdest deinen Körper eher schädigen bis du ein Level erreichst den du dir vielleicht im mom vorstellst. Willst du einen traditionellen Stil erlernen wo Formen, SV Techniken, Waffenformen z.B wie das Hung Gar, Choy Lay Fut, Wing Chun, Bak Mei oder Shaolin Quan dann spricht einfach nichts dagegen. Auch die inneren Stile wie Xing Yi, Ba Gua Zhang oder Tai Chi lassen sich auch im höheren Alter erlernen. Bedenke immer folgendes:
Die meisten "Kinder" die mit einer KK anfangen sind oftmals nicht bereit viel lernen zu wollen/müssen. Zumindest nicht auf dauer. Dafür sind sie natürlich (oftmals) körperlich mehr beweglich als Erwachsene. Sind wiederum empfindlicher als ein ERwachsener (oder zumindest oftmals) wenn es darum geht Schmerz zu ertragen wie z.B bei tiefen Ständen, Abhärtung, Spagattraining u.s.w. Diese REife und Verständnis hat eher wiederum der Ältere, der Erwachsene. Doch im allgemein muß man wissen was man sich unter der KK überhaupt vorstellt, worauf man am meisten Wert legt, denn gerade im chin. Kung Fu gibt es unglaublich viele Stile und dann kommt noch dazu welcher STil gerade in der Nähe angeboten wird, da man meißt ja nicht eine enorme Auswahl im Bereich der verschiedenen Stile hat die in der Nähe sind. Hoffe ich konnte ein kleines bisschen weiterhelfen.
Beste Grüße,
BakMee
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  #9  
Alt 13-04-2009, 21:10
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: noch nichts
 
Registrierungsdatum: 12.04.2009
Alter: 31
Beiträge: 2
Standard

Vielen Dank an alle... Das hat einige Fragen schon beantwortet. Mein Ziel ist es eine Kampfkunst zu erlernen, für Selbstverteitigung und was auch den Geist anspricht. Etwas traditionelles dachte ich mir deswegen Kung-Fu.
Ich habe da eine Schule in China gefunden was einiges anbietet.
Vielleicht schaut ihr euch es auch mal an. Sie bietet das Traditionelle für Ausländer. Ich glaube sogar der Unterschied dieser Schule ist es, dass da garkeine Chinesen trainieren, sondern nur Sporttouris sage ich mal jetzt.

Shaolin, Taiji, Qigong, Xingyi Quan, Bagua Zhang, Baji Quan, Modern Wushu, Martial Arts School - Taining Rising Dragon - China
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  #10  
Alt 13-04-2009, 21:17
Benutzerbild von Lars´n Roll
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Rock´n Roll is a Full Contact Sport (S. Tyler, Aerosmith)
 
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Ort: Temple of Love
Alter: 30
Beiträge: 13.339
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Zitat:
Zitat von DerHunne Beitrag anzeigen
Bitte von Meister beantworten
Hier bin ich!

Zitat:
Ich glaube sogar der Unterschied dieser Schule ist es, dass da garkeine Chinesen trainieren, sondern nur Sporttouris sage ich mal jetzt.

Shaolin, Taiji, Qigong, Xingyi Quan, Bagua Zhang, Baji Quan, Modern Wushu, Martial Arts School - Taining Rising Dragon - China
Wie Dir bereits gesagt wurde bist Du nicht zu alt, um Dir von den Chinesen die Kohle aus der Tasche ziehen zu lassen!
Die Landschaft auf den Fotos sieht auch sehr ansprechend aus, also gibt es eigentlich keinen Grund, nicht direkt nach China zu ziehen und mit dem Training zu beginnen! Als Hunne weißt Du ja sicher, wie man diese lästige Mauer umgeht. Viel Spaß.
__________________
Rock´n Roll above all !
Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?
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  #11  
Alt 13-04-2009, 23:16
Da Mo
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von Lars´n Roll Beitrag anzeigen
Hier bin ich!



Wie Dir bereits gesagt wurde bist Du nicht zu alt, um Dir von den Chinesen die Kohle aus der Tasche ziehen zu lassen!
Die Landschaft auf den Fotos sieht auch sehr ansprechend aus, also gibt es eigentlich keinen Grund, nicht direkt nach China zu ziehen und mit dem Training zu beginnen! Als Hunne weißt Du ja sicher, wie man diese lästige Mauer umgeht. Viel Spaß.
Die Hsiung Nu hatten nur bedingt Probleme mit den Grenzwällen, da es zur damaligen Zeit kein Zusammenhängendes Mauersystem gegeben hat.
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  #12  
Alt 17-04-2009, 17:57
Benutzerbild von Blue79
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Selbstfindung
 
Registrierungsdatum: 17.04.2009
Ort: Wien
Alter: 32
Beiträge: 5
Standard Bin in der selben Lage :-)

Hallo DerHunne und euch anderen!

Bin seit heute in diesem Forum gemeldet und stell mir seit langen die selbe Frage wie DerHunne.

Ich bin 29 aus Wien und will schon lange endlich mit Wushu beginnen.

Da ich Kung Fu im Sinne des Begriffes als ganzkörperliche Arbeit an Geist und Körper sehe und für mich weniger Selbstverteidung sondern eben die Fitness, Körperbildung und auch nat der Charme der Tradition und der Kampf"Kunst" im Vordergrund steht - kommt meiner Meinung nach nur Wushu in Frage.

Interessieren tun mich hier darum besonders die eher traditionellen Stile weswegen ich mal mit Shaolin Kung Fu und den Tierformen anfangen will.
(Fitness hab ich leider seit Jahren keine mehr - auch ein Grund jetzt Gas zu geben *g*)

Meine Fragezeichen erscheinen aber im Moment besonders:

a) bei der Wahl der Schule (sollte in Wien sein)

b) ob die Basiskurse schon irgendwie Stilprägend sind oder eigentlich überall gleich sind (also mir gefällt rein optisch Monkey Fist, Praying Mantis die sind aber Nord Shaolin Formen oder?)

c) wie es wirklich zur Zeit mit den vermittelten Werten aussieht (man liest ja so oft, dass einige Schulen einfach nur Geld machen wollen und der Unterricht genauso viel Werte vermittelt wie der Sportunterricht in der Schule)

d) Gibt es eigentlich in Österreich und Deutschlang viele Kung Fu Freunde (so gefühlsmäßig?)

Mit kommt vor die Meisten sehen in Wushu nur mehr einen bessten "Opernstil" und schauen lieber auf Wettkampf und Selbstverteidigung.

e) Wie gut sollten die Lehrer in Sachen Risikovermeidung und Verletzungen geschult sein? Gibt's da einen Standard?
Immerhin kanns ja sein, dass man auf gewissen Körperpartien Schwächen hat (z.B. bei mir wäre das Kreuz durch eine
Verletzung beim Stunt Skaten vor Jahren)

Geändert von Blue79 (17-04-2009 um 18:42 Uhr).
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  #13  
Alt 19-04-2009, 16:45
Benutzerbild von BakMee
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Hung Kuen/Miu Hin Linie
 
Registrierungsdatum: 28.03.2005
Alter: 51
Beiträge: 477
Standard

Hallo Blue79, es gibt auch den southern Monkey, genauso wie die südliche MAntis. Also auch beides südliche Stile.
Tatsächlich ist es so daß bei einem traditionellen Stil wirklcih auch alles trainiert werden sollte. Das heißt die SV, genauso (und ganz besonders) die Formen und auch alles was zum Stil dazugehört. Das heißt auch die Waffenformen. Aber genauso gehören die Abhärtungstechniken, die Reaktionsübungen u.s.w.
Doch jeder halbwegs gute LEhrer (sollte) geht auf den Schüler ein. Das heißt, wenn Verletzungen, Behinderungen, HAndicaps vom Schüler schon vorher mitgebracht werden, die er wie in deinem Fall durch einen Skateunfall sich selber zugezogen hat, wird jeder LEhrer schon allein hier fragen was genaustens als Verletzung da ist wie Versteifung, Sehnenverkürzung, OP oder sonstiges. Hierauf wird er dir andere, alternative Übungen geben und dir bei vielen Übungen mehr Zeit lassen und dementsprechend geduldig sein, denn jeder Schüler präsentiert gleichzeitig die Schule des LEhrers und somit auch den LEhrer selbst. Tatsächlich kommt aber immer und immer wieder das Problem auf eine Schule in der Nähe finden zu können nach dessen Stil man wirklich auch sucht. Leider kenne ich keine Mantisschule oder Affentechnikschule in deiner Nähe, doch ich hoffe du wirst irgendwie fündig in einem Kung Fu Stil der dir zusagt.
Liebe Grüße,
BakMee
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  #14  
Alt 19-04-2009, 17:02
Benutzerbild von ponyeule
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Kampfkunst: Lebenskampf
 
Registrierungsdatum: 04.04.2007
Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 54
Beiträge: 1.132
Standard Das Alter sehe ich auch nicht als das Problem...

... sondern was geeignetes in der Nähe zu finden...

Bei den in Frage kommenden Schulen dann mal ein Probetraining machen, bevor man sich entscheidet...

Und wenn man anfängt, Geduld mit sich selber haben. Auf Zeichen des Körpers hören und ihn fordern, aber nicht überfordern. Jeder gute Lehrer hat dafür Verständnis...

Viel Glück bei der Auswahl und viel Spaß und Erfolg beim Training!
__________________
Gib jedem Tag die Chance, Dein Bester zu werden...
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  #15  
Alt 19-04-2009, 18:17
Benutzerbild von Blue79
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Selbstfindung
 
Registrierungsdatum: 17.04.2009
Ort: Wien
Alter: 32
Beiträge: 5
Standard

... danke für die Antwort BakMee.

Bei so vielen Strömungen und Auswahlmöglichkeiten seh ich grad den Wald vor lauter Bäumen nicht *g*.
Muss mich erst einmal durch die Basis arbeiten (Begriffe und Realität mit Vorstellungen und Wünschen abgleichen).
Mein Gefühl sagt mir, dass besonders der Affenstil ein hohes Maß an Beweglichkeit, Reaktion und Akrobatik verlangt. (also eher weniger für Anfänger geeignet?)

Soweit ich weiß gehen doch die meisten Stile von den 5 Formen des "Hung Gar" aus.
Kann man dann sagen es wäre am Vernünftigsten sich erst einmal eine Zeit lang mit der Basis/Urform zu beschäftigen und dann zu wechseln/ erweitern?

Oder sind manche Stile sowas von unterschiedlich, dass man lieber länger Sucht als 3x zu wechseln? *g*

Als Anfänger kann ich zur Zeit ja nur nach Youtube Videos und Texten gehen welche Formen ich "schöner" "aufregender" "körperlich machbarer" finde :-)

Ps: In wie weit kann man sich den Unterschied zwischen Hung Gar und Shaolin vorstellen? Oder ist das das Gleiche?

Geändert von Blue79 (19-04-2009 um 18:26 Uhr).
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