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  #1  
Alt 16-09-2011, 21:13
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shaolin Kung Fu, Taijiquan
 
Registrierungsdatum: 21.08.2011
Ort: London / Hanau
Beiträge: 58
Standard Shaolin Kung Fu vs. Jeet Kune do

Hi Leute ich bin relative neu hier.

Ich würde gern wissen was ihr darüber denkt " Shaolin Kung Fu vs. Jeet kune do"

Was ist nach euer Meining besser, bzw effektiver??

Geändert von Canny (17-09-2011 um 17:10 Uhr).
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  #2  
Alt 16-09-2011, 21:35
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
Registrierungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 9.240
Standard

Effektiver, kann es nur bedingt geben. Schau einfach was dir liegt. Bei Jeet Kune Do kann der Unterrichtsinhalt sehr von Lehrer zu Lehrer varieren. Bei Shaolin Kung Fu ebenso, aber nicht aus den selben Gründen. Damit kannst du vielleicht jetzt noch nicht soviel anfangen, wirst du aber mit der Zeit merken.


Liebe Grüße,
Shin
__________________
Meine Empfehlung:
Über Klassischen Chinesischen Tanz
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  #3  
Alt 16-09-2011, 21:43
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: GojuRyu Karate
 
Registrierungsdatum: 22.08.2010
Alter: 25
Beiträge: 342
Standard

Zitat:
Zitat von shin101 Beitrag anzeigen
Effektiver, kann es nur bedingt geben. Schau einfach was dir liegt. Bei Jeet Kune Do kann der Unterrichtsinhalt sehr von Lehrer zu Lehrer varieren. Bei Shaolin Kung Fu ebenso, aber nicht aus den selben Gründen. Damit kannst du vielleicht jetzt noch nicht soviel anfangen, wirst du aber mit der Zeit merken.


Liebe Grüße,
Shin
Wenn ich hier fragen darf (das hat mich immer schon interessiert):
Liegt das daran, dass beim Jeet Kune Do die Kampftechniken sehr von der Person abhängen und der Stil von Trainer zu Trainer unterschiedlich ist, weil die Personen unterschiedlich sind und deswegen unterschiedliche Fähigkeiten haben und daher auch unterschiedliche "Kampfstile"? Und im Gegensatz dazu wäre es beim (Shaolin) Kung Fu deshalb so unterschiedlich weil es so viele verschiedene Formen des Kung Fu gibt und die meisten Sifu's einen anderen Stil präferieren und daher das Training dementsprechend anders aussieht?
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  #4  
Alt 16-09-2011, 23:11
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
Standard

Wo hast du denn JKD ausprobiert? weil normalerweise bestehen Probestunden aus Schrittarbeit, Kickboxerische Basics, grundlegendes Trapping und ich kann mir auch vorstellen, dass sehr grundlegender Bodenkampf/Hebel gemacht werden.

Wie sieht denn Shaolin Kung Fu bei dir aus?
Was ich davon mitbekommen hab waren bis jz Formen, sehr akrobatische Aktionen und Sanda-Wettkämpfe.

Wenns mehr in Richtung Sanda geht, kanns durchaus sein, dass das so ist, wenn der JKD Trainer nicht so---überzeugend ist.

Es hängt halt immer sehr sehr viel am Trainerteam.

Was hat dich denn zu dem Schluss gebracht, dass Shaolin Kung Fu effektiver ist?
__________________
"SV steht ja eigentlich für Einsetzbarkeit im Kampf und wird in der Einheit Penislängen gemessen."-Zitat DieKlette
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  #5  
Alt 16-09-2011, 23:18
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shaolin Kung Fu, Taijiquan
 
Registrierungsdatum: 21.08.2011
Ort: London / Hanau
Beiträge: 58
Standard

Also bei und in Kung Fu wird der südliche Still trainiert.

Jeet kune do, sieht für mich auf dem ersten blick aus wie boxen, mir ist klar das ich nicht von einer probe stunden ein urteil fassen kann, na ja mir ist nur aufgefallen, dass bei jeder übung die mir gezeigt wurde in jeet kune do, ich sofort eine attake/verteidigung von kung fu anwenden konnte.
Der basic stand, vorder fuss 70 % hinten 30 prozent% oder 60/40 wie man das sehen will. In Kung fu, ist gerade der stan sehr einfach zu überwältigen.


aber mal schauen, ich werde mir nächste woche beim Großmeister Richard Bustillo mir das ganze mal anschauen!!!


Ich denke , dass ich es weiter verfolgen werde, um ein urteil fällen zu können.
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  #6  
Alt 16-09-2011, 23:24
Benutzerbild von Maddin.G
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Pin San Wing Chun, Sin Moo Hap Ki Do
 
Registrierungsdatum: 23.10.2010
Alter: 23
Beiträge: 3.036
Standard

...
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Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.

Geändert von Maddin.G (16-09-2011 um 23:41 Uhr).
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  #7  
Alt 16-09-2011, 23:25
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: JKD/Kali
 
Registrierungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 1.178
Standard

Naja, einen Konter wirst du immer finden. Für alles.
Warum ist dieser Stand denn sehr einfach zu überwältigen? Das macht mich neugierig! Wie würdest du da vorgehen?

Richard Bustillo ist sicher eine interessante Adresse. Rick Young ist dieses Wochenende auch bei Udo Müller, das ist ein weiterer Spezialist.

Halt mich bitte auf dem Laufenden, ich bin gespannt, was du hier rausfindest. es gibt sogar einen User am Board, der beides trainiert.

Edit: Der user ist ShaolinQuanFa
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"SV steht ja eigentlich für Einsetzbarkeit im Kampf und wird in der Einheit Penislängen gemessen."-Zitat DieKlette
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  #8  
Alt 16-09-2011, 23:47
Benutzerbild von BillaP
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Schlagen, treten, rollen, pieksen
 
Registrierungsdatum: 04.07.2007
Beiträge: 1.640
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JKD sieht aus wie boxen und kommt deshalb uneffektiv rüber? Kann sein das du es anders meinst aber so hat sich das angehört. Vielleicht solltest du mal mehr als 1 stunde zum probetraining gehen.
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Unerfahrene Menschen glauben so einen Lötzin und gehen mit offenem Mund zum Training lassen sich da als bessere Dummys rumschubsen gehen dann nach Hause und spielen 5 gegen Willi unter der Bettdecke.
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  #9  
Alt 17-09-2011, 00:28
Benutzerbild von stagediver
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Kampfkunst: Ju-Jutsu | Boxen | Judo | Karate
 
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Ort: Sinsheim
Alter: 29
Beiträge: 590
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@ Canny:
Um mal ein wenig zu erklären, warum JKD ist, wie es ist:
Bruce Lee lernte ja selbst Kung Fu (und nicht nur Wing Chun) und kannte sich in diesem Feld sicher gut aus. Nur merkte er schnell, dass es einige (für ihn) problematische Punkte bei jenen Stilen gab, als er in den USA mit anderen KS-arten in Kontakt kam (er wurde wohl öfter mal ausgeboxt). Er studierte also die westlichen Künste und modifizierte seinen Stil. Er entfernte alle Schnörkel. Wenn es dir also auf den ersten Blick wie simples (Kick-)Boxen vorkommt, liegt das nur daran, dass beim JKD jede Bewegung auf ihr Nötigstes heruntergebrochen wurde, es wird nicht ausgeholt, nicht eingesprungen, nicht herumgewirbelt - nur geschlagen, getreten, gemieden, getrapt und ausmanövriert. Und das alles möglichst schnell, hart und ansatzlos. Und genau darum ist es effektiv.

Gruß
sd
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  #10  
Alt 17-09-2011, 12:14
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Shaolin Kung Fu, Taijiquan
 
Registrierungsdatum: 21.08.2011
Ort: London / Hanau
Beiträge: 58
Standard

@stagediver
Danke für die antwort, wahrscheinlich hatte ich nur anfangs einen andere vorstellung vom ganzen " nur geschlagen, getreten, gemieden, getrapt und ausmanövriert. Und das alles möglichst schnell, hart und ansatzlos. Und genau darum ist es effektiv." ist genau das was wir lernen, ich dachte halt das es bissi mehr sein, also eher eine mischung aus boxen thai dies und das. anscheinden waren mene erwarten etwas anderes ^^


@BillaP
tja was ich schriebe und was du verstehst ist dir überlassen, jeder interpretier es auf seine art!!!tja mein erster eindruck hat mir vermittelt, das kung fu , jeet kune do überlegener ist. und hättest du die beiträge woher gelesen, wüsstest du das ich geschrieben habe, dass man nicht in der lange sein kann nach der 1 probestunde ein urteil zufällen, es war mein erster eindruck, und den wollte ich mit euch teilen, vielleicht hat diesen eindruck ja schon jemand, oder erfahrung. deshalb werde ich mir das ja auch weiteranschauen, wie soll ich den ein urteil fällen wenn ich keine chance hatte richtig ins geschehne mit einzutauchen!!!



@quirl
ich finde es nicht gerade effektiv, sein gewicht nach vorne zu verlagern, wenn man durch ein kick den vorderbein verstößst, kannst du dein gewicht nicht mehr halten und gehst zu boden. in kung fu wurde mit gelernt, das man eine gleichmässige gewicht verteilung haben muss, sollte man deinen vorder bein wegtretten werden , so kannst du immer noch auf den hintern stehen, weil deine gewichtsverlagerung 50:50 ist,

wie schon gesagt, wahrscheinlich hat alles sein grund, ich muss nur heraus finden welchen.


nett wäre es trozdem , wenn ich eine antwort t auf meine fragen bekommen würde, welche kampfkunst effektiver ist??
mkir nützt es nicht zu diskutieren wieso und weshalb, weil ich dazu noch nicht in der lage bin!!!

Geändert von Canny (17-09-2011 um 12:17 Uhr).
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  #11  
Alt 17-09-2011, 13:37
Benutzerbild von Shugyo
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Kampfkunst: Xingyiquan
 
Registrierungsdatum: 06.03.2009
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Alter: 46
Beiträge: 875
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Zitat:
Zitat von Canny Beitrag anzeigen

nett wäre es trozdem , wenn ich eine antwort t auf meine fragen bekommen würde, welche kampfkunst effektiver ist??
mkir nützt es nicht zu diskutieren wieso und weshalb, weil ich dazu noch nicht in der lage bin!!!
Hallo, wenn du dir mal die Regeln des KKB durchgelesen hättest, wüßtest du, dass Stilvergleiche (was ist besser/effektiver) hier nicht erwünscht sind. Führt eh nur zu Streit.

Grüße
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  #12  
Alt 17-09-2011, 13:55
Benutzerbild von Gabe
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Kampfkunst: ChengZhang Quan/ Tee trinken
 
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Das mit dem Stand ist so weil BL hat seinen Stand optimiert um schnell Distanz zu überwinden. Es soll wohl aus dem Fechten kommen.
Auch die hintere Ferse ist angehoben soll wie eine federung wirken.
Ich muss sagen das der Stand richtig Trainiert gar nicht so schlecht ist, im gegenteil hat sogar ganz gut funktioniert. Ein Vorschlag lies dir mal die Bücher von BL übers JKD. Da es mehr eine Philosophie ist kannst du das sehr gut umsetzen wenn du sowieso schon Kampfkunst betreibst. Und die Beschreibungen in denn Bücher sind sehr gut also sollte nicht so schwer sein das umzusetzen(vorausgesezt mann Trainiert schon was wenn Möglich etwas was schon alle bereiche abdeckt).

Grüsse
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  #13  
Alt 17-09-2011, 14:27
Benutzerbild von Quanfa
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Kampfkunst: Siu Lum Kuen, Jeet Kune Do
 
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Beiträge: 860
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Effektiver ist so ne Sache.

Es kommt doch immer darauf an "Wer" eine Kampfkunst "Wie" ausführt.

Bei mir im Shaolin Kung Fu ist ein sehr großer Teil mehr aus gesundheitlichen Gründen dort. Die laufen dann ihre Formen, kultivieren ihre "innere" Energie und machen abgesprochene Partnerformen.

Die würden gegen jemanden der im JKD ordentlich Sparring macht keine Licht sehen denke ich.

Andersrum kann jemand, der alles daran setzt sein Shaolin Kung Fu kampftauglich zu machen jemanden der Hobby-weise JKD macht wahrscheinlich auch relativ schnell auf den Boden setzten.


Die interessantere Frage ist aber, was wohl passiert wenn wir zwei ähnlich motivierte und trainierte Gegner haben.

Ich denke, und ich bin nicht alleine mit der Meinung, dass JKD viel schneller kampftauglich macht.

Shaolin Quan, sowie eigentlich alle traditionellen Kung Fu-Künste sind so komplex und vielfältig, dass es Ewigkeiten bis alles in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Dort gibt es mehr Stände, viel mehr verschiedene Handtechniken, um das alles zu koordinieren. Das kann es natürlich am Anfang deutlich erschweren auf den Punkt und effektiv zu kämpfen.

Die Lernkurve ist beim Shaolin Kung Fu deutlich flacher. Dafür sind möglichen theoretischen Grenzen meiner Meinung nach höher als beim JKD. Aber darüber kann ich keine deutliche Aussage machen, das müsstest du mich in 10 Jahren nochmal fragen.




Achso und nochmal wegen JKD:

Man ist nicht ständig in diesem Stand, es ist nur der Ausgangsstand, man reagiert natürlich auch auf den anderen, und da kommt es zu Situationen die einen dazu bringen seinen Stand zu verändern.

Das Jab und Cross Training was anfangs wohl die ersten Techniken sind erinnern natürlich erst mal mehr an Boxen als an iwie Muay Thai oder Ju-Jutsu oder sonst was.

Aber bevor man die Ellebogen einsetzt und sonst was, muss das ja erst mal sitzen.

Aber bei uns macht man auch von Anfang an Trapping eigentlich. Nicht jede Trainingseinheit ist gleich wie die Andere!

Spektakuläre Kicks gehörn immerhin auch noch zum JKD dazu, dann wird man schon das Bruce Lee-Feeling haben.


bis dann,

SQF
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Lang lebe König Simplicus! Mein Retter, General, und Licht in der Dunkelheit!

Geändert von Quanfa (17-09-2011 um 15:06 Uhr).
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  #14  
Alt 17-09-2011, 16:05
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@ShaolinQuanFa

da hast du recht "Die interessantere Frage ist aber, was wohl passiert wenn wir zwei ähnlich motivierte und trainierte Gegner haben."---> das würde ich auch mal gerne sehen, bzw. wissen wie es ausgeht

Geändert von Canny (17-09-2011 um 17:09 Uhr).
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  #15  
Alt 17-09-2011, 17:12
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Kampfkunst: JKD/Kali
 
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Zitat:
Zitat von Canny Beitrag anzeigen
ist genau das was wir lernen, ich dachte halt das es bissi mehr sein, also eher eine mischung aus boxen thai dies und das. anscheinden waren mene erwarten etwas anderes ^^
Da kommt auch noch mehr, aber am Anfang kommen halt mal die Basics. Und weil sie eben Basics sind, gleichen sie sich so oft


Zitat:
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@quirl
ich finde es nicht gerade effektiv, sein gewicht nach vorne zu verlagern, wenn man durch ein kick den vorderbein verstößst, kannst du dein gewicht nicht mehr halten und gehst zu boden. in kung fu wurde mit gelernt, das man eine gleichmässige gewicht verteilung haben muss, sollte man deinen vorder bein wegtretten werden , so kannst du immer noch auf den hintern stehen, weil deine gewichtsverlagerung 50:50 ist,

wie schon gesagt, wahrscheinlich hat alles sein grund, ich muss nur heraus finden welchen.
Der Grund ist, dass man dadurch mobiler ist und vor allem schneller vorne ist. Untersützt auch den vorwärtsdruck. Das mit der Verse oben unterstützt auch die Mechanik beim Cross, du drückst ja das bein dabei etwas durch und dich mit dem etwas Weg.

Den vorderen Fuß zu fegen ist auch nicht so leicht, weil ja doch "nur" 60% vom Gewicht vorne sind, da gehts ganz schnell, dass mehr Gewicht am hinteren Fuß ist. (Bei nem Nau-tek brauchts ja auch nicht ewig, bis du das Gewicht hinten hast.)

Zitat:
Zitat von Canny Beitrag anzeigen

nett wäre es trozdem , wenn ich eine antwort t auf meine fragen bekommen würde, welche kampfkunst effektiver ist??
mkir nützt es nicht zu diskutieren wieso und weshalb, weil ich dazu noch nicht in der lage bin!!!
Das ist halt leider notwendig, um dir die Unterschiede aufzuzeigen. Die Frage ist ja besser worin? Und da hängt halt noch davon ab wie das Training gestaltet ist. Hast aber eh schon oft genug gelesen inzwischen^^
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