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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #16  
Alt 10-04-2015, 12:46
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Boah, Du stellst vielleicht Fragen
Ja...
Aber eben diese Fragen sollten sich mehr Kämpfer stellen, statt einfach drauf los zu trainieren und sich schlimmstenfalls (wie ich und Du?) irreparable Sportverletzungen einzuhandeln...

Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Ich sags mal so: es gibt Varianten von Programmen dieser Art, die für die verschiedensten Zielsetzungen abgestimmt sind, und zwar von diversen mehr oder weniger anerkannten Autoritäten. Mein erster Vorschlag wäre daher, klar zu schauen was damit erreicht werden soll - Hypertrophie, Maxkraft, Kraftausdauer, Schnellkraft -, dann die Programme rauszufiltern die eben das versprechen und entweder das zu nehmen, das Dir am zielführendsten erscheint, oder aber der "Autorität" Deiner Wahl diesbezüglich zu vertrauen. Beste Grüße
Period.
Bis auf Hypertrophie im Sinne von Gewichtszunahme brauche ich als Kämpfer doch alles. Ich lese halt viel, filtere heraus was mir sinnvoll erscheint und frage andere, was die davon halten


Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
...ich sehe durchaus ein warum man manchmal den schnelleren Weg haben möchte...
Es geht nicht nur um schneller, sondern um den richtigen Weg...

Ich glaube, ich weiss jetzt wie ich es mal angehen werde...
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  #17  
Alt 10-04-2015, 12:48
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Zitat:
Zitat von Nadel Beitrag anzeigen
Ist auf Englisch. Kann daher nichts zu sagen.
Ich würde das mal durch den Übersetzer jagen, es lohnt sich!
Bing Übersetzer
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  #18  
Alt 10-04-2015, 14:07
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Werde ich machen.
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  #19  
Alt 10-04-2015, 14:18
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Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen

Bis auf Hypertrophie im Sinne von Gewichtszunahme brauche ich als Kämpfer doch alles.
Dann ist der nächste Schritt die größte Baustelle zu finden, woran hapert es am meisten, wo könnte man noch mehr rausholen usw

Langsame Bewegungsausführung ist für mich immer nur eine Ergänzung,
das man damit Erfolge bei Maxkraft hat, könnte hauptsächlich daran liegen das man einen besseren Wachstumsreiz setzt (die Schwachstellen werden nicht so schnell übersprungen) und/oder sich ggf besser konzentrieren kann nicht so schnell aufzugeben, wenn es mal schwer wird

bis auf Rumpf,Beine und Unterarme sehe ich keinen Grund daraus jetzt einen riesen bohei zu machen (ich hab den Artikel jetzt auch nur kurz überflogen), im Sinne von werft alles über Bord und trainiert nur noch langsam

Es kommt auch darauf an wie man sein Training denn so gestaltet hat, für manche würde diese Trainingsweise kaum was bringen,
wenn die Benefits schon woanders abgeholt werden, umgekehrt fehlt einem wohl auch die Schnellkraftkomponente, wenn man ausschließlich langsam trainiert
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Wenn jemand versucht 5 Eier auf 3 Körbe zu verteilen, dann solltest du ihn sofort durchlöchern.
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  #20  
Alt 12-04-2015, 01:38
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Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
Aber eben diese Fragen sollten sich mehr Kämpfer stellen, statt einfach drauf los zu trainieren und sich schlimmstenfalls (wie ich und Du?) irreparable Sportverletzungen einzuhandeln...
Na ja, das kann man so oder so sehen denke ich... ich für meinen Teil glaube, dass viel mehr Versuche etwas zu erreichen im Nichts versanden, weil jemand nach dem perfekten Ansatz sucht als dass Karrieren beendet werden, weil jemand zu heftig nach einem nicht ganz optimalen Programm hart trainiert hat (zumindest da wir hier ja nicht über korrekte Übungsausführung, angemessene Steigerung Volumensanpassung oder anständiges Aufwärmen reden) - aber sicher, da könnte ich mich auch täuschen.
Ich für meinen Teil hatte mehr als genug Sportverletzungen, aber zum Glück bislang nichts, was sich als irreparabel herausgestellt hätte *auf Hoz klopf*

Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
Bis auf Hypertrophie im Sinne von Gewichtszunahme brauche ich als Kämpfer doch alles.
Sicher brauche ich alles, unter Umständen durchaus auch Hypertrophie - grad in den Ligabewerben muss durchaus immer wieder wer eine Klasse aufsteigen und sich Gewicht antrainieren... und für SV Zwecke oder u einen Job in der Security-Branche zu kriegen, kanns auch durchaus hilfreich sein. Aber zumindest meiner Erfahrung ist es halt WESENTLICH schwieriger, alles auf einmal zu wollen bzw von einem Programm zu erwarten, daher periodisiere ich nicht nur innerhalb eines Programmes, sondern auch die Programme untereinander. Die Eier legende Wollmilchsau der Trainingsprogramme hab ich bislang leider auch noch nicht entdeckt - und selbst wenn ich sie für mich finden sollte gäbs keine Garantie, dass sie auch bei anderen so funktioniert.

Aber wie auch immer, viel Erfolg mit dem von Dir gewählten Ansatz

Beste Grüße
Period.
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  #21  
Alt 12-04-2015, 13:03
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Aber wie auch immer, viel Erfolg mit dem von Dir gewählten
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  #22  
Alt 12-04-2015, 15:25
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Wie kommt man eigentlich auf die Idee, man müsste sich in Zeitlupe bewegen, um seine ST-Fasern zu trainieren?
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  #23  
Alt 12-04-2015, 15:50
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Frag mal Pavel Na ja, eine betont langsame Übungsausführung ist eine der Möglichkeiten, um die langsamen Fasern konzentriert / isoliert anzusprechen. Natürlich werden die auch sonst mittrainiert, aber es ist nicht das Gleiche, ähnlich wie die schnellen Fasern betont explosive Reize brauchen um ihr volles Potenzial zu entwickeln. Andere Methoden mit dem selben Ziel wurden ja bereits aufgezählt, etwa das Einbauen von statischem Halten oder die Kontrastmethode. Ob das für jeden notwendig ist ist eine andere Frage - in vielen Fällen (etwa wenn jemand von einem "klassischen" Trainingshintergrund kommt und vor allem nach Pump-Stil trainiert hat) würde ich wahrscheinlich eher zum Gegenteil raten.

Dennoch denke ich, dass es kein Zufall ist, wenn sich Varianten des ST Trainings vor allem bei Ringern / Grapplern immer wieder finden - eine der Schwierigkeiten in einem Match liegt darin, dass sich statische und dynamische Belastungen rapide abwechseln können.

Beste Grüße
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Geändert von period (12-04-2015 um 15:52 Uhr).
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  #24  
Alt 15-04-2015, 21:26
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Frag mal Pavel Na ja, eine betont langsame Übungsausführung ist eine der Möglichkeiten, um die langsamen Fasern konzentriert / isoliert anzusprechen. Natürlich werden die auch sonst mittrainiert, aber es ist nicht das Gleiche, ähnlich wie die schnellen Fasern betont explosive Reize brauchen um ihr volles Potenzial zu entwickeln.
Für FT-Fasern braucht man höhere Intensitäten, damit die überhaupt benutzt werden.
Mit denen kann man sich allerdings auch langsam bewegen bzw. gar nicht (statische Haltearbeit), nur nicht so lange, weil die schnell ermüden.
ST Fasern werden normalerweise zuerst, bei Tätigkeiten niedriger Intensität rekrutiert.
D.h. wenn man die, warum auch immer, isolieren möchte, muss man sich lediglich mit niedriger Intensität bewegen. Dazu ist IMO Zeitlupe nicht notwendig, die erreichen ihr Kraftmaximum nach 100ms.
Ihr Potential haben meines Wissens eher bei aeroben Ausdauerbelastungen als im aneroben Bereich.

Also nix gegen Slow- oder Ultraslowtraining, aber davon, dass das nun gezieltes ST-Muskelfasertraining sein soll, im Gegensatz zu zügigerem Training mit gleicher Belastung, bin ich nicht überzeugt.
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  #25  
Alt 16-04-2015, 12:46
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Für FT-Fasern braucht man höhere Intensitäten, damit die überhaupt benutzt werden.Mit denen kann man sich allerdings auch langsam bewegen bzw. gar nicht (statische Haltearbeit), nur nicht so lange, weil die schnell ermüden.
Das scheint mir ein Trick zu sein, dass eben auch durch die längere Belastung die ST-Fasern angesprochen werden.

Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
D.h. wenn man die, warum auch immer, isolieren möchte, muss man sich lediglich mit niedriger Intensität bewegen. Dazu ist IMO Zeitlupe nicht notwendig, die erreichen ihr Kraftmaximum nach 100ms.
Ihr Potential haben meines Wissens eher bei aeroben Ausdauerbelastungen als im aneroben Bereich. Also nix gegen Slow- oder Ultraslowtraining, aber davon, dass das nun gezieltes ST-Muskelfasertraining sein soll, im Gegensatz zu zügigerem Training mit gleicher Belastung, bin ich nicht überzeugt.
Ich gehe davon aus, dass der Pavel das sauber wissenschaftlich recherchiert hat. Wenn man in den Kraftausdauerbereich reingeht, was Du vielleicht mit "zügiger" meinst (?), dann ist das Problem das Laktat, was die Mitochondrien zerstört (so habe ich es verstanden).
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  #26  
Alt 16-04-2015, 13:23
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ok, mir sind gerade die Satz- 30-60s und Pausenzeit von 5-10m
aufgefallen

kann es sein das Pavel einfach ST mit FT2a verwechselt ?
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  #27  
Alt 16-04-2015, 22:27
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Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
Wenn man in den Kraftausdauerbereich reingeht, was Du vielleicht mit "zügiger" meinst (?), dann ist das Problem das Laktat, was die Mitochondrien zerstört (so habe ich es verstanden).
Mit zügiger meine ich, dass ich mich mit der gleichen Last schneller bewege.
Er empfiehlt Training mit Lasten von 30 bis 70% des 1RM bis zum Muskelversagen.
Das ist Kraftausdauer- bzw. "Hypertrophie-Bereich"
Das Training ist gezielt anaerob, damit die ST-Fasern mangels Sauerstoff schnell ermüden:

Zitat:
A super slow non-lockout style of exercise performance is dictated by the slow fibers’ ability to use oxygen and to rapidly recover. The blood vessels’ occlusion produced by this traditional bodybuilding technique cancels this ability
Eine Senkung des PH-Werts ist erwünscht:

Zitat:
An increased concentration of hydrogen ions (H+) in the muscle fibers.
Was glaubst Du, wo der "Burn" herkommt?
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  #28  
Alt 17-04-2015, 12:47
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Ich kann diese Fragen nicht zuverlässig beantworten - ich bin kein gelernter Sportwissenschaftler.
So wie ich es verstanden habe (auch nachdem ich nochmal in J. Jamieson´s Buch geschaut habe) :
Kraftausdauertraining ist etwas anderes als ST-Fasertraining.
Die Bewegungsgeschwindigkeit ist entscheidend.
Kraftausdauertraining ist im Prinzip >=60% relativ schnell zu bewegen, bis die schnellen Muskelfasern und das Energiesystem total erschöpft sind.
ST-Fasertraining ist nach Pavel (und in etwas anderer Form auch bei Jamieson) sehr langsam.
"Burn" ist nur ein Gefühl.
Ich gehe davon aus, dass es brennt, weil der Körper bei beidem einfach sehr deutlich "es reicht" sagt.
Kann das jemand vielleicht besser erklären?
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  #29  
Alt 18-04-2015, 12:17
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Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
"Burn" ist nur ein Gefühl.
Ich gehe davon aus, dass es brennt, weil der Körper bei beidem einfach sehr deutlich "es reicht" sagt.
Kann das jemand vielleicht besser erklären?
Nach zwei bis drei Sekunden ist das ATP verbraucht, nach ca. 10s das Kreatinphosphat.
Spätestens dann braucht man einen weiteren Brennstoff für die Resynthese der Phosphate.
Da bei der hier vorgestellten Methode der Muskel durch seine dauernde Spannung sich selbst die Blut- und damit die Sauerstoffzufuhr blockiert, wird dann Glukose zu Milchsäure vergoren.
Die Milchsäure liegt gelöst als Laktat und H+ Ionen vor.
Von H+ Ionen spricht Pavel als einer der Auslöser des Muskelwachstums.
Wenn die Protonenkonzentration zu hoch wird, stellt der Muskel die Arbeit ein.
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  #30  
Alt 18-04-2015, 16:49
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Meinst Du also, dass der Trainingsreiz (und damit die Anpassung) unabhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit der gleiche ist?
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