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#1
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| Hallo, ich bräuchte mal die Erklärung warum es unterschiede im nördlichen und südlichen Kung Fu Stile gibt bzw. welche Unterschiede es überhaupt sind hoffe mir kann jemand helfen ^^ lg Küken7 |
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#2
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| Hunggar, MokGar,ChoyGar,JowGar,HapGar,ChuGarTanglang,Wuzuqu an,LungKuen, usw aus dem Süden... 100 derte verschiedene stile. TangLang(meihua,Qixing usw), TanTui(verschiedene stile), Lohanquan,Dahongquan, Chaquan,Changchuan(unterteilt in verschiedenen stilen,gehört auch Chaquan und Tantui dazu und viele mehr), bla bla immer mehr und mehr ganz viele. Objektiv und schnell geschrieben: Südliche stile Hart und viele tiefe stände , mehr arm arbeit als Kicks. Nördliche: auch tiefe stände, viele weitere bewegungen kann aber auch südliche merkmale haben. Guckst du Wikipedia Kung Fu (Wushu/Quan Fa/Kuen Fat) Auch die regionalen Kampfkünste weisen typische Unterschiede auf. Nordchinesische Kung-Fu-Stile (zum Beispiel Changquan) arbeiten – stark vereinfacht – mit langen und harten Kampfzügen und ausholend runden Bewegungen. Südchinesische Stile (zum Beispiel Wing Chun) sind meistens kurz, direkt und „weich“. Angeblich soll auch die Vegetation Auswirkungen auf die Schwerpunkte der verschiedenen Kung-Fu-Stile gehabt haben - das dicht bewaldete, subtropische Südchina war schlecht für Tritte geeignet, daher betonen südchinesische Kampfstile den Faustkampf - und vice versa. Innere und äußere Stile [Bearbeiten] Häufig wird zwischen den sogenannten äußeren oder harten Stilen (chin. 外家拳, wàijiāquán) und den inneren oder weichen Stilen (chin. 內家拳, nèijiāquán) unterschieden. Während in den äußeren Stilen viel Wert auf Geschicklichkeit, Stärke und Geschwindigkeit gelegt wird, soll in den inneren Stilen der Gegner durch Weichheit – also indem dem Gegner kein direkter Widerstand entgegengesetzt wird – und durch Einsatz der inneren Kraft Qi besiegt werden. Die äußeren Stile werden meistens mit den Kampfkünsten der buddhistischen Shaolin-Tempel und deren Nachfolgern in Verbindung gebracht, die inneren Kampfkünste hingegen mit den daoistischen Klöstern im Wudang-Gebirge. Die populärsten Beispiele für äußere Stile sind vermutlich die Shaolin-Kampfkunst oder Bruce Lees Jeet Kune Do, für innere Stile das Taijiquan. In der sinologischen Forschung wird die Einteilung mittlerweile als nutzlos eingestuft, da die meisten Stile sowohl innere als auch äußere Techniken beinhalten. Während die äußeren Stile auch rein körperlich geübt werden können, erfordern die inneren Stile eine gute Körperwahrnehmung und einen hohen Grad der Entspannung und werden daher häufig langsam geübt. Darüber hinaus spielt Meditation eine wesentliche Rolle im Lernprozess. Daher wird die Einteilung in innere und äußere Stile im Westen gerne von Anhängern von inneren Stilen wie Taijiquan verwendet, um sich von den Anhängern von Schulen abzugrenzen, die den meditativen Aspekt ihrer Kampfkunst sehr vernachlässigen. Es sollte jedoch betont werden, dass diese Aspekte traditionell auch in vielen äußeren Stilen und insbesondere dem Shaolin-Wushu eine wesentliche Rolle gespielt haben. Andere äußere Stile, wie z. B. das Wing Chun, haben selbst im südchinesischen Original wenig Wert darauf gelegt. Eine Liste der inneren und äußeren Stile findet sich unter Liste der Kampfsportarten. Nördliche und südliche Stile [Bearbeiten] In China werden die Stile häufig auch in nördliche und südliche Stile eingeteilt. Wesentliche Merkmale nach dieser Unterteilung sind: * Nördlich: weite Bewegungen, schnelle Läufe, auch Sprünge und hohe Tritte. * Südlich: kurze, explosive Bewegungen, wenige Lauf- und Sprungbewegungen. |
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#3
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| Vergiss das mit den nördlichen und südlichen Stilen, das ist mehr oder weniger eine willkürliche Unterscheidung in Stile mit hohen Kicks und langen Schlägen, und solche ohne. Durch die Völker- und Stilwanderungen hat sich das aber eh gemischt, und das alleine ist eh kein Kriterium.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) |
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#4
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| es ist keine einteiliung in stile möglich trotzdem gilt normalerweise der gelbe fluss als trennlinie zwischen nord und süd wie gesagt, südliche stile solten tiefe stände und stark entwickelte handtechniken haben ( siehe hung gar ) und relativ wenige kicks die uach meistens ncih über hüfthöhe gehen. beispiele sind wie gesagt hung gar/kuen, wing chun (acuh wenn wir keine tiefen stände haben), choy li fut, usw usw nördliche stile sind meist akrobatisch und bilden die grundlage des wushu bei ihne liegt das hauptaugenmerk auf der mittleren und langen distanz heißt viele teils gesprungene tritte und weite teilweise bogenförmigen handtechniken aus höheren ständen beispiele sind shaolinquan, tang lang quan , mizong usw. innere elemente findet man eigentlich überall aber mit speziell inneren stilen kenn ich mich nciht aus ... ich weiß das viele aus der hubei provinz aus wudang stammen aber das liegt in der mitte und hilft auch nicht besonders weiter |
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#5
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| tut mir leid: es ist keine einteilung in charaktaristika der stile nach geographischer lage möglich soo... :P |
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#6
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| ich möchte meine hand nicht dafür ins feuer legen, dennoch denke ich , dass MizongQuan kein nördlicher, sondern ein südlicher stil ist...wir haben eine solche form, in der sind gar keine sprünge vorhanden, zudem ist diese form von der umsetzung her nicht auf sehr weite distanz ausgelegt, sondern ist eher etwas dem wt aehnlich...so meine erfahrung...
__________________ Kung Fu ist nicht kämpfen; Kung Fu ist nicht zu kämpfen;"It's a long way to go" www.chingwu-kampfkunst.de |
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#7
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| Hi Wie Klaus und joker schon erwähnt haben eine simple Einteilung ist nicht möglich. Dieses simple Schubladendenken wurde in der Republikanischen Zeit in China von Einigen eingefuert. Es gibt Überschneidungen : Bsp: Süden: Choy Lee Fut(Hohe Tritte , weit ausholende Schwünge mit den Armen....) Norden: Baiji Quan : Nahkampf, Tiefe Tritte..... Usw. Es gibt eine grosse Vielfalt an Stilen in China, damit müssen wir Laowei uns abfinden. Geändert von Huangshan8 (20-11-2010 um 02:41 Uhr). |
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#8
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| Statt der Einteilung in Süd und Nord (ich persönlich ignoriere das schon lange), sollte man ganz klar nicht die Stile sondern Schulen einteilen. Und zwar in GUTES und SCHLECHTES Gong Fu. Alles andere macht wenig Sinn. Auch die Einteilung in intern und extern ist in meinen Augen schon länger Obsolet. |
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#9
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| Einteilung in Nord und Südstile machen mMn nur im modernen Wushu Sinn, bzw kommt daher. Nord:YouTube - Yuan Wen Qing Changquan 1997 Süd:YouTube - Ultimate Nanquan compilation Sieht man schon nen Unterschied, aber in den traditionellen Stilen macht das doch wenig Sinn. |
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#10
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| jochen sehe es genau wie du! |
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#11
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| Zitat:
es hat ncoh nie ein stil sondern immer nur die ausführenden gewonnen oder verloren. |
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#12
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| Darf ich dann mal fragen was GUTES und was SCHLECHTES Kung Fu ist? Bitte Stil- oder Schulnamen. |
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#13
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| Pfffft, das würde ja dann sicherlich auf Stil-/Schulbashing bzw. Flaming hinauslaufen - dem wäre ich eher abgeneigt. Prinzipiell würde ich eher diplomatisch sagen, dass sich die Qualität einer KK maßgeblich von der Qualität des Lehrers und seines Unterrichts herleitet. Sicherlich kann eine gute Ballerina einen schlecht/un-trainierten BJJler mit einem glücklich gekonnten Tritt an den Hals auf die Bretter befördern (übertriebenes Beispiel, aber weder Tanz noch BJJ sind im Prinzip schlecht). Soweit meine Meinung, sonst noch einen schönen Sonntagabend ohne blutrünstige Killerballerinas auf den Straßen ^^ Gruß - ICH
__________________ ^^___Stress hat wer Stress macht___^^ |
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#14
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| Eben Lutwolf. Wergenau liest was ich geschrieben habe, wird dies auch dort so gemeint finden. Ich habe ja explizit geschrieben, dass ich nicht Stile unterteilen wollen würde. UNd wie ihr nun gut oder schlecht unterscheidet, bleibt euch doch selbst überlassen. Geht raus und schaut euch an, was euch interessiert. Besucht Seminare, meinetwegen auch YouTube und irgendwann bekommt man ne Idee um was es geht. Hier irgendwelche Schulen, Familien oder Personen zu nennen und zu diskreditieren bringt doch niemanden etwas. Trotzdem bleibe ich dabei: eine Einteilung der Stile in Nord - Süd, Innere und Äußere, Große - Kleine, Tödliche und Geheime und Weise und pazifistische und und und macht keinen großen Sinn. Wenn überhaupt man Kung Fu unterscheiden will, dann eben in Gut und Schlecht. ![]() |
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#15
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| Tja dann entschuldigt daß ich so blöd frage aber wer in einem öffentlichen Forum so etwas sagt, der muß auch damit rechnen, das eine entsprechende frage kommt. Und dieses: Gehts raus und schauts selbst was gut oder schlecht ist, ist mal wieder typisch für die China Ecke. Kennt man jaschon aus dem *in *ung Forum. Erstmal auf die Tonne hauen aber wenns konkret wird sich in Schweigen hüllen mit dem Verweis, es wäre direkt bashing. Na dann vielen Dank |
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