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  #1  
Alt 15-05-2011, 15:07
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Kampfkunst: schnorcheln,taucheln,fäusteln
 
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Standard Wandmalerei im Shaolim Tempel-Dunkelhäutige mit grossen Augen!

Was mich immer noch interssiert ist was ihr von nder These haltet das Kalaripayatt Wushu beeinflusst hat! Boddidharma ein Prinz aus einer Kriegerkaste!
Wandmalereien zeigen auch Indische,dunkelhäutige menschen mit grossen Augen die sich sehr unterscheiden.
Z.b Alexander der grosse berichtet von der Indischen Kampfkunst und das war auch vor Shaolin. Vor Batou und Boddi.


326 v.Chr. Indien

Alexander der Große (Indienfeldzug); das dortige Kampfsystem der Adeligen wird nach Indien gebracht und vermischt sich mit dem hellenistischen Pankration und wird zum Vajramushti
Von der hinduistischen Kriegerkaste (Kshatrya) wird berichtet, dass sie eine Kampfkunst namens Vajramushti praktizierte, die Techniken des Ringens, Schlagens und Tretens umfasste und darüber hinaus noch spezielle Atem- und Yogaübungen zu einem umfassenden Schulungssystem für Körper und Geist heranzog.

quelle

Historie der Kampfknste man findet noch in büchern , google usw
Angehängte Grafiken
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  #2  
Alt 15-05-2011, 15:17
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Kampfkunst: kämpfen
 
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Neue Theorie:

Griechische Gelehrte haben aus Forschungsreisen nach Ägypten die dortige Kampfkunst mitgebracht, daraus entstanden, Pale, Pygme und Pankration, die altgriechischen Kampfkünste.

Alexander der Grosse brachte die 3 griechischen Künste nach Indien, die Inder verstaneden das meiste nicht, und brachten den Rest nach China, daraus entstand das Shaolin Kung Fu.

Damit kämpften sie gegen die Mongolen, welche ihre Kampfkunst adaptierten, und mit ihren Feldzügen bis nach Europa brachten

Nun stellt sich nur noch die Frage, woher die Ägypter das Kämpfen lernten.

Nun, das ist einfach zu erläutern: Wie wir alle wissen ist es hanebüchen anzunehmen, die Menschen hätten sich einfach schon immer geprügelt, so wie alle anderen Säugetiere auch kämpfen, und dass das Ganze überall ein wenig ähnlich aussieht, weil wir nunmal fast alle zwei Arme und zwei Beine und so haben. Und dass das Üben des Kampfes um die Fähigkeiten zu verbessern und die Organisation dieses Tuns auch eine logische Entwicklung waren....

NEIN, das ist hanebüchen!

Die einzig logische Erklärung ist, dass die Ägypter die Kampfkunst von Ausserirdischen erlernten!
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  #3  
Alt 15-05-2011, 15:24
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Wo berichtet Alexander davon?
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  #4  
Alt 15-05-2011, 15:35
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Kampfkunst: schnorcheln,taucheln,fäusteln
 
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Mir ging eigendlich nur das Ding Kalari und einfluss auf China durch den Kopf besonders die fresken im Shaolin Kloster. Die dinger sind ja bildlich nicht zu übersehen

Otto Hennig, Augsburg 1960 "Die ältesten bildlichen Darstellungen von Allkampfszenen" sollte man mal lesen.

hier ein berichte oder berichte über afrika usw

Über die uralten Kampfkünste Afrikas

Selbstverteidigungs-und Kampfsysteme gibt es, seit Menschen auf der Erde leben, die ihre Probleme durch die Anwendung von Gewalt zu lösen versuchten.
Der Selbsterhaltungstrieb des Menschen und der Wille, kriegerische Auseinandersetzungen oder Überfälle zu überstehen bzw. dabei siegreich zu bleiben, führte bei vielen Völkern der Erde zur Entwicklung eigener Kampfkünste, welche nicht nur zur Verteidigung genutzt wurden.
Durch Weiterentwicklung der Waffen im Krieg wandelten sich manche Kampfkünste zu Körperertüchtigungssystemen oder Bewegungskulturen bzw. zum Kampfkunst.
Viele alte Kampfkünste gerieten im Laufe der Zeit in Vergessenheit, andere hingegen wurden über Jahrhunderte weiterbetrieben und weiterentwickelt, so auch Ringkampf und Ju-Jutsu.
Da auch afrikanische, vor allem nordafrikanische Kampfkünste im laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten, wurde Tammazla bzw. Tazouri n Tammazla entwickelt, um die alten nordafrikanische Kampfkünste wieder zu neuem Leben zu erwecken.

In Ägypten pflegte man schon vor über 4000 Jahren eine ganze Reihe von Kampfkünsten. Man fand in den Gräbern eine Vielzahl von Reliefs und Friesen mit Kampfkunstdarstellungen, Stierkampfbildern und Szenen von Nilpferd- und Vogeljagd.
Ein kurzer Querschnitt durch die afrikanische Geschichte zeigt, dass im südlichen Nubagebirge, die Masakin-Qisarstämme auch heute noch Ringkampf praktizieren. Ringkampf bedeutet für die Nubastämme viel mehr als Sport. Er ist der Ausdruck der Tugend, die den Stamm der Nuba so auszeichnen.
Ringkämpfer schmücken sich mit Perlen, Asche, Fellschmuck und Kalebasen, die die Ringkämpfer meist rückwärts an ihren Gürtel anbinden.
Sieger ist, wer den Gegner auf den Rücken legt. Der Sieger enthält als Preis einen Zweig, aus dem durch Verbrennen die weiße Asche gewonnen wird. Diese Asche hat, eine kultische Bedeutung, sie verleiht Kraft und Gesundheit.

Ebenso tauchte bereits 1500 v. Chr. das Stockfechten in Ägypten auf, etwa 1000 Jahre später das Bambusstockfechten auch in Asien, im fernen Japan. Zu dieser Zeit schlug man sich auch in China im freundschaftlichen Wettkampf mit der Balkenwaffe.
Noch heute betreiben die Fellahen das Stockfechten „ NEBBUT“. Bei dieser sehr beweglichen Fechtkunst, die auch im übrigen Nordafrika und im arabischen Raum verbreitet ist, wird auf sicheres Parieren besonderer Wert gelegt.
Auch die Tuaregs (Wüsten Samurai) führen bis in die Gegenwart rituelle Schwertkämpfe aus.
Nach dem Auszug aus Ägypten betrieben auch die Israeliten (seit ca. 1500 v.Chr.) Verteidigungskünste, worauf Textstellen in der Bibel hinweisen. Der Gebrauch der Steinschleuder war weit verbreitet- David´s Sieg über Goliath wurde zum Symbol.
Am Hof des Königs Salamon sollen Wettkämpfe im Ringen ausgetragen worden sein.
In neuerer Zeit entstand in Israel das realistische Selbstverteidigungssystem „KRAV-MAGA“ (Kontaktkampf), das bei der Armee und Polizei gelehrt wird.

Das brasilianische Selbstverteidigungssystem „CAPOEIRA“. Die Techniken wurden 1530 von Sklaven aus Angola nach Brasilien gebracht. Also eine afrikanische Kampfkunst. Immer wieder entkommen Sklaven in den Dschungel und richteten in versteckte Orte freie Gemeinschaften (Quilombos) ein. Sie überfielen Plantagen was die Kolonialherren veranlasste, militärische Expeditionen zu entsenden. Dies war der Anlass zu Gründung des Capoeira. 1707 wurde Capoeira verboten. Doch die Sklaven übten es trotzdem weiter, und um unentdeckt zu bleiben, verschlüsselten sie seine Techniken in einemm rituellen Tanz. 1932 wurde Capoeira zum ersten Mal von Meister BIMBA in Regionalzentrum für Körperkultur in Bahia unterrichtet. 1937 wurde es offiziell anerkannt.

Da im Gegensatz zu den asiatischen Künsten in Afrika kaum schriftliche Überlieferungen zu finden sind, sind wir in der Erforschung der afrikanischen Antike auf bildliche Darstellungen und musikalische Geschichtserzählungen angewiesen. Gerade die Masiren entwickelten mit ihrer eigenwilligen Folklore eine faszinierende Art der Überlieferung, die oft auch zur Kriegsvorbereitung bzw. zur Siegesfeier eingesetzt wurden. Selbst heute noch kann man bei Folkloretänzen die Miteinbeziehung von Waffen in die Tänze beobachten.

uled Sidi Ahmad Ou Moussa waren Krieger sie gehören zu der umherziehenden Bruderschaft der Sidi Ahmad Ou Moussa, Brüder vom Heiligtum von Tazeroualt, einer Ortschaft, die sich im Anti-Atlas befindet. Im Ursprung gehen die jungen Leute ganz in ihren Übungen auf, um sich auf das Erwachsenenalter vorzubereiten, um Teil zu werden der Bruderschaft der Bogenschützen und Jäger. Mit dem Verschwinden dieser kriegerischen Initiationsriten, wurde die Akrobatik um ihrer selbst willen kultiviert und wurde zum Broterwerb. Die Ouled Sidi Ahmad Ou Moussa eroberten sehr schnell und geschickt die Zirkusse von Europa und Übersee. Die Kostüme sind von kräftiger Farbe, oft bestickt, haben sich im Lauf der Jahrhunderte kaum verändert. ..........(weitere informationen im Buch Tazouri n Tammazla von Reinhold Bürgin und Hassan Elouimi )

Die Geschichte der Masiren (Berber)

Die Masiren wurden von den frühen Kolonialherren Nordafrikas "Berber" genannt. Der Name stammt vom griechischen "barbaroi". Barbaren waren für die Griechen alle, die nicht Griechisch, sondern für die Griechen unverständliche Sprachen benutzten. Die Römer dachten ähnlich ("barbarus"). Selbst die Araber übernahmen die Bezeichnung "Barber". Die Masiren selbst nennen sich "Imazighen" ("freie Menschen"). "Imazighen" ist die männliche Mehrzahlform, die weibliche Entsprechung ist "Timazighin". Die Sprache der Masiren heißt "Tamazight".
" Die Berber/Imasiren waren immer ein starkes , furchterregendes , braves , zahlreiches Volk ; ein wahres Volk wie die Araber , die Perser , die Griechen und Römer . Sie schneiden die Haare kurz, tragen Burnoss und essen Kusskuss " Ibn Khaldoun
Die Masiren und die Alten Ägypter
Die frühesten Zeugnisse über die Masiren stammen von den Alten Ägyptern. Die östlichste Fraktion der Masiren waren ihre unmittelbaren Nachbarn. Sie wurden von den Ägyptern “Libyer” genannt. Als die Austrocknung der Sahara stetig voranschritt, verließen zahlreiche Libyer um 2300 v. Chr., von Südwesten kommend, ihre angestammte Heimat und ließen sich im westlichen Nildelta und in der Seelandschaft Fayyum nieder. Sie waren auf der Suche nach fruchtbaren Böden fündig geworden. Von Hunger getrieben rannten um 1210 v. Chr. weitere libysche Stämme gegen die Grenzen des Alten Ägyptens an und wurden unter dem Pharao Merenptah abgewehrt. Die Verbündeten der Libyer waren sogenannte “Seevölker”. Diese Völker waren mehrheitlich indogermanische Stämme von den Küsten Italiens, Griechenlands und Kleinasiens. Die Einzelheiten von Merenpthas Sieg sind in einer Inschrift im Tempel von Karnak festgehalten.

Zu Zeiten des Pharao Ramses III. (ungefähr 1182-1151 v. Chr.) schlossen sich den Libyern andere masirische Stämme an. Etwa zur gleichen Zeit waren von Norden her wieder die Seevölker eingefallen. Ramses III. machte diesem altertümlichen Zwei-Fronten-Krieg erfolgreich ein Ende. Er ließ unter seinen Gegnern ein gewaltiges Blutbad anrichten; er nahm ihre Frauen und Kinder “zu Zehntausenden” gefangen und beschlagnahmte ihr Vieh “zu Hunderttausenden”. Masiren, die mit ihrem Leben davonkamen, wurde auf die Haut der Name des Königs eingebrannt und wurden so zu seinen Sklaven. Inschriften im Palast von Medinet Habu erzählen von diesen Kämpfen. Damit waren die Libyer endgültig bezwungen worden. Masiren fanden jedoch weiterhin Aufnahme im Reich der Alten Ägypter. Viele von ihnen dienten im ägyptischen Heer.

Etwa 945 v. Chr. bestieg ein Masire namens Scheschonq den ägyptischen Thron und begründet die 22. Dynastie. Bis 724 v. Chr. sollten Dynastien libyscher Söldnerführer insgesamt neun Könige Ägyptens stellen. Sie hießen meist Scheschonq, Osorkon oder Takelothis und erscheinen total als Ägypter; sie unterscheiden sich in nichts von den angestammten Pharaonen. Mit der Übernahme der Macht durch libysche Söldnerführer zerfiel das Reich und löste sich schließlich auf. Nacheinander wurde Ägypten dann von den Äthiopiern und Assyrern erobert. 664 v. Chr. befreite der libysche Fürst Psammetich I. das Land, führte es wieder zusammen und brachte es zur Blüte........( weitere Informationen Über Masiren finden sie im Buch Tazouri n Tammazla von Reinhlod Bürgin und Hassan Elouimi)

Kriegskunst Austausch zwischen Masiren, Ägypter, Nubier und Asiaten
Ägypten stellte in der Antikezeit eine Verbindung zwischen Afrika, Asien und die Seevölker.
Ägypten erstreckt sich über den Norden Afrikas vom Mittelmeer bis Nubien zwischen dem 31. und dem 24. nördlichen Breitengrad. Sein heutiges Relief entstand, als sich das Meer im Eozän zurückzog. Ägypten besteht aus zwei großen Gebirgsebnen: der Libyschen Wüste im Westen, die zu Nil hin stark abfällt, und der Arabischen Wüste im Osten, die bis zu den Ufern des Roten Meers hin ansteigt.
Der Nil bot den Menschen reichlich Nahrung, zum anderen war die wüste auf beiden Seiten des Nils eine natürliche Barriere gegen potenzielle Angreifer. Trotz dieser natürlichen Barrieren gab es Kultureller Völkeraustausch. Durch Bewegungen der Libyer im Richtung der Nils, die asiatische Völker haben öfter versucht Ägypten zu besiedeln, was nur einmal geschah durch die Hyksos. Ist ein umstrittenes Thema in der ägyptischen Geschichte. Vermutlich waren die Hyksos asiatische Wüstennomaden. Sie suchten Land um sich auszuruhen. Anschließend nutzen sie die Schwäche der Ägyptische Zentralregierung, um über die asiatische Grenze zum Nildelta zu gelangen, wo sie sich um ihre Hauptstadt Auaris (das heutige Tell ed-Daba) niederließen. Diese Einwanderer gründeten die 15. und 16. Dynastie (1663-1555 v.Chr.). Die Immigrationen andere Völker wurde Häufiger gab Kontakte mit den Hethiten, Nubier später kam die Invasionen der Seevölker gegen 12.Jh. v. Chr. Nicht vergessen die Ägypter waren Wissenschaftler. Sie führten mehrere Expeditionen nach Asien Europa und Nordafrika

Beweise dafür, dass die Nordafrikaner die ersten Ringkämpfe die ausgezeichnete Kampftechniken und ein überlegter Kampftechnikregelwerk beherrschten liefern uns bildliche Darstellungen des Ringsportkampfes, die Knaben beim Freistilringen zeigen. Diese Darstellung wurde im Grabe des Ptahlotes bei Sakkra in Ägypten gefunden und stammt aus der 5. Dynastie um ca. 2656 v.Ch.

Eine Anzahl von Ringkampfregeln galt sowohl in Griechenland als auch in Ägypten, und während der langen Geschichte dieser Staaten erfuhren sie natürlich bedeutende Veränderungen. Die Griechen haben uns mehr Informationen in dieser Hinsicht hinterlassen als Ägypter, aber auch von diesen sind eigene lebendige Spuren geblieben.
Eine Szene des Neuen Reiches ( Abb. ) zeigt einen Ringer, der seinen Gegner in einen Würgegriff nimmt, und eine Begleitinschrift warnt: <<Nimm dich in Acht! Du bist in der Gegenwart Pharaos>>, was den Schluß nahe legt, dass der Kampfrichter den Ringer davon warnt, einen regelwidrigen Griff zu benutzen. Gerade dieser Würgegriff jedoch erscheint oft auf den Bildern von Beni Hasan, die annährend neunhundert Jahre früher entstanden sind (Abb. ). Er mag im 12. Jahrhundert regelwidrig gewesen sein, um 2000 v.Chr. war er es sicher nicht. ( weitere Informationen siehe das Buch Tazouri n Tammazla von Reinhold Bürgin und Hassan Elouimi)

Bissl recherche findet man alles.
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  #5  
Alt 15-05-2011, 15:45
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Kampfkunst: schnorcheln,taucheln,fäusteln
 
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Indien
Um 2500 v.Chr. entstand an den Ufern des Flusses Indus eine der ältesten
Zivilisationen. Die damalige Stadt Mohenjo-Daro beherbergte schon 40000
Einwohner. Wohlstand erreichten deren
Bürger durch Handel und Handwerk. Nach
dem Aufbau des Kastensystems durch Indo-
Europäer (Griechen, Kelten, Germanen,
Balten, Slawen) um das Jahr 1000 v. Chr.,
blieb dem unteren Volk nur die Vertiefung in
Meditation und Glaube. Diese Praktiken
wurden dann zum indischen Yoga. Da Yoga
ein sehr ruhiges, statisches und friedfertiges
System ist, kann man davon ausgehen, dass
auch das Volk recht friedlich war. In
spezifischen Körperhaltungen wird versucht die Vereinigung von Körper und
Geist zu erreichen. Gelingt einem auch die Kontrolle der Atmung kann man in
eine tiefere Meditation fallen und dadurch verschiedene
Sinneswahrnehmungen, wie Schmerz, Hunger etc., überwinden. Auch in
vielen Kampfkünsten versucht man den Atem zu kontrollieren.
Der bekannte Kampfkunstautor B. A. Haines erwähnt als erste schriftliche
Aufzeichnung, in der über die Kunst des Faustkampfs berichtet wird, das
Lotus-Sutra. Allerdings werden in der Übersetzung die Kampfkünste nur als
gegenseitiges Schlagen bezeichnet.
Einige weitere sehr alten Kampfkünste Indiens sind das Kalaripayat (übersetzt
etwa "Schlachtfeld-Training", aus der Gegend des heutigen Bundesstaates
Kerala mit seiner Hauptstadt Trivandum), das Vajara Musthi („Diamantfaust“,
ebenfalls aus Südindien, heute der Bundesstaat Karnataka, mit der
Hauptstadt Bangalore), Selambam (Südindien, Bundesstaat Tamil Nadun,
Hauptstadt Madras), Binot (Bundesstaat West Bengalen mit der Hauptstadt
Kalkutta) und nach aller Wahrscheinlichkeit das älteste System, das Kuthu
Varasei (übersetzt als „Schlagtechniksystem“).
Kalaripayat beinhaltet ausgeprägte Beintechniken, auch im Sprung,
Hebeltechniken aber auch Techniken mit Waffen.
Man beginnt mit den Holzwaffen (Koltari), dann folgen die scharfen Waffen:
Dolch, Speer, Schwert, Schild (Kattari, Kuntham, Urumi, Gadha). Kalaripayat
beinhaltet auch das Schlagen auf die Vitalpunkte des Körpers, ähnlich des
Dim-Mak. Diese Vitalpunkte können aber auch massiert und gepresst werden,
vergleichbar mit Akupressur, Shiatsu etc.
Man nimmt an, dass die indische Kriegerkaste Vajara Musthi praktizierte, das
Techniken des Ringens, Schlagens und Tretens beinhaltete. Durch
Einbindung von Atem- und Yogaübungen wurde Vajara Musthi zu einem
umfassenden Schulungssystem für Körper und Geist.
Beim Selambam werden neben den waffenlosen Techniken hauptsächlich
Stocktechniken geübt. Diese können mit dem langen Stock, mit dem kurzen
Stock oder auch mit einem, auf einer Seite scharfen, Horn des Wildschafes
ausgeführt werden.
Über das Kuthu Varasei ist nicht viel bekannt. Da der Name übersetzt,
„Schlagtechniksystem“ bedeutet, geht man davon aus, dass es keine
Waffentechniken gibt.
Alexander der Große beginnt 326 v. Chr. mit seinem Indienfeldzug.
Vermutungen gehen davon aus, dass dabei seine Armee auch das
hellenistische Pankration mit ins Land brachte. Eventuell gab es dadurch eine
Beeinflussung der einheimischen Systeme, dies ist aber nicht bewiesen und
beruht ausschließlich auf Vermutungen.
In vielen Büchern und Veröffentlichungen kann man nachlesen, dass
entweder das Kalaripayat oder das Vajara Musthi als „Ausgangsform“ der
indischen Kampfkünste angesehen wird. Manche Autoren geben an, das
Vajara Musthi wurde aus dem Kalaripayat entwickelt, andere berichten gerade
umgekehrt.
Nach Gesprächen mit Sensei Jamal Measara, der selbst in Selambam und
Vajara Musthi ausgebildet wurde, konnte dies nicht bestätigt werden. Von ihm
kommt die Information über Kuthu Varasei als wahrscheinlich älteste indische
Kampfkunst.

Dolin, Alexander; Kempo: Die Kunst des Kampfes; Komet
Verlagsgesellschaft; Frechen o.J.
- Habersetzer, Roland; Karate für Meister; Sport Verlag; 1994
Nurse, Paul McMichael; Pankration:Martial Art of Classical Greece

und noch viel mehr
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  #6  
Alt 15-05-2011, 16:38
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Zitat:
Zitat von eierkopp Beitrag anzeigen
Otto Hennig, Augsburg 1960 "Die ältesten bildlichen Darstellungen von Allkampfszenen" sollte man mal lesen.


Bissl recherche findet man alles.
Zitat:
Zitat von eierkopp Beitrag anzeigen

Dolin, Alexander; Kempo: Die Kunst des Kampfes; Komet
Verlagsgesellschaft; Frechen o.J.
- Habersetzer, Roland; Karate für Meister; Sport Verlag; 1994
Nurse, Paul McMichael; Pankration:Martial Art of Classical Greece

und noch viel mehr
Ist mir alles zu dogmatisch, und zu absolutistisch. Es wird als unumstössliche Wahrheit verkauft, was sich eigentlich nur vermuten lässt. Manches davon ist sogar mit hohes Wahrscheinlichkeit nichts weiter als Legende.
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  #7  
Alt 15-05-2011, 17:11
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Eine These zur Entstehung des Shaolin Kung Fu im gleichnamigen Tempel ist jene, dass gewisse Techniken aus Indien nach China kamen.
Das lässt sich durch verschiedene Bilder und Skulpturen, die in China erschienen, beweisen. Es wird vermutet, dass das SKF aus dem Vajramukti-Kampfstil entstand, der, wie von einigen Wissenschaftlern vermutet wird, mit griechischen Techniken ergänzt wurde.

@ Kraken: In der Mongolei gibt es keine Kampfkünste. Es gibt nur einen Ringstil. Die Mongolen waren den Europäern so überlegen, weil sie grandiose Reiter auf kleinen und wendigen Pferden waren. Sie waren gute Bogenschützen, und hatten eine andere Kriegsstrategie. Während die Ritter meist in Reih und Glied kämpften, unbeweglich wie sie in ihren 30 kg+ Rüstungen waren, schlängelten sich die Mongolen durch ihre Reihen und vernichteten viele ihrer Gegner. Bitte denke daran, dass man eine KampfKUNST nicht mit Prügeln vergleichen kann. Das ist mehr wie ein kompliziertes Studienfach, wie z.B. Physik (find ich schwer )
Die ganzen Druckpunkte/ Techniken etc. hat man nicht durch stupides Prügeln herausgefunden und entwickelt, sondern durch intensive Studien. Das ist ein klarer Unterschied. Auch die Ägyptischen Syteme sehen für mich nicht nach MMA oder Pankration aus sondern nach einer KampfKUNST YouTube - Combat au bâton de l'Egypte antique (Egyptian stick fight)

Vielleicht haben deine alten Griechen ja die ägyptischen Kampfsysteme nicht verstanden!?
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  #8  
Alt 15-05-2011, 17:15
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Zitat:
Zitat von Karateka94 Beitrag anzeigen

Vielleicht haben deine alten Griechen ja die ägyptischen Kampfsysteme nicht verstanden!?
Dann hättest du ja was mit den alten Griechen gemeinsam. Wär doch toll, oder?

So von wegen nicht verstehen und so
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  #9  
Alt 15-05-2011, 17:24
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@ Karateka: Die Mongolen haben sich viel weniger durch die Reihen ihrer schwerer gepanzerten und unbeweglicheren europäischen Gegner 'geschlängelt' als diese vielmehr durch ihre Fähigkeiten als Berittene Bogenschützen, indem sie die Europäer in Hitnerhalte lockten, einfach viel viel besser als Heer organisiert waren und nicht den individuellen Kampfstil der Ritter pflegten, durch bessere Reiterfähigkeiten (Parthisches Manöver usw.) und noch einiges weiteres besiegt.

Kommt vielleicht klugscheißerisch rüber, aber Militärgeschichte ist eines meiner besonderen Interessengebiete, und da muss ich so n Zeug einfach richtigstellen
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  #10  
Alt 15-05-2011, 17:29
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Zitat:
Zitat von Soldier Beitrag anzeigen
@ Karateka: Die Mongolen haben sich viel weniger durch die Reihen ihrer schwerer gepanzerten und unbeweglicheren europäischen Gegner 'geschlängelt' als diese vielmehr durch ihre Fähigkeiten als Berittene Bogenschützen, indem sie die Europäer in Hitnerhalte lockten, einfach viel viel besser als Heer organisiert waren und nicht den individuellen Kampfstil der Ritter pflegten, durch bessere Reiterfähigkeiten (Parthisches Manöver usw.) und noch einiges weiteres besiegt.

Kommt vielleicht klugscheißerisch rüber, aber Militärgeschichte ist eines meiner besonderen Interessengebiete, und da muss ich so n Zeug einfach richtigstellen
Das zuallererst.

Zweitens wäre zu ergänzen, dass auch ein Ringstil eine Kampfkunst ist, und dass das mongolische Ringen (Adlerschwingenringen heissts glaub übersetzt) bei weitem nicht die einzige Kampfkunst der damaligen Mongolischen Krieger war.

Nebst zahlreicher Varianten der Bogenschiesskunst, in welchen auch Wettkämpfe ausgetragen wurdne (und imho noch werden) Erinnere ich mich auch an eine Ringkunst zu Pferde!

Das Wissen unsere lieben Herrn Karateka ist also mehr als lückenhaft, und inadäquat zu dem Oberlehrerhaften Ton, welchen er hier anschlägt.
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  #11  
Alt 15-05-2011, 17:37
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Könne wa mal wieder auf das Kalari eingehen?
Was haltet ihr den von den wand fresken weil dort auch nicht chinesen zu sehen sind! Das ist ja eindeutig. Ich glaube nicht das die zum spass mal ein paar Laoweis dazu gemalt haben. So viel wie ich gelesen habe sind die ca. so um 600-700 n.c enstanden. Also müssten da auch schon nicht chinesen im kloster gelebt haben.

zum Kalari viele Positionen und Techniken sind verdammt ähnlich zu den Nördlichen stilen. Ich habe ein mal eine Kalari form gesehen die sah fast wie Tongbei aus. Und das dauernde auf den spann schlagen, kick von innen nach aussen gegen die hände usw. Diese lotus Postionen...
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  #12  
Alt 15-05-2011, 17:46
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YouTube - Birthplace of Kung Fu: China? Wrong! Guess Again! (1of2)
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  #13  
Alt 15-05-2011, 17:46
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Zitat:
Zitat von Karateka94 Beitrag anzeigen
Eine These zur Entstehung des Shaolin Kung Fu im gleichnamigen Tempel ist jene, dass gewisse Techniken aus Indien nach China kamen.
Das lässt sich durch verschiedene Bilder und Skulpturen, die in China erschienen, beweisen. Es wird vermutet, dass das SKF aus dem Vajramukti-Kampfstil entstand, der, wie von einigen Wissenschaftlern vermutet wird, mit griechischen Techniken ergänzt wurde.

@ Kraken: In der Mongolei gibt es keine Kampfkünste. Es gibt nur einen Ringstil. Die Mongolen waren den Europäern so überlegen, weil sie grandiose Reiter auf kleinen und wendigen Pferden waren. Sie waren gute Bogenschützen, und hatten eine andere Kriegsstrategie. Während die Ritter meist in Reih und Glied kämpften, unbeweglich wie sie in ihren 30 kg+ Rüstungen waren, schlängelten sich die Mongolen durch ihre Reihen und vernichteten viele ihrer Gegner. Bitte denke daran, dass man eine KampfKUNST nicht mit Prügeln vergleichen kann. Das ist mehr wie ein kompliziertes Studienfach, wie z.B. Physik (find ich schwer )
Die ganzen Druckpunkte/ Techniken etc. hat man nicht durch stupides Prügeln herausgefunden und entwickelt, sondern durch intensive Studien. Das ist ein klarer Unterschied. Auch die Ägyptischen Syteme sehen für mich nicht nach MMA oder Pankration aus sondern nach einer KampfKUNST YouTube - Combat au bâton de l'Egypte antique (Egyptian stick fight)

Vielleicht haben deine alten Griechen ja die ägyptischen Kampfsysteme nicht verstanden!?
Das ist doch vollkommen kulturell überhöht. Wenn es danach geht sind nur noch die paar Luftfuchtler mit GANZ hohem philosophischem und spirituellem Ansprüchen als "echte" Kampfkünstler zu bezeichnen.


Es gibt nicht nur einen rezenten Ringstil in der Mongolei sondern mehrere. Bei fast jedem Volk unterscheidet sich Regelwerk und Ausführung. Und wenn das keine Kampfkunst ist was dann?
Was nicht mehr ermittelt werden kann ist eine festgeschriebene und tradierte Form des Kampfes. Das ist wahr. Aber gewiss konnten die allermeisten an das harte und Kämpferische Leben in der Steppe gewöhnten mongolischen Krieger mehr als passabel mit dem Schwert und diversen Waffen umgehen.
Und da den Mongolen dieser Pragmatismus eigen war alles nützliche von Fremden Völkern zu übernehmen, seien es Kettenhamden von den Rus oder Belagerungsmaschinen von den Chinesen und Arabern, kann ich mir auch sehr gut vorstellen dass sie sich Kampftechniken und Taktiken fremder Völker einzuverleiben.
Ganz zu schweigen davon dass die Heere sowieso voll von lokalen Fremdtruppen waren.
Und partherschuss und leichte bewegliche Kavallerie sind ja schön und gut aber diese Techniken sind nicht von den Mongolen erfunden worden das gibts, wie der Name schon sagt mindestens seit den Parthern aber eher schon seit man ein Pferd benutzen kann.
Das Zentraleuropäische Völker von der Kampftechnik der Mongolen überrascht waren kann vielleicht gerade noch durchgehen lassen aber spätestens in Osteuropa aber 100%ig wenn man in die Asiatischen Steppengebiete kommt kann man diesen Ansatz nicht mehr gelten lassen, weil Berittene Bogenschützen dort schon seit jahrhunderten zum alten Eisen gehörten.
Viel mehr waren die Erfolge der Mongolen Strategischer und logistischer Natur und kamen nach der großen Heeresreform 1206 zu tragen.

Des weiteren sind deine 30+Rüstungen Spätmittelalter und nicht frühes 13. jhd.

Die Ägyptischen Stockfechttechniken kann man am allerehesten als reinen Sport bezeichnen. Vielleicht der erste instituationaliserte Sport. Zumindest aber einer der ersten die sich Nachweisen lassen.
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  #14  
Alt 17-05-2011, 04:00
Benutzerbild von Huangshan8
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Kampfkunst: traditionelle und moderne chinesische Kampfmethoden
 
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Zitat:
Was mich immer noch interssiert ist was ihr von nder These haltet das Kalaripayatt Wushu beeinflusst hat! Boddidharma ein Prinz aus einer Kriegerkaste!
Wandmalereien zeigen auch Indische,dunkelhäutige menschen mit grossen Augen die sich sehr unterscheiden.
Ja ja die durchgekaute Shaolin/Bodhidharma Legende!

Jahrhunderte vorher gab es in China,Asien Kampfkünste,Kampfsportarten!
Der Hauptträger war das Militär und viele Stilgruender waren Soldaten.

Shaolin:Es sollen einige Elemente aus dem Yoga und dem Vajra-mushti(mukti) (Sanskrit:वज्रमुश्टि, "thunder fist" or "diamond fist") oder Varma ati or Marma ati ("hitting vital spots", also known as Varma Kalai, Varma Kalari (Tamil: வர்மக்கலை) eingeflossen sein die aus Indien stammen und mit dem Buddhismus einzuggehalten haben .

Ich empfehle dir mal dies zu lesen:
The Shaolin Monastery: History, Religion, and the Chinese Martial Arts: Amazon.de: Meir Shahar: Englische Bücher

Chinese Martial Arts Training Manuals: A Historical Survey: A Historic Survey: Amazon.de: Brian Kennedy, Elizabeth Guo: Englische Bücher

Geändert von Huangshan8 (17-05-2011 um 14:28 Uhr).
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  #15  
Alt 17-05-2011, 11:18
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Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
Ist mir alles zu dogmatisch, und zu absolutistisch. Es wird als unumstössliche Wahrheit verkauft, was sich eigentlich nur vermuten lässt. Manches davon ist sogar mit hohes Wahrscheinlichkeit nichts weiter als Legende.
Was magst du daran nicht? Das ist doch normaler Weise genau deine Art
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