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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #16  
Alt 01-10-2015, 14:03
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Zitat:
Angesichts verschiedener Interessengruppen (z.B. den verschiedenen Zweigen der Nahrungsmittelindustrie) muss man sich fragen, inwieweit die offiziellen Empfehlungen wirklich den aktuellen Stand der Wissenschaft wiedergeben. Und inwieweit Wissenschaftler durch wirtschaftliche Interessen dazu ermutigt werden, ihre Ergebnisse ein wenig in die eine oder andere Richtung „anzupassen“. Jedenfalls gibt es teilweise sehr unterschiedliche Auffassungen von Ernährungswissenschaftlern (siehe high vs. low carb usw.).
Seit wann kann man mit Brot, Nudeln und Wasser ordentlich Geld verdienen?

Und jetzt erzählt mir bitte nicht, die Brokkolilobby wäre in Deutschland stärker als die Süßwarenlobby!
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Du sollst am Sabbat keine Fledermäuse rasieren.

Geändert von Terao (01-10-2015 um 14:07 Uhr).
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  #17  
Alt 01-10-2015, 14:19
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Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Durchschnittliche Lebenserwartung damals: 30, vielleicht 35 Jahre.

Durchschnittliche Lebenserwartung heute: Stracks auf die 80 zu.

Go figure.
Durchschnittliche Gefahren damals: Pumas, Tiger, irgendwelche Bären gepaart mit fast überhaupt nicht existierender Kenntnisse über Medizin/Krankheiten o.ä.

Heute? Vom Bus überfahren werden.

Spaß beiseite: ich bin überzeugt, dass die homo sapiens damals mit unsere Technick und alles, was wir zur Verfügung haben (Dach übern Kopf, keine Raubtiere in der Gegend, Wasser, Nahrung) uns locker überholen würden, was unser Lebensalter angeht.
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  #18  
Alt 01-10-2015, 14:27
Benutzerbild von Terao
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Zitat:
Durchschnittliche Gefahren damals: Pumas, Tiger, irgendwelche Bären gepaart mit fast überhaupt nicht existierender Kenntnisse über Medizin/Krankheiten o.ä.
Tja, und was heißt das? Natürliche Auslese. Klar, wenn es nur die allergesündesten Kinder überhaupt bis ins Erwachsenenalter schaffen, hat man ne insgesamt gesündere Population. Nun leben wir halt in ner glücklichen Zeit, in der auch anfällige, kränkelnde Kinder eine gute Chance haben, ein hohes Alter zu erreichen.

Dazu kommt noch, dass natürlich eine Population mit nem Durchschnittsalter von 20-25 einen insgesamt wesentlich fitteren Eindruck macht als eine mit nem Durchschnitt von 50. Der Zahn der Zeit nagt halt an uns allen. Wirst Du auch noch feststellen.
Übrigens, die Skelette von Steinzeitmenschen, die tatsächlich älter wurden als 35-40, sehen meistens furchtbar aus: Abnutzungen, Arthrosen, Mangelerscheinungen. Dass früher alles besser war, ist auch so ein Mythos, wie er wohl nur in der Moderne wuchern konnte.

Zitat:
ich bin überzeugt, dass die homo sapiens damals mit unsere Technick und alles, was wir zur Verfügung haben (Dach übern Kopf, keine Raubtiere in der Gegend, Wasser, Nahrung)
Eben.
Das wäre dann der dritte Punkt.


Alles in allem könnte man sogar soweit gehen zu sagen, dass die Leute damals trotz suboptimaler Ernährung fit waren. Und die Sache nicht ganz so hoch hängen.
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Geändert von Terao (01-10-2015 um 14:43 Uhr).
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  #19  
Alt 01-10-2015, 15:19
Benutzerbild von Teashi
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Zitat:
Zitat von eskolinaar Beitrag anzeigen
Die Anzahl der Leute mit Allergien und Unverträglichkeiten nimmt zu
Weil die Anzahl an Chemikalien und genetischen Modifizierungen zunimmt.
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"The man who is at the peak of his success, and the man who has just failed are in exactly the same position. Each must decide what he will do next." - Jigoro Kano
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  #20  
Alt 01-10-2015, 15:35
Benutzerbild von Terao
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Zitat:
Zitat von Teashi Beitrag anzeigen
Weil die Anzahl an Chemikalien und genetischen Modifizierungen zunimmt.
So genau weiß das keiner. Meine Hypothese wäre ja eher, dass irgendwelche Glutenintoleranten o.ä. vor 50 oder 100 Jahren schlicht früh an irgendner nicht näher benannten "Kolik" oder so verstorben wären.

Andere brauchbare Theorie find ich die, dass in unsrer historisch beispiellos keimarmen Umgebung sich das über Jahrtausende hochgezüchtete und scharf gemachte Immunsystem schlicht "langweilt". Und dann eben anfängt, über irgendwelche an sich harmlosen Stoffe herzufallen.
Man wird ja auch nicht allergisch gegen genveränderte Pollen. Sondern gegen ganz normale, wie sie seit Jahrtausenden durch die Landschaft kreisen.
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Geändert von Terao (01-10-2015 um 15:41 Uhr).
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  #21  
Alt 01-10-2015, 15:36
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Mit welcher Ernährungsweise man am besten zurecht kommt ist unterschiedlich und muss jeder für sich rausfinden.

Der größte Unterschied besteht darin wieivel Energie aufgewendet werden muss um Nahrung zu erhalten und wieviel Energie diese Nahrung bringt.

Seit ungefähr 100 Jahren hat sich dieses Verhältniss drastisch verändert.

Die Zeiten das jemand den ganzen Tag hart abreiten musste und sich dafür gerade mal einmal Tag satt essen konnte sind noch nicht solange her.
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Ich überlebte den Weltuntergang 2012. Und alles was ich bekamm war eine Signatur.
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  #22  
Alt 01-10-2015, 15:52
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Zitat:
Zitat von chris1982 Beitrag anzeigen
- Sich mit Brot und Nudeln vollstopfen ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss...
Genau das - und nur das - ist das Problem.. Jede Ernährung ist ungesund und macht dick wenn ich einfach zu viel Esse. So etwas wie "böse Kohlehydrate" gibt es nicht.
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  #23  
Alt 01-10-2015, 16:36
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Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Seit wann kann man mit Brot, Nudeln und Wasser ordentlich Geld verdienen?

Und jetzt erzählt mir bitte nicht, die Brokkolilobby wäre in Deutschland stärker als die Süßwarenlobby!
Nein, der Punkt ist eher die nicht so offensichtliche Einflussnahme. Wenn man (nur mal so als hypothetisches Beispiel) in den Empfehlungen die von Wissenschaftlern maximal vertretbare Menge an Milchprodukten angibt, aber nur die Mindestmenge an Gemüse, kann das für die Milchlobby eine gute Sache sein, weswegen sie versucht sein könnte, in dieser Richtung Einfluss zu nehmen.

Ernährungsempfehlungen, die auf Süßigkeiten basieren, wären völlig unglaubwürdig; deshalb gibt es so etwas auch nicht. Aber auch in diesem Bereich wird Einfluss genommen, es wurde und wird immer wieder versucht, ungesunde Sachen als gesund zu verkaufen. („gesunde Vitamine naschen“, „die Extraportion Milch“ usw.).

Ich denke mal ganz grob gesagt ist die Ernährungspyramide ein guter Anhaltspunkt. Der Teufel steckt im Detail, also wieviel X man mindestens oder höchstens essen sollte. Warum z.B. soll man nur 1-2 Portionen Fisch pro Woche essen, obwohl er weiter unten steht (man sollte meinen, Fisch sei gesünder als Fleisch)? Und warum soll man Milchprodukte genauso oft essen wie Obst, obwohl Obst weiter unten steht? Außerdem wird z.B. für Getreideprodukte nicht unterschieden, welche Art von Getreide man in welchem Verarbeitungszustand wie oft essen soll (ich meine, Hirse oder Mais ist nicht wirklich mit Weizen oder Roggen vergleichbar).
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  #24  
Alt 01-10-2015, 17:06
Benutzerbild von chris1982
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Zitat:
Zitat von Eskrima-Düsseldorf Beitrag anzeigen
Genau das - und nur das - ist das Problem.. Jede Ernährung ist ungesund und macht dick wenn ich einfach zu viel Esse. So etwas wie "böse Kohlehydrate" gibt es nicht.
Dennoch denke ich, dass in der vorgestellten Pyramide der Kohlenhydrate-anteil sinnlos zu hoch ist. Warum mehr Brot und Nudeln als Obst und Gemüse zusammen essen?

Besser gefällt mir z.B. die Pyramide der Schweizer:
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"Macht nichts, wenn die Preise für Reis und Mais steigen - Hauptsache, die Bolos bleiben billig!" ;-)
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  #25  
Alt 01-10-2015, 17:36
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Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Seit wann kann man mit Brot, Nudeln und Wasser ordentlich Geld verdienen?
Nur weil die Sachen billiger sind heißt es nicht das man damit weniger Gewinn einfährt. Erstens sind die Produktionkosten geringer und zweitens kommt es auch auf die Umsatzmenge an. Und die kann man auch dadurch steigern das die Ernährungspyramide einem sagt man soll ganz viel Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
So genau weiß das keiner. Meine Hypothese wäre ja eher, dass irgendwelche Glutenintoleranten o.ä. vor 50 oder 100 Jahren schlicht früh an irgendner nicht näher benannten "Kolik" oder so verstorben wären
Die ganzen Gemüse und Getreidesorten werden und wurden immer mehr auf Ertrag gezüchtet was aber teilweise zu einer Reduktion der Nährstoffe führte und anderes Stoffe jetzt häufiger vorkamen. Bestes Beispiel ist Gluten. Mal dahin gestellt ob es jetzt gut oder schlecht ist, haben die heutigen Getreidesorten einen viel höheren Glutengehalt.
Dann haben sich noch die Verarbeitungsmethoden geändert. Das Einweichen von Getreide und Nüssen findet in der industriellen Verarbeitung doch kaum mehr statt. Aber dadurch werden die Nahrungmittel bekömmlicher, da Antinährstoffe abgebaut werden.
Dazu kommen dann noch haufenweise Zusatzstoffe die nie wirklich getestet wurden.

*edit*

Zitat:
Zitat von Eskrima-Düsseldorf Beitrag anzeigen
So etwas wie "böse Kohlehydrate" gibt es nicht.
Der menschliche Körper braucht viel weniger Kohlenhydrate als die meisten annehmen.
Bei der Aufnahme von KH ist dann noch der GI des Lebensmittel interessant und auch das sonstige Nährstoffangebot des Lebensmittels. Der Ausdruck, leere Kcal beschreibt das Problem eigentlich ganz gut. Gerade viele kohlenhydratreiche Lebensmittel liefern einem zwar viele Kcal, aber kaum sonstige Nährstoffe. Zum Beispiel wäre ein Stück Obst einem Stück Kuchen vorzuziehen, selbst wenn das Stück Obst einen höheren GI hätte. Brot zum Beispiel enthält zwar auch andere Nährstoffe aber erstens kann der Körper nicht alle davon aufnehmen(gerade bei industrieller Verarbeitung) und zweitens ist es auf den Tagesbarf gerechnet so gering das man ziemlich viel Brot essen müsste.
Außerdem wird durch einen erhöhten Kohlenhydratkonsum die Darmflora verändert. Was Auswirkungen auf die gesamte Biochemie des Körpers hat. Und zu einem Anstieg der Blutfettwerte führt, da die Bakterien die KH in Glyceride umwandeln.

Alles in allem sollte man KH zwar nicht per se verdammen, aber man sollte sie aber auch nicht als komplett unbedenklich ansehen. Es kommt auf die Art und auf die Menge an.

Geändert von OliverT (01-10-2015 um 18:04 Uhr).
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  #26  
Alt 01-10-2015, 20:27
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Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Durchschnittliche Lebenserwartung damals: 30, vielleicht 35 Jahre.
Zitat:
Zitat von Wikipedia
Bei Jäger-und-Sammler-Gesellschaften und bis weit in die historische Zeit hinein lag die [Kinder-]Sterblichkeit so hoch, dass etwa 27 % der Kinder das erste Jahr nicht überlebten, 47 % starben vor Erreichen der Pubertät.
d.h. bei einem angenommenen Pubertätseintrittsalter von 12 und einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 35 Jahre für alle wurden die 53%, die die Pubertät erlebten, im Schnitt über 61 Jahre alt.
Gar nicht so schlecht ohne Gesundheitswesen, Impfung und Unfallverhütungsvorschriften bei der Mammutjagd.


Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Übrigens, die Skelette von Steinzeitmenschen, die tatsächlich älter wurden als 35-40, sehen meistens furchtbar aus: Abnutzungen, Arthrosen, Mangelerscheinungen.
klar, die meisten Skelette von Steinzeitmenschen stammen ja aus dem Neolithikum, als man angefangen hat, in größerem Stil Grassamen zu essen.
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  #27  
Alt 01-10-2015, 20:32
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
klar, die meisten Skelette von Steinzeitmenschen stammen ja aus dem Neolithikum, als man angefangen hat, in größerem Stil Grassamen zu essen.
Drum kann man über die vorher ja auch so trefflich phantasieren.
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  #28  
Alt 01-10-2015, 20:49
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... dennoch, es heißt wohl kaum umsonst:
'unser täglich Brot gib uns heute' ...
Getreideprodukte gehören halt seit alters her dazu ...

und wenn es bloß um die 'Optik' geht:
von Wasser und Brot ist noch niemand wirklich dick geworden ...

gruß hafis
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Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. (Descartes)
Life is complex. It has real and imaginary components. (Rich Rosen)
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  #29  
Alt 01-10-2015, 21:01
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Zitat:
Zitat von Hafis Beitrag anzeigen
Getreideprodukte gehören halt seit alters her dazu ...
ja als Strafe für Ungehorsam und Anmaßung:

"Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. Dornen und Disteln lässt er dir wachsen und die Pflanzen des Feldes musst du essen.
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; von ihm bist du ja genommen."


Gott selbst bevorzugte Fleisch und Fett:

"Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar; auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht."
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  #30  
Alt 01-10-2015, 21:03
Benutzerbild von Zeiteisen
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Zitat:
Zitat von Hafis Beitrag anzeigen
... dennoch, es heißt wohl kaum umsonst:
'unser täglich Brot gib uns heute' ...
Getreideprodukte gehören halt seit alters her dazu ...
Seit alters her ist relativ. Brot gibt es seit gut 5.000 Jahren, Getreide(anbau) seit vielleicht 20.000 Jahren. Den Menschen bzw. dessen Homo-Vorfahren gibt es aber bestimmt seit 2.000.000 Jahren.
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Live long and prosper!

Geändert von Zeiteisen (01-10-2015 um 21:06 Uhr).
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