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#1
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| Hi, was meint ihr, muss man, wenn man erfolgreich im Kampfsport sein will regelmässig Krafttraining und Konditionstraining machen? Ich glaube das muss schon sein! (mindestens) 2-mal / Woche sollte man schon Kraft-/Konditionstraining machen! Auch wenn in vielen Kampfsportarten die Technik den grössten Teil ausmacht (sollte es jedenfalls) muss man körperlich in der Lage sein diese umzusetzen. Dazu braucht man oft genug Kraft und die richtige Kondition darf natürlich auchnicht fehlen! Sonst kann man auchmit den besten Techniken keine Kampf gewinnen! Was meint ihr dazu?? Greg5000 |
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#2
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| Hallo, Ich denke ein gesunder Körper ist die Grundlage für alle physischen Aktivitäten. Bei einem Menschen der nicht trainiert, verringert sich die Muskelmasse ab dem 25. Lebensjahr. Oft ist dies unbemerkt, das Körpergewicht bleibt gleich, während das Körperfett steigt und die Muskelmasse schrumpft. Krafttraining, stellt genau wie kardiokatives Ausdauertraining die Grundlage für jedes Training, sei es nun Kampfsport oder Tischtennis, dar. Leider wird dies in den Kampfkünsten häufig verleugnet und man begründet einen untrainierten Körper damit, das man für die ausübendene Kunst keinerlei Kraft benötigt. Wie auch immer, für ein gutes Lebensgefühl und eine gute Gesundheit, ist es wichtig seinen Körper regelmäßig zu trainieren. Tschüß Björn Friedrich www.Kampfkunst-Training.de |
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#3
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| Salve, ich denke ein gewisses Krasftraining solte schon sein, nur muss man sich nach einer gewissen Zeit an wirklich sachkundiger Stelle ausbilden und darüber informieren lassen, was man da eigentlich macht. Leider ist es so, dass selbst über viele Jahre Trainierende keinen Blassen davon haben, was eigentlich abgeht, wie man auch sehr schön an dem Beitrag über Schnellkraftraining nachlesen kann, schließlich sind sowas Techniken für Selbstmörder und zukunftige Querschnittsgelähmte, wer sich dabei bloß die Wirbel verschibt, einen Kapsel- oder Muskelriss zuzieht hat Schwein gehabt, es kann natürlich auch eine Ewigkeit gut gehen, nur irgendwann rummst es gewaltig und dann trifft man diese Aspiranten bei der Bewegungstherapie, wo sie auf Spargelbeinen neu laufen lernen, wieder. so long ![]() |
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#4
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| Das finde ich auch, das man sich vor dem Krafttraining erkundigen sollte was man machen soll und wie man das machen soll! ![]() |
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#5
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| Hallo Ich finde ebenfalls, man sollte Power haben. Alles nur mit der Technik machen zu wollen ist schön und gut, nur leider nützt das nicht viel, wenn man einem trainierten Kampfkünstler gegenübersteht. Allerdings sollte man meiner Meinung darauf achten, dass man nicht zu muskulös wird, die Beweglichkeit und Geschmeidigkeit wird darunter mangeln. Muskeln brauchen schliesslich auch Sauerstoff, Viel Muskeln = Sehr viel Sauerstoff, Konditionell wirst du nie lange mithalten. Gruss |
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#6
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| Nur um mal kurz mit einem längst überholtem Vorurteil aufzuräumen: bei viel Muskeln verliert man nicht automatisch an Beweglichkeit und Schnelligkeit. Eher ist das Gegenteil der Fall, wenn man weiterhin vernünftig trainiert. Schau sich doch mal einer bitte die Leichtathleten, z.B. insbesondere die 100m Läufer an! Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#7
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| Salve Frank, in gewisser Weise hat er Recht, aber das betrifft nur Abnoetaucher und Leute die im Himalaya die 8000er ohne Sauerstoffgerät besteigen und wird uns wohl kaum jemals treffen, ansonsten Power zu haben ist geil. so long ![]() |
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#8
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| naja, ich finde schon das man mit viel Muskeln ein Bischen an Schnelligkeit verliert, auch wenn man "richtig" trainiert! Bei "normaler" Muskelmasse, wie die, die man sich dann so antrainiert ist das aber noch nicht so extrem! Erst bei professionellen Bodybuildern (oder die die so aussehen) wird es richtig deutlich, das die Schnelligkeit nachlässt! Das man mehr so gelenkig und geschmeidig ist, glaube ich allerdings nicht, diese Profi-Bodybuilder kriegen alle noch locker nen Spagat hin! ![]() |
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#9
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| Nun gut, ich bin da vorbelastet, ich gehe beim Thema Krafttraining auf diesem Board immer noch davon aus, dass wir in erster Linie über Kampfkünstler reden, die zusätzlich auch noch Kraftsport machen. Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#10
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| Zitat:
Das mit den Bodabuildern war nur als Vergleich, damit ich meine Meinung dazu besser erklären kann! |
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#11
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| Zitat:
Zu Franks Einwand: Das sind normale Kampfsportler/künstler, nur das die Kämpfer etwas weniger Krafttraining betreiben und wenn man es nicht richtig macht, dann kommt da sowieso nie was Brauchbares bei raus. Dann können sie auch weiterhin zu tun als ob oder Löcher in die Luft hauen oder Bretter verprügeln. so long ![]() |
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#12
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| Wenn man Kampfsport ausübt, ist es wichtig Kondition und Ausdauer zu haben. Jedoch wichtiger ist es abgehärtet zu sein. Immer auf dem Weg zu sein, seine Techniken zu Perfektion zu führen. Es ist ein Kreislauf der sich immer wiederholt. Anders ist es in Kampfkunst, da sollte man seine ganze Energie in die geistige Entwicklung investieren. |
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