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  #76  
Alt 21-04-2008, 22:12
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Zitat:
Zitat von Sogradde Beitrag anzeigen
Dass ein Mensch der in seinem Leben viel gelaufen ist, körperlich in schlechterer Verfassung ist als ein Mensch der nie bzw. wenig gelaufen ist (oder eben umgekehrt)

Inwiefern sich dieses Körperliche Defizit äußert ist für mich in erster Linie mal sekundär. Das kann Gelenkverschleiß, Kreislaufprobleme oder ein plötzlich auftauchender elfter Finger sein.
Frag mal nen Sportarzt, der kann dir ganz ganz GANZ viele solcher Beispiele nennen - muss nicht mal in den Leistungssport gehen.

Ok, konkretes Beispiel: Ich bin gesünder, schmerzfreier und fitter ohne Laufen.
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  #77  
Alt 22-04-2008, 07:59
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Das Problem, dass beim Laufen imho entsteht ist, dass man für spürbare Effekte schon extrem viel Volumen fahren muss.

Auf 6km bei einer Schrittlänge von 1m sind das schon 3000 Wdh. pro Bein. Und die Stöße auf das Knie sind nicht unbedingt so gering.
Bei meinem Zirkeltraining habe ich vielleicht 100-200 Wiederholungen pro Bein, also 15-30 Mal so wenig. Selbst, wenn die Belastung 5x so hoch wäre, hätte ich noch weit aus weniger Arbeit verrichtet.
Allerdings kann ich Zirkeltraining wesentlich ganzheitlicher Gestalten. Anstatt nur den Unterkörper zu belasten, belaste ich alles, was ich will. Das heißt, dass ich zusätzlich zu der cardiovaskulären Belastung und der lokalen Belastung des Unterkörpers alle vernachlässigten Teile des Körpers trainieren kann.

Je schwerer der Athlet ist, desto gravierender ist der Nachteil beim Kosten-Nutzen-Verhältnis vom Laufen. Und für mich mit meinen mehr als 90kg habe entschieden, dass Laufen einfach nicht der Bringer ist. Schon garnicht der ganze aerobe Wahn mit dem irre hohen Volumen verglichen mit dem, was einen besseren Effekt bei geringem Volumen bringen kann.

Die Frage, was natürlicher ist, stellt sich hier überhaupt nicht, denn eigentlich ist die Frage nach der Gesundheit, die impliziert zu erfahren, was der Körper ohne Schäden mitmacht und was mit.
Natürlicher wäre es jede Krankheit ohne Medizin zu überleben. Das funktioniert bei einigen, bei anderen nicht. Natürlichkeit liefert nur marginale Hinweise auf Schädlichkeit für den Körper, denn manche natürliche Dinge sind definitiv schädlich, andere sehr nützlich.
Natürlichkeit lässt sich auf makrofunktioneller Ebene (Tätigkeiten) fast garnicht benutzen, während es auf mikrofunktioneller Ebene (Physiologie) einigermaßen praktikable Arbeitshypothesen liefert.
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  #78  
Alt 22-04-2008, 10:47
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Hosianna

...hab jetzt hier nicht den ganzen Fred gelesen (jaaa ich bin zu faul ), muss aber dringend auch meinen Senft dazugeben.

Also frühers lief ich regelmäßig (meist 10 km, auch mal Halbmarathon). Irgenwann stieg ich dann auf Schwimmen um, weil meine Knie das Laufen nicht mehr befürworten konnten. Dabei bin ich eigentlich ein Leichtgewicht.

Was lernen wir daraus ?
Laufen kann schädlich sein und übelst knieschädigend, wenn wir
- zu schnell laufen (uns überfordern). Auch wenn die kardiovask. Kondition es mitmacht, kann es für den Stütz- und Bewegungsapparat dennoch überlastend sein.
- die Technik vernachlässigen (Muskelaufbau durch Intervalltraining, Studium der sauberen Abrolltechnik, richtige Körper- und Armhaltung, Auf- und Abwärmen, Dehnen)
- über Haltungsschäden, muskuläre Dysbalancen, Fehlhaltungen o.ä. verfügen, die nie ausreichend erkannt und behandelt worden sind, und von denen wir vielleicht gar nix wissen (z.B. vorgebeugter O-Körper, Lordose, Kyphose, Skoliose, Wirbelfehlstellungen), und die auch bei vorsichtiger und scheinbar vernünftiger Lauferei zu ganz fiesen Monster-Belastungen führen, die der Körper auf Dauer nicht mag

A.M.
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  #79  
Alt 22-04-2008, 14:04
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Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
soll heißen:

In der natur gibts sowohl Marathonläufer, als auch Sprinter, wahrscheinlich auch Walker.

Es gibt Holzfäller, es gibt Bauern, und es gibt z.B. Bauarbeiter, Jäger usw.

Alles andere Muskeln + alles ist möglich.

Es gab z.B. auch in Wüsten (Kasachstan oder so) Reiter (auf Pferden), die sich nur von Fleisch ernährten, nicht zu Fuß gingen und aufgrund ihrer einseitigen Ernährung und der dauernden Reiterei Probleme mit ihrem Rücken, Bandscheiben usw. kragen.
Ach so, ich dachte das sollte n gegenargument zur Aussage, das Langes Laufen unnatürlich ist werden
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  #80  
Alt 22-04-2008, 22:54
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Laufen ist nur dann schädlich, wenn man sich schlecht koordiniert bewegt.
Bei Bewegung gilt halt: nicht das Was, das Wie entscheidet.

Die besten deutschsprachigen Infos, die ich dazu kenne:

1) bei Mathias Marquardt - Läufer, Triathlon-Trainer und Arzt.
Seine Laufbibel ist sehr informativ. Lediglich seine Behauptung, Vorfußlaufen sei natürlicher und gesünder, halte ich für fragwürdig.
Die Kapitel über guten Laufstil, Verletzungen und woher sie kommen und Laufschule sollte man sich mal ansehen, bevor man losläuft.
Amazon.de: Die Laufbibel. Das Basiswerk für gesundes Laufen: Matthias Marquardt,Christian von Loeffelholz,Björn Gustafsson: Bücher

2) Spiraldynamik-Koordinationstraining. Das hat Dao hier im Forum schon vorgestellt (Gesundes Joggen):
Gesundes Joggen?

Damit es klar wird, hier noch ein Artikel vom Spiraldynamik- Experten Dr. Christian Larsen:

http://www.movenet24.de/spiraldynamik/pdf/ksis248.pdf

PS: Benita Cantieni läuft mit 56 schmerzfrei, trotz Hüftarthrose, kaputter Wirbelsäule etc. Ach ja - einen Spagat kann sie auch.
Allerdings finde ich ihr Buch "Beschwerdefrei laufen" nicht besonders gut - ist zu unklar in der Beschreibung.

Dorothy Buder macht mit 76 Jahren noch erfolgreich den Ironman Hawaii. Sie hat mit 48 mit Laufen angefangen und mitttlerweile über 300 Triathlons. Verletzt hat sie sich zwar, aber nicht durch Laufen, sondern beim Radfahren durch Stürze u. a. Unfälle.

Sister Madonna Goes After Another Kona Record ... - IRONMAN.com

So arg ungesund kann das Laufen wohl nicht sein.
Andererseits: wenn ich es nicht mögen würde, würde ich es sein lassen. IMHO ist alles ungesund, wenn man es nicht gerne tut.
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  #81  
Alt 22-04-2008, 23:51
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Zitat:
Zitat von Shadowboxer Beitrag anzeigen
So arg ungesund kann das Laufen wohl nicht sein.
Wegen n paar Leuten, die sich nicht verletzen? Gibt auch ne Menge Powerlifter, die sich nie verletzt haben, aber wie gesund das auf Dauer ist, sei ma dahingestellt.
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  #82  
Alt 23-04-2008, 14:42
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Zitat:
Zitat von YiShen Beitrag anzeigen
Wegen n paar Leuten, die sich nicht verletzen? Gibt auch ne Menge Powerlifter, die sich nie verletzt haben, aber wie gesund das auf Dauer ist, sei ma dahingestellt.
Bei jeder Sportart gibt es Verletzungsrisiken. Beim Laufen sind es auch nicht mehr als in anderen Sportarten. Wie kommst du denn zu der Annahme das sich nur ein "paar Leute" NICHT verletzen? Dann müssen aber einige Millionen Menschen ganz oft beim Arzt in Behandlung sein. Ich glaube, dann würde keiner mehr diese Art von Sport betreiben. Aber gut, ich kann mich auch irren und ich bin einer der wenigen, bei denen es Gott sei Dank noch nicht zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen gekommen ist. Ich werde wohl besser nur noch Vollkontakt machen, das ist ja anscheinend weniger schädlich.
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  #83  
Alt 23-04-2008, 14:42
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Zitat:
Zitat von Shadowboxer Beitrag anzeigen
IMHO ist alles ungesund, wenn man es nicht gerne tut.
Oder wenn man zuviel macht.

Egal was, aber niemand kann behaupten das zb Marathon laufen etwas gesundes ist.
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  #84  
Alt 23-04-2008, 14:45
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Zitat:
Zitat von YiShen Beitrag anzeigen
Wegen n paar Leuten, die sich nicht verletzen? Gibt auch ne Menge Powerlifter, die sich nie verletzt haben, aber wie gesund das auf Dauer ist, sei ma dahingestellt.
so viel ich weiß, haben wir dazu mal nen thread gehabt, das man krafttraining ganz gesund und bis ins hohe alter betreiben kann.


Leistungsorientierte Sportarten, wie Powerlifting und Marathonlaufen; bei denen es einem eben doch nur um Leistung geht, sind himo fast immer "schädlich.


Es gibt auch Schäden, die man "nicht bemerkt"; Hohlkreuz, ein paar kleine andere Probleme am Fuß/Rücken/knie,....
da geht nicht jeder zum arzt
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  #85  
Alt 23-04-2008, 15:34
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Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
Leistungsorientierte Sportarten, wie Powerlifting und Marathonlaufen; bei denen es einem eben doch nur um Leistung geht, sind himo fast immer "schädlich.
Das unterschreibe ich.
Aber genau so sieht es eben auch andersherum aus. Bei lockerem Joggen (der Zweck aeroben Trainings für KS/KK sei dahingestellt) überwiegen mE die Vorteile, s.a. Mars´ Post. Sicherlich gibt es effizientere Möglichkeiten zu trainieren, aber Grundfrage ist, ob Laufen gesund bzw. viel Laufen schädlich ist.

Was die Begründung "unsere Vorfahren haben ja auch..." betrifft, kann ich dem so lange nicht zustimmen, bis jemand dafür eine Quelle o.ä. nennt. (Oder war es nur das rhetorische Stilmittel "eigene Meinung als Tatsache verkaufen"?)
__________________

Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali)
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  #86  
Alt 23-04-2008, 15:38
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Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
Oder wenn man zuviel macht.

Egal was, aber niemand kann behaupten das zb Marathon laufen etwas gesundes ist.
Zitat:
Zitat von jinn Beitrag anzeigen
so viel ich weiß, haben wir dazu mal nen thread gehabt, das man krafttraining ganz gesund und bis ins hohe alter betreiben kann.


Leistungsorientierte Sportarten, wie Powerlifting und Marathonlaufen; bei denen es einem eben doch nur um Leistung geht, sind himo fast immer "schädlich.


Es gibt auch Schäden, die man "nicht bemerkt"; Hohlkreuz, ein paar kleine andere Probleme am Fuß/Rücken/knie,....
da geht nicht jeder zum arzt
Ja, stimmt. Aber das gleiche Prinzip gilt dann aber auch bitte bei Radfahren, Wandern oder allgemein bei Kampfsport. Ich kenne Leute, die haben in einem Monat an drei Thaibox-Turnieren als Kämpfer teilgenommen. Ich kann mir auch hier nicht vorstellen, dass das gesünder ist als ein Marathonlauf. Aber wir sollten nicht von Extremfällen ausgehen. Wenn man, wie oben schon oft erwähnt, joggen als Ergänzung zu seinem Training oder einfach als Möglichkeit zum Bewegen betreibt, sehe ich hier, wenn die Technik und die körperlichen Voraussetzungen stimmen (damit meine ich auch das richtige Equipment), kein Problem.
Ungesund ist es auch, wenn man sich, oder vielmehr seinen Körper beim Training dazu zwingt, noch eine Runde zu sparren oder noch eine Wiederholung mehr beim Krafttraining zu machen. Jetzt erzähl mir keiner, dass er das noch nie gemacht und/oder noch nie gehört hat.
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  #87  
Alt 23-04-2008, 16:19
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@ Stch & Mjölnir()
jupp.

Waren eher extrembeispiele^^°
wobei dieses Extremum von vielen sogar angestrebt wird;
imo betreibt doch ein großer teil eben die "schädliche variation"
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  #88  
Alt 24-04-2008, 13:35
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Zitat:
Zitat von STCH Beitrag anzeigen
Das unterschreibe ich.
Aber genau so sieht es eben auch andersherum aus. Bei lockerem Joggen (der Zweck aeroben Trainings für KS/KK sei dahingestellt) überwiegen mE die Vorteile, s.a. Mars´ Post. Sicherlich gibt es effizientere Möglichkeiten zu trainieren, aber Grundfrage ist, ob Laufen gesund bzw. viel Laufen schädlich ist.

Was die Begründung "unsere Vorfahren haben ja auch..." betrifft, kann ich dem so lange nicht zustimmen, bis jemand dafür eine Quelle o.ä. nennt. (Oder war es nur das rhetorische Stilmittel "eigene Meinung als Tatsache verkaufen"?)


Meine Quelle willst du wissen? Eine Gruppe der Afrikaner gewinnt beim Marathon, die andere beim 100-Meter-Lauf.

In der Steinzeit waren die Menschen wesentlich stärker als sie es heute sind, weil sie um ein vielfaches mehr zu Fuß laufen mussten. Willst du eine Quelle dafür, dass Menschen nicht neben den 100 m entfernten Supermarkt gehen konnten um was zu essen zu kaufen oder dass sie keine anderen Fortbewegungsmittel als ihre Beine hatten?

Geändert von Mars (24-04-2008 um 13:49 Uhr).
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  #89  
Alt 24-04-2008, 15:40
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Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Meine Quelle willst du wissen? Eine Gruppe der Afrikaner gewinnt beim Marathon, die andere beim 100-Meter-Lauf.

In der Steinzeit waren die Menschen wesentlich stärker als sie es heute sind, weil sie um ein vielfaches mehr zu Fuß laufen mussten. Willst du eine Quelle dafür, dass Menschen nicht neben den 100 m entfernten Supermarkt gehen konnten um was zu essen zu kaufen oder dass sie keine anderen Fortbewegungsmittel als ihre Beine hatten?
Nun, das heißt aber nicht das es gesund ist, mehrmals die Woche +90min zu laufen.
Und nur weil jemand gut in etwas ist(Afrikaner beim Marathon) heißt das nicht, das es gesund oder NAtürlich ist?

Und ich darf daran erinnern, das Steinzeitmenschen ein doch etwas geringere Lebenserwartung hatten;
Vielleicht sind si ja am Laufen gestorben?! -.-
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  #90  
Alt 24-04-2008, 15:42
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Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Meine Quelle willst du wissen? Eine Gruppe der Afrikaner gewinnt beim Marathon, die andere beim 100-Meter-Lauf.

In der Steinzeit waren die Menschen wesentlich stärker als sie es heute sind, weil sie um ein vielfaches mehr zu Fuß laufen mussten. Willst du eine Quelle dafür, dass Menschen nicht neben den 100 m entfernten Supermarkt gehen konnten um was zu essen zu kaufen oder dass sie keine anderen Fortbewegungsmittel als ihre Beine hatten?
Lieber jinkazama,
1. kann ich Deinem Post weder eine Antwort auf meine Frage bzw. eine Quelle dafür finden, dass (z.B.) Steinzeitmenschen ausschließlich gingen oder sprinteten (was ich in Frage gestellt habe),
2. weiß ich nicht, was Du mit diesem Post mitteilen willst und
3. meinte ich hauptsächlich YiShen (und Beipflichter), der die in Nr. 1 erwähnte Aussage tätigte, dafür eine Quelle zu nennen.

Gruß
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Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe. (M.Ali)

Geändert von STCH (24-04-2008 um 15:47 Uhr). Grund: fehlendes Wort hinzugefügt
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