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  #16  
Alt 26-03-2007, 13:56
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Kampfkunst: mantis gung fu
 
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Zitat:
Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Auch zu beachten: Schokolade ist keine Kohlenhydratquelle, sondern eine Fettquelle. Wenn Du Heißhunger auf "Süßes" hast, wären schnelle KHs besser, weil sie schneller befriedigen. Honig ist gut, weil er im Vergleich zu Zucker & Co. mehr Süßkraft pro Gramm mit sich bringt.
Nehmen wir mal Milchschokolade: mit einem Gesamtfettgehalt von >25 Massenprozent und ca. >50g KH/100g haben wir beide recht
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  #17  
Alt 27-03-2007, 06:07
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Zitat:
Zitat von SongKaoru Beitrag anzeigen
Nehmen wir mal Milchschokolade: mit einem Gesamtfettgehalt von >25 Massenprozent und ca. >50g KH/100g haben wir beide recht
Einigen wir uns auf "Kalorienbombe."
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  #18  
Alt 27-03-2007, 15:04
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Kampfkunst: Hapkido
 
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Zitat:
Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Diese Diät einigt sich v.a für Leute, die mit einem leeren Magen nicht klarkommen und dies mit Hunger gleichsetzen (ist aber nicht der Fall). Das ist eine Kopfsache. Aber das eine solche Umstellung wollen viele eben nicht mitmachen.
Was ist denn dann Hungergefühl? Ich glaube ich kenne es nicht anders.
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  #19  
Alt 27-03-2007, 15:24
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Kampfkunst: Raufen & Rangeln
 
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Zitat:
Zitat von pseudonym Beitrag anzeigen
Was ist denn dann Hungergefühl?
Kombination aus physiologischen Werten wie bspw. Glucose-, Insulin-, cAMP, .... -Plasmaspiegel und psychologischen/evolutionären Komponenten.
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  #20  
Alt 28-03-2007, 07:14
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Zitat:
Zitat von pseudonym Beitrag anzeigen
Was ist denn dann Hungergefühl? Ich glaube ich kenne es nicht anders.
Kudos hat es bereits schon erwähnt. Das mit der Darm- und Magenfüllung ist eher eine psychische Sache (Kopfsache).
Sonst könnte man ja einmal in der Früh Grünkohl (Magenverweildauer von 8 Stunden) futtern und dasselbe am Abend. Dann ist der Magen dauernd voll und der Darm immer schön "gepumpt." Das wäre einfach Selbstbetrug.
Hunger zeigt der Körper, wenn er einen echten Mangel hat. Viele wissen eigentlich gar nicht, was das ist.

Gruß
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  #21  
Alt 28-03-2007, 07:58
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Kampfkunst: mantis gung fu
 
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Zitat:
Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Hunger zeigt der Körper, wenn er einen echten Mangel hat. Viele wissen eigentlich gar nicht, was das ist.
Das stimmt leider. Viele können schon gar nicht mehr zwischen Durst und Hunger unterscheiden
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  #22  
Alt 29-03-2007, 14:53
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Mars,

könntest du das mit den Ladetagen und dem Timing näher ausführen?!

Ich habe mal eine Ernährung mit viel Fisch/Hühnchen und Gemüse und wenig Reis, Nudel ect. ausprobiert (zähle aber nicht jede Kalorien). War dann beim Training (Grappling) aber immer sehr "lau" drauf. Bin dann dazu übergegangen an den Trainingstagen mittags soweit möglich sowas wie Nasigoreng usw (also Reis/Nudeln mit Gemüse) zu essen um Abends mehr Power zu haben. Fühle mich so wesentlich besser.

Wie sähe denn eine optimales Timing aus?

Grüße
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  #23  
Alt 30-03-2007, 07:27
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Zitat:
Zitat von BBQ1 Beitrag anzeigen
Mars,

könntest du das mit den Ladetagen und dem Timing näher ausführen?!

Ich habe mal eine Ernährung mit viel Fisch/Hühnchen und Gemüse und wenig Reis, Nudel ect. ausprobiert (zähle aber nicht jede Kalorien). War dann beim Training (Grappling) aber immer sehr "lau" drauf. Bin dann dazu übergegangen an den Trainingstagen mittags soweit möglich sowas wie Nasigoreng usw (also Reis/Nudeln mit Gemüse) zu essen um Abends mehr Power zu haben. Fühle mich so wesentlich besser.

Wie sähe denn eine optimales Timing aus?

Grüße
Das bestätigt die obigen Ausführungen: KHs sollten zeitnah zum Training eingenommen werden (vorher und hinterher). Das fördert die Leistungsfähigkeit und die Regeneration. Mit Blick auf die Kalorien und die Verdaulichkeit sollte man nur aufpassen, dass die KHs von möglichst wenig Fett begleitet werden (also nicht ölige Soßen zu den Nudeln oder gebratener Reis).

"Ladetage" sind ein (ziemlich komisches) Konstrukt der KH-Verweigerer: Man isst nämlich an den übrigen Tagen kaum/ kein KHs. Am Ladetag "holt" man das dann "nach" und haut sich die KHs mit möglichst wenig Fett in sich hinein (ein Freak ist mir begegnet, der sich einen Tag nur mit Maltodetrin und Proteinpulver ernährte ). Das ist aber mit Blick auf Training und Regeneration nicht sehr sinnvoll, weil die KHs einfach zum Training und zur Regeneration benötigt werden. Daher ist eine zeitnahe entsprechende Ernährung sinnvoller (davor und danach). Bei längeren und intensiveren Beanspruchungen ist es oft notwendig auch an Folgetagen oder den Tagen davor mehr KH (das bedeutet NICHT mehr Kalorien, die Bilanz bleibt wie sie sein soll: negativ oder ausgeglichen!) zuzuführen. Das hängt von der Art der Belastung und auch dem Trainingszustand (z.B. Größe der KH-Speicher) des Trainierenden ab.

Die KHs vor dem Training sind also keine schlechte Idee von Dir. Zum Abnehmen achte einfach auf die Kalorien insgesamt und nicht auf KH oder sonst noch was.

Gruß
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  #24  
Alt 30-03-2007, 11:56
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Beiträge: 53
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Ich habe mit low carb gute Erfahrungen gemacht. Insgesamt hab ich 24 Kilo in einem guten Jahr mit diesem Ansatz verloren . Wohlgemerkt, ohne Kraft zu verlieren Das gelang meiner Meinung nach durch die konsequent hochwertige und fettarme Proteinaufnahme. Meistens hab ich viel Putenfleisch mit Gemüse im Wok zubereitet. Fischgerichte, insbesondere auch Sushi, sind eine gute Alternative - besonders Freitags

Morgens und mittags - dosiert - KH zuzuführen ist kein Problem. Ich hab aber darauf geachtet, abends (fast) keine KH mehr zuzuführen. Mit dem Hunger hielt es sich tatsächlich in Grenzen...

Hoffe, ihr konntet was damit anfangen...
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  #25  
Alt 30-03-2007, 12:54
Benutzerbild von BBQ1
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Kampfkunst: Esperanto
 
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Zitat:
Zitat von Dr. Berserk Beitrag anzeigen
Ich habe mit low carb gute Erfahrungen gemacht. Insgesamt hab ich 24 Kilo in einem guten Jahr mit diesem Ansatz verloren . Wohlgemerkt, ohne Kraft zu verlieren Das gelang meiner Meinung nach durch die konsequent hochwertige und fettarme Proteinaufnahme. Meistens hab ich viel Putenfleisch mit Gemüse im Wok zubereitet. Fischgerichte, insbesondere auch Sushi, sind eine gute Alternative - besonders Freitags

Morgens und mittags - dosiert - KH zuzuführen ist kein Problem. Ich hab aber darauf geachtet, abends (fast) keine KH mehr zuzuführen. Mit dem Hunger hielt es sich tatsächlich in Grenzen...

Hoffe, ihr konntet was damit anfangen...

Wow, Respekt!!!!

Ist das Öl im WoK kein Problem?

@Mars

Ist die Kalorienbilanz immer maßgeblich? Also würde ich auch dann fett werden, wenn ich zB. ausschlielich viel Reis mit Sojasoße und Gemüse, essen würde. (würd ich wohl nicht durchhalten, aber als Beispiel).

Grüße
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  #26  
Alt 30-03-2007, 17:24
Benutzerbild von RyuMishima
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Zitat:
Ist die Kalorienbilanz immer maßgeblich? Also würde ich auch dann fett werden, wenn ich zB. ausschlielich viel Reis mit Sojasoße und Gemüse, essen würde. (würd ich wohl nicht durchhalten, aber als Beispiel).
jap, so ist es!! Die Kalorienbilanz steht über allem! Durch entsprechende Aufteilung und getrenntem Konsum der 3 Makronährstoffe kannst du nur, in einem gewissen Rahmen, deinen Hormonhaushalt beeinflussen, was in unterschiedlichen Körpermassezusammensetzungen resultiert (muskulöse Magermasse). Ob du allerdings abnimmst oder fett wirst, entscheidet, wie gesagt, ganz allein die Bilanz.
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  #27  
Alt 30-03-2007, 18:34
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Kampfkunst: Submission Wrestling
 
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Alter: 31
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@ BBQ1:

Ich benutze im Wok sehr wenig Öl. Ablöschen mit Wasser oder Soyasauce hilft .

Wok rockt!
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  #28  
Alt 30-03-2007, 20:59
Benutzerbild von jinkazama
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Ein paar allgemeine Daten meinerseits:

Das Gehirn ernährt sich von Zucker.
Muskeln brauchen carbs
nerven brauchen carbs
körper braucht carbs in entsprechender menge.

ein durchschnittsmann hat 400 gramm in seinen muskeln gespeichert.

sind die speicher (nach 24 stunden) leer und man führt keine neuen zu, geht der körper in ketose, einen zustand, in dem der körper ernsthaft krank ist.

das trübsinnige, was mars berichtet hat, kommt vom gehirn, das nach carbs schreit, aber keine kriegt. man wird unglücklich.

ich würde eher mal auf niedrigen glykämischen index achten. ohne (oder mit zu wenig, also unter dem bedarf) carbs ist früher oder später schluss.

Weiters ist zu sagen: Jede Crash-Diät zerstört eure Gesundheit, Kraft und lässt Testosteron sowas von in den Keller sacken!


ich mach es so: ich höre auf dem körper, was jetzt gebraucht wird, das wird hineingeschaufelt. und wenn voll ist, ist schluss.

und atkins, die ganzen geisteskranken oder der perricone fischkopf, wollen eigentlich nicht unbedingt eure gesundheit, sondern vielmehr euer geld.

Habt ihr schon einen gesunden Menschen gesehen, der auf seine Kohlenhydrataufnahme achtet? und mit vollem bewusstsein und eigenem willen von einem lebensnotwendigen stoff zu wenig aufnimmt?

Ich würde eher darauf sehen, wer ist gesund? und was isst derjenige. dann ist man besser beraten.

tibetische mönche, taoisten, inder usw. essen viel frisches gemüse und manchmal obst, reis, kartoffeln, was da ist.

Genausowenig sind kohlenhydrate in form von cola usw. förderlich. wenn man die weglässt, also alles, was in kurzer zeit weggeheizt wird, und heißhunger verursacht, und stattdessen langsam aufgenommene khs zu sich nimmt, erhält geniale gesundheit.
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  #29  
Alt 31-03-2007, 07:31
Moderator
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@Berserker

Am Anfang ist lowcarb oft auch kein Problem. Doch das wird sich geben. Allerdings kommt es auch stark auf Deine Physis und Deine Trainingszusammenstellung an. Bei hohem Volumen und entsprechenden Belastungen wäre Low-Carb ein Schuss ins Knie.

KHs am Abend machen nicht fett. Die Bilanz entscheidet.

@BBQ
Ja, die Kalorienbilanz ist das einzige Kriterium für die Körperfettkontrolle.
Wenn Du nur leichtverdaulichen Reis futterst (vom fehlenden Protein ganz zu schweigen), kannst Du schnell mehr Kalorien aufnehmen, als Du braucht=> Fett. Ganz einfach. Mischkost macht satter.
Und von eine KH-Mast hat ja auch keiner hier geschrieben. Zeitnähe und tatsächlicher Bedarf ist das Kriterium. Auch die Zugabe von Fett (wenn Du im Restaurant Deinen Gemüsereis oder Deine Nudeln isst, ist da eine Menge Fett dabei, auch wenn Du es nicht schmecktst) sollte beachtet werden.

Zum Wok: Etwas Öl geht schon. Du kannst aber auch ganz darauf verzichten, wenn Du eine beshcichtete Pfanne benutzt. Wichtig beim "Wokken" ist, dass Du eine Schale Wasser oder Brühe bereit stellst: Wird es zu trocken, etwas ablöschen und Deckel drauf.

@xibit
Bitte etwas sachlicher.

Zum GI (auch wenn wir das schon 100 Male hatten):
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub016.pdf

http://www.dr-moosburger.at/pub/pub034.pdf

http://www.dr-moosburger.at/pub/pub028.pdf

Gruß
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  #30  
Alt 31-03-2007, 09:32
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Ich ernähre mich seit fast einem Jahr ketogen,bis auf zwei Kohlenhydratbetonte Tage am Wochenende und ich habe mich noch nie so gut und fit gefühlt.
Ich bin am Anfang alle drei monate mit absprache meines Internisten zum Gesundheitscheck gegangen.Meine Cholesterinwerte konnten nicht besser sein und mein Blutzucker war immer im optimalen Bereich(so um die 90).
Wenn man in Ketose ist ist von vermindeter Leistung überhauptnichts zu merken,im Gegenteil.
Ich habe mich vorher auch Kohlenhydratreich,Proteinbetont und Fettarm ernährt.Fast zwei Jahre habe ich gebraucht um mich zu überreden die Anabole Diät auszuprobieren.Ich konnte mir nicht vorstellen mich fettreich und Kohlenhydratarm zu ernähren und dennoch leistungsfähig und schlank zusein.Aber zwei Kollegen haben diese Ernährungsform schon vor mir angewand und ich konnte beobachten was sie für Fortschritte machten.
Egal ob Ausdauer,Muskelaufbau und Fettverlust,die beiden waren nicht zu toppen.Also dachte ich mir,ich werds versuchen.
Die ersten Tage waren schon eigenartig und ich habe das ganze Brot und die Kartoffeln usw. schon vermisst,aber als ich in Ketose kam lief es einfach super.
Als erstes schmolz das fett,dann merkte man die ersten erfolge beim Krafttraining und das ausdauertraining fiel mir auch viel leichter. Ich habe aber festgestellt das Low Carb nicht funktioniert,wenn man nicht in Ketose ist.
Am Freitag habe ich immer ein Ganzkörpertraining nach "Warp" gemacht und fing dann am Abend an mich mit Kohlenhydraten aufzuladen,was ich dann bis Sonntagmittag beibehielt,bevor ich die Kohlenhydrate wieder strich.
Ich hatte auch keine Kozentrationsprobleme oder irgendwelche anderen negativen Begleiterscheinungen,alles lief(läuft) bestens und ich bin kerngesund.
Warum sollte ich auch weniger Leistung haben?
Wenn der Körper Aus Fettsäuren Ketonkörper bildet,welche als Ersatz für Glycogen vom Körper(auch vom Gehirn) voll akzeptiert werden ist ein Leistungsabfall unlogisch.Das beste ist,das der Körper bei Kaloriendefizit oder wenn nicht genug Nahrungsfett aufgenommen wird,in Ketose das Körperfett zu Ketonkörper gespalten wird und dann als Brennsstoff benutzt wird.
Wenn der Menschliche Körper ohne Kohlenhydrate nicht funktionieren würde,müßten alle Eskimos tot auf dem Eis liegen,denn die leben pur ketogen und müssen den ganzen Tag leisungsfähig sein um zu überleben.

Also,bei mir läuft alles bestens und es gibt für mich keinen Grund mehr mich mit Kohlenhydraten vollzustopfen.

Viele Grüße
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