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  #1  
Alt 16-09-2009, 16:24
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kämpfer nur wenns sein muss!
 
Registrierungsdatum: 16.09.2009
Beiträge: 3
Exclamation Konzentration

Hallo ,

bin noch neu im Board. Und zwar ich hätte die Frage wie ich meine Konzantration verbessere. Will viel mehr nachdenken können und schneller werden! Und dafür braucht man Konzentration! Ich will meine Nervosität weg haben! Will das mein Schlag dorthin geht wo ich will! Ich wollte es Chemisch Probieren mit Retalin. Aber doch keine gute Idee!

Danke im Vorraus

Geändert von escobar_ (16-09-2009 um 16:31 Uhr).
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  #2  
Alt 16-09-2009, 16:31
Benutzerbild von kingoffools
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Alpha System(Elite Combat Program), MT-Kickboxing, Krav Maga Street Defence
 
Registrierungsdatum: 08.01.2009
Ort: Viersen
Alter: 39
Beiträge: 805
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Ja klar.....Herr gib mir Geduld, aber sofort !

Komm mal runter und mach Dich locker....entspann Dich und versuche nicht krampfhaft Dich zu konzentrieren, dann wird das sowieso nichts !
__________________
das Wichtigste ist der Kampfgeist, alles Andere ist primär !
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  #3  
Alt 16-09-2009, 16:32
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Straßenkampf
 
Registrierungsdatum: 18.08.2009
Ort: Stuttgart
Alter: 21
Beiträge: 110
Standard

Mediatation ist ein gutes Mittel für innere Ruhe.
__________________
Der Weg ist das Ziel.
Einzig die Richtung hat einen Sinn. Es kommt darauf an, dass du auf etwas zugehst, nicht dass du ankommst; denn man kommt nirgendwo an, außer im Tod.
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  #4  
Alt 16-09-2009, 16:34
Benutzerbild von Phrachao-Suea
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Become the animal...
 
Registrierungsdatum: 24.08.2009
Ort: Mountains of the Gods
Beiträge: 5.170
Standard

Zitat:
Zitat von Credo Beitrag anzeigen
Mediatation ist ein gutes Mittel für innere Ruhe.
und zwar tägliche Meditation.
wenn die Konzentration da ist und die Geduld,Ruhe gefördert worden sind,
dann weniger aber intensiver meditieren!
So ist der Weg...
__________________
"Fange niemals einen Tiger mit bloßen Händen..."
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  #5  
Alt 16-09-2009, 16:51
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kämpfer nur wenns sein muss!
 
Registrierungsdatum: 16.09.2009
Beiträge: 3
Standard ..

okan meditieren ..
und jetz noch ein tutorial und dann bin ich glücklich
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  #6  
Alt 16-09-2009, 16:57
Benutzerbild von Phrachao-Suea
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Become the animal...
 
Registrierungsdatum: 24.08.2009
Ort: Mountains of the Gods
Beiträge: 5.170
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Zitat:
Zitat von escobar_ Beitrag anzeigen
okan meditieren ..
und jetz noch ein tutorial und dann bin ich glücklich
Lotussitz.
Deine Umgebung sollte ruhig sein.
Du denkst dran was dich Stört (Wut,Verzweiflung)
konzentriest dich auf diesen Punkt und versuchst ihn auszumerzen...

braucht übung..
ich habe auch nen paar anläufe gebraucht
__________________
"Fange niemals einen Tiger mit bloßen Händen..."
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  #7  
Alt 16-09-2009, 17:03
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kämpfer nur wenns sein muss!
 
Registrierungsdatum: 16.09.2009
Beiträge: 3
Standard :)

Zitat:
Zitat von EternalDragon Beitrag anzeigen
Lotussitz.
Deine Umgebung sollte ruhig sein.
Du denkst dran was dich Stört (Wut,Verzweiflung)
konzentriest dich auf diesen Punkt und versuchst ihn auszumerzen...

braucht übung..
ich habe auch nen paar anläufe gebraucht

okaay isch danke dir
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  #8  
Alt 16-09-2009, 17:13
Benutzerbild von Jadetiger
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: La Superba, I Liq Chuan
 
Registrierungsdatum: 05.09.2002
Ort: Monaco di Baviera
Alter: 33
Beiträge: 1.521
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Ich würde auf Meditationsübungen empfehlen.

Eine ganz primitive, die einem aber trotzdem verdammt viel abverlangt:

1) Such dir einen ruhigen Raum ohne Störungen
2) Stell dir einen Wecker auf eine bestimmte Zielzeit ein (für den Anfang reichen 5 Minuten, dann steigern)
3) Stell oder setz dich in eine beliebige entspannte Position.
4) Versuch innerlich ruhig und entspannt zu werden und dich ÜBERHAUPT NICHT zu bewegen. Das ist viel schwerer als es sich anhört.

Diese Übung schult Konzentration, Willenskraft und innere Ruhe.
Ich persönlich habe eine echte Hassliebe zu dieser Übung entwickelt und versuche sie täglich zu praktizieren.
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  #9  
Alt 16-09-2009, 21:14
Benutzerbild von Klaus
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Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 12.557
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Bitte keine wahnsinnigen Tipps hier die zur Selbstzerstörung führen !!!!!

Was man auf GAR KEINEN FALL machen darf, ist Gefühle "auszumerzen". Die kommen wieder und treten Dich in den *****. Nennt man dann "Neurosen". Oder Psychosen wenn man Pech hat.

In dem Fall heisst Meditation, Dich ruhig irgendwohin zu setzen, von mir aus auch im Lotossitz wenn das klappt ohne sich die Knie kaputt zu machen, und dann die Gefühle KOMMEN zu lassen die kommen WOLLEN. Die kommen dann von alleine. Und zwar die richtigen, die, die es gerade am nötigsten haben empfunden zu werden. Das was man zuviel ignoriert hat, oder sich zu lange nicht drum gekümmert. Was wirlich weh tut, und nicht das wo man zwanghaft immer hinsieht, weil es einen "ärgert".

Es kann sinnvoll sein, als erstes sich einfach nur zu beruhigen, indem man an die Erinnerung an GUTE Gefühle sich erinnert. Also ein GUTES Gefühl im Oberbauch bekommen, und in der Brust. Das kann nötig sein, um eine Spirale nach unten abzuwenden. Es schafft eine gesunde Basis, starke Anker zu guten, positiven Erinnerungen die tragen helfen. Sonst kann man schmerzhafte Erinnerungen oft nicht ertragen. Jedenfalls wenn es wirklich starke Sachen sind, wo man heftig was abbekommen hat.

Nach einiger Zeit, das können auch nur sechs Wochen sein, muss man aber dazu übergehen, auch längere Zeit leer zu meditieren. Das heisst nicht, ein Gefühl von Leere zu erzeugen, sondern einfach an gar nichts zu denken, und zu nehmen was von alleine kommt. Irgendwas kommt immer, und wenn es ein paar Wochen braucht. Meistens versteht man ohnehin nicht was da abläuft, man erinnert sich dass man das Gefühl kennt, eventuell auch von wo, aus welcher ungefähren Zeit, und dann läuft da was ab, wo das was man in der Zeit "gelernt" hat sich verändert. Wenn man nicht eingreift, zum Guten. Dabei kann man auch instinktiv lernen wie man das am besten macht. Beschreiben kann man schlecht wie man Gefühle "findet" und wieder festhält.

Soviel dazu falls das ernst gemeint war, und für die, die das ernsthaft wissen wollen.

Ich habe nämlich das komische Gefühl, dass der Herr Escobar (Secundus zum alten Escobar hier ?) irgendwie nicht ganz ernst meint was er da schreibt. Und es heisst "Ritalin".
__________________
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)
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  #10  
Alt 16-09-2009, 21:51
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Straßenkampf
 
Registrierungsdatum: 18.08.2009
Ort: Stuttgart
Alter: 21
Beiträge: 110
Standard

Also ich glaube die Meditation ist genauso vielfältig wie der Kampfsport, denn auch dort gibt es hunderte verschiedene Möglichkeiten sie zu praktizieren. Ich persönlich halte viel von der traditionellen buddistischen Meditation. Ich bevorzuge die Natur, am besten ein Wald gebiet.

Das wichtigste meiner Meinung nach ist 'nicht zu denken'. Sich selbst zu Vergessen und Eins mit seiner Umwelt zu werden. Die Wahrnehmung zu schärfen, Dinge hören die wir sonst einfach rausfiltern, die Atmung zu drosseln.
Uns Menschen rasen ständig irgentwelche Gedanken durch den Kopf und es ist schwierig dies mal abzuschalten und einfach mal zu entspanen.
Einfach mal die Einfachheit des seins zu spüren.
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Der Weg ist das Ziel.
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  #11  
Alt 16-09-2009, 22:25
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: CA ME DO, Boxen
 
Registrierungsdatum: 21.07.2009
Alter: 26
Beiträge: 89
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Bitte keine wahnsinnigen Tipps hier die zur Selbstzerstörung führen !!!!!

Was man auf GAR KEINEN FALL machen darf, ist Gefühle "auszumerzen". Die kommen wieder und treten Dich in den *****. Nennt man dann "Neurosen". Oder Psychosen wenn man Pech hat.

In dem Fall heisst Meditation, Dich ruhig irgendwohin zu setzen, von mir aus auch im Lotossitz wenn das klappt ohne sich die Knie kaputt zu machen, und dann die Gefühle KOMMEN zu lassen die kommen WOLLEN. Die kommen dann von alleine. Und zwar die richtigen, die, die es gerade am nötigsten haben empfunden zu werden. Das was man zuviel ignoriert hat, oder sich zu lange nicht drum gekümmert. Was wirlich weh tut, und nicht das wo man zwanghaft immer hinsieht, weil es einen "ärgert".

Es kann sinnvoll sein, als erstes sich einfach nur zu beruhigen, indem man an die Erinnerung an GUTE Gefühle sich erinnert. Also ein GUTES Gefühl im Oberbauch bekommen, und in der Brust. Das kann nötig sein, um eine Spirale nach unten abzuwenden. Es schafft eine gesunde Basis, starke Anker zu guten, positiven Erinnerungen die tragen helfen. Sonst kann man schmerzhafte Erinnerungen oft nicht ertragen. Jedenfalls wenn es wirklich starke Sachen sind, wo man heftig was abbekommen hat.

Nach einiger Zeit, das können auch nur sechs Wochen sein, muss man aber dazu übergehen, auch längere Zeit leer zu meditieren. Das heisst nicht, ein Gefühl von Leere zu erzeugen, sondern einfach an gar nichts zu denken, und zu nehmen was von alleine kommt. Irgendwas kommt immer, und wenn es ein paar Wochen braucht. Meistens versteht man ohnehin nicht was da abläuft, man erinnert sich dass man das Gefühl kennt, eventuell auch von wo, aus welcher ungefähren Zeit, und dann läuft da was ab, wo das was man in der Zeit "gelernt" hat sich verändert. Wenn man nicht eingreift, zum Guten. Dabei kann man auch instinktiv lernen wie man das am besten macht. Beschreiben kann man schlecht wie man Gefühle "findet" und wieder festhält.

Soviel dazu falls das ernst gemeint war, und für die, die das ernsthaft wissen wollen.

Ich habe nämlich das komische Gefühl, dass der Herr Escobar (Secundus zum alten Escobar hier ?) irgendwie nicht ganz ernst meint was er da schreibt. Und es heisst "Ritalin".
Danke das werde ich mal machen !
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  #12  
Alt 16-09-2009, 23:12
Benutzerbild von ponyeule
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Kampfkunst: Lebenskampf
 
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...wenn es für unterwegs oder beim Kampf gedacht ist, n i c h t in den Lotossitz - da helfen dann Atemübungen, immer tief ausatmen, weniger einatmen. Dabei die Fäuste öffnen, die Handflächen zum Boden zeigen lassen und Dir selber sagen: "ruhig bleiben - gaaaanz ruhig". Den Blick auf Deinen Gegenüber, schau ihm in die Augen (aus den Augenwinkeln den Rest der Figur betrachten), die Arme locker - immer bereit, einen Angriff zu blocken... und aus dem Block angreifen bzw. den Rückzug antreten (untwerwegs, wenn möglich)...
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Gib jedem Tag die Chance, Dein Bester zu werden...
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  #13  
Alt 16-09-2009, 23:16
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MuayThai, FreeFight, Kraftsport
 
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Ort: RLP
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Zitat:
Zitat von ponyeule Beitrag anzeigen
. Dabei die Fäuste öffnen, die Handflächen zum Boden zeigen lassen und Dir selber sagen: "ruhig bleiben - gaaaanz ruhig". Den Blick auf Deinen Gegenüber,..
Konnte man am Samstag auch bei Schlag dem Raab seinem Gegner sehen und hören
war das lustig

...aber gewonnen hat er ja mal...
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  #14  
Alt 16-09-2009, 23:28
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Straßenkampf
 
Registrierungsdatum: 18.08.2009
Ort: Stuttgart
Alter: 21
Beiträge: 110
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also wenn du es mit natürlichen drogen ausprobieren willst empfehle ich 2 monate lang johanniskrauttee. die einzigen nebenwirkungen sind eigentlich nur eine 'beständige gelassenheit' und keine schlafstörungen....
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  #15  
Alt 17-09-2009, 09:56
bluemonkey
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von EternalDragon Beitrag anzeigen
Lotussitz.
die meisten Westler können nicht oder zumindest nicht längere Zeit im Lotussitz sitzen ohne Schmerzen.
Lotussitz hat den Vorteil (bei Leuten, die das problemlos können), dass
man bequem in einer Aufrechten Haltung sitzen kann.
Lotussitz hat den Nachteil, dass die Energiebahnen der Beine abgeklemmt werden und die Fußsohlen nicht in Kontakt mit der Erdenergie sind (bei manchen Richtungen durchaus erwünscht).
Laut Mantak Chia habe sich einige Mönche im Lotussitz schon zu Krüppeln meditiert.

Zitat:
Zitat von EternalDragon Beitrag anzeigen
Du denkst dran was dich Stört (Wut,Verzweiflung)
konzentriest dich auf diesen Punkt und versuchst ihn auszumerzen...
Das ist Faschismus und bringt nur gestörte Personen hervor, die die Gefühle, die sie im Inneren meinen "ausgemerzt" zu haben auf andere projezieren und dort bekämpfen.
Gefühle muss man ansehen, akzeptieren und annehmen.
Ein verdrängtes Gefühl hat sehr viel Macht!

-> YouTube - Yongey Mingyur Rinpoche - Using panic attacks for meditation
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