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  #1  
Alt 01-03-2010, 20:33
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kyokushinkai Karate (ausser Übung)
 
Registrierungsdatum: 30.11.2008
Alter: 16
Beiträge: 42
Standard Die Anwendungen des Kung fu

Hallo leute

Da ich einen Fred mit diesem Themata nicht in diesen Uforum gefunden habe eröffne ich kurzerhand einen, weil ich von dem nämlich keine Ahnung habe und nun Ahnung haben möchte...

Also, lässt sich Kung fu sagen wir mal "auf der Strasse" anwenden ? Sprich zur Selbstverteidigung.

Argumente 1
Ich habe von Kung fu vollkontakt gehört was ja dann ähnlich Karate ist, was man sehr gut zum kloppen brauchen kann

Man sieht immer Filme, Comics in denen die (verzeiht, mir tut es auch weh) "Oberhammer Kampfkunst" nun mal Kung fu ist...
(ich weiss, ist ein Sch...Argument, aber ich dachte, die haben das ja auch nicht von irgendwo oder?)

Argumente 2
Traditionelle Stile mit Fingertechniken, soll das effektiv sein, wenn man sich erst die Finger brechen muss ?

Sehr viele Formen die nicht übertragbar sind.

Und diverse Posts haben mich nun komplett um den Verstand gebracht!

Helft mir!

Luftsch(l)äger
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  #2  
Alt 01-03-2010, 20:38
Benutzerbild von Klaus
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
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Beiträge: 12.229
Standard

Aufgrund Deiner Fragestruktur würde ich Dir schlicht mal raten, beim Judo und Boxen vorbeizuschauen. Solltest Du zufällig mal auf kompetente Lehrer stossen, kannst Du immer noch wechseln. In erster Linie ist "Kung-Fu" heute sportliche Freizeitbeschäftigung, da ein Training "nach altem Schrot und Korn" Dir Probleme mit dem Gesetz verschaffen wird, wenn Du mal in die Notwendigkeit kommst sowas "einzusetzen". Das was Du beim Judo und Boxen lernst, darfst Du auch in der Regel machen (kleiner Tipp, nie auf die Zähne schlagen wenn Du keine Infektionen mit HIV und HepB magst).
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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  #3  
Alt 01-03-2010, 20:39
Gleichgewicht
Gast
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.

Geändert von Gleichgewicht (04-05-2010 um 11:17 Uhr).
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  #4  
Alt 01-03-2010, 20:40
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: paM
 
Registrierungsdatum: 30.08.2009
Beiträge: 299
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1.die formen im kung fu betrachte ich als zeitverschwendung.
2.gibt es unzählige von stilen(bei mir ist sparring und sv auch dabei)
3.fingerstiche z.b. in die augen sind mmn durchaus sinnvoll und bei trainierten fingern ist die verletzungs gefahr recht gering.
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  #5  
Alt 01-03-2010, 20:44
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: .
 
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Ort: Berlin
Beiträge: 208
Standard

Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Aufgrund Deiner Fragestruktur würde ich Dir schlicht mal raten, beim Judo und Boxen vorbeizuschauen. Solltest Du zufällig mal auf kompetente Lehrer stossen, kannst Du immer noch wechseln. In erster Linie ist "Kung-Fu" heute sportliche Freizeitbeschäftigung, da ein Training "nach altem Schrot und Korn" Dir Probleme mit dem Gesetz verschaffen wird, wenn Du mal in die Notwendigkeit kommst sowas "einzusetzen". Das was Du beim Judo und Boxen lernst, darfst Du auch in der Regel machen (kleiner Tipp, nie auf die Zähne schlagen wenn Du keine Infektionen mit HIV und HepB magst).
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  #6  
Alt 01-03-2010, 23:10
Benutzerbild von Fei Long
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Kampfkunst: Dachfirstfaust
 
Registrierungsdatum: 11.06.2009
Ort: Bochum SAR
Beiträge: 345
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Zitat:
Zitat von Luftschäger Beitrag anzeigen
Also, lässt sich Kung fu sagen wir mal "auf der Strasse" anwenden ? Sprich zur Selbstverteidigung.
Natürlich, Kung Fu (im Sinne von chinesische Kampfkünste) in all seinen Varianten ist ja historisch genau dafür entwickelt und oft über Jahrhunderte in der Praxis getestet, weiterentwickelt und angewendet worden. (siehe aber auch was Klaus dazu schreibt)

Zitat:
Argumente 1
Ich habe von Kung fu vollkontakt gehört was ja dann ähnlich Karate ist, was man sehr gut zum kloppen brauchen kann
Ja, das nennt sich Sanda, sieht aber nicht gerade aus wie das was man sich so typischer Weise unter Kung Fu vorstellt, sondern mal grob gesagt nach Kickboxen, Muay Thai, K1 etc., also die ganzen VK-Sachen ohne expliziten Bodenkampf (hoffe das kann man als vereinfachte Erklärung so gelten lassen).
Zum "kloppen" daher sicher nicht schlechter geeignet als die genannten Stile, wobei auch das natürlich eine "Versportlichung" ist mit Regeln, Handschuhen etc., also auch kein reines SV-System Marke Krav Maga und was es da alles gibt.

Zitat:
Man sieht immer Filme, Comics in denen die (verzeiht, mir tut es auch weh) "Oberhammer Kampfkunst" nun mal Kung fu ist...
(ich weiss, ist ein Sch...Argument, aber ich dachte, die haben das ja auch nicht von irgendwo oder?)
Filme sind Filme und haben (was jetzt die typischen Kung Fu-Klopper-Filme angeht) mir der Realität ungefähr genau so viel zu tun wie ein Bond-Film mit der täglichen Arbeit eines Streifenpolizisten.
Sie sind schön anzusehen, teilweise nur aus Trash-Gründen, teilweise weil es wirklich spektakulär und unterhaltsam ist, teilweise sind da auch wirklich gute Leute bei mit stilistisch toll choreographierten "Partnerformen". Aber es ist halt Unterhaltung.
Nebenbei finde ich das Kung Fu außerhalb der reinen Kung Fu-Filme gar nicht so oft als die "Oberhammer Kampfkunst" vertreten ist. Gerade das Hollywood-Kino ist doch eigentlich lange Zeit mehr auf die japanischen Sachen abgefahren, mit Karate-Kid und American Ninja und so´m Zeug, und inzw. sind´s doch eher so Sachen die mehr nach Kickboxen und Co. aussehen.

Zitat:
Argumente 2
Traditionelle Stile mit Fingertechniken, soll das effektiv sein, wenn man sich erst die Finger brechen muss ?
Warum muß man sich für Fingertechniken erst die Finger brechen?

Zitat:
Sehr viele Formen die nicht übertragbar sind.
Die Sachen aus den Formen (wenn man jetzt mal Modern Wushu Akrobatik und Bodenturnen-Formen ausklammert) sind schon auf die praktische Anwendung übertragbar. Daraus sind sie als Übungsmethode entwickelt worden und darauf kann man sie auch wieder übertragen. Nur muß man daß natürlich richtig gezeigt bekommen und es sieht in der praktischen Anwendung dann ggf. auch ziemlich anders aus.

Das nur mal als konkrete Antwort auf die einzelnen Fragen, trotzdem solltest Du wirklich Klaus Posting beachten, denn Theorie ist das eine, wie es wirklich heutzutage im Alltag aussieht ist noch mal was anderes.
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"Der Chen Stil geht auf das Jahr 1928 zurück und entstand in Peking." (Produktbeschreibung "Tai-Chi Chen Yi Lu - Formen und kriegerische Anwendungen")
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  #7  
Alt 01-03-2010, 23:25
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: paM
 
Registrierungsdatum: 30.08.2009
Beiträge: 299
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sicher haben die formen einen sinn, am anfang zumindest.
z.b.
habe ich, mit den ersten formen, die richtige atemtechnik gelernt
außerdem kann man sich einige techniken auch besser merken, aber
wenn man fortgeschritten ist, und eher ein guter kämpfer
werden will sind die "höheren formen" eher unwichtig.

das mit der straße stimmt schon wobei es ja nicht so ist, dass die
kung fu leute nicht einfach "boxen"könnten.
aber wenn man halt z.b. nen hebel setzt sind die arme halt durch
oder andere dinge brechen oder reißen.
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Geändert von suburban (01-03-2010 um 23:30 Uhr).
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  #8  
Alt 02-03-2010, 01:15
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Kampfkunst: Wudang Pai
 
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Was genau meinst du mit "Höhere Formen"?

Die Formen liefern dir halt dein Grundrüstzeug, trainieren Körperstrukturen und -mechanik, eben Attributtraining einfach.Wer sowas nicht ausgiebig macht (oder eben mit Einzelübungen, wenn ihm das lieber ist) wird auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben.Da brauchts für mich auch keine "höheren Formen" dazu.

Und für was bitte Techniken merken, was gibts da zum merken?Um die Form üben zu können, musst du den Ablauf schon auswendig können, danach bitte nix mehr merken!!
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  #9  
Alt 02-03-2010, 13:56
Benutzerbild von Klaus
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Formen sind Gymnastik, Athletik- und Konditionstraining, und ein Teil Grundlagentraining für bestimmte Bewegungen. Das ist ähnlich überflüssig wie Seilspringen oder Medizinbälle werfen im Boxen. Anwendungen trainiert man aber wie "Anwendungen" beim Boxen oder Judo, man tut es. Ohne vorbereitende, oder gymnastische Elemente, die gehören da nämlich nicht rein sondern dienen der Optimierung des Bewegungstrainings vorher.
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  #10  
Alt 02-03-2010, 14:20
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also ich hab letzte woche dienstag ne bewegung aus ner traditionellen form im freikampf (training ) angewendet und (hierauf nbin ich nicht! stolz) das hat für den sparringspartner im krankenhaus geendet...weil nasenbeib mal eben n stück nach links gerückt..zudem war der noch höher graduiert als ich (ich braun, er schwarz) womit wir mal wieder sehen dass die farbe des gürtels nix über's kämpfen aussagt.
du kannst mit Kung Fu kämpfen, wobei hier das greift was auch Bruce Lee schon sagte, du musst die form loswerden - ergo: kampf is ne reine intuitionssache..komplett formfrei, wenn du dann doch mal was anwendest, dann kommts vom vielen training und der verinnerlichung...so denk ich mir das bei mir...
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Kung Fu ist nicht kämpfen; Kung Fu ist nicht zu kämpfen;"It's a long way to go"
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  #11  
Alt 02-03-2010, 14:40
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Ob Kung Fu, Karate, Tae Kwon Do. Aikido, Capoeira u.s.w. Alles Kampfarten sind für den KAmpf entwickelt worden. Was hier gesagt worden ist was das "Film Kung Fu" betrifft, so muß ich auch sagen das dieses nur für den Film entwickelt worden ist. U. A. gibt es Videos wo ein Angreifer ganz langsam angreift und der Ausführende was langsam zeigt um es im Film zu verdeutlichen.
Formen, egal ob in jap. Katas oder im Kung Fu die Tao Lus haben rein gar nichts mit Kampf zu tun sondern zeigen halt aneinandergeknüpfte Anwendungsbeispiele damit man sie erlernt. Sie haben aber nichts mit Kampf zu tun. Das heißt, wenn jemand eine noch so schöne Form zeigt so hat es nichts mit Kampf zu tun und es heißt auch nicht das er dann ein besonders guter Kämpfer ist.
Für den Kampf sollte man einige Techniken gut drauf haben (egal welche KK), diese vermischt man mit Reaktion, Hemmschwelle, Schnelligkeit und Kraft und schon hat man ein ERgebnis eines "Kämpfers".
Sanda ist nichts anderes als eine andere Version von Kick/Thaiboxen damit die Leute ihr Können im Kontaktkampf sich selber u anderen unter Beweis stellen können aber auch dieses hat nicht wirklich was mit einem Straßenkampf zu tun denn auch Sanda hat ein Regelwerk.
Es gibt Karateka die Kung Fu Leute besiegen, Kung Fuler die Taekwondoleute besiegen usw und genauso umgekehrt. Doch es sind nicht die Kampfarten die siegen sondern Menschen die diese Kampfarten beherrschen in Verbindung mit ihren persönlichen Fähigkeiten.
"Formlosigkeit" heist nicht wirklich einfach alles zu können, zu machen u.s.w., sondern eher das da das was du am besten kannst und dir am besten liegt, erlernst und zusammen mit deinen persönlichen Fähigkeiten verbindest.
Das ist bei jedem Menschen verschieden.
Die die ihre persönliche Kampfkunst für sich nehmen, nehmen auch zum wirklichen Zweikampf das Beste (für sich) heraus und nutzen dieses auch für den Zweikampf.
Also es gibt nicht "die beste Kampfart für den Strassenkampf".
Wenn es dir ur darum geht zu kämpfen, dich nur verteidigen, zur Wehr setzen willst, so ist es nachher Du, der sich zur Wehr setzen mußt und die Techniken liegen einfach in den Kampfarten die es gibt. Welche dir am besten liegen, mußt du selber herausfinden.
Liebe Grüße,
BakMee
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  #12  
Alt 02-03-2010, 15:49
IMA-Fan
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Formen sind Gymnastik, Athletik- und Konditionstraining, und ein Teil Grundlagentraining für bestimmte Bewegungen. Das ist ähnlich überflüssig wie Seilspringen oder Medizinbälle werfen im Boxen. Anwendungen trainiert man aber wie "Anwendungen" beim Boxen oder Judo, man tut es. Ohne vorbereitende, oder gymnastische Elemente, die gehören da nämlich nicht rein sondern dienen der Optimierung des Bewegungstrainings vorher.
Hi Klaus,

Schattenboxen ist doch auch ne Art ,,Form" und genau da überträgt man ja auch die Bewegungen in den Kampf/Sparring. Vondaher sollte das doch auch bei gewissen Schlägen, Rammbewegungen/Blocks gehen, die in manchen Formen drin sind?

Grüße Ima-Fan
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  #13  
Alt 02-03-2010, 16:12
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Da wo die 1:1 real gemacht werden natürlich, aber wo ausladende Vorbereitungsbewegungen enthalten sind nicht.
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  #14  
Alt 02-03-2010, 16:23
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Hi

Ob dus KungFu, Bushido, Boxen etc nennst, ist scheißegal.
Wenn du einen Lehrer hast, der dir das Kämpfen beibringen kann,
dann macht er das mit seinen Mitteln.

Es gibt nur eine gültige Physik und nur Menschen mit 2Armen und 2Beinen auf der Erde. Solange diese Gültigkeit nicht gebrochen wird, werden auch alle sog. effektiven Techniken/Bewegungen in jedem Kampfstil ähnlich sein. Es kommt nur darauf an, wie man trainiert, und wer jemanden trainiert.
Bekommst du auf die Fresse, hast DU falsch trainiert oder deine Prioriräten falsch gesetzt.
Erfahrung macht dich klug. Theorie hat hier nichts verloren.

Grüße
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Geändert von va+an (02-03-2010 um 16:28 Uhr).
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  #15  
Alt 12-03-2010, 21:01
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Kampfkunst: Escrima
 
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also für mich waren formen immer eine gute quelle was techniken angeht die man in den vollkontakt stilen nicht findet.
da sind 90% "stilspezifische körperstruktur bildung" aber auch einige nette techniken/taktiken.
und was die anwendbarkeit angeht, die lernt man nur durch kämpfen (ob sparring oder strasse, wie weit man da geht muss jeder selbst wissen...).

ein lehrer der einem die anwendungen nahebringt ist zu beginn sicher unumgänglich, später sieht man die brauchbaren sachen selbst...
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