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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #61  
Alt 11-03-2016, 18:14
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Zitat:
Zitat von MisterTrainer Beitrag anzeigen
Jup. Hab davon auch nix gefunden.
Viktor Nikolajewitsch Seluyanov (1946) — Professor am Lehrstuhl für Körperkultur und Sport, der Spezialist für Biomechanik, Anthropologie, Physiologie, Theorie des Sports und Verbesserung der körperlichen Kultur.

Autor einer Reihe von wissenschaftlichen Erfindungen und innovativen Technologien, der Schöpfer der sich verbessernden System Isoton, der Begründer der neuen Richtung in der Wissenschaft — Sport-Adaptalogie, Autor von über 400 wissenschaftlichen arbeiten, viele Studiengänge im Bereich Sport und Fitness.

Im Jahr 1970 absolvierte er die Staatliche zentrale Lenin-Orden-Institut für Körperkultur. Er lehrt an der Russischen Universität für Körperkultur, Sport, Jugend und Tourismus (Professor für naturwissenschaftlichen Disziplinen und Informationstechnologie РГАФК), leitet dort das Labor grundlegenden Probleme der Theorie der physischen und technischen Vorbereitung der Sportler mit der höchsten Qualifikation.

1979 verteidigte seine, 1992 promovierte. Im Jahr 1995 erhielt das Patent «Methode zur änderung der Proportionen der Zusammensetzung der Gewebe des menschlichen Körpers und seiner einzelnen Segmenten», entwickelte mathematische Modelle, Simulation dringende und langfristige adaptive Prozesse im Körper der Athleten.

Forschungsschwerpunkte — Sport-Anthropologie, Physiologie, Theorie der sportlichen Ausbildung und Verbesserung der körperlichen Kultur.

Autor von über 100 wissenschaftlichen arbeiten, darunter Patente.

http://www.koob.ru/seluyanov/
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"The man who is at the peak of his success, and the man who has just failed are in exactly the same position. Each must decide what he will do next." - Jigoro Kano
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  #62  
Alt 12-03-2016, 15:25
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The end of \"periodization\" of training in top-class sport?
...wobei ich gerade das lese...
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  #63  
Alt 12-03-2016, 16:03
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Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
Hast du nun langsames Krafttraining ausprobiert?
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  #64  
Alt 12-03-2016, 17:49
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Zitat:
Zitat von Dietrich von Bern Beitrag anzeigen
Ich hatte grad nicht die Nerven, den ganzen unstrukturierten Text durchzulesen Aber es gibt wirklich nicht viel Neues unter der Sonne Die Diskussion zu Periodisierung ja oder nein findet sich schon bei Flavius Philostratos (ca. 170-249 n. Chr.), wenn er das System der Tetraden beschreibt (an vier aufeinanderfolgenden Tagen leichtes, mittleres, hartes Training, anschließend Erholung am vierten Tag). Philostratos selbst war gegen dieses System und mehr dafür, das Training täglich individuell auf den Athleten abzustimmen.

Hier etwa ein Link mit einer Reihe von Studien, die pro-Periodisierungs-Ergebnisse erbracht haben (Issurin, PERIODIZATION TRAINING FROM ANCIENT PRECURSORS TO STRUCTURED BLOCK MODELS): hrcak.srce.hr/file/188747

Ich denke, im Einzelfall läufts immer auf die Implementierung hinaus - wie gut der Trainer das System auf seinen Schützling umlegen kann, unter Berücksichtigung der physischen und psychischen Hochs und Tiefs. Um mal wieder Franco Columbo zu zitieren: "If it works, it works, no matter what anybody says."

Beste Grüße
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Geändert von period (12-03-2016 um 17:53 Uhr).
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  #65  
Alt 12-03-2016, 18:19
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Ja. Ich hatte letztes Jahr so eine Phase.
Ich hatte da aber zugenommen.
Dadurch kam ich in Konflikt mit meinen damaligen Zielen.
Das Ziel abzunehmen habe ich verworfen.
Mein KFA ist O.K. - dann bin ich halt schwer...
Kann auch Vorteile mit sich bringen.

Aktuell arbeite ich an meinen Sorgenkindern - Waden und Schultern - u. a. mit eben genau der langsamen Methode.
Ich erhoffte mir davon einiges - auch in Sachen Schmerzen.
Meine Ziele, meine Pläne und meine Routinen würden hier den Rahmen sprengen.
Vielleicht mache ich irgendwann mal einen neuen blog-Eintrag
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Geändert von Dietrich von Bern (12-03-2016 um 19:10 Uhr).
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  #66  
Alt 13-03-2016, 12:27
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Zitat:
Zitat von period Beitrag anzeigen
Philostratos selbst war gegen dieses System und mehr dafür, das Training täglich individuell auf den Athleten abzustimmen.
Ist ja interessant!
Würde mich interessiern, wie die das damals gemacht haben.

(Ich glaube, die Wissenschaftler streiten sich gerne über Fachtermini - Perdiodisierung vs Blocktraining uvm.)
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  #67  
Alt 13-03-2016, 12:59
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Ich hatte eh vor, mal wieder ein bisschen in die alte griechische Trainingsliteratur reinzuschmökern - wenn ich was interessantes finde poste ich hier

Period.
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  #68  
Alt 15-03-2016, 10:13
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Ich hab mir gestern den Philostratos angeschaut und war ein klein bisschen enttäuscht, ich hatte mir was Umfangreicheres vorgestellt... aber es sind eher so was wie 58 "Thesen", noch dazu zum Teil halb mythisch über die Entstehung der einzelnen Sportdisziplinen.
Bezüglich der Tetraden und der Einschätzung des Athleten durch den Trainer waren dann doch noch ein paar recht interessante Dinge dabei - Philostratos vertritt die Ansicht, dass das Training der Konstitution und dem Charakter des Trainierenden angepasst werden muss. Er führt dabei z.B. aus, dass gewisse Leute (er erwähnt Kinder von Eltern in fortgeschrittenem Alter) nur Gesundheitssport treiben sollten, aber keinen Leistungssport und schon gar nicht Boxen oder Pankration (schwächeres Bindegewebe => größere Verletzungsgefahr). Es werden eine Reihe von physischen Merkmalen, die dem Trainer die Konstitution des Athleten anzeigen sollen - von der Sichtbarkeit der Adern über das Schwitzverhalten, überhängende Brauen, Sichtbarkeit der Schlüsselbeine bis hin zum Bierbauch. All diese erfordern besondere Maßnahmen, und der Athlet darf nicht überfordert werden.

Im Gegensatz dazu sollen im Normalzustand Choleriker eher entspannt und mit betonten Pausen, Phlegmatiker dagegen betont zügig trainiert werden, um diese "Charakterschwächen" zu mildern. Es werden auch spezielle Massagen - nach Art der Entspannungsmassage bzw. Anregungsmassage - empfohlen. Lustig waren auch ein paar Anekdoten, wie der Trainer z.B. mit verliebten Athleten umgehen soll

Interessant war für mich noch, dass Philostratos allen Athleten das Training mit leichten Hanteln (Halteres, eigentlich zweckentfremdete Sprunggewichte mit einem erwiesenen Gewicht von bislang max. je 4,5 kg soweit ich weiß) empfiehlt; weiters trainieren Boxer und Pankratiasten am Sandsack, wobei die Boxer nur einen leichten Sack - sowas ähnliches wie eine Maisbirne - verwenden, um die Zielgenauigkeit der Schläge zu üben (mit einem Caestus an den Händen ist Schlagkraft anscheinend nicht soooo das Thema), Pankratiasten dagegen mit einem schweren, schwingenden Sack, an dem sie sowohl ihre Angriffe üben als auch ihre Nehmerqualitäten (vom Sack treffen lassen etc).

So, ich hoffe, ich hab alles einigermaßen korrekt wiedergegeben Wenns jemand selber nachlesen will, der "Gymnasticus" bzw "Über die Gymnastik" ist nicht schwer zu finden, jedes entsprechende Buch scheint die Vollversion der Übersetzung zu enthalten.

Beste Grüße
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  #69  
Alt 15-03-2016, 13:00
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Zitat:
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...
Cool, Danke!

Das mit den Tetraden ist ja im Prinzip das Gleiche wie "4x7" von Scott Sonnon.
Dieses Prinzip habe ich auch mal eine Zeit gefahren und fand es nicht schlecht.
Schwierig wurde es, dort das Gruppentraining zu integrieren, weil es eben kein Wochenplan ist.
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Geändert von Dietrich von Bern (15-03-2016 um 13:02 Uhr).
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  #70  
Alt 23-03-2016, 19:40
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  #71  
Alt 04-05-2016, 13:09
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Ich teile mal weitere Erfahrungen...
1. Meine Waden, mit denen ich Probleme hatte, sprechen sehr gut darauf an.
2. Kniebeugen mit meinem Kettensystem klappt prima.
3. Langsames Kreuzheben ist keine gute Idee. Ich möchte nicht eine Minute lang die Luft unter Belastung anhalten. Wenn ich aber atme, dann ist die Körpespannung IMHO nicht so, dass ich die 100kg langsam und sicher tief bewegen kann. Ich werde mal mit einbeinigen Kreuzheben herumexperimentieren. Die glute-bridge o. ä. halte ich für keinen echten Ersatz dieser Übung.
4. Liegestütze mit pushup-bars und Zusatzgewicht klappen auch prima.
5. Bei Klimmzügen wird gnadenlos aufgedeckt, wo der Schwachpunkt ist. Weil ich jahrelang kein Bizepstraining gemacht habe - Gedanke: Ich brauche keine Strand-Muckis - fällt mir die obere Hälfte der bewegung extrem schwer.
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  #72  
Alt 13-05-2016, 13:07
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Extremer Muskelkater an ungewöhnlichen Stellen ist aktuell angesagt.
Nachdem ich u. a. mit der Übung "plank" in Rückenlage (kpl. gestreckt, Kopf auf Yoga-Block, Fersen auf Schaumrolle) experimentiert habe, fühlte sich mein Rücken tagelang an, als seien die Wirbel der BWS verschoben.
Sehr, sehr unangenehmer Schmerz.
Der Muskelstrang, der den Kopf/Oberkörper nach hinten zieht, hatte einen Knoten/Triggerpunkt...
Ich mache noch ein Paar Wochen weiter um zu sehen, ob auch beim Rücken positive Ergebnisse kommen.
Mein aktuelle Gedanke ist: Vielleicht besser doch nur einige Muskelgruppen langsam trainieren?
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  #73  
Alt 13-05-2016, 16:04
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Na ja, ich würd sagen, die Übung ist an und für sich nicht so verkehrt - halt eine Variante der Nackenbrücke, wenn man mich fragen würde - die Frage ist halt wie immer, ob die Variante und Dosierung zum aktuellen Trainingszustand und den aktuellen Trainingszielen passen... ansonsten würde ich ohnehin dafür plädieren, als Kampfsportler nie "nur" langsam oder statisch zu trainieren, sondern die statischen Übungen eher als Ergänzung und Ausgleich zu den dynamischen Belastungen einzubauen die im Kampfsport ohnehin auftreten.

Abgesehen davon - gute Besserung!
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  #74  
Alt 13-05-2016, 16:49
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Zitat:
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Abgesehen davon - gute Besserung!
Period.
Danke!
Da ich vor einiger Zeit zu viel des guten (FT+ST+Isometrics in einer TE mehrmals pro Woche) gemacht habe, versuche ich mich wieder heranzutasten...
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  #75  
Alt 07-05-2017, 22:00
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Standard Warnung!

Diese Methode auf keinen Fall bei Kniebeugen, Kreuzheben oder gar good mornings versuchen!
Davon kann man einen "exertional headache" bekommen - sehr unangenehm und angsteinflößend!
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