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#1
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| Hi! Mich hat heute ein guter Freund per eMail gefragt, welche Ernährung ich für gesund halte. Weil mich Eure Meinung dazu sehr interessiert stell ich den Text auch hier rein: Alles Fleisch, Milch, Fisch usw. wird im Körper sauer verstoffwechselt und dadurch fallen Schlackenstoffe an. Um diese wegzubringen und den Säuregehalt im Körper zu regulieren braucht man ziemliche Mengen an Mineralstoffen wie Kalzium usw. Das heißt im Klartext: Viel Milch viel Kalzium (würde man meinen). Doch zum Kurieren der Nebenerscheinungen (Schlacken und Säure) wird angeblich (wenn man hauptsächlich tierische Produkte ißt) mehr Kalzium benötigt als aufgenommen. Trugschluß: Viel Kalzium der Milchprodukte für Vorbeugung vor Osteoporose begünstigt diese. Jedoch: Wenn man sich ausgewogen ernährt, daß heißt: viel gekochtes Getreide und Obst und im Verhältnis dazu weniger tierische Produkte (muß man halt insgesamt viel essen um auf viel Eiweiß zu kommen), kommt es gar nicht zu der Übersäuerung (Achtung: Speisesalz!!! unbedingt Meersalz verwenden). Die Schlacken fallen trotzdem an. Ich habe auch eines bemerkt: Ein Bekannter is a echte Kantn und ernährt sich schon jahrelang hauptsächlich von gekochtem Getreide, Obst und Gemüse und meidet Brot, alle Fertigprodukte (Geschmacksverstärker, Es, usw.) Fleisch und Milchprodukte. hhmm... Bei Obst muß man auf die thermische Wirkung aufpassen. Alle tropischen und Zitrusfrüchte sind extrem kühlend (is ja auch recht nützlich wenns imma sauheiß is). Trugschluß: Im Winter viel Zitrusfrüchte essen wegen dem Vitamin-C (stärkt Abwehrkräfte) kühlt den Körper so ab, daß man erst recht krank wird. Im Sommer isses OK, aber zuviel Zitursfrüchte kühlen den Körper dann doch zu viel ab, das Gleichgewicht is wichtig. Daher: Immer das Obst essen, das bei uns gerade Saison hat. Und das so viel wie geht. Obst erzeugt fast als einzige Speise keinerlei Schlackenstoffe im Körper und belastet ihn somit nicht sondern sorgt für pure Energiezufuhr. Manche sprechen von 2kg Obst pro Tag aber das klingt für mich doch etwas übertrieben. Dann wäre man ja den ganzen Tag nur am Obstessen. Bei Gemüse und Salat is es so eine Sache, wenn man es roh verzehrt (Rohkost) kann es auf lange Zeit gesehen die ganze Verdauung stören. Es gibt Berichte von Leuten, die sich jahrelang hauptsächlich von Rohkost ernährten und dann nach Jahren chronische Magenkrämpfe und Durchfall bekamen, die sie nur durch eine monatelang angewandte Ernährungsumstellung auf gekochte Speisen wieder in den Griff bekommen haben. Fazit: Gemüse immer gekocht verzehren und Salat nicht als Hauptmahlzeit sondern nur als Beilage. überhaupt gilt: wenn möglich 3 mal täglich gekochtes essen mit mind. 2-3 Stunden Pause dazwischen, damit das alte ausm Magen is und man wieder Hunger hat. Mein derzeitiger Essensplan: Morgens: 2 Hand voll Zartweizen (Ebly) mit 2 Hand voll Sojastücken vom Bioladen (Genfrei und biologisch) 10 min kochen, wenn fertig: überschüssiges Wasser weglehren, 2 Eier reinklatschen und mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wichtig: Ingwer für Verdauung, Knoblauch is überhaupt supa. Vom Reformladen habe ich natürliches Gelee Royale und Ginseng-Tinktur gekauft. Und natürlich einen kräftigen Schluck Weizenkeimöl. Zwischenmahlzeit: 1 Tasse Grünen Tee, 2-3 Stück Obst, 1,5l warmes Leitungswasser (sehr erfrischend und gut für den Magen und die Verdauung) Mittags: Zum Einstimmen auf Mahlzeiten eignet sich herrlich jede Suppe, weil sie schnell den Magen wärmt und die Verdauung in Gang bringt. Dann esse ich immer eine kleine Schüssel Salat und anschließend eine ordentliche gekochte Mahlzeit a la Carte in der Kantine. (viel Gemüse, wenig bis gar kein Fleisch) Zwischenmahlzeit: 1 Tasse Grünen Tee, 2-3 Stück Obst, 1,5l warmes Leitungswasser Abends: Vorm Training stell ich mir noch 3 Stück Obst rein und Honig. Nach dem Training nasch ich nur mehr ein paar Nüsse, wenn ich noch hungrig bin. Was haltet Ihr davon? Grüße Fred |
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#2
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| Der Einfluss von Nahrungsmitteln auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin und Sportarzt -------------------------------------------------------------------------------- moo 09/03 Thema "Übersäuerung" Der Einfluss von Nahrungsmitteln auf den Säure-Basen-Haushalt des Körpers Damit alle Lebensvorgänge im menschlichen Organismus störungsfrei ablaufen können, bedarf es vielfältiger Regulations- und Kontrollmechanismen, die die richtige Zusammensetzung von Körperflüssigkeiten aufrecht erhalten. Das Milieu dieser Körperflüssigkeiten ist jedoch stets Schwankungen ausgesetzt, aufgrund von Aufnahme, Abbau und Verwertung von Nahrungsmitteln. Eines der wesentlichen Regulationssysteme, welches insbesondere auf die Art und Menge der zugeführten Nahrung reagieren muss, ist der Säure-Basen-Haushalt. Zahlreiche Naturheilpraktiker und Alternativmediziner machen eine Übersäuerung des Körpers für Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich. Die Auswahl an Lebensmitteln, die empfohlen werden, ist jedoch nicht einheitlich, und es ist schwer nachzuvollziehen, welche Lebensmittel nun "basisch" und welche tatsächlich "sauer" machen: Fakten: Der Säure-Basen-Haushalt hat die Aufgabe, das Verhältnis von Säuren und Basen im Körper in sehr engen Grenzen konstant zu halten. Fette, Proteine und Kohlenhydrate, die durch die Nahrung zugeführt werden, führen zu keiner einseitigen Belastung des Organismus mit Säuren oder Basen. deshalb ist eine Einteilung der Nahrungsmittel in "sauer", "basisch" oder "neutral" überflüssig, weil weder eine säure- noch eine basenüberschüssige Kost einen Vorteil gegenüber der anderen bedeutet. Bei normaler Mischkost kommt es beim gesunden Erwachsenen zu einem Säureüberschuss von ca. 50 bis 100 mmol pro Tag. Die Ausscheidungskapazität des Organismus für Säuren und Basen, insbesondere über die Nieren, ist um ein Vielfaches höher und kann auch durch eine extrem einseitige Ernährung nicht ausgeschöpft werden (Die tägliche Säureausscheidungskapazität der Niere beträgt 300 - 400 mmol. Dies entspricht einer theoretischen Säuremenge, die bei der Verdauung von fast 2.5 kg Fleisch gebildet würde). Puffersysteme: Geringfügige Veränderungen des pH-Wertes des Blutes (Normalbereich bei 7,4 = leicht alkalisch) führt zu schwerwiegenden Stoffwechselstörungen. Über die Niere und die Lunge, aber auch über den roten Blutfarbstoff oder unterschiedliche Eiweißstoffe ist es dem Körper möglich, über einen breiten Bereich den Säure-Basen-Haushalt des Blutes zu regulieren und im Normbereich zu halten. Bindegewebsstoffwechsel: Das Bindegewebe ist die verbindende und festigende Struktur zwischen den Körperzellen. Es ist bis heute nicht geklärt, welche Rolle das Bindegewebe in der Regulation des Säure-Basen-Haushalts spielt. Störungen des Bindegewebsstoffwechsels sind für eine Reihe von Erkrankungen, insbesondere Gefäßerkrankungen und rheumatische Beschwerden, verantwortlich. Eine Reihe von naturheilkundlichen Medizinern vertritt die Ansicht, dass Rheuma, Migräne, Schlaganfall oder Herzinfarkt teilweise auf eine Übersäuerung des Organismus zurückzuführen sind. Ein wissenschaftlicher Beweis für diese These fehlt. Der naturheilkundliche Ansatz: Die Körperzellen geben Säure- oder auch Basenüberschuss nach außen ab, dieser wird über den Urin ausgeschieden. Dementsprechend wird vielfach der Urin als Maßstab für die säure- oder basenbildende Wirkung der verschiedenen Nahrungsmittel herangezogen. Als säurebildend werden diejenigen Lebensmittel betrachtet, deren Verzehr eine Ansäuerung des Urins bewirkt. Basenbildend sind entsprechend diejenigen, die den Urin alkalisieren. Diese Methode ist ernährungsmedizinisch umstritten, da nur freie Säuren erfasst werden und die pH-Veränderung des Urins durch Lebensmittel keinen Schluss auf die im Organismus ablaufenden Vorgänge zulässt. Das heißt, es ist nicht zulässig, vom pH-Wert des Harns, der aufgrund der ausgeschiedenen Substanzen physiologischerweise leicht sauer ist, auf eine "Übersäuerung" des Organismus zu schließen. Einflüsse der Ernährung: Es herrscht große Uneinigkeit über die säure- oder basenbildende Wirkung einzelner Lebensmittel, die Beurteilung der verschiedenen Lebensmittelgruppen ist jedoch relativ eindeutig. Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Süßwaren, Weißmehlprodukte, Alkohol und Kaffee sollen demnach starke Säurebildner sein, während Blattsalate, Gemüse, Obst und Kartoffeln basischen Urin begünstigen. In zahlreichen alternativen Ernährungsformen wird einer "Entsäuerung" des Körpers durch eine basenreiche Ernährung hohe Priorität eingeräumt. Inwieweit dieser ernährungstherapeutische Ansatz zum gewünschten Ziel führt, bedarf noch einer eingehenden Klärung. Der wissenschaftliche Hintergrund reicht jedenfalls derzeit nicht aus, diese These zu stützen. Trotzdem sollte auf einen ausreichenden Obst- und Gemüseverzehr geachtet werden, da mehrere Studien gezeigt haben, dass sich pflanzliche Kost günstig auf die Knochendichte auswirkt. Ein Säureüberschuss durch übermäßigen Fleischkonsum führt zu einer verstärkten Mobilisation von Kalzium in Form basischer Salze aus dem Knochen. Kalzium aus dem Knochen wird auch dann mobilisiert, wenn zuviel Phosphor zugeführt wird, was durch übermäßigen Genuss von "soft drinks" wie z.B. Cola der Fall ist. Dr. Kurt A. Moosburger Facharzt für Innere Medizin und Sportarzt Hunoldstr. 12 Süd, 6020 Innsbruck http://gin.uibk.ac.at/moosburger-ka Quelle: Gabriele Skacel, Ernährungsmed. Beratung, www.gskacel@aon.at Literatur: "Alternative Ernährungsformen", C. Leitzmann et al, Hippokrates, 1999 Innsbruck, im September 2003 http://gin.uibk.ac.at/thema/sportund...saeuerung.html ------------------------------------------------------------------------- zum Thema gesunde Ernährung (hatten wir zwar schon aber nagut): http://gin.uibk.ac.at/thema/sportund...rnaehrung.html -------------------------------------------------------------------------- Was willst du entschlacken? Der Körper entsorgt Stoffwechselprodukte über Niere und Darm. Deine Schlacke heißt Kot und die kommt raus. Was willst du entschlacken? Abführen??????
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts Geändert von Franz (05-05-2004 um 15:59 Uhr). |
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#3
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| Kenn mich zwar nich so aus, aber warmes Leitungswasser???? Ihhhhhhhhhhhhhbööööööööööö Komisch find ich auch, dass wenn man sich so über gesund aus Bio Läden ernährt, dann trotzdem Mittags, das vorgesetzte Essen in der Kantine isst. Widerspruch?! Oder arbeitest du in einem Reformhaus und hast dort ne Bio Kantine *joke* |
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#4
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| Hi Franz! http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung ist eine echt interessante Seite. Danke für den Link. Mit "Schlacken" meinte ich alle den Körper vergiftende und belastende Stoffe. Ich kenne mich dabei allerdings zu wenig aus, um genauer darauf eingehen zu können. Hast Du Dich schon einmal mit der Ernährung nach den 5 Elementen bzw. Trennkost auseinandergesetzt? Bzw. was hältst Du davon und gibt es auch hierzu ärztliche Berichte? Was hältst Du davon: Brot als modernes Fast-Food Vor allem Vollkornbrot kann nicht gut verdaut werden, weil die Körner im Ganzen und nicht weichgekocht schlecht verdaubar sind. Noch dazu kommen die Geschmacksverstärker, Frischhaltestoffe (?heißt das so), Farbstoffe, usw. (mal abgesehen von Natursauerteigbrot) Das allzu beliebte Käsebrot ist eine vieler Ursachen für Übergewicht weil die Mischung aus dem schlecht verdaulichen Vollkornbrot (Kohlenhydrate) und dem Käse (Eiweiß) noch schlechter verdaubar ist. Ähnliches gilt für Müsli mit Milch und Früchten. Grüße Fred |
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#5
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| Trennkost macht keinen Sinn, da im Magen eh alles zusammenkommt, der Mensch ist ein pankreales Wesen, der Magen ist normal nie ganz leer, wenn du nicht gerade fastest.. Desweiteren setzt sich schon Muttermilch die alles wichtige für ein Baby enthält aus Eiweiß und Kohlenhydrate zusammen. Die Trennkost ist nicht neu, sondern erschien bereits in den dreißiger Jahren in diversen Magazinen. Die Idee dahinter ist, daß durch die Trennung eiweißreicher von kohlenhydratreicher Nahrungsmittel, der Verdauungsvorgang optimiert würde. Grund dafür sei, daß Eiweiße bereits im Mund verdaut würden, während Kohlenhydrate erst vom Magensaft verdaut würde. Mittlerweile weiß man, daß dem nicht so ist: auch Eiweiße werden erst im Magen verdaut. Ein weiteres Argument gegen die Trennkost ist, daß alle Nahrungsmittel Kombinationen auch von Eiweiß und Kohlenhydraten sind, eine Trennung gar nicht möglich ist.
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts Geändert von Franz (05-05-2004 um 17:06 Uhr). |
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#6
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| Hi tracc! In unserer Kantine kann man den Köchen beim kochen zusehen. Die machen das genauso wie meine Mom zu Hause: Frische Zutaten zu einem köstlichen Essen nicht in der Microwelle sonder in Kochtöpfen zubereiten. Immer 3 Menüs zur Auswahl und Salatbar. Natürlich verwenden sie auch tiefgekühltes usw. aber man kann sich ja nicht alles aussuchen. Zudem habe ich nur einen halbe Stunde Mittagspause und um mit wenig Aufwand ein möglichst gutes abwechslungsreiches Mittagessen zu bekommen finde ich das eine gute Lösung. Ich finde es auf jendfall besser als jeden Tag mittags einige Wurst- oder Leberkäsesemmeln zu verputzen. Ich bin leider solo und habe daher niemanden der für mich kocht oder ähnliches und selber vorkochen geht sich zeitlich nicht aus und ich müßte es dann im Büro in der Microwelle aufwärmen, weil wir da sonst nichts haben. (außer die Kantine) Außerdem finde ich es besser sich teilweise "gesund" zu ernähren, als sich zu denken: Mittags esse ich sowieso in der Kantine, deswegen nützen mir sonst gesunde Sachen eh nichts. Einfach irgendwas aus dem Supermarkt reinstopfen und dann mit Vitaminpräperaten alles ausgleichen wollen, ... Ist jetzt natürlich nicht auf Dich bezogen!!! Grüße, Fred |
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#7
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| Hi Franz! Hast Du vielleicht einen Link für das grobe Online-Übersetzen von Fachbegriffen wie Homöostase oder Adipositas oder Hyperinsulinämie oder Pathogenese, usw. Inhaltlich kommen die Texte eh ganz gut rüber, aber in den Details kann man dann doch einiges falsch verstehen. Grüße, Fred |
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#8
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| Zitat:
http://www.gesundheit.de/roche/ http://www.hessenweb-kreation.de/med...dex-lexmed.htm http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/ http://www.netdoktor.at/wegweiser/di...strCharacter=O Ansonsten mal Psyschrembel kaufen ![]()
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#9
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| Vielen Dank für die Links!! Wie ist das mit der Energiebilanz? Um abzunehmen muß man mehr Kalorien verbrauchen als man zu sich nimmt? Wenn man aber Muskelmasse aufbauen will braucht man eine positive Energiebilanz oder? Ist es sinnvoll ständig eine leicht negative Energiebilanz anzustreben oder wird man mit der Zeit Energie bzw. Kraft und Antriebslos dadurch? Kann man mit niedrigem (aber noch ausreichendem) Eiweißverzehr Muskelmasse aufbauen oder ist das bei meinem Bekannten nur ein (vielleicht genetisch bedingter) Einzelfall? Hast Du vielleicht auch einen Link zu Nährstofftabellen verschiedenster Nahrungsmittel, auch Gemüse, Obst etc.? Grüße Fred |
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#10
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| Zitat:
![]()
__________________ Official Yoseikan World Federation Website |
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#11
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| ich meinte natürlich gentechnisch nicht manipulliert, genfrei ist natürlich völliger blödsinn, sorry! ![]() |
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#12
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| bei Soja fast unmöglich gentechnisch unverändertes zu bekommen, da haben die USA das Saatgut schon zu sehr verseucht und dieses weltweit verkauft bzw "gespendet" das natrülich vorkommende kann als praktisch verdrängt angesehen werden, vor ein paar Jahren war in einem Beitrag der öffentlich rechtlichen Sender von über 70% die Rede und dass die Nahrungshersteller speziell im Bereich Soja Probleme haben an unverändertes zu kommen. Dazwischen lagen einige Saaten, dass es das noch gibt kannst du fast vergessen. Vor ca. 3 Jahren haben die Babykosthersteller schon gejammert, dass es ganz schwer ist unverändertes Soja zu bekommen.
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts Geändert von Franz (06-05-2004 um 10:56 Uhr). |
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#13
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| Mal ne Frage dazu. Kurzlich lief im Tv eine Sendung, wo ein Telefonanrufer irgendeine Gesundheitsblblaministerin oder was Ähnliches gefragt hat, ob der Verzehr von genmanipuliertem Gemüse im Vergleich zu unverändertem Gemüse dem Menschen schaden würde. Daraufhin meinte diese Dame, dass es unbedenklich wäre?! |
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#14
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| Zitat:
Die Problematik beim Genfood ist aber auch die durch den Anbau hervorgerufene Disbalance in der Natur (keine natürlichen Feinde => Verdrängung einheimischer Arten, Insektenresistenz=> Insektensterben, etc.) Die langfristigen Folgen kassieren die späteren Generationen. Gruß |
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#15
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