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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #46  
Alt 06-08-2017, 22:52
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Zitat:
Zitat von Niffel Beitrag anzeigen
also mein penis ist auch ganz groß und mein ego würde hier auch noch reinpassen :P
Kann es sein, dass Du die zwei verwechselst? Kleiner, aber feiner Unterschied...

Period.
__________________
Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1
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  #47  
Alt 06-08-2017, 23:01
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Zitat:
Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Ich hab mir gestern zum mittlerweile (mindestens) 10. Mal Dein Buch durchgelesen und anhand von ihm ein paar Dinge erklärt. Egal woran man dieses oder das kommende Buch misst, es kann nur gut abschneiden! Das ist die erste Lektüre, die auch bei den Trainierenden und Wettkämpfern, die es eigentlich nicht interessiert, super abschneidet. Du könntest über Staubsaugerbeutel schreiben und ich bin mir sicher, solange der Stil und Humor sich nicht ändern, wäre es immer noch eine klasse Lektüre . (Die Trainierenden haben überraschend viel davon auf Anhieb im Gedächtnis behalten, da sie sich die Kommentare und Anmerkungen gemerkt haben, Lernpsychologie und Didaktik vom Allerfeinsten .)
Wie immer, danke für die Blumen Freut mich, wenn mein Machwerk gelesen wird, und natürlich umso mehr, wenn es die richtigen Leute lesen

Zitat:
Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Im Gegenzug bewege ich dafür auch ein paar Gewichte . Für Dich würde ich sogar einen Handstand lernen und mich mit BWEs intensiver auseinandersetzen . (Wollte ich schon ewig, wird nur immer vor mir hergeschoben... )
Du wirst lachen - ziemlich genau in die Richtung könnts u.a. gehen Wobei ich im Handstand gehen inzwischen viel spaßiger finde als rumzustehen - nur an den Treppen arbeite ich noch Ich hab da ein Programm für progressive Turnübungen aus den 1930ern, von dem ich finde, dass es sehr bedienerfreundlich ist, und obendrein zum Selbststudium geeignet. Ich verwende es seit inzwischen sieben Jahren, in letzter Zeit sogar ziemlich intensiv, und hab ne riesen Freude damit. Ich hab heute wieder ein paar Seiten im neuen Buch darüber geschrieben, und versuche, das System für den Amateuranwender (= Kampfsportler) zu erklären - warum, welche Schwierigkeiten man sich als Ziel setzen kann etc. Wenn ich mal wirklich lustig bin, übersetze ich das Ding auf Deutsch. Aber da plaudern wir mal separat drüber

Beste Grüße
Period.
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Geändert von period (06-08-2017 um 23:04 Uhr).
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  #48  
Alt 10-08-2017, 13:23
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Ich bin seit gut einem Jahr in einem Gewichtheberverein und meine Maximalwerte sehen wie folgt aus:

Kniebeuge - 150 kg Max (Muss dazu sagen, dass wir die in 10 Sätzen zu 5 Wiederholungen trainieren mit Steigerung. Ausser die Kniebeugen vorne, da trainieren wir nach dem Schema 3x8)

Kreuzheben, oder wie mein Trainer sagt, Zug Eng, Schwer - 180 kg

Bankdrücken - trainier ich nicht

Umsetzen und Stossen - 95 kg (Ja ich weiss, es ist halt nicht meine Paradedisziplin, aber es macht mir Spass )

Reissen - 75 kg (Hört auf zu lachen, hab erst mit 24 angefangen )
__________________
Wir nennen Frieden, was doch nur Lethargie vor dem Tode ist, und ich fürchte, wir erwachen nur zu unserm Ende.-Johann Gottfried Seume-
Was fällt, das soll man auch noch stossen.-Friedrich Nietzsche-
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  #49  
Alt 10-08-2017, 22:15
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Wie immer, danke für die Blumen Freut mich, wenn mein Machwerk gelesen wird, und natürlich umso mehr, wenn es die richtigen Leute lesen
.
Ich bin gerade auf S. 110 und klappe das Kinn wieder hoch
wegen dem Bild mit dem Human Get Up mit der Freiwilligen...

Auf das nächste Werk mit mehr BWE-Anteil bin ich dann schon
mal gespannt wie ein Flitzebogen! Vielen Dank für Deine coole
Arbeit!
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  #50  
Alt 10-08-2017, 23:29
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Immer gerne! Lustiger fun fact am Rande: die Freiwillige war VTlerin. Und zwar ausdrücklich VT, nicht WT oder WC, da hat sie großen Wert drauf gelegt

Beste Grüße
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  #51  
Alt 11-08-2017, 12:48
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Du wirst lachen - ziemlich genau in die Richtung könnts u.a. gehen Wobei ich im Handstand gehen inzwischen viel spaßiger finde als rumzustehen - nur an den Treppen arbeite ich noch Ich hab da ein Programm für progressive Turnübungen aus den 1930ern, von dem ich finde, dass es sehr bedienerfreundlich ist, und obendrein zum Selbststudium geeignet. Ich verwende es seit inzwischen sieben Jahren, in letzter Zeit sogar ziemlich intensiv, und hab ne riesen Freude damit. Ich hab heute wieder ein paar Seiten im neuen Buch darüber geschrieben, und versuche, das System für den Amateuranwender (= Kampfsportler) zu erklären - warum, welche Schwierigkeiten man sich als Ziel setzen kann etc. Wenn ich mal wirklich lustig bin, übersetze ich das Ding auf Deutsch. Aber da plaudern wir mal separat drüber
Klingt klasse und gibt mir endlich einen Grund, es nicht mehr vor mir herzuschieben und wirklich mal nach dem Training ein paar Minuten zu investieren . (Zu Beginn erst einmal stehen und danach (gezielt) bewegen, wobei das (unfreiwillige) Gehen im Handstand immer überraschend gut funktioniert hat .)
Jetzt bin ich (noch) neugierig(er) und unheimlich gespannt . (Generell sollte ich mir langsam mal ein gutes Programm mit BWE für Reisen etc. zusammenstellen und dabei (wahrscheinlich mit Griffen) die Handgelenke möglichst entlasten.)


Um nicht ganz OT zu bleiben: Was mich bei meinen Werten teilweise gewundert hat, allerdings wohl dem anderen Trainingsschwerpunkt geschuldet ist und ich evtl. erwähnen sollte, ist, dass ich teilweise mit >80% des 1RM 5-10 Wdh. absolvieren konnte... Andererseits haben mich die max. Werte auch nie wirklich interessiert und ich habe sie mehr zum Spaß als im Rahmen eines Trainingsplans getestet (bzw. selten mit Wendlers Plänen verbunden, falls ich verletzungsbedingt (etc.) nicht auf die Matte konnte).

LG

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  #52  
Alt 11-08-2017, 13:00
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Zitat:
Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Klingt klasse und gibt mir endlich einen Grund, es nicht mehr vor mir herzuschieben und wirklich mal nach dem Training ein paar Minuten zu investieren . (Zu Beginn erst einmal stehen und danach (gezielt) bewegen, wobei das (unfreiwillige) Gehen im Handstand immer überraschend gut funktioniert hat .)
Jetzt bin ich (noch) neugierig(er) und unheimlich gespannt . (Generell sollte ich mir langsam mal ein gutes Programm mit BWE für Reisen etc. zusammenstellen und dabei (wahrscheinlich mit Griffen) die Handgelenke möglichst entlasten.)

Um nicht ganz OT zu bleiben: Was mich bei meinen Werten teilweise gewundert hat, allerdings wohl dem anderen Trainingsschwerpunkt geschuldet ist und ich evtl. erwähnen sollte, ist, dass ich teilweise mit >80% des 1RM 5-10 Wdh. absolvieren konnte... Andererseits haben mich die max. Werte auch nie wirklich interessiert und ich habe sie mehr zum Spaß als im Rahmen eines Trainingsplans getestet (bzw. selten mit Wendlers Plänen verbunden, falls ich verletzungsbedingt (etc.) nicht auf die Matte konnte).
Handstand gehen ist tatsächlich einfacher als stehen Zur Handgelenksentlastung gäbs neben Griffen teilweise die Option, Übungen auf den Fäusten oder Fingern zu machen. Bei Handständen verwende ich aber meistens Handgelenksbandagen aus dem K3K oder aus dem Bodenturnen, nachdem meine Handgelenke auch schon etwas strapaziert sind und ich so einfach mehr Volumen und größere Schwierigkeitsgrade schaffe.

Das mit den höheren Wiederholungszahlen bei >80% ist bei mir auch so (teilweise noch krasser - 20+ Wh). Es scheint erstens eine Frage der Faserverteilung im Muskel zu sein - mehr ausdauernde rote oder schnellkräftige weiße - und natürlich eine Frage dessen, was man so trainiert. Wenn man großteils mehr Wiederholungen macht, kanns gut sein, dass man ein halbes Jahr spezifisches Training braucht, um das Potenzial für eine wirklich gute Maximalkraftleistung aufzubauen. Wobei, wenn ich ehrlich bin, die Nerven und die Zeit dafür hatte ich bislang auch nur selten. Echtes Maxkrafttraining ab einem bestimmten Niveau braucht Zeit, viel Erholung etc, alles Dinge, die bei meinem Trainingsplan eher in die Kategorie Luxus fallen

Beste Grüße
Period.
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  #53  
Alt 11-08-2017, 20:17
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Handstand gehen ist tatsächlich einfacher als stehen Zur Handgelenksentlastung gäbs neben Griffen teilweise die Option, Übungen auf den Fäusten oder Fingern zu machen. Bei Handständen verwende ich aber meistens Handgelenksbandagen aus dem K3K oder aus dem Bodenturnen, nachdem meine Handgelenke auch schon etwas strapaziert sind und ich so einfach mehr Volumen und größere Schwierigkeitsgrade schaffe.
Danke für die Tipps . Daran habe ich auch schon gedacht, bin mir allerdings nicht sicher, wie weit ich die Stabilität reduzieren will (insbesondere beim Handstand auf Fäusten), da ich zumindest subjektiv einen deutlich besseren Halt habe, wenn ich auf den Handflächen arbeite und ob ich es auf den Fingern schaffe, weiß ich schlicht nicht. Einarmige Liegestützen sind auch auf den Fingern möglich - und fürs Handgelenk deutlich besser als die „normale“ Variante - nur ist ein Handstand noch einmal ein anderes Kaliber. Das mit den Bandagen werde ich testen, bis jetzt hatte ich zumindest bei den Grund- und olympischen Übungen erst ab einem deutlich höheren Gewicht das Gefühl, dass sie wirklich (merklich) unterstützend eingegriffen haben oder wickelst Du sie noch fester als z.B. beim Drücken? (Dann trainierst Du allerdings auch nur ca. 30sec oder?)
Wenn wir schon OT sind: Du hast nicht zufällig einen Tipp, wie man es bestmöglich trainiert bzw. lernt und sich progressiv steigert? (Ich hätte wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage ein paar Turner gefragt oder frei nach dem Motto „learning by doing“ gearbeitet und das Netz durchsucht. Ganz grob skizziert: Handstand an der Wand, danach ggf. frei mit Partner und zwischenzeitigem Loslassen, danach einen freien Kopfstand und dann ein freier Handstand. Die Übungen jeweils unterteilt in den Aufschwung und danach, wenn der funktioniert, den eigentlichen Handstand.)

Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Das mit den höheren Wiederholungszahlen bei >80% ist bei mir auch so (teilweise noch krasser - 20+ Wh). Es scheint erstens eine Frage der Faserverteilung im Muskel zu sein - mehr ausdauernde rote oder schnellkräftige weiße - und natürlich eine Frage dessen, was man so trainiert. Wenn man großteils mehr Wiederholungen macht, kanns gut sein, dass man ein halbes Jahr spezifisches Training braucht, um das Potenzial für eine wirklich gute Maximalkraftleistung aufzubauen. Wobei, wenn ich ehrlich bin, die Nerven und die Zeit dafür hatte ich bislang auch nur selten. Echtes Maxkrafttraining ab einem bestimmten Niveau braucht Zeit, viel Erholung etc, alles Dinge, die bei meinem Trainingsplan eher in die Kategorie Luxus fallen
Danke, die von Dir genannte Begründung wäre auch meine Überlegung gewesen - andererseits beeindruckt mich Deine Leistung gerade auch wieder sehr . Ich erinnere mich noch ans Gesicht des Trainers, als ich 140kg 9x ATG gebeugt habe und beim max. Krafttest dann 147kg möglich waren und ich die 150kg einfach nicht schaffen wollte... (Na hätte ich mal lieber nur gerechnet und nicht getestet .)

LG

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  #54  
Alt 11-08-2017, 20:44
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Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Danke für die Tipps . Daran habe ich auch schon gedacht, bin mir allerdings nicht sicher, wie weit ich die Stabilität reduzieren will (insbesondere beim Handstand auf Fäusten), da ich zumindest subjektiv einen deutlich besseren Halt habe, wenn ich auf den Handflächen arbeite und ob ich es auf den Fingern schaffe, weiß ich schlicht nicht. Einarmige Liegestützen sind auch auf den Fingern möglich - und fürs Handgelenk deutlich besser als die „normale“ Variante - nur ist ein Handstand noch einmal ein anderes Kaliber. Das mit den Bandagen werde ich testen, bis jetzt hatte ich zumindest bei den Grund- und olympischen Übungen erst ab einem deutlich höheren Gewicht das Gefühl, dass sie wirklich (merklich) unterstützend eingegriffen haben oder wickelst Du sie noch fester als z.B. beim Drücken? (Dann trainierst Du allerdings auch nur ca. 30sec oder?)
Im Handstand spielt sich das mit den Fingern nur teilweise - je nach Trainingszustand derselben sind Handstände und Pressen in den Handstand durchaus machbar, aber spätestens beim Gehen hört sichs dann auf
Ich mache die Bandagen tatsächlich teilweise ziemlich fest, mache aber auch immer wieder Trainings ganz ohne. Ich arbeite mit zwei Bandagen - die elastischen vom K3K liegen in der Ringerhalle, die vom Turnen bei mir daheim. Die Turnerbandagen sind nicht elastisch, die lasse ich auch das Ganze Training unverändert drauf, die elastischen lockere ich spätestens nach zwei Sets.

Zitat:
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Wenn wir schon OT sind: Du hast nicht zufällig einen Tipp, wie man es bestmöglich trainiert bzw. lernt und sich progressiv steigert? (Ich hätte wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage ein paar Turner gefragt oder frei nach dem Motto „learning by doing“ gearbeitet und das Netz durchsucht. Ganz grob skizziert: Handstand an der Wand, danach ggf. frei mit Partner und zwischenzeitigem Loslassen, danach einen freien Kopfstand und dann ein freier Handstand. Die Übungen jeweils unterteilt in den Aufschwung und danach, wenn der funktioniert, den eigentlichen Handstand.)
Wenn Du mir eine funktionierende Mail-Adresse per PN schickst, kriegst von mir das Buch zu Durchsicht

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Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
Danke, die von Dir genannte Begründung wäre auch meine Überlegung gewesen - andererseits beeindruckt mich Deine Leistung gerade auch wieder sehr . Ich erinnere mich noch ans Gesicht des Trainers, als ich 140kg 9x ATG gebeugt habe und beim max. Krafttest dann 147kg möglich waren und ich die 150kg einfach nicht schaffen wollte... (Na hätte ich mal lieber nur gerechnet und nicht getestet .)
Tja, sowas hat Vor- und Nachteile

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