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#166
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| Ich gehe selber noch zum Schulsport und finde es nicht sinvoll und die stunden Langweillig. Ich bin aber au nicht die aktive mitmacherin. Einwärmen gibt es bei und selten und wenn nicht länger als10 min. Ich finde es schlimm wen man nicht mehr sport macht als die 2 Stunden in der woche. Ich selber finde ein Kung-Fu training doppelt so anstrengend als die 2 Schulsportstunden |
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#167
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| Klar ist Schulsport weniger anstrengend! Wenn du jetzt Schwimmunterricht hast in der Schule oder in einem Verein schwimmst, ist ja wohl das Training im Verein auch um einiges anstrengeder! In der Schule muss man eben ein gutes Mittelmass finden, bei dem alle, auch die Tussen, die sich immer noch vor dem Unterricht schminken müssen, wenigstens ein bisschen mitkommen! (oki, die sagen eh sie hätten Bauchweh, sobald sie in Gefahr laufen ins Schwitzen zu kommen... ihre Schminke könnte ja verlaufen...) Ich finds vom Gedanke her eigentlich sehr gut! Schliesslich gehts darum, dass sich die Kinder/ Jugendliche wenigstens ein bisschen bewegen. Aber gerade bei den Jugendlichen ist es so, dass die, die sich am Unterricht aktiv beteiligen bereits schon in irgendeinem Verein sind und die anderen, denen stinks so oder so und die werden auch nie richtig mitmachen! (jedenfalls erlebe ich das so bei uns!) Und wenns an der Motivation der Schüler hapert, kann auch der Lehrer meist nichts dagegen ausrichten! |
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#168
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| Falsche Politik weil: Lehrer Beamte und einmal Sportlehrer im Nebenfach studiert=immer Sportlehrer, auch mit 60 ohne jede Fortbildung und spätere Überprüfung der Qualifikationen. Ausdauertraining mit den Schülern schaffen dann viele nicht mehr, also die Pfeife in die Hand und ein bischen Völkerball oder Brandball. Sport kein notenrelevantes Fach ist Die Sportnote sich nicht aus eine Kombination von bundeseinheitlichem Fitnesstest + anderen sportlichen Leistungen ergibt. Der Sozialstaat in Wirklichkeit unsoziales Verhalten zulässt. Alle gesetzlich Krankenversicherten sind Mitglied einer Sozialgemeinschaft. Wenn also jemand durch sein persönliches Verhalten einen Gesundheits- bzw Krankheitszustand herbeiführt, der erhöhte Kosten verursacht, so ist das unsozial. Bekannt ist doch, dass Übergewicht zu Gelenkschäden, Stoffwechselerkrankungen, Diabetis, erhöhtes Infarktrisiko etc führt. Man rechnet schon jetzt die heutige Jugend auf spätere 20% Diabetis hoch. Sport und Ernährungspolitik müssen also Staatsziel sein. Und wer sich selber in die Risikogruppe verfrachtet, der sollte auch einen Risikozuschlag zahlen!!! Wer sein Idealgewicht um eine bestimmte Prozentzahl überschreitet zahlt einen höheren Beitragssatz gemäß progressiver Tabelle. Eltern zahlen für Kinder! Wenn dann der Vater und Alleinverdiener für die fettarschige Mutter und den übergewichtigen Sohn 2x 25% Risikozuschlag zahlen soll, tritt bei vielen die Erziehung über den Geldbeutel ein! |
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#169
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| Nicht jeder, der dick ist, kann gleich viel dafür! Manche haben mehr, andere weniger Veranlagungen dazu! Und wenn man das bei Übergewichtigen machen müsste, weil sie den Staat zuviel kosten, könnte man auch jeden Sportler zu extra-Steuern verdonnern! Gerade in Vollkontaktkampfpsortarten! |
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#170
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| Ja das finde ich auch. Und zu dir Litschi bei uns ist es echt so wie du es geschildert hast. Wir haben wenige Mädchen die noch einen Anderen Sport machen. Das merkt mann halt schon an der beweglichkeit aber wenn wir im Turten nur Fussball oder Völk machen finde ich es nicht sinvoll weill die hälfte steht sinloss Rum der andere viertel macht es keinen Spass immer das selbe und der Rest macht etwas. Und da Mädchen und Knaben getrennt Sport haben ist die beteiligung am Sport sehr sehr gering. |
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#171
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| grad in der NN gefunden Zitat:
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL 2012 am 08. und 09. Dezember |
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