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#1
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| Moin, man kann ja Kondition auf folgende Arten trainieren, einmal kurze, intensive Interwalle mit Pausen dazwischen und dann noch die Durchgehende Belastung über einen längeren Zeitraum. Da man für ein richtig gutes Training wohl beides machen sollte, stellt sich für mich die Frage in welchem Verhältnis man beides zueinander ausüben sollte im Hinblick auf im Kampfsport Typische Wettkampfbelastungen. Weiss da jemand was? Gruß Nino
__________________ "Ist der Mann potent, ist die Familie glücklich" |
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#2
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| Moin! Hm, genau weiß ich das net, aber ich würde sagen, ein 3-monatiger Wechsel zwischen den einzelnen Arten ist sinnvoll. Hab ich die Frage jetzt richtig verstanden, daß Du mit kurz und intensiv hartes Training mit wenig Wiederholungen meinst, oder wie? Cy@, ByTeCrAcKa |
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#3
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| Salve, auf lange Siocht, musst du Kondition in Intervallen und im langen Stück trainieren, da es sonst nix mehr bringt und diese, nur so komplett trainiert wird. so long Das ist nicht meine Meinung, sondern ein lange erwiesener Fakt. |
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#4
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| @Schlappen Was mich vor allem interessiert ist das Mengen Verhältnis zwischen beiden, also 1:1 oder 1:2....wie auch immer, weisst du da was drüber? Gruß Nino
__________________ "Ist der Mann potent, ist die Familie glücklich" |
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#5
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| Die Basis für die Grundlagenausdauer ist immer die lange andauernde geringere Belastung! Allein schon dieser geringen Belastung wegen, nimmt sie die weitaus meiste Zeit in anspruch. Was den Makrozyklus angeht, gebe ich Bytecracka durchaus recht, im Mikrozyklus ergibt sich die Schwierigkeit, daß Du in Bezug auf Intervalltraining ja schon im Kampfsporttraining gewisse Reize setzt, weswegen Du es beim reinen Konditionstraining nicht übertreiben solltest. Wenn ich davon ausgehe, daß Du neben dem Kampfsporttraining drei bis vier mal die Woche läufst, dann würde ich es für sinnvoll erachten nur jede vierte Einheit im Sinne eines Intevalltrainigs zu gestalten. Also Beispilsweise 5x1000m auf der Bahn oder Bergsprints, oder auch nur eine sehr wellige Laufstrecke mit Betonung auf den Steigungen. Die restlichen drei Einheiten würde ich lockerer gestalten, wobei nichts dagegen spricht, gegen Ende, aber vor dem Auslaufen auch mal zwei bis drei Steigerungsläufe zu machen. Je weniger trainiert Du bist, desto weniger bis gar nicht ist Intervalltraining sinnvoll. Ansonsten kommt es sehr stark auf die Belastungen im sonstigen Training an und man sollte nicht nur im Mikrozyklus, sondern auch im Makrozyklus auf Erholungsphasen achten. Und letztlich ist jeder anders und man muß auch ein bißchen experimentieren. Und ein wenig Spaß soll es ja auch noch machen, was bei mir noch vor den Vorgaben des Trainingsplans auch in die Auswahl mit einbfließt.
__________________ Freundliche Grüße Jibaku |
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