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#16
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| die finde ich grad nicht, ich weiß es aber 100 pro |
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#17
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| Und ich kann Dir 100pro sagen, dass das Steißbein mit Sicherheit nicht durch einen "falschen" Ma Bu zusammenwächst. Definitiv. Da kannst Du viele viele viele Mediziner - Westler wie Chinesen fragen. Das ist einfach falsch. |
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#18
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| Hallo, shaolin quan. ich habe nochmal im forum nachgeforscht und die quelle gefunden, in der das behauptet wird: http://www.wutang.org/articles/mabu_mabustance.html zusammenfassung: durch die gerade nach vorne schauenden füße bleibt man flexibel, schnell und es ist die basis für ein langes leben. außerdem VOLLKOMMEN korrekt ist es ja wenn die füße gerade nach vorne weisen. alles andere ist schlampig oder schlampig von lehrern an schüler weitergegeben werden. |
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#19
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| Ich habe den Text jetzt nur überflogen und kann noch keine genaue Aussage machen. Grundsätzlich ist es für einen Westler fast unmöglich einen Ma Bu auszuführen, wie auf dem Bild. Im Westen ist das Verhältnis Oberkörper zu Unterkörper ein anderes wie in Asien. Die Aussage, Füße nach außen seien inkorrekt, halte ich auch für gefährlich. Wie schon mal gesagt, es ist einfacher sich durch das Verdrehen der Knie zu den Füßen sich einen Meniskus- oder Bandschaden zu holen, als es wahrscheinlich ist, dass das Steißbein zusammenwächst... |
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#20
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| Zitat:
(In Karate, z.B., werden die Füsse etwas nach aussen gedreht.) ![]() |
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#21
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| es gibt generell kein falsch oder richtig, da habt ihr recht. wenn man es in den beiden möglichkeiten übertreibt (stundenlanges stehen) dann wird man sich so oder so nichts gutes tun und sich langfristig schädigen. wie auf dem bild ist es nicht möglich, das ist unrealistisch gezeichnet. aber in dem text weiter unten wird halt voll empfohlen, die füße gerade nach vorne zu richten. die natürlichsten stände haben sie eh im tajiquan. |
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#22
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| Zitat:
(ehm.. ist das nicht etwas abwertend, den Taiji einfach so über andere KK's zu stellen?) Hehe.. wobei vielle Taiji-Meister stundenlang in einer Pose verharen.. (oder führen ihre Taolou sehr, sehr langsam aus..) (für ungläubige: es gab vor kurzem in einem Bericht über Taoisten aus Wudan..) Das Bild ist einfach und sehr Laienhaft gezeichnet. Deswegen würd ich mir sowieso kein Kopf zebrechen.. Schliesslich bekommt man gewöhnlich den Stand von den Lehrer gezeigt.. --------------------------------------------------------------------------- Den Stand kann man auch hinkriegen.. nur dann siehts aus als ob man auf den Klo wäre.. :biggrinx: Geändert von kediren (29-05-2005 um 21:41 Uhr). |
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#23
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| es ist halt einfach so - ich selbst übe auch nicht taiji aber die stände sind halt einmal auf die anatomie des menschen am besten abgestimmt. und das hat nix mit irgendeiner doku zu tun. in sachen effektivität hängt es nach. ich will hier gar nix hochspielen, es ist so. |
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#24
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| Frage mich nur so langsam, wo Du Dein ganzes Wissen so hernimmst...Steißbein wächst zusammen, Taiji 'hängt in der Effektivität nach'...ohne das Du es überhaupt selbst prakizierst und Deine Quellenangaben sind einfach der Hammer...siehe 'Abwehrfeld'. Und was die Anatomie angeht: Ist es viell. wichtiger, wie man in den Ständen steht, als in welchen? Denn wenn man sich in den Ständen vernünftig ausrichtet und entspannen lernt, sind sie alle 'anatomisch angepasst'...Du stehst halt auf Deinen Füßen... |
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#25
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| steißbein wächst zusammen - siehe oben Rest: die bilder sagen alles - ein unterschied ist wohl für jeden zu bemerken (hab ich rein aus google zusammengestellt- damit du den vergleich hast) im taji wird ständig von einem auf das andere bein gewechselt, bei anderen stilen steht man zum teil immer auf einem bein zu 80% oder weniger: http://129.79.22.9/china/QingDao/Yan...0Taiji%202.jpg http://www.wudangboxing.com/images/P...ad%20wings.jpg hier der direkte vergleich: ![]() (die armen knie) (hier achte man auf den schwindligen typen links - seine füße |
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#26
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| Also, wenn Du mich fragst, steht der Taiji- Mann mit mind. 70% auf dem hinteren Bein, warum dem Karateka die Knie wehtun sollen, ist mir auch schleierhaft (Seine Knie zeigen in die Richtung der Füße und damit gibt es kein Problem) und einen Beweis (keine Behauptung von einer Seite, auf der der schlechtgezeichnetste Pferdestand aller Zeiten zu sehen ist) für die Gefahr des Zusammenwachsens des Steißbeins bleibst Du uns auch noch schuldig... Der Stil, in dem man immer auf einem Bein steht ohne zu wechseln, den kenn' ich nicht...mag's ja geben, aber mir unbekannt. Aber selbst wenn- warum soll das schädlich sein? |
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#27
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| das gewicht beim tai chi wird ja immer von einem auf das andere bein verlagert- und das ist gesünder, als in einem z.B. Reiterstand zu stehen. Der Karateka wird unbeweglich, hart - seht euch alte meister von karate an. diese sind um die hüfte so gut wie unbeweglich - ein shaolinmönch mit 80 jahren konnte mal seine hüfte besser verdrehn wie die meisten von uns. und das weil er den reiterstand mit den füßen nach vorne geübt hat. karateka haben ja die füße oft nach außen zeigend in ihren ständen. (siehe foto) ich kann dir jetzt keinen besseren beweis liefern - das ist einer der besten, die es dafür gibt. füße gerade nach vorne - dann kann man zwar nicht so weit runter, aber es ist gesünder. |
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#28
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| hätt ich fast vergessen: das hintere knie wird belastet beim karate-typ |
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#29
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| Gelenke sind dazu da, belastet zu werden. Überbelastung kommt von unangemessenen Kräften zu früh für den Entwicklungsstand. Es gibt keinen Grund anzunehmen daß "verdrehte Knie einen Meniskusschaden verursachen". Das ist West-Teetrinker-Hokuspokus. Wenn ich von klein auf Fussball spiele, oder eben diverse Übungen mache wie man das von kleinen Shaolin-Kindern sieht, dann habe ich mit 20 derartig starke Knie daß man da eben mehr machen kann, als wenn Christa die Bibliothekarin mit 45 aus dem Stuhl aufsteht und in den Spagat zwischen den Stühlen springt. Viele ÜBUNGEN in diversen Kampfkünsten belasten ABSICHTLICH die Gelenke. Das ist auch im Bagua oder Taiji nicht anders. Und darum gibt es da auch die Stellung mit den Füssen nach außen, mit Verdrehung im Oberkörper, und die mit geraden Füssen mit Blick nach vorne. Natürlich gibt das ein Moment auf das Knie, die Füsse, und die Achillessehne, das ist genau der Sinn der Sache. Wenn ich das "entschärfe", getrieben von westlicher Allmachtsphysiologiefantasien, dann mache ich die Übung kaputt. Das einzige worauf man achten muß ist daß man bei A anfängt und jeden Buchstaben bis Z mitnimmt, und nicht bei K anfangen, und dann über W gleich nach Z springen, in drei Wochen. Als ich bestimmte Übungen wieder angefangen habe, konnte ich das gar nicht weil mir Steißbein und Knie, oder auch mal die Hüftgelenke weh getan haben. Da müsste ich einfach langsam anfangen und mit Vorübungen beginnen, oder höher. Ein PAAR Details klappen möglicherweise bei Westlern nicht, weil Asiaten wie man hört eine Geometrie im Becken und Hüfte haben die andere Positionen zulassen. Das betrifft aber nicht die Knie. Frauen können sich auch auf die Füsse setzen und es tut scheinbar nicht weh, ich kann sowas auch nicht. Fazit ist, wenn es auch in fortgeschrittenem Zustand einfach gar nicht geht, dann ist in der Beschreibung was verkehrt. Wenn es nach ein paar Minuten weh tut, kommt es zu früh, oder es stimmt im Detail nicht. In beiden Fällen sollte man nicht einfach weiter machen. Mehr als schwierig darf es sich nicht anfühlen. Die normale Standübung mit parallelen Füssen, bei der man Druck auf Knie, Fuss und Achillessehne bekommt wenn man langsam tiefer geht, kenne ich nur so daß man eben so hoch steht wie es nicht weh tut. Es dehnt und kräftigt genau jene Bänder die Druck haben. Ich kenne kaum Leute die da 90° hinbekommen, und auch die (Adam Hsu) stehen da etwas anders als in diesen hohen parallelen Horsestances aus inneren Stilen. Das andere sind tiefe Stände mit Blick zur Seite, und einem Fuß weit aufgemacht. Das geht auch mit 90°. Grundsätzlich gilt, wo die Sehne am Anschlag ist, ist Schluß, weiter ist nicht. |
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#30
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| wenn man die füße beim horsestance nach außen zeigen lässt, also den knien folgen lässt, ist es leichter, weiter nach unten zu sinken. das ist leicht zu testen. Es wird auch auf der vorher genannten seite erklärt, wie man selbst erfühlen kann, wie die knochen in der hüftgegend gegeneinander drücken. |
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