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  #31  
Alt 11-09-2009, 20:26
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Seilchenspringe (Grundmukkis)
Dann Kniebeugen und zack geht
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  #32  
Alt 12-09-2009, 14:13
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Kampfkunst: Humpty Dance
 
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Beiträge: 2.294
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wo wir gerade bei kb sind


was ist der Unterschied zw Front und Backsquats bzgl wirkung etc?
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  #33  
Alt 12-09-2009, 18:23
Moderator
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Pullach bei München
Beiträge: 10.080
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Zitat:
Zitat von paka Beitrag anzeigen
wo wir gerade bei kb sind


was ist der Unterschied zw Front und Backsquats bzgl wirkung etc?
Frontbeuge:
Die Hantelposition zwingt zu einem aufrechtem Oberkörper. Man muss die Rumpfmuskeln wesentlich bewusster einsetzen und muss mehr mit den Beinen arbeiten, weil der Rücken (durch ein Vorlehnen des Oberkörpers) nicht ausgleichen kann. Man entlastet den Rücken und lässt also die Beine mehr arbeiten. Allerdings kann man nicht so hohe Lasten bewältigen wie mit der Rückbeuge. Aber es ist eine gute Übung für korrekte Technik. Sie trainiert auch die Balance des Übenden.

Rückbeuge:
Durch die Hantel "auf dem Buckel" kann man sich nun mit zunehmender Beugtiefe der Oberkörper durch Vorlehnen ausgleichen. Das sollte man aber nicht übertreiben, weil man dann irgendwann einmal eine Rückenübung statt einer Beinübung mehr macht bzw.nicht mehr hochkommt, weil man sein Becken nicht wieder vorschieben kann, um hochzukommen.
Daher sollte man auch hier versuchen relativ aufrecht zu beugen.
Das Vorlehnen entlastet die Beine etwas und aktiverit mehr die Rückseite des Körpers.
Die Hantelposition kann entweder höher oder tiefer auf der hinteren Schulter sein. Liegt sie tiefer, fällt das Vorlehnen leichter und das aufrechte Beugen schwerer. Die Gefahr, dabei "unten" den Rücken einzurunden/ das Becken zu kippen wird dabei etwas größer (ungünstig für den Rücken).
Bei höhrerer Position ist aufrechtes Beugen leichter und die Technik gelingt besser.
Zur Hantelposition:
YouTube - Squat Rx #4



Zur Illustration der beiden Hantelpositionen für Leute, die nichts mit "Frontsquat" (Hantel auf vorderer Schulter plaziert im Gewichthebergriff oder mit Kreuzgriff und hohen Ellenbogen) und "Backsquat" (Hantel auf hinterer Schulter plaziert mit Händen nahe an Kopf):
http://www.kondraschow.de/RUDI_TRAIN...satzbeugen.pdf
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  #34  
Alt 12-09-2009, 20:48
Benutzerbild von paka
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Humpty Dance
 
Registrierungsdatum: 15.11.2003
Alter: 27
Beiträge: 2.294
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Zitat:
Zitat von Mars Beitrag anzeigen
Frontbeuge:
Die Hantelposition zwingt zu einem aufrechtem Oberkörper. Man muss die Rumpfmuskeln wesentlich bewusster einsetzen und muss mehr mit den Beinen arbeiten, weil der Rücken (durch ein Vorlehnen des Oberkörpers) nicht ausgleichen kann. Man entlastet den Rücken und lässt also die Beine mehr arbeiten. Allerdings kann man nicht so hohe Lasten bewältigen wie mit der Rückbeuge. Aber es ist eine gute Übung für korrekte Technik. Sie trainiert auch die Balance des Übenden.

Rückbeuge:
Durch die Hantel "auf dem Buckel" kann man sich nun mit zunehmender Beugtiefe der Oberkörper durch Vorlehnen ausgleichen. Das sollte man aber nicht übertreiben, weil man dann irgendwann einmal eine Rückenübung statt einer Beinübung mehr macht bzw.nicht mehr hochkommt, weil man sein Becken nicht wieder vorschieben kann, um hochzukommen.
Daher sollte man auch hier versuchen relativ aufrecht zu beugen.
Das Vorlehnen entlastet die Beine etwas und aktiverit mehr die Rückseite des Körpers.
Die Hantelposition kann entweder höher oder tiefer auf der hinteren Schulter sein. Liegt sie tiefer, fällt das Vorlehnen leichter und das aufrechte Beugen schwerer. Die Gefahr, dabei "unten" den Rücken einzurunden/ das Becken zu kippen wird dabei etwas größer (ungünstig für den Rücken).
Bei höhrerer Position ist aufrechtes Beugen leichter und die Technik gelingt besser.
Zur Hantelposition:
YouTube - Squat Rx #4



Zur Illustration der beiden Hantelpositionen für Leute, die nichts mit "Frontsquat" (Hantel auf vorderer Schulter plaziert im Gewichthebergriff oder mit Kreuzgriff und hohen Ellenbogen) und "Backsquat" (Hantel auf hinterer Schulter plaziert mit Händen nahe an Kopf):
http://www.kondraschow.de/RUDI_TRAIN...satzbeugen.pdf
danke

also ich habe bisher immer Rückenbeuge gemacht. Ich habe es mir anhand von Rippetoe's SS video und Buch selber versucht beizubringen da ich keinen Trainer dafür habe. Würdest du mir daher eher zu Frontbeugen raten? Es scheint weniger anfällig für Fehler zu sein.
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  #35  
Alt 12-09-2009, 23:01
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Gaining Strengh, losing Weight.
 
Registrierungsdatum: 18.10.2007
Ort: Franken
Alter: 20
Beiträge: 594
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Das Problem, dass ich bei beiden sehe und das ich selbst bei freien Kniebeugen habe, ist das Becken, sobald ich wirklich ATTG gehe, klappt das irgendwie nach vorne und ich mache automatisch einen Rundrücken.

Was kann man dagegen machen?

Btw, wie wäre es aus diesem Thread einen Sticky zu machen in dem grundsätzliche Fragen über Kniebeugen geklärt werden können?
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  #36  
Alt 13-09-2009, 09:43
Moderator
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 06.05.2002
Ort: Pullach bei München
Beiträge: 10.080
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@ paka
Das wird nicht erforderlich sein. Wenn Du meinst, mehr Übung zu brauchen, hänge an Deine normalen KB noch einen Satz FrontKBs dran (vorsichtig: Gewicht reduzieren).

@wolfhound
Es reicht eigentlich, die Hüfte etwas unter die Knieebene zu bringen. Versuche breiter zu stehen und bewußt die Spannung im Rumpfbereich zu halten.

Übungen und Tipps gegen das "Rundmachen":
YouTube - Squat Rx #1
Und wer unten im "Loch" hängt, sollte das ansehen:

YouTube - Squat Rx #2

Ich will ja eine Flut von Pins vermeiden. Aber ich könnte Teile des Threads zum KT-FAQ kopieren oder einen Link setzen.
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  #37  
Alt 13-09-2009, 19:23
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 11.01.2005
Beiträge: 422
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@Mars
Was hälst du von meiner tiefen Kniebeuge? Bei mir kippt das Becken automatisch nach vorne wenn ich etwas weiter als 90° runter gehe.
Tiefe Kniebeuge
Bin ich nicht flexibel genug oder warum kippt das Becken nach vorne?

*edit*
Danke für die PN. Ich werde an meiner Flexibilität arbeiten.

Geändert von chenzhen (13-09-2009 um 20:48 Uhr).
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