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Kung Fu, Wushu, Kuoshu Sanda, Lei Tai Alles rund um's "Waijia" von der Tradition bis zur Moderne



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  #1  
Alt 26-04-2003, 14:09
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Kampfkunst:
 
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Ich bin auf der Suche nach einer Kampfkunst,die ich betreiiben möchte.Ich habe mich im Forum gehört ich sollte mich hier mal um schauen.Jetzt aber wollte ich von euch wissen warum ihr Kung Fu betreibt und ob ihr glaubt man könnte mit dieser Sportart auch gegen einen Thai-Boxer ankommen.Ich frage so direkt,weil ich einen Freund habe der diese Sportart betreibt und ich gerne einmal gegen ihn antreten möchte.Und ist ja klar ,dass ich auch gegen ihn bestehen möchte und nicht sofort in der 1 runde verlieren möchte.
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  #2  
Alt 26-04-2003, 14:13
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Mit seinen Regeln in seinem Ring verlierst du mit allem ausser Muay Thai... das ist (für mich) ganz klar, denn auch wenn es hart zugeht, es gibt Einschränkungen, und im Gongfu lernt man nunmal keine Thai-techniken. Die Thai-boxer sind die Könige des Rings... ihres Rings. Nicht mehr und nicht weniger.
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  #3  
Alt 26-04-2003, 15:41
Benutzerbild von Klaus
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Das stimmt so nicht. Mike Patterson (Hsing-I-Stilist) hat, nachdem er das schon mal erwähnte Turnier in Taiwan gewonnen hatte, auch ein paar Kämpfe in Thailand gegen Thai-Profis gemacht, und ALLE gewonnen. Für mehr Infos muss man ihn schon selbst fragen (http://www-hsing-i.com).
Allerdings erwähnte er auch, daß man nicht mal eben in den Ring geht und mit "Techniken" einen austrainierten Thaiboxer niedermacht. Er erzählte dazu in einem Thread auf dem inzwischen geschlossenen Diskussionsforum, daß er erstens ziemlich einstecken musste, bis er eine Strategie unter Mithilfe von viel Coaching durch seinen Lehrer (ein ziemlich berühmter Mann in Taiwan, siehe Artikel auf der Homepage) gefunden hat. Und zweitens daß man physisch und mental topfit sein muß wenn man ernsthaft antreten will. So sah dann auch sein Training aus. Jeder der über die athletischen und geistigen Grundanlagen für einen erfolgreichen Kämpfer hat, kann auch mit qualitativ gutem Kung-Fu-Training in beliebigen authentischen Stilen (also nicht was sich irgendein Fritz in der Küche ausgedacht hat) ein Niveau erreichen, daß dazu befähigt mit einem mööööderischen Thai-Boxer in den Ring zu gehen. Wenn man sich mal die Kämpfe der Vergleichsevents mit den chinesischen Sanda-Teams ansieht, dann ist da auch Raum zur Verbesserung bei vielen Thai-Leuten. Wie auch immer man jetzt dazu steht, Mike sagt dazu daß die Leute die er bis in die 80er Jahre in den Profi-Events in Thailand gesehen hat, wesentlich besser ausgebildet waren als die Leute die er als Coach eines US-Teams Ende der 90er gesehen hat. Ich habe die zwar nicht gesehen, aber zumindest bei den Vergleichskämpfen 2001/2002 gab es echte Klassenunterschiede zwischen den 5 Thais die angetreten sind.

Genauso wie man beim Boxen ziemliche Unterschiede in jeder Gewichtsklasse zwischen den Top-Leuten und alles was weiter unten in der Rangliste steht sieht, gibt es auch bei allen anderen Kampfstilen diese Unterschiede. Es mag auch am Talent liegen, aber grundsätzlich kann man ein bestimmtes Niveau nur mit einem bestimmten Aufwand an athletischem Training halten. Viele Leute erzählen nur einen, trainieren aber in Wirklichkeit nicht soviel wie andere, unter anderem auch Thai-Profis. Das liegt nicht am "Stiehl", sondern am Training.
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  #4  
Alt 26-04-2003, 16:31
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Registrierungsdatum: 25.04.2003
Beiträge: 18
Standard Klaus

Sollte ich jetzt deiner Meinung nach Kung Fu oder Thai-Boxen oder etwas ganz anderes lernen.
Dass ich fragte mit welcher Kampfkunst man gegen einen Thai-Boxer gewinnen kann,liegt daran das ich einen Freund habe der Thai-Boxer ist.Ich würde gerne einmal gegen ihn antreten und am liebste nicht gerader als Thai-Boxer (nur wenn es wirlich der harteste Kampfsport ist) gegen ihn antreten.Und wie sich versteht möchte ich auch gegen ihn gewinnen.Und daher würde ich gerne eine Kampfkunst erlernen die eine gute Chance hat und nicht wie z.b. Judo(nichts gegen Judo).Doch würde er mich dann windelweich schlagen,da ich keine Chance habe.Und daher wollte ich gerne erfahren welche Kampfkunst ihr als gut,stark und effektiv haltet.
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  #5  
Alt 26-04-2003, 16:33
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Kampfkunst: Taijiquan
 
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Das macht Sinn, aber man muss dann dazusagen, dass Patterson dann quasi einen Xingyi-Anti-MuayThai-Stil kreeirt hat

Aber im Ernst, ich habe mich ja nur darauf bezogen, was du ja auch gesagt hast, dass man nicht einfach mit Kungfu (oder irgendwas anderem) in den Ring steigt und die Typen umhauen kann. Denn die trainieren wirklich brutal für die Kämpfe im Ring, und solange man da nicht gleich zieht, egal mit welcher Technik, kann man gleich heimgehen (oder sich durchprügeln lassen).

Du scheinst dich aber diesbezüglich auszukennen, was für regeltechnische Einschränkungen gibt es denn bei den Thai-kämpfen??
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  #6  
Alt 26-04-2003, 18:52
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Nichts was einen Hsing-I-Stilisten belastet. Dieser Stil ist ideal für so einen Kämpfer. Es wird exzessiv damit gearbeitet, mit einer Hand die Arme runterzuschlagen, und mit der anderen in die Lücke mit voller Kraft einen Schlag zu feuern, oder umgekehrt unter die Arme zu kommen und quasi den Gegner für einen Moment auszuheben. Da sowas nicht so einfach ist, wenn man es nicht lange trainiert hat, und die Kraft besitzt um mit diesem Schlag auch Wirkung zu bekommen, kann man auch schon die Frage beantworten ob man damit gegen Leute bestehen kann, die ein bischen abgezockt im Ring sind - sicher nicht, ohne selbst wirklich ein gutes Auge zu besitzen, die Kraft, Schnelligkeit und Nehmerqualitäten. Sinnigerweise hättest Du mit Sicherheit mit Judo oder Jiu Jitsu alten Zuschnitts (nicht das Punkte- und Strafenjudo von heute) wesentlich bessere Chancen, ohne nicht selbst mindestens genauso gut trainiert zu sein. Also wenn Dein Freund ein Profi oder Amateurwettkämpfer ist, dann solltest Du mit 4-5 Jahren unter guter Anleitung rechnen. Keiner geht mal eben in den Ring und gewinnt mit komischen Angriffstechniken. Die erkennt ein guter Boxer beim zweiten mal und semmelt Dich um. Laß es mal mit einem Spaßsparring bewenden und lebe damit daß andere irgendwas besser können als Du.
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  #7  
Alt 26-04-2003, 19:03
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Der letzte Satz ist als Ratschlag nicht schlecht. Ich würde ganz einfach sagen, wenn du unbedingt deinen Thai-boxenden Freund im Ring besiegen willst, dann musst du nunmal Thai-boxen lernen.

Wenn du dich auf sein Territorium begiebst, musst du dich dort schon wirklich auskennen, sonst kriegst du ordentlich eins drauf.

Meine letzte Frage hast du übrigens nicht beantwortet Klaus!
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  #8  
Alt 26-04-2003, 19:43
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Für Regeln würde ich mal einen Blick auf die Homepage des MTBDs werfen. Grundsätzlich geht natürlich nichts was man mit Handschuhen nicht machen kann, aber da im MT auch Würfe erlaubt sind, kann man Ringen nicht untersagen, solange man es mit nur den Unterarmen schafft. Also geht so ziemlich alles was im Kung-Fu üblich ist minus Griffe. Was nicht geht ist das im Hsing-I übliche ruckartige Ziehen der Arme nach unten mit den Händen, da muß man sich mit runterschlagen begnügen.

Im Übrigen ist es dumm, wenn man unbedingt sowas gewinnen will, das zu lernen was der Andere auch macht, nur eben viel länger. Einen Kämpfer schlägt man mit etwas, was gegen seinen Stil gut funktioniert, nicht indem man das macht was er auch macht. Auch ein Sven Ottke würde wohl mit seinem Stil gegen einige Thai-Boxer gewinnen (wenn er Erfolg beim Klammern hat ), aber nicht wenn er mit Thaiboxen sein Glück versucht. Da geht er baden, weil sein Gegner es sicher besser kann wenn er was kann.
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  #9  
Alt 26-04-2003, 20:29
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Nun ja, prinzipiell sehe ich das auch so, nur wenn man nach bestimmten Regeln in einem bestimmten Ring kämpfen möchte, kommt man nicht umhin sich intensiv mit dem dazu gehörigen Stil auseinander zusetzen. Und man kann durchaus jemanden in seiner eigenen Disziplin bezwingen, man muss es nur besser können. Ich kann mir eben nur schwer vorstellen, dass jemand sonstwieviele Jahre meinetwegen Tanglang studiert, nur um dann einen Thaiboxer fertig machen zu können. Ich bin mir in diesem Fall nämlich ziemlich sicher, dass sein Tanglang dann doch eher "verwässert" sein wird, oder zumindest eine große Gefahr besteht.
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  #10  
Alt 26-04-2003, 21:09
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Es ist sicher eine blöde Motivation, irgendwas nur darum zu lernen. Ich meinte nur es -geht-. Ohne MT zu lernen. Ein bischen gewöhnen muß man sich vielleicht schon an die Manöver eines Gegners, außer man ist so gut daß man seine Marschrichtung sofort diktiert. Ich halte es aber von meiner Perspektive aus für Quatsch, auswendig zu lernen was ein "Thaiboxer" oder ein "Judoka" macht. Alle benutzen ihre Füsse um sich vorwärts zu bewegen, und der Körper ist untrennbar damit verbunden. Ohne eine Armbewegung greift mich oder schlägt mich niemand, und da sind immer ähnliche Vorgänge mit untrennbar einhergehend verbunden. Niemand schraubt seine Hände ab und wirft damit (außer Prothesenträger ), die sind immer am Oberkörper fest, und wenn man gegen die Verbindung dazwischen drückt bewegt sich auch der Rest mit, es kommt zu bestimmten Ausgleichs- oder Gegenbewegungen, etc, etc, etc. Du weisst . Und am Ende gewinnt immer der Bagua-Mann
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  #11  
Alt 27-04-2003, 06:08
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Stimmt schon. Es gehört wohl zu den wichtigesten Fähigkeiten eines Kämpfers auf das ungewöhnliche gefasst zu sein und den Stil des Gegners schnell zu erkennen. Ich meinte das mit dem "dann lern doch MT" nur als Ratschlag, weil ich eben glaube, dass man das Erlernen eines authentischen Gongfu-stils nicht durchhält, wenn die Hauptmotivation der MT-Wettkampf ist

Du hast recht, mit Bagua hat man sicher die besten Chancen
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  #12  
Alt 27-04-2003, 07:27
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@ Xiaoshi:

Die Aussage, Kung Fu beinhaltet keine Muay Thai Techniken stimmt nicht ganz, immerhin stammt traditionelles Muay Thai vermutlich von den südchinesischen Kung Fu Stilen ab (Affenstil,...). Ein ganzheitliches Kung Fu System beinhaltet somit eigentlich auch das gesamte Muay Thai System.

Problem bei uns Kung Fu Leuten ist nur, dass wir weniger darauf trainiert sind. Einfache Rechnung:

Wenn ein Muay Thai Kämpfer und ein Kung Fu Kämpfer beide 10 Stunden pro Woche trainieren, dann kämpft der Muay Thai Kämpfer die ganzen 10 Stunden nur nach "Turnierregeln". Ein Kung Fu Kämpfer, der wesentlich mehr erlernt als der Thaiboxer, muss die 10 Stunden Zeit, die er hat aufteilen in Formentraining, Dehnung, Qi Gong, Waffen, Bodenkampf, Grundübungen, Meditation, Selbstverteidigung, Bodenkampf, Sanshou....

Fazit: Der Thaiboxer wird in kürzerer Zeit besser sein, da er ein viel mehr eingeschränktes Programm hat.

@ Zwerg:

Du hast mit Kung Fu wahnsinnig gute Chancen gegen jeden Kämpfer, denn Kung Fu trainiert alle 5 Distanzen, d.h. gegen einen Standkämpfer kannst du auf dem Boden gewinnen, einen Bodenkämpfer kannst du im Stehen ausknocken... (vereinfachte Darstellung). Wir müssen uns nicht auf das Spiel der anderen einlassen. Sind aber bei Wettkämpfen durch die Regeln im Gegensatz zum TRaining enorm eingeschränkt und verlieren daher Kämpfe aus diesem oder obengenannten Grund.
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  #13  
Alt 27-04-2003, 08:06
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Bodenkampf wird zumindest bei uns nicht gelehrt...

Außerdem habe ich nie behauptet, dass es keine MT-Techniken im Kungfu gibt. Sie werden nur anders ausgeführt, von Stil zu Stil unterschiedlich, und den entscheidenden Punkt hast du ja schon angeführt. Ein Kungfu-kämpfer schöpft aus einem reichen Reservoir an Techniken und Methoden, aber wenn es ihm nur darum geht, MT-Kämpfe zu bestreiten, wird sein Kungfu möglicherweise stark in diese Richtung "abdriften". Wobei Klaus ja schon dargelegt hat, dass manche Stile auch mit geringeren Abweichungen gut gegen MT einsetzbar sind.
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  #14  
Alt 27-04-2003, 10:38
SQ SQ ist offline
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na dann hab ich dich wohl nur falsch verstanden! und dann sind wir uns ja auch einig!
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  #15  
Alt 27-04-2003, 13:23
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Ort: In Ulm um Ulm um Ulm herum.
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@ Zwerg: Geht es dir bei der Wahl der Kampfkunst nur darum gegen deinen Freund zu bestehen, oder ist bei dir auch "kulturelles" Interesse vorhanden? Wäre imho etwas beschränkt, wenn nicht...
War jedenfalls bei mir so und habe deshalb mit Kung Fu angefangen... Mit Kung Fu hast du auf der Strasse jedenfalls sehr gute Chancen dich zu verteidigen. Wie die Sache unter Wettbewerbsregeln aussieht weiß ich nicht.
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