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#1
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| hi an alle was alles tut ihr für euren lehrer bzw. meister so alles und wo liegen eure persönlichen grenzen? viele grüsse |
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#2
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| hi tigercrane oh mann… das ist ne gute… "den ***** aufreißen" würd`s wahrscheinlich treffen ![]() |
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#3
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| hi hanzaisha genauere definition... ![]() viele grüsse |
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#4
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| wieso "für" unseren Meister bzw. Lehrer ??? geht man nicht aus eigenen intensionen und für sein eigenen Weg und dessen nie zu erreichendes Ziel zum Training bzw. seinem Lehrer/Meister??? Das einzige was ich meinem Lehrer/Meister gebe ist Respekt und auch nur dann, wenn er ihn wirklich nach meinem Empfinden verdient (was ich größtenteil von seinem Respekt uns gegenüber abhängig mache). Gruß jian |
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#5
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| orga, werbung (kostenlos), kontakte, telefondienst, e-mails verschicken, übersetzer spielen… usw… viele mitschüler geben auch noch unterricht… meine grenzen… wenn er mich aus dem bett klingeln würde, damit ich die halle putze… nee, aber kostenlose werbung wird zwangsläufig wegfallen, da ic selber auch den druck bezahlen muß!!! |
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#6
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| Ok jetzt verstehe ich sorry.... das tue man für die Schule und die Gemeinschaf bzw. womit man sich identifizieren will... ist was anderes, oder??? . jian |
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#7
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| Wenn mein Lehrer Zeit in mich investiert versuche ich es zurück zu geben indem ich so gut und viel wie möglich trainiere. Wie möglich heißt dabei wirklich wie möglich und nicht wofür ich mich gerade noch aufraffen kann. Das versuche ich jedenfalls umzusetzen.
__________________ --- 如山不动 --- |
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#8
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| Wir helfen bei der Mais und Weizen Ernte von mehreren Hektar .Mit Respekt Oss Julian
__________________ - pain is temporary, pride is forever - |
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#9
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| Ich hab vor Trainer und Meister Respekt. Aber ich bin doch zu nichts unterstellt. Man bringt mir Techniken und Lehren bei, dafür bin ich dankbar, das ist alles. Und es ist cool, das mein Umfeld im KK aus Freunden und Familie besteht. |
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#10
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| Das Schüler/Lehrer oder Schüler/Meister - Verhältnis im alten China war eine ganz besondere Beziehung. Mit dem Eintritt in eine Kung Fu Familie wird man vom Shifu als Sohn anerkannt und hat oftmals eine gleichwertige Stellung wie die "blutsverwandten" Familienmitglieder. Natürlich ist diese Beziehung auch ganz klar mit Pflichten verbunden. Der Shifu verpflichtet sich, den angenommenen Sohn zu erziehen, und damit ist nicht nur die Kampfkunstausbildung gemeint, sondern die Erziehung und Bildung allgemein. Der "Sohn" verpflichtet sich hingegen zu Treue und Loyalität und erverpflichtet sich, für seinen Shifu zu sorgen, ihm bei den Alltagsproblemen und Arbeiten zu helfen und ihm eine gesicherte Altersruhe zu ermöglichen... In wie weit diese Beziehung Heute noch realistisch ist, hängt schwer vom jeweiligen Shifu ab. Letztendlich bezahlt der "Sohn" seine Ausbildung Heute finanziell und nicht in Form von Arbeit. Was aber nicht heissen soll, dass eine engere Bindung auch mit besonderen Aufgaben, Rechte und Pflichten einhergehen kann. BSP: Wenn mir jemand viel hilft, wird er auch mehr gefördert.... |
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#11
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| also ich helfe auch wo ich kann, und wo es Sinn macht. Sinn macht für mich z.B. Veranstaltungen mitorganisieren, Kuchen und sonstiges für gemeinsame Aktivitäten bereitstellen, Fahrdienst bei Veranstaltungen mit Kindern, usw. Ein Problem habe ich mit Kehr- und Putzarbeiten, wenn das Dojo sich nicht in finanzielen Problemen befindet. |
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#12
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| Also, diese familiäre Art von Meister/Schüler-Beziehung hört sich auf jedenfall sehr interresant und faszinierend an. Aber ist in der heutigen Zeit vielleicht noch in Asien machbar. Ich bin von niemandem der "Sohn". |
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#13
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| hi an alle @phoenix *** Ich bin von niemandem der "Sohn" *** wenn du in einer trad. schule aufgenommen bist und dein lehrer mit sifu ansprichst, so bist du der sohn... ![]() im chinesischen gibt es ja nicht für nix das familiensystem viele grüsse |
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#14
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| @phoenix: mit dieser einstellung kannst du es gleich vergessen, traditionelle kampfkünste zu erlernen. @karlo: in meiner Schule helfen Schüler schon auch mal mit, hier und da was sauber zu machen... ...das gehört genauso dazu. Bei uns ist Sonntags die Schule offen für freies Training und als Gegenleistung wird von den Schülern mal die Schule durchgesaugt oder die Tassen gespült... ...wo liegt das Problem? ...gemeinsames Arbeiten bindet enorm, vor allem wenn die Schüler auch mal sehen, dass es Dinge gibt, die sie besser können als ihr Lehrer/Meister... ...und schon wächst man in eine Beziehung... ...und erst das macht ein Guan / Kwoon (Kampfkunstschule) aus... |
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#15
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| @shaolin Quan nach einem gemeinsamen Fest oder einer außerordentlichen Benutzung bin ich schon bereit, alles was benutzt wurde sauber zu machen. Das Problem habe ich, wenn ich einen Monatsbeitrag von fast 40 Euro bezahle und dann noch kehren soll. Bei uns ist das klar geregelt, die Beiträge sind so, daß es für eine Reinigungskraft reicht, der Getränkepreis ist auch so, daß es sich für jemand lohnt sich darum zu kümmern und da das so ist, gibts auch kein Problem. mit dem gemeinsamen Arbeiten gebe ich dir vollkommen recht, aber da gibts noch genügend andere Möglichkeiten. |
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