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  #1  
Alt 17-09-2001, 14:16
Benutzerbild von Siddharta
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Kampfkunst: Klettern, Bouldern und andere senkrechte Dinge
 
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Angry wie gefährlich ist ein kung fu kämpfer?

hi

ich weis zwar ( und ich hoffe ihr auch!!!) das man seine kämpferischen fähigkeiten nicht mißbrauchen sollte .. aber habt ihr euch nicht schonmal gefragt wie gefährlich ein kung fu kämpfer ist?:brrrrrr:
oder wer ist gefährlicher? ein KUNG FUler oder ein WTler? oder andere...( ich seh schon die diskutionen welche kampfkunst die beste ist )

happy posting

cya
sid
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  #2  
Alt 17-09-2001, 14:22
Benutzerbild von [FTFK]
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also, is doch klar...

JuDo is best.

Nein, keine Ahnung, dazu kenn ich die Kampfsportarten zu wenig, als dass ich sagen könnte, WTler oder KungFuler sind die besten )
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  #3  
Alt 17-09-2001, 17:32
Benutzerbild von Siddharta
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Kampfkunst: Klettern, Bouldern und andere senkrechte Dinge
 
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naja.. WT ist ja ne art kung fu.. mit kung fu meint man alle chinesischen kampfsport arten... STIMMTS KLAUS?

dann wollen wir das mal veralgemeinern.. sind die japanischen oder die chinesischen kampfsportler gefährlicher? haha da gibts sogar einen kung fu film der davon handelt

cya
sid
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  #4  
Alt 17-09-2001, 18:21
Benutzerbild von Rene
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Beiträge: 980
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*Kopfschüttel*

Wer is gefährlicher.

Die Hunnen oder die Türken, die Russen oder die Amis, Die Deutschen oder die Polen, Die Schwarzen oder die Weissen, Die Dicken oder die Dünnen blablablabla.....


Vielleicht denkst Du mal über deine Frage nach.
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  #5  
Alt 17-09-2001, 19:30
Benutzerbild von Siddharta
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Klettern, Bouldern und andere senkrechte Dinge
 
Registrierungsdatum: 01.09.2001
Ort: cologne
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Beiträge: 430
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das hab ich..

ich meine von der technik her.. mir ist klar das jeder kampfsportler gefährlich sein kann! aber ich sag mal so... ein judoka kann auf der strasse nicht viel ausrichten.. anders sieht es bei einem kickboxer oder WTler aus..:brrrrrr:

verstehst du jetzt was ich meine..

cya
sid
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  #6  
Alt 17-09-2001, 19:59
Benutzerbild von Klaus
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Kampfkunst:
 
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Beiträge: 7.020
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ich meine von der technik her.. mir ist klar das jeder kampfsportler gefährlich sein kann! aber ich sag mal so... ein judoka kann auf der strasse nicht viel ausrichten.. anders sieht es bei einem kickboxer oder WTler aus..

Nicht wirklich. Es kommt anfangs nur auf die Ernsthaftigkeit an, und die spreche ich WTlern inzwischen nach dem Wochenende grundsätzlich ab. Ausnahmen gibt es natürlich. Es gibt einige Verfahren die einen gewissen Vorsprung geben, in Sachen Reaktionsfähigkeit, Kraft, usw., aber der ist nicht beliebig, oder muß gesichert werden. Es gab mal einen äusserst ernsthaft gemeinten Kampf zwischen einem japanischen "Schwertmeister" Takeda und einem Nobody aus einem chinesischen internen Stil, aufgrund einer Herausforderung des Japaners im besetzten Peking, er würde ALLE schlagen. Tatsächlich wurde er von dem 22jährigen Heissporn vorgeführt, der Kampf endete unblutig mit Aufgabe des Japaners. Mit ein bischen Lohan wäre das definitiv nicht zu machen gewesen, die Mönche plus nach diesen ausgebildeten Grenzsoldaten sind gegen japanische Küstenpiraten im 16. Jahrhundert untergegangen. Erst als die zentralchinesischen Offiziere sich der Sache angenommen haben, schwang das Pendel in die andere Richtung, und das hat auch die Ausbildung der Mönche radikal geändert. "Kung Fu" war beides, nur das eine war nichts wert.

Man muß sich sehr genau ansehen, was einer wirklich macht, und da sehen heutige Kung-Fu-Möchtegerne auch in China nicht sehr gut aus. Denen wird von 70jährigen Pensionären noch was vorgemacht, inoffiziell natürlich. Leute die ernsthaft was sinnvolles trainieren, ob Judo, Boxen oder Kung-Fu, sehen da immer gut aus. Daß sich manche militärisch geprägten Stile am Ende durchsetzen werden, hat den Nachteil daß man dafür auch so trainieren muß, sowas kann ich heute nicht mehr richtig unterstützen. Ein guter Wettkampfjudoka wird sich auch im Strassenkampf immer gegen einen blöden Kung-Fu-Hobbykoch oder Möchtegernboxer durchsetzen, es ist nämlich nicht so leicht einen zu treffen der es sinnvoll vermeidet, und am Mann entscheiden Reflexe und die Fähigkeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gegen Leute auf dem Niveau der früheren Bodyguards sind die eher verloren.
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  #7  
Alt 17-09-2001, 21:43
Benutzerbild von Siddharta
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Klettern, Bouldern und andere senkrechte Dinge
 
Registrierungsdatum: 01.09.2001
Ort: cologne
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Beiträge: 430
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GENAU SO!!

MANN ICH LIEBE DEINE TEXTE!!!

weiter so!

cya
sid
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  #8  
Alt 20-09-2001, 17:35
Benutzerbild von Thyura
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Kampfkunst: Kyokushinkai
 
Registrierungsdatum: 28.08.2001
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Beiträge: 756
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Hallo zusammen,

also, ich bin neben dem Kyokushin-Karate noch beim Shaolin_kempo-Kung-Fu, was allerdings nicht so richtig unter die Kategorie "klassisches Kung-Fu" fällt.

Zum Thema "Gefährlichkeit eines Kung-Fu-Kämpfers". Jeder gute Kampfkünstler ist gefährlich, aber keiner ist unschlagbar. Klassische Kung-Fu-Kämpfer können und werden oft aus tiefen Stellungen angreifen und beziehen daraus eine beträchtliche Kraft. Und sie treffen, was sie wollen!
Wenn man auf die Taktik eines Kampfsportlers eingestellt ist und weiß, sie im richtigen Moment zu stoppen, können sowohl Kung-Fu Menschen, als auch Karatekas und Boxer leicht unschädlich gemacht werden. Falls nicht halte ich jeden von ihnen durchaus für eine Bedrohung.

Gruß

Thyura
:säg:
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  #9  
Alt 25-09-2001, 16:13
Benutzerbild von amarok
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 23.09.2001
Beiträge: 62
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Es kommt ganz darauf an, wie gut man sein System beherrscht. Alle Systeme wurden zum Siegen begründet. Somit werden diejenigen, die Ihr Kampfsystem perfekt beherrschen, immer ein guter Kampfkünstler sein. Gefährlich kann jeder sein, auch eine Emotional sehr stark betroffene Mutter, die versucht sein Kind zu retten, oder ein 13 Jähriger Amokläufer. Ist vielleicht ein unpassender Beispiel, jedoch denke ich, dass ich mich ausdrücken konnte.
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