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#46
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| Der ist nur 'n Troll und hat keine Ahnung. Also ignorieren und ratz fatz ist der Thread auch wieder tot. ![]() |
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#47
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| Ich glaube das der kenjiro einfach nur ein falsches bild von trad. KK hat . Vielleicht ist er ja an die leute geraten die einfach nur form für form lernen und das war es dann? aber wer weiß aufjedenfall gilt. wer nur formen trainiert , kann schön formen laufen jemand der sich jeden tag auf der straße prügelt, kann sich gut auf der straße prügeln und Jemand der seine formen als werkzeug fürs kämpfen sieht kann dieses auch anwenden wenn er dieses auch kampforientiert trainiert(was auch oft der fall ist) Lehrer die älter sind (so um die 70 jahre alt) haben in china nicht während der japanischen besatzung sicher nicht blumige formen synchron gelaufen um die japaner zuvertreiben. da galt genau das anzuwenden was ihnen die KK gab und was sie draus gemacht haben. zubehaupten das man sich mit kk nicht verteidigen kann und ganzbeosnders mit Trad cma ist einfach nur blödsinn. frag mal paar chiniesische Kriegsveteranen die können dir glaube ich sogar ne menge stories zum thema kämpfen erzählen. |
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#48
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| Ich denke, sowas liegt zu grossem Teil auch daran, dass die chinesischen Kampfkünstler in der Historie eben gewohnt waren, ihre Kampfkunst in der Öffentlichkeit einfach nie vollständig zu zeigen und zu unterrichten, und das eben nur die "indoor" Schüler, die es eben wert waren, das ganze Zeug trainieren, mit natürlich stark gesteigerter Intensität. Mir sind zwei so knüppelharte Individuen begegnet, die in ein NHB Turnier zu stecken wäre einfach nur grob fahrlässig den Anderen gegenüber - das sind aber auch Extremfälle gewesen. Gruss, Thomas
__________________ Der Gott, der Eisen wachsen ließ / der wollte keine Knechte Drum gab er Säbel Schwert und Spieß / dem Mann in seine Rechte |
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#49
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| es ist dumm zu glauben, dass man erfolgreich kämpfen könne, ohne mehrmals pro woche mit kontakt zu sparren. die noch so gefährlichste oder tödlichste technik ist nichts wert, wenn sie nicht richtig trainiert wird. in deutschland gibt es nur sehr wenige kung fu "kämpfer", die sich effektiv verteidigen können oder in einem wettkampf gegen andere disziplinen bestehen, die mit kontakt trainieren. total überheblich sowas zu glauben! insbesondere wenn man es nicht ausprobiert hat. das kung fu, dass hier vermittelt wird ist zwar genau das, was die deutschen meister von den chinesen gelernt haben, trotzdem ist es nicht effektiv. bitte versteht mich nicht falsch. ich betreibe selber formentraining und mach das wirklich gerne. doch wir müssen uns bewusst machen, dass die meister, die ein paar generationen früher in den linien auftauchen (bei sevenstar ist es ja dann doch meistens die gleiche linie, auch wenn hier im forum oft so getan wird, als sei man gegenseitiger erbfeind) ganz anders trainiert haben und das auch mussten. alle linien, die heute noch bestand haben, weisen großartige preiskämpfer auf, die im übrigen ja auch ohne die ach so tödlichen techniken ganz gut austeilen konnten. doch diese meister müssen wie sau trainiert haben und ihren stil weiterentwickelt und für ihre zwecke angepasst haben. die lo kwan yu linie hat ja schon die vielen formen, die für verschiedene körpertypen, situation oder sonstige vorlieben ein riesiges repertoir bieten. die meisten formen sind gar nicht so alt (was sind schon 100 jahre?); sie sind das indiz für die ständige weiterentwicklung. spätestens, als die stile im westen angekommen sind, wurde nur noch konserviert. das ist für das, was wir von kung fu wollen ja auch genau richtig (wir menschen neigen dazu immer alles genau richtig zu machen, ohne uns dessen bewusst zu sein....lauf der dinge und so....). keiner braucht kung fu, um sich zu kloppen oder um sich zu verteidigen. alle die mit kung fu anfangen und dabei bleiben, machen es aus spaß an der trainingsmethode mit formen, anwendungen, leichtes sparring, waffen.... es ist ein nettes komplettpaket. es ist ein hobby (für manche ein sehr intensives, wieder andere meinen damit geld verdienen zu müssen) und keine überlebensnotwendigkeit. den kack mit sv und gefährliche techniken, kann man im kindergarten erzählen. spätestens in der 5. klasse gibt´s für solches gelaber nen satz heiße ohren!!!! jemand der gelernt hat auszuteilen (nicht nur technisch sondern auch mit voller kraft über die eigene hemmschwelle hinweg, unter stress usw) und einzustecken, ist jedem der das nicht hat im kampf überlegen. der letzte satz ist natürlich als unterstellung an die kung fu betreibenden gemeint. aber gar nicht böse. es ist ein wirklich schönes hobby, die einzelnen stile sind effektive kampfsysteme, doch gibt es nur sehr wenige schulen, in denen man zur harten kampfsau gemacht wird. und das müssen die alten meister auf jeden fall gewesen sein!!!! und noch eine sache: kung fu wirkt komischer weise auf nerds wie ein magnet. richtige athleten findet man zwar, aber nur selten. körperliche zustände werden als entscheidender faktor im kampf häufig unterschätzt. inbesondere leute, die immer wieder auf die tödlichkeit ihrer techniken verweisen, verlassen sich dann darauf. aber das ist für viele halt auch teil des hobbies. offensichtlich findet nicht nur 90% des kampfes im kopf statt. ich gehe einen schritt weiter und sage: 99% der kämpfe finden nur im kopf statt.
__________________ Wenn Du Dir die Hosen vollpisst, hält das nicht lange warm. |
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#50
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| Zitat:
Das mit HK würde mich jetzt schon interessieren. Sonst gern per pm.
__________________ --- 如山不动 --- |
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#51
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| Es ist natürlich sehr wichtig immer sehr realistisch zu bleiben,speziell wenn man traditionelle Stile unterrichtet und trainiert. Diese MMA/UFC vergleiche hinken insofern das dort nach bestimmten regeln gekämpft wird und wenn man nicht dementsprechent trainiert hat man dort auch kaum eine chance sich durchzusetzen. Traditionelle Stile können sehr wirksam sein,auch in kurzer Zeit..allerdings muß man dann in dieser kurzen Zeit sehr viel trainieren..fakt ist das die meisten Menschen heutzutage garnicht die Zeit haben dieses zu tun.Daher dauert es halt länger und man muß extra hart trainieren in den wenigen trainings stunden pro woche. Wenn man in der Reiterstellung gerade faustschläge übt hat das weniger mit kämpfen zu tun,es ist eher ein Trainingstool um körper dynamik und struktur zu entwickeln. Jeder halbwegs vernünftige Kampfkünstler müßte das wissen das niemand so kämpft. Mit traditionellen kampfkünsten kann es länger dauern bis man effektiv kämpfen kann,es bleibt aber auch länger wenn man dran bleibt bis ins hohe Alter..man muss halt die wichtigen Attribute trainieren,wie lin gung,partner training! etc. |
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#52
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| Zitat:
Du willst Realität ?? Die Realität ist das man heutzutage von besoffenen und vollgedröhnten Jugendlichen angegriffen wird und das auch nie alleine, die sind immer in der Überzahl ( weil alleine trauen die sich sowas nicht ). Die rennen dich über den haufen und treten dir auf de Birne rum. Wie denkst du kannst du dich da gegen wehren ? Mit Kickboxen oder was?! ( sorry an die Kicker unter euch ) Der Typ der in München totgetreten wurde hat geboxt ( im Verein )....die Realität ist also das ich meine Gegner sofort plattmachen muß, damit ich mich gegen den nächsten verteidigen kann..ich kenn so einiges was da wirkt ( WT, Krav Maga, diverse Kung Fu Stile usw..) solche Systeme sind entstanden um mehrere Gegner auszuschalten und nicht einen einzelnen der im Ring vor mir steht. |
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#53
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| @ felgi: Word! Greetz Reen |
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#54
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| Zitat:
Es scheint so, dass du mit einem ''echten Kampf'' einen Kampf im Käfig oder so im Ring meinst. Für dich ist sicher Thaiboxen effektiver als Brazilian Jiu-Jutsu aber das ist es sowieso nie unbedingt! Es kommt voll auf die Situation drauf an. Wenn ein Fight --> IRGENDWIE <-- am Boden beginnt oder sonst am Boden ist, dann würde der BJJ-Fighter gegen den Thaiboxer gewinnen, weil er in dieser Situation der Experte ist. Das heisst: Eine 'beste/ultimative Kampfkunst'' gibt es eigentlich garnicht. Es kommt auf die Situation drauf an, ob der Fight am Boden oder am Stand ist. Ich selbst meine einfach, in einem freien Ring oder Käfig hat ein Thaiboxer die besseren Bedinungen um zu gewinnen, als ein BJJ-Fighter, WEIL der kampf im Ring oder Käfig DIREKT mit weiter Distanz und mit relativ VIEL PLATZ anfängt. Aber das heisst eben nicht, dass Thaiboxen was besseres ist! Ausserhalb von Wettkampfturnieren usw. hat aber jeder eine Chance - da kann man auch von hinten angreifen und so...! - Ich meine, wenn ein Kung-Fu Kämpfer, z.B. ein *ing *ung Master, oder Grandmaster, oder so, gegen einen gleichrangigen Thaiboxer antretten würde, dann würde der *ing *ung Fighter gewinnen. ---> Ein *ing *ung Fighter ist DIREKT, SCHNELL und UNPROBLEMATISCH. Ein *ing *ung Fighter GEHT IN IHN HINEIN und will nicht mehr als 1, 2 mal blocken. ----> Ein *ing *ung Fight geht theoretisch maximal 3sek. Das Chisao Training in *ing *ung und in anderen chinesischen alten KUNG-FU-Stylen trainiert man nur, damit man ein extremes Gefühl im Kampf hat. In einem realen Kung-Fu Fight, versucht man nicht wie in EINIGEN Chisao Übungen soviel wie Möglich abzuwehren und zufühlen. In einem realen Kung-Fu Fight versucht man den Gegner zu schlagen und in ihn hinen zu gehen bis es vorbei mit ihm ist, und dabei wehrt man vielleicht 1, 2 mal ab, wenns wirklich nötig ist! . . . Geändert von Tiger93 (07-03-2010 um 16:48 Uhr). |
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#55
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| Zitat:
@KENJIRO56: Was ist für dich eine ,,Reale,, Technik? Wenn jemand in einer SV Situation wie bei Karate Kid auf einem Bein Durch die Gegend Hüpft dabei die Arme gen Himmel Streckt und dir den Kranich macht? Du selbst behauptest schon viel Herumgekommen zu sein und Viel gesehen zu haben. Daher sollte doch gerade dir klar sein, dass in einer SV situation Vor allem einfache und Effektive Techniken wichtig und Entscheident sind. Daher wird mann in einer SV Situation wohl kaum Komplexe Formensequenzen abspulen sondern einzelne Elemente derselbigen benutzen. Einfaches Beispiel: Geschlossene Faust wird zur Speerhand um zu Stechen. Ist dass Traditionell Genug? Ich selbst betreibe nun Schon Jahrelang Freies Sparring mit Partnern aus Verschiedenen Kampfkünsten und Gerade die Welche Xing Yi, Ba Gua, oder Tierimitationsstile betreiben sind die Trainingspartner die Am Effektivsten Kämpfen. MFG Insomnia |
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#56
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| Ich halte es für wenig wahrscheinlich, ein Tierstil-vs-MMA-Video in realer SV-Situation im Web zu finden - erstens wäre es mir zu blöd, für ein Video der von mir gelernten Kunst einen Streit mit einem MMAler vom Zaun zu brechen, zweitens ist auch das reale Leben nicht gleich Oktagon - da gelten komplett andere Regeln inkl. §32 Abs2 - §35 StGB, ist es mal ein Unterschied zwischen Notwehr, Notwehrüberschreitung und Notwehrexzess, zwischen Schädelbasisbruch und Sieg durch Submission. Viele Traditionalisten können in ihrem Stil nicht wettkampfmäßig üben, da sie auf variable Handtechniken mehr Wert legen (müssen) als auf plain straight jabs, Clinches und Haymaker, die man ja eher in Kneipen und an Discoeingängen antreffen wird. Ich habe es versucht und konnte mit Handschuhen und Technikverboten herrlich wenig Tanglangquan einsetzen - aber wir sind ja variabel. Was hier aber wohl eher wichtig wäre ist: DON'T FEED THE TROLL, also poste ich hier nicht mehr und lass das Ganze von sich aus im Sande verlaufen. Von mir aus /Thread closed, Gruß - ICH
__________________ ^^___Stress hat wer Stress macht___^^ |
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#57
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| Also, ich schlage mich ja jetzt schon selbst dafür, dass ich hier überhaupt einsteige Dennoch muss ich mal meinen Senf los werden.Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass die traditionelle Kampfkunst und die Anwendung der Techniken etwas verschoben wahrgenommen werden. Traditionelle Kampfkunst auszüben oder Kampfsport und die Anwendbarkeit der entsprechenden Techniken im Kampf sind zwei verschiedene paar Schuhe. Alleine durch Formentraining wird niemand einen guten Kämpfer abgeben, ganz klare Sache. Aber, die Aussage des Threads ist meiner Meinung nach zu kleingeistig formuliert, sorry dafür. Mit Sicherheit kann es nur von Vorteil sein, wenn man neben den Standard-Techniken, wie wir sie alle kennen und trainieren (Jabs,Haken, Kicks und Co. ) auch über ein Repertoire an speziellen Techniken verfügt. Diese lernt man in guten traditionellen Schulen und es ist IMMER eine Frage des Trainingspensums und der Trainingsart und der Kampferfahrung des Ausübenden wie gut er die Fülle an Techniken die er sich aneignet im Kampf umsetzen kann. Natürlich wird niemand erstmal in Kranichstellung beginnend den Gegner dann erstmal mit zig Schlangenbissen beharken bis dieser umfällt..(eher das Gegenteil wird wohl der Fall sein) ABER, wenn ich als Budoka emsig trainiere mich mit den techniken auseinandersetze, regelmässig kämpfe und verstehe was ich in den Formen für Techniken und Bewegungen ausführe und wann ich diese effektiv einsetze dann habe ich ganz klar sogar einen entscheidenden Vorteil in einer realen Kampfsituation. Es scheint mir so als ob der 'reale' Kampf immer gleichgesetzt wird mit den immer gleichen Abläufen, aber das ist IMHO falsch. Der reale Kampf ist meist spontan und vor allem immer dynamisch. Der Einsatz der Techniken ist eine Frage des angeeigneten Automatismus, der Kampftaktiken und der eigenen Erfahrung. Natürlich ist es so, dass ich wenn ich mich nur auf einige wenige Techniken konzentriere wie in derselben Zeit wie ein traditioneller Budoka mit sehr vielen Techniken ich diese dann entsprechend effektiv in den Kampf einbringen kann. Dafür ist das Repertoire dann kleiner, heisst auch das wenn mein Gegner Techniken anwendet die ich gar nicht trainiere, ich in diesem Fall verteidigungtechnisch im Nachteil bin. Verteidige dich gg etwas was du nicht kennst...Also, auf die selbe Zeitebene betrachtet ist es sicher nicht effektiver im realen Kampf, wenn man seine Trainingszeitauf sehr viele Techniken verwendet. Auf lange Sicht jedoch, bei anhaltendem Trainingspensum wird schon ein Grad erreicht der einem eine Vielzahl an Techniken und Anwendungen zur Verfügung stellt, welche auch im realen Kampf ganz klar angewendet werden können. Wenn ich einen Jab anbringe, kann ich genauso einen Fingerstich anbringen. Bringe ich einen Haken oder bringe ich die Handkante ? Alles eine Frage der Kampfsituation - viele grundlegenden Bewegungen sind bis kurz vor Abschluss gleich, zumindest was den Weg der Technik anngeht. Ich sehe einen grossen Vorteil darin im Kampf auch Techniken anbringen zu können (man beachte zu KÖNNEN als Option) die vielleicht in diesem Augenblick optimaler in ihrer Wirkung auf den Gegner sind. Kurz rein Hypothetisch: NT (Nicht-Traditoneller) vs. T (Traditioneller Kämpfer) Situation A: Beide selbe Grundbegabung, dieselbe Kampferfahrung, dasselbe Trainingspensum -> Die Wahrscheinichkeit ist hoch, dass der NT siegt. Die wenigen Techniken die er verwendet kann er effizienter einsetzen. Die geringe Quantität dieser erhöht die Qualität der einzelnen Techniken ggüber des TK Situation B: Selbe Grundbegabung der TK trainiert doppelt so lange wie der NTK -> Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der NTK vernichtend geschlagen wird. Der TK verfügt über ein hohe Anzahl an Techniken,welche dem NTK unbekannt sind. Die Qualität der Techniken ist hoch, der Automatismus vorhanden. Das breite Spektrum lässt dem TK mehr Spielraum und wenig Möglichkeiten für den NTK diese vorherzusehen und zu verteidigen. So da haben wir aber den Salat. Kein Mensch ist gleich, die Trainingsbedingungen sind anders, die Qualität ist anders,die Begabung ist anders, die Situation ist anders. Ich für meinen Teil kann pauschale Aussagen jedweder Form nicht ab. Selten sind diese zutreffend, oder begründen sich auf fundierte Kenntnis der jeweiligen Thematik und sorry aber hier scheint das der Fall zu sein. @KENJIRO56 Wenn ich schon Einträge lese wie:'..ich habe dort und dort traininert und aus rechtlichen Gründen....kann ich keine Namen nennen ???..' werde ich stutzig. Das was man angeblich gemacht hat untermauert nicht deine schwach argumentierten Aussagen. Im Gegenteil kommen viele Postings die auf sehr gute Ausführungen und Kenntnissen der Teilnehmer fußen, und es wird eher subjektiv und persönlich reagiert, anstatt das hier dann sachlich fundiert und von einem breiten Wissensstand zeugend entsprechend deine Aussagen dargelegt werden. Es geht hier doch eigentlich nicht darum wer hat mehr Recht, sondern dein Thread stellt eine Frage dar. Daher rate ich an über die Aussagen der Teilnehmer hier auch nachzudenken. Nix für ungut, aber der Thread wird zu keinem Ergebnis führen ![]() Jeder muss seinen Stil finden und diesen entsprechend ernsthaft und leidenschaftlich betreiben. Wer die Kampfkunst / Kampfsportarten nur lernen möchte um reale Kämpfe ausserhalb des Wettkampfes zu führen, sollte seine geistige und moralische Entwicklung einer selbstkritischen Betrachtungsweise unterziehen und eine Anti-Aggressionstherapie machen ![]() Ich für meinen Teil ziehe die traditionelle Kampfkunst vor, weil ich glaube das das ganzheitliche Training (inneres / äusseres) im Endergebnis den vollständigen Budoka hervorbringt. Das bedeutet jedoch viel mehr Arbeit,viel Training, Leidenschaft, Interesse und Lernwilligkeit in jeglicher Form als wenn ich puren Kampfsport betreibe (keine Wertung). Aber dennoch denke ich sind wir doch alle Brüder im Geiste,oder ? Peace Geändert von chiwalker (13-04-2010 um 17:31 Uhr). |
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#58
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| [QUOTE=KENJIRO56;2081577 Du hast niemals tötliche kehle auf reiss Techniken oder egal wer angewendet, ICH AUCH NICHT! Also sind die STILE kaum noch erprobt!! [/QUOTE] Ich will dich nicht in deiner meinung erschüttern, aber mir und dritte hat so ne lustige kehlkopf aktion schon den ***** gerettet. Du musst dem typen nich das ding rausrupfe, die meisten griegen panik und hören von allein erstma auf zu atmen und zu zappeln... und das röcheln ist ein wirklich erleichterndes geräusch wenns grad wirklich geraucht hat... Ich habe im Verein auch den ein oder anderen der noch zusätzlich MMA-Trainiert ... Mehrere Jahre Shotokan hinter sich hat, oder einfach nur 100KG und Kraft wien Bär hat(zudem bin ich nur 173cm und 63kg...die anderen alle bissl größer und gemeiner^^)... Im "standart" Sanda Sparring verkacke ich natürlich mehr oder weniger gegen alle, auch wenn ich unzählige treffer lande, oder technisch super gefightet habe... einmal von der Masse erfasst kann ich nichtmehr viel tun... Doch warum ich meistens als obligatorischer gewinner nach hause gehen kann is genau der grund das auch wertgeschätzt wird wenn ich jenen gerade die nüsse, augen oder adamsäpfel zerpflücke... wenn ich die wirbelsäule frei vor mir habe oder theoretisch die kniescheibe gerade wie einen porzelanteller habe zerspringen lasse.. aber all jene sind meine freunde und traininskollegen, .... da schätzt man sich, und weiss auch was schluss is.. es wird eben unterschieden wer sich an regelwerk und gewichtsklassen hällt...und wer machen darf was er will... deswegen ist ein vergleich komplett unnütz. Praktisch müsste ich nur frontkick trainieren (fies mit spitze) und jedem der mir begegnet in die Nüsse hacken und da kann der noch so viel MMA oder Kibo trainiert haben, ohne den sackschutz gehen sie alle in die Knie... so, jetz erstma dampfabgelassen oder so gelaber^^
__________________ Ich kann dir zeigen wie Du es tun musst- Und du wirst es vergessen. Ich kann es dir zeigen- Und du wirst mich kopieren. Nur wenn du es selbst tust- Wirst du wirklich verstehen. |
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#59
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| Es ist zwar richtig dass ziemlich viele Leute überschätzen was sie tun oder "drauf haben", aber so unabwehrbar ist auch ein Tritt in die Eier nicht. Ich drehe mich da automatisch ab, und der Tritt geht auf den Oberschenkel oder das Hüftgelenk. Man darf auch nicht vergessen dass solche "Kontrollgriffe" auch von den anderen gemacht werden können, wenn die sich dazu durchringen. Es spielen dann nur zusätzliche Faktoren eine Rolle, z.B. wirkt sich Schnelligkeit stärker aus. Aber ohne den Setup mit dem man einen Angriff erstmal aufhält, oder ihm aus dem Weg geht, und sich dann den Weg erarbeitet über den man erst ans Eingemachte kommt, geht es gegen aggressive Leute mit ein bischen Athletik nicht so leicht. MMA ist kein Stil sondern ein Trainingskonzept, und das ist erstmal funktional so. Mit den Grundlagen kann man da aber auch mit "Kung-Fu" an den Start gehen, dann entscheidet sich aber wie ernsthaft man trainiert hat, und wie gut die eigenen Kompetenzen im Vergleich wirklich sind. Ich bin zwar sofort dafür dass viele TCMAs hervorragend funktionieren wenn ernsthaft trainiert, aber genauso oft tendiere ich zum Facepalm wenn ich sehe wie das oft in der Realität aussieht.
__________________ "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes) |
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#60
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![]() Die Chinesen haben die Japaner mit der gleichen KK vertrieben, wie die Polen die Wehrmacht... Ausländische Intervention. Andere effektive Taktiken war das Sprengen von Staudämmen bei gleichzeitigem Ersäufen von 1 Millionen Landsleute, um den Vormarsch der Japaner zu bremsen. Auch ne gewisse Tradition in der Militärgeschichte, aber hier off topic. Kriegsgeschichten sind ohnehin keine sonderlich gute Referenz, wenn man KKs raten will...
__________________ Rock´n Roll above all ! Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind? |
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