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#16
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| aber wie ist chow gar denn so? suche schon in youtube aber da gibs dutzende verschiedene videos die immer was anderes zeigen kann mir das jemand kurz erkären ? |
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#17
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| Es gibt zwei verschiedene Stile die Chow Gar heissen. Der eine ist die südliche Gottesanbeterin, der ander wird auch Jow Ga oder Zhoujia Quan geschrieben und ist ebenfalls ein südlicher Stil, eine Mischung aus Hung Gar und Choy Gar. |
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#18
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| Du wirst doch mit Sicherheit einen Ringer- oder Boxerverein bei dir um die Ecke haben. Das sind auch erstmal sehr gute Sachen. Dann machst du wenigstens etwas gutes, bis du dann deinen Standort veränderst und dann kannst du mit einer guten körperlichen Verfassung in die chinesischen Kampfkünste starten.
__________________ Hate is reality. |
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#19
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| ne so meinte ich das nich, aber mir geht es wie du gelesen hast um das flair, es wirkt einfach anders wenn dir das ein asiate in seinem gebrochenem detsch erklärt, und ich habe mich nich nur wegen seiner herkunft dafür entschieden sondern weil er einer von nur sieben schülern im kloster war die von großmeister mai in vietnam unterrichtet wurden, und das merkt man auch.
__________________ Also man ließt sich, bis dann euer Mirko ^^ |
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#20
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| Zitat:
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__________________ Also man ließt sich, bis dann euer Mirko ^^ |
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#21
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| Zitat:
also mit 19 war ich auch noch etwas kindisch. allerdings nicht wenn ich etwas wirklich wollte. das ist bei den meisten so. wenn du tatsächlich kung fu oder eine andere kampfkunst trainieren willst, wirst du es sicherlich irgendwie hinbekommen. die entfernung wäre kostspielig. das sehe ich genauso, dass man dann sehen muss ob man eventuell umzieht oder wenigstens 1x pro woche für mehrere stunden was in der richtung machen kann. fitnesstudios bieten auch kampfsport an. das ist natürlich nicht so ---ähm...intensiv und toll? wie in einem dojo, da einem die meister fehlen, aber die trainer werden auch dort okay sein. volkshochschule wäre auch noch eine idee. die bieten dort kurse an. mich persönlich würde am meisten stören, dass die dann dort keine dan träger haben die das was sie lehren sozusagen schon im blut haben.
__________________ die kunst ist einmal mehr aufzustehen, als man niedergeworfen wird. +~+ +SPARTA!!!!!+ +~+http://www.youtube.com/user/TeamFour.../0/ctd84NLgTxw |
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#22
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| Warum so viel quatschen? Geh irgend wo zum Probetraining. Meld dich an wo es dir gefällt. Anstatt hier zu diskutieren was das richtige für dich ist. Weniger quatschen bringt mehr Training. Mann kann nur durch selbst erfahrung das finden wo nach man sucht. ![]() |
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#23
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| Zitat:
Dann sind es keine Mönche, sondern einfach nur jemand der Shaolin Kung Fu lernt, aber unmöglich ein Shaolin Mönch. |
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#24
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| Zitat:
Ursprünglich durften die Shaolinmönche auch keine Waffen haben, weswegen die berühmteste Shaolinwaffe der Stock wurde, weil sie den immer mit sich tragen konnten, ohne daß es als Waffe angesehen wurde. |
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#25
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| In den Shaolin Quan Stilen herrscht eine buddhistische Trennung von Meditationsübungen in ruhig sitzender Position und Kampftechnik-Übungen in Bewegung. Der Trainierende muss nicht zwangsläufig dem buddhistischen Glauben angehören und der Kampfstil selbst weist auch keine religiösen Bezüge auf und stammt auch nicht aus einer klösterlichen Tradition.Historisch gesehen muss man für die Geschichte des Shaolin Quan beachten, dass zum einen das Shaolin-Kloster schon sehr früh seine wirtschaftlichen und politischen Interessen vertreten musste.Daneben musste das Kloster seine Länderein auch gegen Räuber verteidigen, so dass es ganz pragmatische Gründe für die Mönche gab, einen Kampfstil zu entwickeln.Ob und warum bestimmte Tiere oder Heilige als Vorlage für Kampftechniken herangezogen wurden, hat vermutlich viel mehr praktische Gründe, als rein religiöse.Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kampfkunstgeschichte des Shaolin Quan ist, dass es seit jeher von Militärs und Beamten, aber auch von vielen Straftätern auf der Flucht als Zufluchtstätte benutzt wurde. Da damals selbst Beamte geschult im waffenlosen und bewaffneten Kampf sein mussten, erhielt das Kloster immer neuen Einfluss von Kampfstilen und Kung Fu-Meistern. Somit wurden in den Mauern des Shaolin-Klosters immer verschiedene Kung Fu-Stile trainiert. Sogar bekannte Kung Fu Meister wie Ji Long Feng (Gründer des Xingyi Quan) wurden im Shaolin Kloster als Lehrer angestellt und unterrichteten ihre Kampfkunst, die dann im Shaolin Kloster tradiert wurden (von Ji Long Feng z.B. das Shaolin Xingyi Ba).
__________________ "KUM APEM A, APEM BEBA" "GYE NYAME" |
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#26
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| in einer reportage ist ein leipziger nach china gegangen um dort kung fu zu trainieren und der war eingetragener mönch in einem koster lebte aber nicht dort und das können die chinesen da auch machen und die dürfen heiraten. die dokumentation heißt: 7 jahre shaolin ABER WAS ANDERES, is off topic aber vllt weiß das ja von euch einer. durch den glauben dürften sie kein fleisch essen, aber woher holen die sich die proteine aus rein sportlicher hinsicht bräuchten die die ja bei dem harten training oder wie ist das?
__________________ Also man ließt sich, bis dann euer Mirko ^^ |
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#27
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| So eine geballte Ladung Halbwissen hab ich echt schon lang nicht mehr erlebt. "Eingetragener Mönch", der Fleisch essen und heiraten darf, genau. ![]() Ich kenne die Reportage nicht, aber bin mir fast absolut sicher, dass der Typ kein Mönch war und in irgendeiner Schule gelernt hat. Und dann auch noch die Frage danach:Ohne jetzt wieder eine Veggie vs. Carnivoren Diskussion heraufbeschwören zu wollen, aber mit deinen Kenntnissen zum Thema Ernährung ist es wohl nicht weit her...Lies dir die entsprechenden Threads dazu durch, wenn du nicht nur provozieren möchtest. |
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#28
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| Etwas ot, aber zu Shaolin gibt es ein neues Buch, soll gut fundiert recherchiert sein, habe es aber selbst nicht gelesen. The Shaolin Monastery: History, Religion and the Chinese Martial Arts Meir Shahar |
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#29
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| Habe das Buch von Prof Meir Shahar gelesen und kann es empfehlen! The Shaolin Monastery: History, Religion, and the Chinese Martial Arts: Amazon.de: Meir Shahar: Englische Bücher Auch zu empfehlen ist folgendes Buch : Chinese Martial Arts Training Manuals: A Historical Survey Chinese Martial Arts Training Manuals: A Historical Survey: A Historic Survey: Amazon.de: Brian Kennedy, Elizabeth Guo: Englische Bücher Denn, des Halbwissens und der Legenden bedienen sich oft Blender , Scharlatane um die Unwissenden hinters Licht zu fuehren. Durch die beiden Buecher wird einiges klarer! Gruss shīzi Geändert von shīzi (20-02-2010 um 04:30 Uhr). |
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#30
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| Zitat:
ich sag nur was ich gesehn habe. und wusste nicht wie ich es besser beschreiben sollte. der hat erst in ner schule und später im tempel trainiert. aber halt nicht dort gewohnt und ich hab nie gesagt das der fleisch essen darf. nur das er heiraten dürfte. musst nich gleich beleidgend werden. das kann man auch netter sagen. aber egal. du weißt sicher alles...
__________________ Also man ließt sich, bis dann euer Mirko ^^ |
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