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#1
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| ob man locker joggt oder es schneller angehen lässt macht das einen unterschied in der gelenkbelastung? ist sprinten genauso gelenkbelastend wie joggen oder höher? weil wenn schnelleres laufen weniger gelenkbelastend wäre dann sollte man doch am besten immer versuchen so schnell wie möglich eine bestimmte strecke zu laufen weils mehr bringt und zudem weniger belastend wäre oder? |
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#2
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| Denke nicht, dass die Geschwindigkeit für die gelenkbekastung susschlaggeben ist. Nach meiner Meinung sind es folgende Faktoren: - Laufuntergrund - Laufstiel, wird schön abgerollt oder nicht - Schuhe |
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#3
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| 1-2 x die Woche zwischen 25 - 30 Min. laufen - mit Zwischenspurts - wenn möglich nicht auf Asphalt . Man muss darauf achten die Schuhe nach ca. 1000 - 1200 km zu tauschen / auszumustern ( hier sind viele zu geizig ) .
__________________ LIEBER 3 JAHRE IM KNAST ALS DEN REST DES LEBENS TOD ! |
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#4
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| soll das etwa dann heissen das ein kürzerer lauf mit mehr geschwindigkeit weniger belastend ist als ein längerer lauf mit langsamer geschwindigkeit? tja nicht auf dem asphalt zu laufen ist wohl schwierig... gibt zwar nen sportplatz hier in der nähe (ist aber ein verein) aber leider ist er oft abgeschlossen oder es trainieren welche dort dort ist gummiboden ist gummiboden besser? ein strand oder sowas hier wäre schön gibt es aber hier nicht sonst würde ich nur am strand laufen. naja keine lust dem verein beizutreten kann dort also nicht immer trainieren. |
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#5
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| zwischen Kondition machen ... und sich kaputt laufen . Es gibt kein Geheimrezept ... wir boxen in den meisten Wettkämpfen im Amateurbereich 3x2 Minuten ... da reicht das zusätzliche Lauftraining - ![]() P.S - erkundige Dich mal nach einer Finnbahn in Deiner Nähe ... 3 Runden sind 5 km ... da kann man sehr gelenkschonend laufen
__________________ LIEBER 3 JAHRE IM KNAST ALS DEN REST DES LEBENS TOD ! Geändert von SAKIBO (18-12-2011 um 11:55 Uhr). |
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#6
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| Menschen sind quasi fürs Laufen "gemacht". Und mit Laufen ist lockeres Traben gemeint. In der Disziplin sind wir ausdauernder als so ziemlich jedes andere (Säuge)Tier. Insofern ist "joggen" wohl die natürlichste Art, sich zu bewegen. Meine, irgendwo sogar mal gelesen zu haben, dass Traben energiesparender und schonender ist als Gehen. Ein bisschen was zum nachlesen: TEMPO: Der Renner der Evolution - News - FOCUS Online - Nachrichten Ausdauernder Mensch: Jogging trieb die Evolution voran - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft Tarahumara ? Wikipedia |
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#7
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| Zitat:
und meine frage fühlt sich nicht beantwortet an. |
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#8
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#9
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| Moin Du Drecksgeburt, denk doch mal ein bisschen nach. ![]() Langsames Laufen, also "Walken" belastet die Gelenke am wenigsten, weil Du dann immer einen Fuß am Boden hast. Je schneller Du läufst, desto mehr gehts auf die Gelenke, sprich "Menisken", weil dann eine Art "Sprung" dazu kommt, und die Kniegelenke den Stoß, der beim Aufsetzen des jeweils vorderen Fußes entsteht, auffangen müssen. Ist doch logisch, oder? ![]() |
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#10
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| aber was ich auch machen könnte is mir grad so in den sinn gekommen und zwar das wäre zuhause barfuß auf der stelle laufen. ist zwar vieleicht bisschen langweiliger als wenn man durch den wald oder durch die city läuft aber egal. da kann man doch auch sein tempo steigern oder? hab gehört bruce lee soll sowas oft gemacht haben. kann man damit auch gut kondition aufbauen? wenn man hinterher immer schneller auf der stelle läuft? ist bestimmt auch schonender für die gelenke... aber ansonsten hab ich null gelenksprobleme zurzeit is alles in ordnung bei mir nur ich denk halt an die zukunft... weil... ich kenn da jemand der war gerade mal 18 jahre alt und ein relativ guter fußballspieler und der typ übertreibts bisschen mit dem training und der kriegt sogar schon spritzen ins knie. und ich halte überhaupt nichts von sowas wie spritzen ins knie und so will ich nicht enden. seine fußballkarriere ist ja schon fast zuende bevor sie überhaupt anfing... der musste auch mal nen halbes jahr pausieren wegen irgendwas mit dem knie. naja bin ihm schon einige jahre nichtmehr begegnet keine ahnung ob er so weiter machen kann wie bisher oder ob ihm seine knie bereits einen strich durch die rechnung machen naja ich wünsche ihm viel glück. aber aufjedenfall hat mich das darauf aufmerksam gemacht das ich mit möglichts wenig verschleiss trainieren will. |
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#11
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| Was das Knie natürlich erheblich belastet, sind - neben Sprüngen - abruptes Abbremsen, wie es z.B. bei Ballsportarten (Fußball, Basketball, Handball) vorkommt. Das geht auf Dauer auf die Kniescheibe und auf die Menisken. Wenn Deine Knie aber "gesund" sind und Du nicht allzuviel Übergewicht mit Dir rumschleppst, spricht eigentlich nichts gegen Joggen/Sprinten. Das ist zwar, wie schon erwähnt, etwas kniebelastender als Walken, aber die Belastung hält sich in Grenzen und ist v.a. gleichmäßig. Außerdem passen sich - wenn man das Training nicht übertreibt - Muskeln, Bänder, Sehnen, an die Belastung an und schützen somit auch das Gelenk weitestgehend. ![]() |
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#12
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| Zitat:
Der Laufschuhhype, der hier schon anklang, ist imho allerdings verfehlt. Laufschuhe sollten kaum bis garnicht federn und dem Fuß seine natürliche Bewegungsfreiheit lassen. Moderne, durchtechnisierte und den Fuß komplett führende Laufschuhe machen das alles zu nichte. Die Folge ist ein unnatürliche Fersenlaufstil, mit hartem Aufsatz und schlecht entwickelter Fußmuskulatur. Durch die ganzen Pronationsstützen und Dämpfungen werden natürliche Dämpfsysteme des Fußes abgeschaltet (ein leichtes Einknicken beim Aufsetzen ist zB so eins und sollte gerade nicht unterbunden werden). Ob lange Läufe nun wirklich so natürlich sind, kann man diskutieren. Der Urmensch ist sicher nicht stundenlang bei gleichbleibendem Tempo gejoggt, sondern vielmehr nur kurze Strecken gesprintet oder zügig überbrückt. Wandern war wohl viel eher an der Tagesordnung - möglichst energiesparend, wer weiß, wann es wieder was zu essen gibt. Und wer heute 20 Jahre nur auf der Couch gehockt war, braucht nicht glauben, dass er jetzt gleich 10km joggen kann, weil das so super natürlich ist. Man muss seinen Körper und vorallem die passiven Strukturen da langsam ranführen. Erst mit Intervallen anfangen (2-3min joggen, 1-2min gehen im wechsel) und dann langsam auf kontinuierliche Läufe steigern. Grundsätzlich erst Häufigkeit, dann Dauer und dann erst Intensität des Trainings steigern. Und vorsicht mit Sprints, da hat man sich schnell ne Gelenks- oder Schienbeinentzündung eingehandelt, wenn man es nicht gewohnt ist und es übertreibt. Laufen ist keine gleichmäßige Belastung, sondern wechselt zyklisch Abdruck-, Flug- und Aufprallphase stetig ab, was ganz erhebliche Belastungsspitzen produziert! Radfahren ist dagegen eine eher gleichmäßige Belastung und deshalb für Kniepatienten empfehlenswerter. Geändert von Luggage (18-12-2011 um 13:02 Uhr). |
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#13
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#14
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| Verrückt. Und deswegen darf ich keine tatsächlich gleichmäßige Belastung nennen, wenn es um Gleichmäßigkeit geht um die zu verdeutlichen? Zitat:
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#15
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| Luggage, Du Erbsenzähler... die olle Drecksgeburt interessiert das doch eh nicht, was wir hier schreiben, so what? ![]() Oder hast DU verstanden, worum es ihm jetzt genau geht...? Wenn jemand schon wieder mit Bruce Lee ankommt... ![]() |
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