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#1
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| hi was ist von eiern als eiweissquelle zu halten? irgendwelche einwände? seh sie als preiswert & vielseitig & lecker: rührei, spiegelei, eierteige, eierbrötchen, reis mit ei, eiersalat, harte eier, etc. eiweissgehalt pro stück etwa 10 gramm, oder? weitere frage: eigelb soll ziemlich cholesterin enthalten. muss mich das als ektomorpher typ eigentlich kümmern? lagere ja kaum fett ein. und treib ja auch das eine oder andere mal etwas sport. grüsse Geändert von doc faust (09-01-2004 um 10:36 Uhr). |
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#2
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| Ich mag die Teile auch, werde aber schon beim Ansehen fetter Im Ernst: zuviel davon kann nicht gesund sein... Cholesterin hat seine Wirkung auf alle Menschen, glaub' ich Gruß, cujo |
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#3
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| Eiweiß und Eigelb kann man gut trennen. In einer beschichteten Pfanne kannst mit etwas Erfahrung auch gute Creps, Omletts, etc. ohne viel Eigelb zubereiten. Selbes gilt für Teige, etc. Magerquark ist auch nicht so teuer und mindestens ebenso gut einsetzbar. Hat auch nicht so viel Natrium wie das Eiweiß. Und lies mal das: http://www.fitness.com/phpapps/ubbth...sts&Main=42868 Gruß PS: Sorry, der Links funktioniert nur bei Anmeldung in dem Forum. Hier das Wesentliche im Zitat: "nachdem Ihr die Etikette nun geklärt habt, will ich mich mal aus fachlicher Sicht zum Thema äußern: Ich möchte Claus´ Posting gerne etwas korrigieren. Ein Hühnerei enthält zwar eine Menge Cholesterin (200mg, fast den gesamten Tagesbedarf), doch wird dieses Cholesterin längst nicht komplett aufgenommen. Dafür ist das im Ei vorhandene Lecithin verantwortlich. Die körpereigene Cholesterinsynthese wird darüber hinaus flexibel an den Bestand angepasst. Ist mehr Cholesterin da, wird weniger gebildet. Der Blutcholesterinspiegel lässt sich nicht so stark durch das Nahrungscholesterin beeinflussen, wie angenommen. Eine Veranlagung zu hohen Cholesterinwerten im Blut spielt die entscheidende Rolle. Mit Blick auf die Eier ist eher der hohe Fettgehalt entscheidend, der wiederum Einfluss auf das Blutcholesterin nimmt. Ein Ei enthält zwar 7 Gramm Eiweiß, aber auch 7 Gramm Fett bei insgesamt ca. 100 kcal Brennwert. Mit sechs Eiern pro Tag hast Du schon 42 Gramm Fett und locker ein Drittel Deines Grundbedarfs intus. Fazit: Eier enthalten wertvolles Eiweiß (BW=100) und eine Menge fettlöslicher Vitamine. Die Folgen für den Blutcholesterinspiegel werden meistens überschätzt. Ein Frühstücksei pro Tag ist absolut empfehlenswert. Für sechs Eier pro Tag besteht keine Notwendigkeit, vielmehr liefern sie eine Menge Fett. Der Eiweißbedarf kann und soll daher durch fettarme Eiweißlieferanten gedeckt werden. Dazu zählen: Soja, Hülsenfrüchte, Kochschinken, mageres Fleisch, Fisch, Quark und andere fettarme Milchprodukte. Gruß, Thomas " PPS: Und mit wieviel Eiweiß willst Du Dich denn vollstopfen? 1 bis 1,5 gr pro kg Körpergewicht reichen locker aus. Geändert von Mars (09-01-2004 um 10:57 Uhr). |
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#4
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| Hi docfaust! Das mit Cholesterin und Eiern ist nicht so wild. Wenn du gesund bist sowieso nicht. Auf allen KOngressen in den letzten 10 Jahren zum Thema Herz sind die Eier schuldfrei erklärt worden, wobei auch hier natürlich Exzesse auch nicht toll sind, resultieren aber bei Eiern dann eh in übergeben! Alternativ zu den Eiern aber auch zusammen geht Thunfisch in Wasser (nicht der in Öl) kann bei vielen Speisen mit reingemischt werden! Nun noch paar Fakten für Laien nett zusammengestellt zum Thema Eier und Cholesterin: Was ist dran an ... Eier – Schlecht für das Herz? Von Angela Bode Jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei? Das klingt fast ein wenig waghalsig. Gelten Eier doch als Cholesterinbomben und damit als große Gefahr für die Gesundheit unserer Blutgefäße und Herzen. Aber erhöhen Eier wirklich den Cholesterinspiegel und begünstigen so Herzinfarkt? In den letzten Jahren sind an diesem Zusammenhang immer mehr Zweifel gekommen. Dabei bleibt zunächst eines unwidersprochen: Eier enthalten viel Cholesterin – bis zu 200 bis 300 Milligramm pro Ei. Aber hier sind die drei wichtigsten Argumente, die das Ei trotzdem entlasten: Studien zeigen keinen Zusammenhang zwischen Eierkonsum und Herzinfarktrisiko Bis heute sind sehr viele Studien gemacht worden, in denen nach Ursachen für die Entstehung der Arteriosklerose gesucht wurde. Unter anderem ist immer wieder auch der Cholesterinspiegel, die konsumierte Eiermenge sowie die Zahl der Herzinfarkterkrankten und -toten beobachtet worden. Das Ergebnis: Zwischen der verzehrten Eiermenge und dem Herzinfarktrisiko haben die Forscher keinen direkten Zusammenhang feststellen können. Der gesunde Körper kann sich vor zu viel Cholesterin schützen Cholesterin ist ein für uns Menschen lebenswichtiger Stoff. Ein erwachsener Körper enthält etwa 150 Gramm Cholesterin. Es sorgt in den Zellwänden dafür, dass die Zellen nicht auseinander fließen und macht sie wasserdicht. Vor allem in Nervenzellen findet man hohe Konzentrationen dieses Stoffes. Cholesterin ist auch ein Grundbaustein vieler anderer Stoffe. Der Körper stellt aus ihm Vitamin D, Geschlechtshormone wie Testosteron und Östrogen oder Kortisol her. Bei einem so essentiellen Stoff kann es sich der Körper gar nicht leisten, dass die verfügbare Cholesterinmenge im Blut zu sehr schwankt. Wenn ein Mensch nun sehr viel Cholesterin über die Nahrung zu sich nimmt, reagiert der Körper auf zwei Arten: Zum einen nimmt er weniger Cholesterin im Darm auf. Zum anderen stellt er nicht mehr so viel Cholesterin selber her. So kann der Spiegel im Blut immer etwa gleich bleiben. Hier muss man einschränkend hinzufügen: Das gilt nur für Menschen, deren Fett- und Cholesterinstoffwechsel „normal“ funktioniert (80 bis 85 Prozent der Bevölkerung). Zuckerkranke oder Menschen, die an der so genannten Hypercholesterinämie leiden, müssen weiterhin mit ihrem Eier- und Cholesterinkonsum vorsichtig sein. Eier enthalten einen Stoff, der Cholesterin bindet Forscher haben einen anderen interessanten Inhaltsstoff des Eis ausgemacht, der ebenfalls für eine Art „Cholesterin senkende“ Wirkung verantwortlich sein könnte: das Lecithin. Es ist ein Emulgator und bindet Cholesterin so fest an sich, dass dieses im Darm nur noch zum Teil aufgenommen werden kann. Einschränkung hier: Diese Beobachtung stammt aus einem Tierversuch mit Ratten. Ob die Wechselwirkung auch bei uns Menschen zum Tragen kommt, werden weitere Studien zeigen müssen. Quelle: http://www.wdr.de/tv/service/gesundh...0519/b_5.phtml
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts Geändert von Franz (09-01-2004 um 11:04 Uhr). |
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#5
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| Hier noch wie ein Risikofaktor entsteht und welche Bedeutung das Cholesterin für den menschlichen Körper hat: http://www.optipage.de/cholesterin.h...tor%20entsteht
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#6
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| Und sie hält sich hartnäckig, die von den Pharamkonzernen kreierte "Cholesterin-Lüge" ... Empfehlung - Was Ärzte Ihnen nicht erzählen von Lynne McTaggart - Die Cholesterin- Lüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin von Walter Hartenbach - Mythos Cholesterin von Uffe Ravnskov, Udo Pollmer Hirzel
__________________ www.nikolaus-budo-lehrgang.de www.warriors.de www.psds.de NBL findet am 04. + 05.12.2010 statt! |
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#7
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| das ist so wie mit Eisen im Spinat. Wobei der Kommafehler schon lange korriegiert wurde. Dafür wurden in den Bitterstoffen nette Substanzen gefunden die Leuten ab ca. 40 gesundheitlich helfen . Kinder haben mit den Bitterstoffen oftmals Probleme, reicht aber wenn sie wie oben erwähnt mit ca. 40 mit dem Spinat anfangen. dazu kann man um zum Thema zurückzukommen auch ein Spiegelei essen!
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#8
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| Nischt jeht über Harzer Käse Mehr als 3 Eier würde ich eh nicht runterbekommen. Lieber von jedem ein bisschen. Dann kommt man schon auf seine 2 gr/kilo. Gruß Jet |
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#9
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| Zitat:
Ja ... auch net schlecht, oder die "Banane Stopft" ... ja, vor allem, wenn man sie sich in den Arsch schiebt ![]() Empfehlung Machen Bananen glücklich? Der etwas andere Ernährungsberater von Catharina Lohmann
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#10
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| Zitat:
verschon mich bitte von solchen auswüchsen. sonst trau ich mich nie mehr in deine nähe, wenn du nen stock - oder gar zwei! - in der hand hältst! hochachtungsvoll... |
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#11
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*lol*
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#12
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| Zitat:
zum cholesterin: gefässprobleme sind m.e. bei personen mit übergewicht verbreiteter; ist das nun ein falscher umkehrschluss, dass dünne generell nicht so auf fette etc schauen müssen? (nimmt mich nur wunder, bin eh ein immer-alles-fresser) |
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#13
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| geht nicht um die Fette, geht um die Energiebilanz. einige Fette helfen dir sogar deine Blutwerte zB Cholesterin zu stabilisieren bzw. zu senken. Das Cholesterin ist shclecht ist Blödsinn, welchen Nutzen es hat sieht man ja bei dem Link den ich oben gepostet habe. An sich geht es nur darum das mal festgestellt wurde, dass Leute die ein bestimmtes Verhältnis zwischen HDL und LDL haben für Herzerkrankungen und Infarkte ein wesentlich höheres Risiko zu haben scheinen als andere. -> also auch nicht der einzelne Wert sondern das Verhältnis ist wichtig!
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#14
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| eier sind genau sowenig wie fleisch für den menschen als eiweissquelle geeignet, denn unsere darmlänge entspricht der eines pflanzenfressers und nicht eines fleischfressers - das wiederum heisst, dass nahrungmittel den darm eines fleischfressers viel schneller wieder verlassen, wobei sie beim menschen leicht verwesen können... ich denke milch und pflanzliche eiweisse sind weitaus verträglicher und gesünder auch wenn man sie in grossen mengen konsumiert ... man bedenke nur wie sich verwesende eier und fleisch anriechen ![]()
__________________ Official Yoseikan World Federation Website |
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#15
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| wobei der Geruch nach faulen Eiern nachweislich auch im Umfeld von Leuten riechbar sein kann, die literweise Milch getrunken haben Und wie sich´s in meinem Darm "anriecht", muss mich das kümmern ? Die Argumentation hinkt also. Immerhin besticht sie durch Originalität. Übrigens enthalten Eier wertvolles Lecithin, Fleisch wertvolles Eisen. Am Besten ist ein ausgewogenes Gemisch aus Eiweißquellen. Und dass wir einen Pflanzenfresserdarm haben, das sieht man ja schon daran, dass wir schon vor zehntausenden Jahren Bisons und anderes Wild gejagt und gefuttert haben, und mir der Sesshaftigkeit die Viehzucht erfunden wurde. Wie ungesund haben wir doch all die Jahre gelebt, quasi ganz gegen unsere Natur ![]() |
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