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#1
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| Hi Leute, ich mache seit ca.3 Monate Kraftsport im Fitnesscenter. Ich habe von vielen leuten gehört,dass Kraftsport den Wachstum stopt. Ich bin 15 Jahre und wache ja noch. Mit meinen 1,69m bin ich noch klein und will noch unbedingt wachsen. Im Fitnesscenter mache ich aber keine Gewichteheben oder sonstiges,ich trainiere mein öberkörper ect... mit Gewichtedrücken(heißt das so ?Ich denke nicht,dass wenn ich noch weitere 3 Monate(hab 6 Monatsvertrag)mein Wachstum gestopt wird oder? MfG |
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#2
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| Stammt zwar nicht von mir Ist aber sehr lesenswert und klärt dich schon ein stück weit auf Krafttraining für Kinder und Jugendliche: Krafttraining beinhaltet eine Menge positiver Effekte auf die Gesundheit und macht auch grossen Spass. smilie Auch ist es verständlich, dass man die bewundert und beneidet, die schon auf so manche Leistung zurückblicken können. Und Ungeduld in Bezug auf ein Nacheifern und Aufbauen von Kraft und Masse ist nachvollziehbar und für jeden verständlich. Fakt ist aber nunmal, dass es in diesem Entwicklungszeitraum auch wichtig ist, die koordinativen Fähigkeiten und die Motorik zu fördern, also Sportarten auszuüben, die u.a. dies trainieren: Ballspiele, turnen, Breakdance etc. Genauso wie Mannschaftssportarten, die durch ein Zusammentreffen mit Gleichgesinnten, enorm viel Spass machen können und oben genannte Fähigkeiten weiterentwickeln. Aber zurück zum Krafttraining mit Gewichten: Um eventuelle Gefahren für die Gesundheit weitestgehend vermeiden zu können, ist es wichtig Grundsätzliches über die richtige Anwendung der Belastung und den eigenen Körper in der Entwicklung zu wissen. Dies soll kein Warnthread sein, in dem von Krafttraining abgeraten wird, im Gegenteil, er soll ermutigen, die eigenen Grenzen im Rahmen dieser Entwicklungspanne zu erforschen. Aber eben mit Vorsicht und dem nötigen Wissens- Hintergrund. Was nützt es, jetzt mal eben stolz auf ständig steigende Gewichte zu sein, wenn man diesen Sport in ein paar Jahren nicht mehr ausüben kann? Disziplin und eine gewisse Vorsicht zahlen sich mehr aus, als kurzerrungene Siege über seine eigene momentane Kraftgrenze. Deswegen zum besseren Verständnis einige kurze Erläuterungen. Die Entwicklung des Körpers und ihre Besonderheiten in Kindheit und Pubertät: Vor Beginn der Pubertät gibt es kaum Unterschiede bez. der Muskelmasse und Muskelkraft bei Jungen und Mädchen. Dies ändert sich aber schnell mit Einsetzen der Pubertät (11-13 Jahre). Die erhöhte Testosteronausschüttung wirkt sich bei den Jungs natürlich stärker auf die Kraft und Ausprägung der Muskeln aus. In der Spätphase der Pubertät oder nach der Beendigung, setzt ein verstärktes Wachstum in die Breite ein. Bei den männlichen Jugendlichen verstärkt sich die Skelettmuskulatur, wohingegen sich bei den weiblichen Jugendlichen aufgrund der Hormone der Körperfettanteil erhöht. In der dieser zweiten späten Hälfte der Pubertät verzeichnet man die höchsten Kraftzuwachsraten (Mädchen ca. mit 15.-17. Jahr, Jungs ca. 18.-22. Jahr). Hier kann man ruhig etwas Gas geben. Das verleitet dazu, mit den Gewichten zu experimentieren. Aber weiterhin ist Vorsicht geboten, denn Überschwang und schlecht kontrollierte Bewegungen können eben auch Verletzungen nach sich ziehen. Konzentration auf die richtige Ausführung ist immer oberstes Gebot. smilie In diesem Alter kann man sich aber langsam an ein Erwachsenentraining rantasten. In den letzten 10 Jahren wurde viel Forschung auf diesem Gebiet betrieben, um Nutzen, Effekte und Risiken eines Krafttrainings für Heranwachsende zu ergründen. Herausgefunden hat man: POSITIV: smilie - Durch ein RICHTIG angewandtes Krafttraining stellt sich ein positiver Effekt auf die Knochendichte und damit seine Stabilität ein, was für das gesamte Leben von grosser Bedeutung ist. - RICHTIG Trainierende sind weniger verletzungsanfällig. - Haltung und Koordination verbessern sich und den sogenannten Haltungsschäden, durch einseitige Belastung (schwere Schultasche schleppen etc.) wird vorgebeugt. - Auch auf die häufig anzutreffende Übergewichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen wird positiv Einfluss genommen, da das Verhältnis von fettreicher zu fettfreier Körpermasse sich positiv Richtung fettfreier Masse verschiebt (und mehr Muskeln verbrennen mehr Fett). - Natürlich ist die richtige Ernährung ein genauso wichtiger Faktor. - Zu erwähnen sei auch noch, dass Training Spass macht und sich positiv auf das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein auswirkt. smilie Ganz wichtig ist aber: immer wieder in den Körper "Hineinhorchen", nichts "über das Knie brechen", Schmerzen beachten, Konzentration bei den Bewegungen üben. Die beste Grundlage für kontinuierliche gesunde Steigerungen ist es, seinen Körper richtig zu kennen und ihm zu vertrauen. Er weiss schon, was richtig und wohltuend und wo die Grenze für ihn ist. Man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass bei einem ernsthaften Training Disziplin und Ernsthaftigkeit gefordert sind und die Voraussicht eventueller Gefahren bei den sich ständig steigernden Gewichten, die irgendwann auch kein Pappenstil mehr sind. Altersspezifische Besonderheiten: - Sehnen, Knochen und Gelenke sind in dieser Zeit der körperlichen Entwicklung besonders anfällig. Die Auswahl der Gewichte sollte sich deshalb nach dem PASSIVEN Bewegungsapperat richten, das heisst: nach der Belastbarkeit von Sehnen, Knochen und Gelenken. Das bedeutet nicht: kein Gewichtetraining, sondern: KEIN ANDAUERNDES Maxkrafttraining. - Knochen sind in dieser Zeit erhöht biegsam (aufgrund der geringeren Kalkeinklagerungen), aber weniger druck- und zugfest. Auch das Knorpelgewebe bzw. die noch nicht verknöcherten Wachstumsfugen weisen eine erhöhte Gefährdung gegenüber starken Druck- und Scherkräften auf. Bänder und Sehnen sind noch instabil und die muskuläre Stabilisierung der Gelenke ist noch nicht so ausgebildet, wie bei einem Erwachsenen. Empfehlungen: - Empfohlen wird mit 60% der Maximalkraft zu trainieren und mit hohen Wiederholungszahlen (15-20). Hohe Widerstände oft zu bewältigen kann sich negativ auf den erwähnten passiven Bewegungsapperat auswirken, da diese Bereiche noch besonders anfällig für Verletzungen sind. Bei Geübten ist gegen gelegendliche Maxkraftversuche unter Aufsicht eines Erfahrenen nichts einzuwenden. Diese sollten aber keineswegs zur Regel werden. - Das Tempo bei den Übungen richtet sich am besten nach dem eigenen Atemrhythmus. In erster Linie sollte bei einem Krafttraining für Jugendliche der Schwerpunkt auf dynamischer Kraftbelastung liegen. Denn diese Art des Trainings fördert u.a. das Herz- Kreislauf- System und die Koordination. Das beste Tempo für eine Übungssausführung sollte sich dem individuellen Atemrythmus anpassen, wobei eine komplett durchgeführte Bewegung ein Atemzug ist. NEGATIV:smilie - Durch Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass es bei jungen Gewichthebersportlern zu Beeinträchtigungen der Epiphysenfugen kam. Hierbei handelte es sich aber um Einzelfälle, die durch unsachgemäße und falsche Hebetechniken in Verbindung mit sehr hohen Gewichten, zum Teil in Über-Kopf-Arbeit, hervorgerufen wurden. Bei RICHTIGEM Training kommt so etwas aber selten vor. Aber: Sportverletzungen (akut) und Sportschäden (chronisch) sind möglich bei falschen Ausführungen. Während Sportverletzungen (Knochenbruch, Prellung, Zerrung) meist sofort registriert und behandelt werden können, entstehen Sportschäden (Gelenk- Knorpelschäden etc.) schleichend und machen sich erst im späteren Leben bemerkbar. Die meisten Sportverletzungen sind vollständig ausheilbar, während Sportschäden zu einem chronischen Leiden werden können und der entstandene Schaden nicht zur Genüge wieder ausgeheilt oder repariert werden kann. Das klingt in jungen Jahren manchmal überzogen und man neigt in dem Alter dazu, so etwas zu ignorieren und wegzuschieben, da man in der Gegenwart lebt, voller Energie ist und chronisches Leiden eher unvorstellbar erscheint. Aber es passiert meist unbemerkt und kann in meist schon in jungem Erwachsenalter die grössten Probleme bereiten, so dass ein weiteres Ausüben des Sports zur Qual wird. Und wer will das schon? smilie Die wichtigsten Punkte für die Umsetzung nochmal im Überblick: 1. das Wichtigste: Alle Übungen unbedingt von einem Erfahrenen (Trainer) zeigen lassen. 2. Keine schnellen Belastungswechsel, auf die der Körper sich noch nicht genügend einstellen konnte 3. keine Überkopfarbeit mit Gewichten vor bzw. während des pubertären Wachstumsschubes (wegen negativer Effekte auf die Wirbelsäule) 4. Keine einseitigen Belastungen, (einseitige Belastungen können einen Teil des Körpers überbelasten und Verletzungen nach sich ziehen) 5. den gesamten Körper trainieren, um eine einseitige Ausbildung bestimmter Muskelgruppen zu verhindern und um eine ganzheitliche Stabilität der Bewegungsapperates zu erreichen 6. Ohne orthopädische Eingangsuntersuchung sollten Jugendliche kein Hochleistungstraining in kraftorientierten Sportarten aufnehmen. Hochgradige Gefahr von Sportschäden. 7. Das korrekte Ausführen der einzelnen Übungen ist besonders wichtig. Das bedeutet, dass dem Erlernen neuer Übungen besonders viel Zeit gewidmet werden muss, bevor die Belastung durch Zusatzgewichte gesteigert wird. 8. Am Anfang sollte das Training mit sehr niedrigen Gewichten erfolgen, um die korrekte Ausführung der Übungen sicher zu lernen. 9. Sehr erschöpfende Belastungen (mit Bluthochdruck, Laktatanstieg) sollten weitestgehend vermieden werden. 10. Beim Zirkeltraining sollte auf eine maximale Bewegungsgeschwindigkeit verzichtet werden., da es hier ebenfalls zu einem Anstieg des Laktatspiegels kommen kann. 11. Extrem langsame Bewegungsausführung vermeiden, Tempo sollte sich nach dem individuellen Atemrhythmus richten. 12. Mit mittleren Widerständen (60% des maximal zu bewältigenden Gewichts) und mit hohen Wiederholungszahlen (mindestens 15-20) arbeiten. 13. Hohe Widerstände (Gewichte) und Übungen mit extremen Körperpositionen vermeiden (starke Überstreckung oder Beugung der Gelenke, Überkopfarbeit mit freien Gewichten gemeint z.B. Nackendrücken mit Hanteln oder tiefe Kniebeuge) 14. Übungen in abwechselnder Reihenfolge durchführen, um dem Muskel Erholungsmöglichkeit zu bieten 15. nach einem intensiven Training auf ausreichende Erholung achten 16. Krafttraining ruhig mit aeroben Sportarten (Schwimmen, Laufen, Mannschaftspiele) kombinieren 17. Fehlbelastungen der Wirbelsäule vermeiden. 18. Bei Belastungssteigerung erst die Wiederholungszahl und dann das Gewicht steigern. 19. Muskelmasse und Kraft steigern sich mit zunehmendem Lebensalter. Bei der Auswahl der Gewichte sollte man dies berücksichtigen. Zu erwähnen sei noch, dass bis zu einem Alter von 14 Jahren ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht optimal ist. Diese Training bezeichnet man als BWE (Body- Weight- Exercises) und es wird natürlich auch von vielen erwachsenen Athleten mit grossem Erfolg praktiziert. Quellen: http://www.aeksh.de/shae/200107/h017055a.htm |
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#3
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| 1. Du bist in einer Phase, in der sich noch nicht viel "optisch" zu sehen sein wird. Das kommt so ab 18. Mal früher, mal später. In Deinem Alter solltest Du mehr auf Ausdauer achten, denn dazu bist Du genau im richtigen Entwicklungsalter. Die Chance hat man nur einmal im Leben Ab 18 kannst Du dann ordentlich auf Kraft trainieren.2. Das "Wissenschaftliche" ist ja von meinem Vorposter (bzw. dem kopierten Artikel) schön breitgetreten worden. Lange Rede, kurzer Sinn: Keine Maximalbelastungen bis Deine Wachstumsfugen nicht geschlossen sind (zur Not beim Arzt fragen). Krafttraining ist in Ordnung, wenn Du die Übungen gut beherrschst, nicht bis zur totalen Erschöpfung gehst, keine abgefahrenen Übungen machst und den GANZEN Körper (bitte nicht nur den Oberkörper, oder willst Du Nachrichtensprecher werden Im Ernst: Einseitiges Training ist ungesund und führt zu Fehlhaltungen, die Du später nur schwer korrigieren kannst). 3. Wann Du wächst bestimmen Deine Gene und nicht DU, das Studio und sonst irgendwer/ irgendwas. Und "stoppen" kann man Dein Wachstum auch nicht. Also keine Panik. Nach ein paar Monaten tut sich im Übrigen bei keinem was, egal in welchem Alter. 4. Benutze einmal die Suchfunktion zum Thema "(Kraft)Training mit x" (setze "15," "16," bis "18" ein; wir hatten schon fast alle Jahrgänge hier ). Da wirst Du Einiges finden. Gruß |
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#4
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#5
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| allgemeines Grundlagentraining ist positiv, Maxkraft training, wie von MArs geschrieben nicht.
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#6
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| OK danke an alle die gepostet haben. Ich versuche nicht immer bis zur totalen erschöpfung zu trainieren. Meine Beine will ich aber nicht zu sehr mit Gewichte trainieren,weil man dadurch geschwindigkeit verliert und die flexibilität also das dehnen schwerer wird. Danke nochmal an alle! MfG Duncan Leung |
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#7
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| "Meine Beine will ich aber nicht zu sehr mit Gewichte trainieren,weil man dadurch geschwindigkeit verliert und die flexibilität also das dehnen schwerer wird." Meines Erachtens Irrglaube... Man verliert weder Geschwindigkeit noch Flexibilität. Nur immer schön regelmäßig dehnen. Am besten an den Nicht-Kraftausdauer-Trainingstagen. Ich denke eher, dass sich mit Krafttraining sogar Geschwindigkeit dazugewinnen lässt wenn man richtig trainiert. ...und das ist nur abgesehen von den Haltungsschäden etc, die einseitiges Training nach sich ziehen. |
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#8
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| Zitat:
Du verlierst keine Flexibilität Du Krafttraining für die Beine. Eher im Gegenteil, wenn Du die volle Bewegungsamplitude (sprich tiefe Kniebeuge) trainierst. Nach dem Krafttraining ist der Tonus eben höher und Dehnen danach eher gefährlich (besonders in Deinem Alter) bzw. unsinnig. Und wie soll man bitte an Geschwindigkeit verlieren, wenn man die "schnellen" Muskelfasern trainiert (sprich Krafttraining macht). Also keine Angst. Habe lieber Angst vor Haltungsschäden in späteren Jahren durch unausgewogenes Krafttraining. Gruß |
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#9
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| Verdammt! Hätte ich das mal vor 3 Jahren gewusst... |
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#10
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| Also leut...ich bin 15 jahre,176 cm und wiege 63 kg.ich hab mir anfangs ein 10 kg kurzhantel set mit 6 unterschiedlichen gewichtsscheiben gekauft(30 €). damit hab ich 3 monate die ausdauer der muskeln trainiert. dann hab ich mich im fitnesscenter angemeldet und ein solches ausdauertraining weiter verfolgt. nach nem monat hab ich dann mit nem freund (der is 25 ist 170cm groß und wiegt 86 kg,so en wandschrank halt) zusammen ein splitt-training angefangen.er macht es schon seit 4 jahren. das beinhaltet: Di:Brusttraining und schultertraining Fr:Rückentraining und nackentraining und bauchtraining Sa:Beintraining alles nach em Pyramidensystem.das mach ich jetzt seit 4 monaten zusammen mit eiweisshakes. bin in der zeit ziemlich auseinnander gegangen.alle meine t-shits wurden mir zu klein! muss regelmäßig zum orthopäden da ich seit meiner geburt eine Beinlängendifferenz von 1,3 cm habe.dadurch ist mein becken schief und meine wirbelsäule schief. krankengymnastik hat anfangs geholfen. spater auch nich mehr. seit ich krafttraining mache ist meine wirbelsäule wieder einwandfrei gerade. durch den steigenden hormonspiegel der mit dem training kommt bin ich in kürzester zeit 5 cm gewachsen und hab fast 6 kilo an muskelmasse zugenommen!!! Das mit den wachstumsfugen ist erst ein ernstes problem wenn die gewichte über dein eigenes gewicht hinausgehn. davor solltest du eher sachen wie übertraining oder so beachten ![]() |
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#11
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| Zitat:
Ich bin 15 Jahre 174 groß un 74 Kilo schwer. Ich traniere seit einem halben Jahr und imoment bin ich bei 13 Kilo pro KH und traniere damit 2x10 pause 1x6 pause 1x3 . Bis mein Muskel halt net mehr kann. Aber ich achte auf die haltung ( kein Holkreuz und saubere Bewegungen). Mache noch LH mit 46 kg max. findet ihr das zuviel oder geht das ? Weil im oben genannten Post heißt es ja mit 60% der Maxkraft trainieren und mit Wiederholungen von 15-20 mal? Also habe ich eurer meinung nach im hohen Alter probleme mit Rücken usw.? ![]() |
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#12
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| 1. Der Thread ist ein Zombi ![]() 2. Normale Wachstumsprozesse (Pubertät, etc.) lassen keine Rückschlüsse auf den Effekt des Trainings zu bzw. als "Beweis" für die Wirksamkeit gewisser Trainingsmaßnahmen zu. Gruß |
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#13
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| Der Thread scheint aber gerne wiederbelebt zu werden ![]() Ich würde als Trainer natürlich auch nicht zugeben, dass das Training meinen Schülern Langzeitschäden bescheren kann, wenn ich dadurch für die nächsten Jahre schöne starke Trainees kriege, die mir einen guten Ruf bringen. Ich würde natürlich ein gesundheitsschädliches Training völlig vermeiden ![]() |
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#14
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| Aber ich bin ins Fitnessstudio gegangen und nicht nur in eins und die meinten das man ab 15 Jahren beginnen kann. Also wo liegt eurer meinung nach das Problem? ![]() |
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#15
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| Also Trizepsstrecken, Curls, Butterfly, etc Aber bei Bankdrücken, Dips, Kniebeugen, Kreuzheben, etc sieht das anders aus. (Hier drückt das Gewicht auf das Gelenk) Natürlich auch erst ab einem bestimmten Gewicht. Gruß, jinn
__________________ The Iron Wing, That Does Not Break The Iron Heart, That Does Not Bleed |
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