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#1
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| welche bedeutung hatten eigentlich die "fünf klassischen shaolin tierstile", da sie werden in jedem buch erwähnt?? gruß |
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#2
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| hi todaivonsifu man sagt, dass ursprünglich 5 verschiedene tierstile in shaolin existierten.. doch leider ist das, wie mit vielen anderen dingen auch.. man wird sich nicht wirklich einig.. jeder erzählt es ein wenig anders und auch welche tiere damit gemeint sind.. sammle viele verschiedene versionen und suche die gemeinsamkeiten.. welche bücher meinst du genau? viele grüsse |
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#3
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| Wenn ich von den fünf Tieren der Shaolin-stile gehört/gelesen habe, dann waren es immer Tiger, Leopard, Kranich, Schlange und Drache... von welchen Tieren hast du denn noch so gehört? |
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#4
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| hi an alle @xiaoshi ist sage nicht, dass ich nicht derselben meinung wie du bin.. jedoch habe ich auch andere meinungen gehört.. einige beziehen sich auch auf den berühmten arzt hua toa... dessen tiere waren kranich, bär, hirsch, affe und tiger... sicherlich hatte auch er einen einfluss auf die spätere shaolin kunst.. bin aber grundsätzlich der gleichen ansicht wie du.. viele grüsse |
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#5
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| Huo Toas Tierspiele waren sicherlich ein großer Einflussfaktor für das Qigong ganz allgemein... aber Hirsch-kungfu wäre schon etwas seltsam ![]() |
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#6
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| hi an alle @xiaoshi wieso denn nicht.. gibt ja genügend andere komische sachen, eins mehr oder weniger macht auch nichts mehr.. aber stell dir die massiven kopfstösse mit einem doppeldolch auf dem kopf einmal vor ![]() viele grüsse |
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#7
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| Hi, kenne nur das Affen Kung Fu etwas näher und fand es von den Bewegungen ganz interessant. Warum würdet ihr es nicht zu den 5 dazurechnen?
__________________ Liebe Grüße Dao |
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#8
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| Weil es nicht zu den fünf ursprünglichen Tierstilen gehört, ganz einfach... um ehrlich zu sein, ich meine dass das nicht so viel mit Interpretation zu tun hat, schließlich findet man Einflüsse der von mir genannten fünf Tiere in verschiedenen südlichen Stilen, das ist für mich schon ein ausreichender Grund, anzunehmen, dass diese fünf Tiere ein eigenes Konzept darstellen (unabhängig von "Einzeltierstilen", und ihren Einfluss auf das Shaolinkungfu bzw. das Kungfu der Geheimgesellschaften hatten. |
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#9
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| da gibt`s dann wieder tausende von verschiedenen konzepten. im wushu hatten wir pferd, drache, tiger, kranich, panther, bär und schlange… allerdings sind das auch nicht mehr als "grundpositionen"! |
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#10
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| Und was ist mit den restlichen ? z.b. Gottesanbeterin... sind die dann halt irgendwann mal dazugekommen oder wie ? |
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#11
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| Es geht nicht um´s dazukommen, es gibt zahlreiche eigene Stile die sich am an verschiedenen Tieren orientieren, also verschiedene Drachenstile, Tigerstile und verschiedene Gottesanbeterinnen-stile... niemand hat das Recht auf bestimmte Tiere "patentiert"... so orientiert sich Baji an Tiger und Bär, auch wenn es keine äußere Imitation beinhaltet, wie es in den südlichen Stilen ist (im Xingyiquan ist das ja genauso). So wie das Yin/Yangkonzept und die fünf Elemente sind die verschiedenen Tiere Ideen für Techniken, Taktiken und innere Vorgänge. Der Gründer des Praying-Mantis-Kungfu hat eben seine Konzepte mit den Eigenschaften der Gottesanbeterin in Verbindung gebracht, somit ist es der Gottesanbeterinnen-stil. Die Eigenschaften von Tiger, Leopard, Kranich, Schlange und Drache sind ziemlich bekannt geworden und haben sich in viele Stile übertragen, demnach sind sie "wichtiger" als die anderen... |
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