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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #31  
Alt 25-04-2017, 10:10
Benutzerbild von below
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Zitat:
Zitat von chris1982 Beitrag anzeigen
... und sich einzureden "der Körper arbeitet aktiv dagegen das Fett zu verlieren" etc. weil die Schuld dann nicht bei einem selber liegt....
Das bringt es auf den Punkt! Immer wieder werden solche Szenarien als Ausrede benutzt.
Genug Bewegung und Kaloriendefizit und man nimmt ab, auch wenn man dann abends ein Brot isst.

Der ein oder andere mag mit leerem Magen morgens, eher zu späteren Fressatacken neigen. Das ist dann aber kein biologisches Problem. Dann muss man seine Mahlzeiten entsprechend anpassen.

Isst man das Brot abends statt morgens nimmt man auf jeden Fall nicht plötzlich wundersam zu.

Geändert von below (25-04-2017 um 10:13 Uhr).
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  #32  
Alt 25-04-2017, 10:12
Benutzerbild von Schnueffler
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Kampfkunst: Wahrheit des wohltuenden Regens
 
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Zitat:
Zitat von below Beitrag anzeigen
Das bringt es auf den Punkt! Immer wieder werden solche Szenarien als Ausrede benutzt.

Genug Bewegung und Kaloriendefizit und man nimmt ab, auch wenn man dann abends ein Brot isst.
Das Fette von mir.
Wenn ich mir als Ausgleich natürlich drei Sachertorten reinballer, ist jede Bewegung hinfällig und man wird nie in das Defizit kommen.
__________________
Du schlägst zu wie ein Vegetarier!
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  #33  
Alt 25-04-2017, 10:16
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Kampfkunst: Muay Thai
 
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Das meine ich ja. Das Defizit muss erreicht werden. Ich hab in Phasen wo ich abnehmen wollte hin und wieder auch mal abends ne Tüte Chips gefuttert, war davor den Tag über aber achtsam was das Essen angeht. Fetter geworden, als hätte ich sie mittags gegessen, bin ich davon nicht.

Es kann eine Hilfe sein, abends keine Kohlehydrate zu essen, damit man über den ganzen Tag nicht zu viel davon hat. Aber ob ich die jetzt morgens oder abends zu mir nehme, spielte bei mir nie eine Rolle.

Zumindest nicht fürs Abnehmen. Fürs Wohlbefinden und den Schlaf dann schon eher.
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  #34  
Alt 25-04-2017, 17:16
Benutzerbild von YuSmart
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Post Ketogene Diät

Ich war zwar nie übergewichtig aber ich habe als Bodybuilder immer Aufbau- und Defi-Phasen. Heißt in einfach -> Fett werden + Muskeln -> Abnehmen und Definieren.

Nach Jahren habe ich für mich die ketogene Ernährung entdeckt. Das ist eine extreme LowCarb Diät (maximal 20g Carbs am Tag). Diese Ernährungsweise habe ich mit einer Extremform des Intermittend Fastings kombiniert, also OMAD (One meal a day - Einmal am Tag essen). Zusammen mit dem Krafttraining (im Studio) und etwas Cardio (Joggen oder auf einem Heimtrainer) ist dies, zumindest für mich, eine absolut unschlagbare Kombination.

Meine Definitionsphase geht im Schnitt ~2-3 Monate. In dieser Zeit nehme ich teilweise ~25 kg ab. Disziplin ist denke ich das Schlüsselwort. Schließlich ist es im Endeffekt absolut egal was für eine Diät du machst. Am Ende zählt nur der Kaloriendefizit

Geändert von YuSmart (01-05-2017 um 21:05 Uhr). Grund: Rechtschreibung
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  #35  
Alt 25-04-2017, 18:59
Gast
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Mind of Matter
* still weiterverfolg

Geändert von Gast (25-04-2017 um 19:05 Uhr).
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  #36  
Alt 26-04-2017, 08:13
Benutzerbild von Mirasol
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Zitat:
Zitat von chris1982 Beitrag anzeigen
Kleines Kcal-Defizit beim Abnehmen ist meiner Meinung nach einer der größten Fehler: Kaum einer schätzt seinen tatsächlichen Verbrauch richtig (Sport wird überbewertet, Portionen zu klein genommen, Dressings, Snacks "vergessen") und wenn man z.B. bei einem angepeilten Defizit von 500 kcal pro Tag sich immer so um 20% verschätzt ist das sofort alles wieder weg.

Solche Tipps kommen hauptsächlich von Feel Good Gurus und Leuten die selber nie Gewichtsprobleme hatten bzw. nie ordentlich abgenommen haben.
Das sehe ich nicht so. Das, was Du beschreibst, ist ein Fehler in der Umsetzung. Wieso soll es nicht funktionieren, wenn ich ein tägliches Kcal-Defizit von 500 habe? Das würde bedeuten, dass ich ca. 500g pro Woche abnehme. Das sind dann ca. 2 Kg pro Monat. Klar, man hat nicht den superschnellen "Wow"-Effekt, aber Abnehmen ist auch immer eine Sache von Durchhalten, Disziplin und Gewohnheitsumstellung. Der Körper hat schließlich in der Regel das Übergewicht auch nicht innerhalb von ein paar Monaten angelegt, sondern dies ist meist ein Resultat von Jahren falscher Ernährung. Wieso muss ich dann von ihm verlangen, dass er dies innerhalb kürzester Zeit wieder los wird und dann am Besten für immer hält? Abgesehen davon, dass dann die überschüssige Haut in der Regel auch nicht genug Zeit hat, sich anzupassen...

Eins ist doch klar, wenn ich mich für Kalorien-Zählen entscheide, dann bringt es gar nichts, wenn ich mich selbst bescheiße!! Das heißt, ich muss anfangs eine Phase einplanen, in der ich meinen tatsächlichen Verbrauch herausfinde/teste. Ich muss mir eine Tabelle/App organisieren, die mir sehr genau die Angaben für meine Lebensmittel gibt. Ich muss, wenigstens anfangs, die Lebensmittel wiegen - ins Schätzen sollte man erst dann übergehen, wenn man genug Erfahrung hat. Ich muss mich mit dem Thema Sport und dem jeweiligen Verbrauch befassen. Und dann muss ich mein Gewicht und meinen Kalorienverbrauch/Defizit regelmäßig kontrollieren. Wenn ich langsam abnehme, dann mache ich alles richtig. Wenn ich zunehme oder sich lange Zeit gar nichts tut, dann muss ich die einzelnen Komponenten kritisch hinterfragen, ggf. mein Training umstellen.

Wieso soll dieser Weg nicht funktionieren? Es hat doch keiner gesagt, dass dies alles ganz einfach wird. Gewohnheitsumstellungen erfordern immer Disziplin und Willenskraft
__________________
Willenskraft ist nicht alles - aber ohne Willenskraft ist alles nichts...
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  #37  
Alt 02-05-2017, 09:41
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Ein Kcal Defizit von 500 Kcal/Tag gleich von Anfang an einzuhalten finde ich persönlich gar nicht so leicht. Kommt natürlich darauf an, was man so bisher reinschaufelt, sind es 5000-10.000 Kcal /Tag dürfte es nicht sooo schwer fallen wie wenn man bei z.B. 3000 Kcal ist und 90 Kg wiegt.

Grade wenn man nich permanet am Essen ist und mutmasslich nur wenige hundert Gramm über dem täglichen Verbrauch (grundumsatzt und Aktivität) liegt iste siregwnwie besonders herausfordernd. Finde ich.

Und ich gebe Mirasol recht: man sollte mal eine Woche lang seine Kalorienzufuhr wirklich genau bestimmen und dabei ganz normal agieren, mit allen Sünden

Aber diese Messung hab ich auch noch nicht durchexerziert. Theorie und Praxis
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  #38  
Alt 05-05-2017, 19:59
Benutzerbild von chris1982
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Zitat:
Zitat von Mirasol Beitrag anzeigen
Das sehe ich nicht so. Das, was Du beschreibst, ist ein Fehler in der Umsetzung. Wieso soll es nicht funktionieren, wenn ich ein tägliches Kcal-Defizit von 500 habe? Das würde bedeuten, dass ich ca. 500g pro Woche abnehme. Das sind dann ca. 2 Kg pro Monat. Klar, man hat nicht den superschnellen "Wow"-Effekt, aber Abnehmen ist auch immer eine Sache von Durchhalten, Disziplin und Gewohnheitsumstellung. Der Körper hat schließlich in der Regel das Übergewicht auch nicht innerhalb von ein paar Monaten angelegt, sondern dies ist meist ein Resultat von Jahren falscher Ernährung. Wieso muss ich dann von ihm verlangen, dass er dies innerhalb kürzester Zeit wieder los wird und dann am Besten für immer hält? Abgesehen davon, dass dann die überschüssige Haut in der Regel auch nicht genug Zeit hat, sich anzupassen...

Eins ist doch klar, wenn ich mich für Kalorien-Zählen entscheide, dann bringt es gar nichts, wenn ich mich selbst bescheiße!! Das heißt, ich muss anfangs eine Phase einplanen, in der ich meinen tatsächlichen Verbrauch herausfinde/teste. Ich muss mir eine Tabelle/App organisieren, die mir sehr genau die Angaben für meine Lebensmittel gibt. Ich muss, wenigstens anfangs, die Lebensmittel wiegen - ins Schätzen sollte man erst dann übergehen, wenn man genug Erfahrung hat. Ich muss mich mit dem Thema Sport und dem jeweiligen Verbrauch befassen. Und dann muss ich mein Gewicht und meinen Kalorienverbrauch/Defizit regelmäßig kontrollieren. Wenn ich langsam abnehme, dann mache ich alles richtig. Wenn ich zunehme oder sich lange Zeit gar nichts tut, dann muss ich die einzelnen Komponenten kritisch hinterfragen, ggf. mein Training umstellen.

Wieso soll dieser Weg nicht funktionieren? Es hat doch keiner gesagt, dass dies alles ganz einfach wird. Gewohnheitsumstellungen erfordern immer Disziplin und Willenskraft
Wenn du dir dein Leben so einrichten kannst dass das für dich klappt - warum nicht.

Es ist halt ein Blödsinn dass das der einzig seelig machende Weg ist wie es oft verkauft wird.

Man kann genauso problemlos schnell viel abnehmen und wenn man es vernünftig macht ist das auch kein wirkliches Problem (wenn man gesund ist). Wahrscheinlich bei hohem Übergewicht deutlich besser schnell die Gelenke zu entlasten.

Aber das wird lustigerweise beim "Abnehmen nach Hausverstand" total abgelehnt. Klappt aber - habe ich selber erfolgreich so gemacht. 5 Kilo runter in 5 Wochen (nur Fett keine Muskelmasse) und nachher bessere Blutwerte als vorher. Kein geheimnisvoller Jojo-Effekt, nix.

Da braucht man aber wirklich Disziplin.
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"Macht nichts, wenn die Preise für Reis und Mais steigen - Hauptsache, die Bolos bleiben billig!" ;-)
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  #39  
Alt 05-05-2017, 20:20
Benutzerbild von VenomTigris
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Kaffe würde ich dir bei einem Kaloriendefizit nicht empfehlen, raubt dir nur die Energie über den Tag hinweg, lieber Zitronenwasser, oder Essig shot reinpfeifen in der früh das haut dich auch wach
Wenn du sehr schnelles Gewichtsabnahme haben willst kannste , entweder Trockenfasten oder Saftfasten oder beides kompiniert für 3-10tage anwenden,
Einlauf sollte auch helfen.

Weiss nicht wie es mit deinem Begriff Fit besteht, also wenn du Muskelmasse aufbauen willst sind natürlich Kraftübungen besser, zum reinen Fettverbrennung dann doch eher Cardio, schwimmen joggen und so.

Eventuel schaust du dir mal eine Ketogene Diät an, ob das was für dich ist dabei soll man wohl in nem Monat viele Kilos runterkriegen, hab sie noch nie gemacht kann daher nicht viel zu der Wirkung sagen.
Dein cheatday ist auch unsinnig, dann hauste dir alles unkontrolliert rein und haust dir alles wieder rauf was du abgenommen hast, wenn du top fit wärst würde das nicht stören aber beim Abnehmprozess weniger prakmatisch, daher würde ich dir eher ein Deload empfehlen (Warum ist Deloading eine gute Sache?), insofern das Kcal Defizit wirklich für dich störend ist.
Also ich finde per. Fasten ist angenehmer wie nur wenig zu Essen, daher vielleicht machste einfach mehr Cardio um dann vielleicht doch 500kcal mehr essen zu dürfen, wäre mehr Zeitaufwand allerdings, Zucker in Kompination mit Fett solltest du möglichst vermeiden weil du dies ja weg haben willst.
Ein Ganzkörpertraining halte ich als lange sportlichpausierender auch sinniger, auch isolationsübungen solltest du lassen, lieber Übungen wo du immer mehre Muskelgruppen mit einbindest. Zu deinem Proteinshake solltest etwas obst mixen damit du auch eine gute Aufnahme erwarten kannst, damit dein Körper ausreichend Proteine erhält zum Einbau auch ver. Proteinquellen solltest du nutzen, auch scharfes essen/ Sauna hilft beim Abnehmen und fit werden, sowie ist die Sauna auch für die regenaration gut, würde dir alle 2Tage Training empfehlen, 2tage hintereinadner würde kein Sinn machen.
Und vielleicht ist du gegen den Hunger eher Sachen mit hohen volumen und weniger kcal dicht damit du wenigstens mehr sättigungsgefühl hast, ein intermettierendes Fasten wäre auch noch eine Option, sprich morgen nichts essen und um 16-21uhr würde ich was essen mitternacht bis 1uhr ins bett, das du 4std vorm schlafen nichts mehr gegeessen hast, auch kein kaffe oder süße getränke, dein shake kannste ja trd nach dem training trinken aber ab dann halt ca 4-8std reine zeit zum essen zur verfügung danach nix essen oder zuckerwasser trinken....
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