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Krafttraining, Ernährung und Fitness Alles über Kraftaufbau, Ausdauer und die passende Ernährung sowie Motivation.



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  #46  
Alt 02-10-2015, 10:27
Benutzerbild von Sorbus Aucuparia
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Also 5 minuten googlen sagen mir etwas anderes:

Neue Volkskrankheit: Diabetes verbreitet sich in Afrika wie eine Seuche - DIE WELT
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  #47  
Alt 02-10-2015, 10:54
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Dick wird man nicht davon dass man "das Falsche" isst, sondern schlicht davon dass man permanent zu viel isst weil es da ist. Da geht möglicherweise noch der Urmensch mit einem durch, weil der auch essen musste wenn was da ist, für die Zeit wo nichts zu finden ist.

Falsch zusammengestellte Ernährung sorgt für Mangelerscheinungen, und das schleichend. Die grossen Fehler sind aber offensichtlich, viel zu viel Fett oder Zucker, oder einseitige Diäten aus Energielieferanten ohne Abdeckung von Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. So richtig schwer ist es nicht, sich ausgewogen zu ernähren, man muss einfach nur abwechseln und alles abdecken. Ist ja auch echt schwer nicht nur ständig Fleiiiiiisch oder Süsskram zu essen, sondern auch mal Obst und Gemüse. Das bekommt man ohne Doktortitel in Anthropoökotrophosoziologie eigentlich nie jemals hin.


Und eins ist auch wieder mal absolut typisch für unsere weinerliche dumpfhafte Blödmannsgehilfengesellenlabereivereinigung die sich "Gesellschaft" nennt. In einem Bericht über zunehmende Diabetes in Afrika wird erstmal lamentiert "wir haben zu weeeenig Medikamente, ihr seid alle voll gemein und böse!", obwohl gleich der Grund mitgeliefert wird - hemmungsloser Zuckerkonsum, schlicht weil er da ist. Genauso wie bei Aids-Verbreitung durch hemmungslose krasses-Mann-mit-Feder-am-Hut-Rumvoegelei oder ne schicke Vergewaltigungskultur erstmal lamentiert wird wir hätten ja nur nicht genug Medikamente und ihr seid alle voll gemein und böse weil ihr in Europa keine Tonnen davon herschickt.
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"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

Geändert von Klaus (02-10-2015 um 10:59 Uhr).
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  #48  
Alt 02-10-2015, 11:18
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Zitat:
Zitat von marasmusmeisterin Beitrag anzeigen
Da stecken aber ein paar DICKE Irrtümer drin.

Der steinzeitliche Homo sapiens war klein und krank: immer wieder Hungerperioden, Diabetes haben wir von den Neandertalern geerbt, Gelenkverschleiß durch fortgesetzte, schwere Belastung, abgenutzte Zähne durch deren Gebrauch als Werkzeug, suboptimal behandelte Knochenbrüche, schlecht verheilte Wunden... kann fortgesetzt werden. Und er hatte eine Lebenserwartung von ca. 24 Jahren.
Dagegen leben wir heute im Paradies und strotzen vor Gesundheit. Die Lebenserwartung besonders der Frauen spricht da eine deutliche Sprache: die Geburt ist nicht mehr die Haupt-Todesursache.
Wir werden heute alt genug, um, gesehen auf die Bevölkerung, häufig Krebs zu kriegen.
Vieles was du sagst mag eventuell stimmen, allerdings lag das ganze wohl eher nicht an der Nahrung. Die damaligen Homo Sapiens waren Jäger und Sammler, mit der Betonung auf JÄGER: Um so ein Beutetier, was durchaus auch mal ein Mammut gewesen sein könnte, zu erlegen, brauchte man Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und davon ne ganze Menge. Und bekanntlich, hatten unsere Vorfahren damals genau das alles: sonst würde es uns heute nicht geben.

Die ganzen anderen Krankheitsbilder, die du aufgezählt hast, sind allesamt richtig, aber wieso sind diese zu Stande gekommen?
Zitat:
Gelenkverschleiß durch fortgesetzte, schwere Belastung, abgenutzte Zähne durch deren Gebrauch als Werkzeug,
zu Stande gekommen durch Jagd etc: welche fortgesetzte, schweren Belastungen haben wir den heutzutage? Morgens früh aufstehen und zum Büro fahren?
Unsere Zähne werden nicht so stark beansprucht wie damals, wir haben alles abgepackt und fertig vorbereitet. Wenn nicht -> Messer und Gabel.

Zitat:
suboptimal behandelte Knochenbrüche, schlecht verheilte Wunden... kann fortgesetzt werden. Und er hatte eine Lebenserwartung von ca. 24 Jahren.
Richtig. Damals war die Medizin ja auch weitesgehend inexistent. Keine Behandlungen für garnichts. Lebenserwartung genau deswegen so gering -> eine Infektion und adios. Und diese Wunden und Knochenbrüche kamen ebenfalls bei der Jagd zu Stande, etwas, was wir heute garnicht mehr müssen. Wir verstauchen uns ein Knöchel beim Übersteigen des Couchtisches, im besten Fall beim Joggen.
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  #49  
Alt 02-10-2015, 11:19
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Zitat:
Zitat von Sorbus Aucuparia Beitrag anzeigen
Wollte auch nie was anderes behaupten Der Unsinn im Zusammenhang wurde im Zusammenhang korrigiert.
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  #50  
Alt 02-10-2015, 11:41
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Zitat:
Zitat von marasmusmeisterin Beitrag anzeigen
Wollte auch nie was anderes behaupten Der Unsinn im Zusammenhang wurde im Zusammenhang korrigiert.
Du meinst, Du hast mein Zitat verfälscht.
Moderne Afrikaner, die keinen außerafrikanischen Migrantionshintergund haben, haben von Neandertalern nichts geerbt, da sich Neandertaler in Europa aus dem Homo-Erectus entwickelt haben.

Edit: die Frage: "setzt Du moderne Afrikaner gleich oder ungleich Neandertaler" lässt in mir allerdings den Verdacht aufkeimen, dass Du meinst, "Neandertaler" sei ein Synonym für "Urmensch".

Geändert von Gast (02-10-2015 um 12:00 Uhr).
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  #51  
Alt 02-10-2015, 11:49
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Zitat:
1. Man schaue sich doch nur mal die Japaner an, die z.B. viel mehr Fisch essen, (nahezu) gar keine Milchprodukte und viel weniger Weizenprodukte.
...aber wahnsinnig viel Reis. Das bildet halt bei denen die unterste Stufe der Nahrungspyramide. Ist auch bloß ein stärkehaltiges Getreide.

Milch ist eine ganz wesentliche Basis der Ernährung von Hirtenkulturen. Ist ja nicht so, dass die alle kränkeln.

Achja, meine eigene Ernährung ist zwar deutlich fischlastiger, orientiert sich aber ansonsten durchaus an der Nahrungspyramide. Ich find sie als Basis brauchbar, wenn mans nicht zu eng sieht. Das Wesentliche, was beim Schüler hängenbleibt, ist doch, dass man querbeet isst. Und nicht nur das eine oder das andere. Dass es nicht sinnvoll ist, die Gemüsebeilage liegenzulassen, oder sich nur von Pizza zu ernähren.
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Du sollst am Sabbat keine Fledermäuse rasieren.

Geändert von Terao (02-10-2015 um 12:18 Uhr).
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  #52  
Alt 02-10-2015, 12:48
Benutzerbild von Sorbus Aucuparia
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Wer wirklich Paleo essen will muss wie die Hadzabe essen:

http://www.mightybaobab.com/scientif...rsTanzania.pdf
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  #53  
Alt 02-10-2015, 13:26
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Zitat:
Zitat von Terao Beitrag anzeigen
Durchschnittliche Lebenserwartung damals: 30, vielleicht 35 Jahre.

Durchschnittliche Lebenserwartung heute: Stracks auf die 80 zu.
Das ist ein Mythos. Beziehungsweise, die Aussage an sich nicht, sondern die Schlussfolgerung, die daraus gern gezogen wird. Die Rede ist von der *durchschnittlichen* Lebenserwartung - die war in vormodernen Zeiten deshalb so niedrig, weil die Kindersterblichkeit viel höher war, nicht, weil die Leute generell mit 40 gestorben wären.

Dazu habe ich mal folgenden Satz gelesen (nur sinngemäß zitiert): "Wer das 20. Lebensjahr erreicht hatte, hatte gute Chancen, 70 Jahre oder älter zu werden."
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Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.
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  #54  
Alt 02-10-2015, 13:41
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Zitat:
Zitat von Ryu23 Beitrag anzeigen
Kohlenhydrate sind einfach purer Luxus und man braucht diese nicht zum überleben. Proteine, seien es pflanzische oder tierische, hingegen schon, vor allem im Wachstum.
Das sagst Du als Mitglied einer bewegungsarmen Wohlstandsgesellschaft.
Da geht es vor allem darum, möglichst wenig Energie aufzunehmen oder durch unproduktive Anstrengung zu verbrauchen.
Zu anderen Zeiten und an anderen Orten hatten, bzw. haben die Leute aber Probleme, genügend Energie aufzunehmen (ist auch bei uns noch nicht soo lange her)
Da waren dann kohlenhydratreiche Pflanzen durchaus willkommen.
Sogar so willkommen, dass man giftige Pflanzen (z.B.: Kartoffeln*, Maniok) unter langwierigen Prozeduren genießbar macht.
Entsprechend ist die vorgestellte Ernährungspyramide durchaus geeignet, eine erschwingliche Grundernährung für das Volk bereitzustellen.

*)Durch Züchtung wurde der Solaningehalt inzwischen so weit reduziert, dass man die nicht erst tagelang in den Fluß legen muss, bevor man die isst.

Geändert von Gast (02-10-2015 um 13:45 Uhr).
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  #55  
Alt 02-10-2015, 14:57
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Zitat:
Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
Das sagst Du als Mitglied einer bewegungsarmen Wohlstandsgesellschaft.
Da geht es vor allem darum, möglichst wenig Energie aufzunehmen oder durch unproduktive Anstrengung zu verbrauchen.
Zu anderen Zeiten und an anderen Orten hatten, bzw. haben die Leute aber Probleme, genügend Energie aufzunehmen (ist auch bei uns noch nicht soo lange her)
Da waren dann kohlenhydratreiche Pflanzen durchaus willkommen.
Sogar so willkommen, dass man giftige Pflanzen (z.B.: Kartoffeln*, Maniok) unter langwierigen Prozeduren genießbar macht.
Entsprechend ist die vorgestellte Ernährungspyramide durchaus geeignet, eine erschwingliche Grundernährung für das Volk bereitzustellen.

*)Durch Züchtung wurde der Solaningehalt inzwischen so weit reduziert, dass man die nicht erst tagelang in den Fluß legen muss, bevor man die isst.
Das mag ja alles sein. Doch selbst dann:

1) reden wir hier von pflanzischen Kohlenhydraten aus Gemüße und eben Pflanzen, die wesentlich wertvollere Nährstoffe als Nudeln o.ä. bringen und

2) ist dann so eine Pyramide in unserer Gesellschaft totaler Unsinn, da wir so eine hohe Energienotwendigkeit gar nicht haben.
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  #56  
Alt 02-10-2015, 15:18
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Zitat:
Zitat von Ryu23 Beitrag anzeigen
Das mag ja alles sein. Doch selbst dann:

1) reden wir hier von pflanzischen Kohlenhydraten aus Gemüße und eben Pflanzen, die wesentlich wertvollere Nährstoffe als Nudeln o.ä. bringen und
So ok nochmal für einfachere Geister wie mich. Die Kohlenhydrate aus Gemüse sind also pflanzlich und die aus Nudeln nicht?
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  #57  
Alt 02-10-2015, 15:35
freakyboy
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Zitat:
Zitat von Sorbus Aucuparia Beitrag anzeigen
So ok nochmal für einfachere Geister wie mich. Die Kohlenhydrate aus Gemüse sind also pflanzlich und die aus Nudeln nicht?
Hast du noch nie was vom Nudeltier gehört?
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  #58  
Alt 02-10-2015, 16:23
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Man weiß garnicht wo man anfangen soll hier rumzumeckern,
wir nehmen Essgewohnheiten von Nation x mit positiver Eigenschaft y , leiten daraus ab das alle anderen Lebensmittel die nicht darin vorkommen böse sind ....


Industriell ist natürlich immer letal, ein frei lebender Fisch der vor seiner Kapititulation fleißig Schwermetalle getankt haben könnte, lässt keinen Raum für bedenken, denn er hat ja irgend einen Nährstoff der irgend eine gesundheitsförderliche Funktion unterstützt und da ist die Verhaltensmaßnahme nunmal "viel hilft viel "


Warum überdramatisiert eigentlich nie einer die Bedeutung von Kalorien,
das ist das Ding was wir für sogut wie alles brauchen, je mehr wir davon kriegen desto besser, weil ja alles demnach besser funktionieren müsste, oder nicht ?
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Wenn jemand versucht 5 Eier auf 3 Körbe zu verteilen, dann solltest du ihn sofort durchlöchern.
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  #59  
Alt 02-10-2015, 16:48
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So lange ich nicht in irgendeiner Form krank bin, brauch ich KEIN Lebensmittel meiden. Schon der olle Tim Mälzer hat doch im TV belegt, das man sich auch mit BigMC und Pommes "ausgewogen" ernähren kann, wenn man nur nen O.Saft dazu trinkt. Die meisten Trends erfolgen doch aus finanziellen Gedankengut. Belastbare Studien sind in der Ernährung recht selten, da sie viel zu teuer wären UND niemand da Gelder für ausgeben möchte, wenn nicht ein brauchbares Resultat herauskommt. "Vegan" sagt "Meide Fleisch oder du stirbst unter Höllenqualen" und liefert gleich "tausende" Studien dazu. "Paleo" sagt "Iss mehr Fleisch oder du stirbst unter Höllenqualen" und liefert gleich "tausende" Studien dazu. Merkt Ihr was? Bei ALLEN Ernährungsformen werden die Probanden gesünder, fitter, schlank und bestimmt ewig leben.

Ja! KH braucht man nicht. Es macht das Leben aber wesentlich bequemer. Hätten unsere Vorfahren sie schon im selben Maße besessen wie wir, wären wir vermutlich ALLE Fett oder vermutlich ausgestorben.

Es gibt auch nicht DIE Essenspyramide sondern verschiedene. Allgemeingültig ist keine von ihnen. Allenfalls "Empfohlen".
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  #60  
Alt 02-10-2015, 17:14
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Zitat:
Zitat von freakyboy Beitrag anzeigen
Hast du noch nie was vom Nudeltier gehört?
Ich hab sogar ein Bild:
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"Macht nichts, wenn die Preise für Reis und Mais steigen - Hauptsache, die Bolos bleiben billig!" ;-)
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