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#1
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| Ich habe da mal ein paar Fragen zum Seilspringen: -Was bringt es wenn ich immer so hoch springe das das Seil gerade unter meinen Füßen hindurch passt, sprich ich nicht immer so hoch wie ich kann abspringe ? -Ist es normal das ich die ganze Zeit nur auf dem Fußballen stehe ? -Kann man Seilspringen täglich machen oder geht es bei der oben genannten Sprungmethode trotzdem auf die Gelenke ? |
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#2
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| Seilspringen ist nicht für´s Hochspringen gedacht, sondern für die Außdauer 1. Deiner Waden, weil Du im (Box)Sportkampf kurz vor dem Angriff auch oft auf den Ballen steht oder auf ihnen "wippst" 2. Deiner Arme und Schultern, die beim Boxen z.B. ausdauernd sein müssen, wenn der Kampf über viele Runden geht. Außerdem ist es eine der besten Methoden für den Herz-Kreislauf und damit die allgemeine Ausdauer und zudem Knie und Rücken schonend, weil Du nicht so hoch abspringt, als dass Dein Gewicht ständig wieder aufgefangen werden muss. |
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#3
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| Wie schon gesagt, Seilspringen bingt dir viel Ausdauer in den unterschenkeln, ausserdem fördert es meines Erachtens auch die Sprungkraft. Ich gehe auch zum Boxen und da ist Seispringen ein wichtiger Bestandteil im Training und da ich noch nicht lange dabei bin, macht es mich immer noch richtig fertig jedesmal. Ich denke schon, dass man jeden Tag Seilspringen kann, wieso auch nicht. Jeetkunedo, ich glaube du solltest dir mal weniger überlegen ob etwas auf die Gelenke geht sondern einfach mal machen. ALLES geht auf die Gelenke, manches mehr, manches weniger. Es gibt Millionen Menschen, die Boxen und täglich Seispringen und das sind nicht alles Krüppel und es gibt auch Millionen Menschen die joggen oder Laufen, obwohl es stark auf die Gelenke geht. Mach es doch einfach für ein paar Wochen, dann wirst du schon merken, ob es deinen Gelenken zu sehr schadet oder nicht. PS: Fühl dich bitte jetzt nicht wieder persönlich angegriffen, dass ist ernst gemeint und kein lustigmachen. |
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#4
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| ich mache es auch jeden tag. ich würde mal mit 10min pro tag anfangen. später kannste bis zu 30min am stück machen. wenn du willst, später, kannst du auch beingewichte benutzten. geht zwar ein wenig mehr auf die gelenke. aber bei 10min oder auch 20min am tag, ist das ok, und sollte keine grosse belastung sein, da man ja nur hüpft und nicht joggt... kanst auch versuchen, rechts vor oder links vor zu springen, damit trainiert man auch die kampfstellungsbewegung... und natürlich "joggen" beim springen, an ort und stelle. hab mal so ein cooles video vom k-1-profi gsehen, über seilspringen ;D;D;D |
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#5
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| Es wäre schön, wenn dieser Thread wenigstens in diesem Ton bleibt. Grüsse
__________________ Frank Burczynski - J.A.B. JKD Akademie Berlin + IMAG e.V. http://www.jkdberlin.de |
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#6
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| Zitat:
... gibt es da was vernuenftiges im iNet??? |
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#7
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| 1) wenn du nicht so hoch springst, bleibst du in einem besseren rhytmus. außerdem gehts ja wie schon gesagt primär um ausdauer/fettverbrennung (je nach dem) und nicht um deine sprungkraft. |
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#8
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| habe mal was interessantes dazu iom netz gefunden: Viele können sich sicher noch an ihre Kindheit erinnern. Damals war Seilspringen groß in Mode. Lange Zeit vergessen, erlebt es heute ein großes Comeback in der Erwachsenenwelt und heißt im Trendjargon "Ropeskipping". Boxer haben es schon immer gewusst, Sportwissenschaftler zeigen sich begeistert: das ideale Fitnessprogramm für alle. ![]() Ropeskipping ist für alle von 6 bis 80 Jahren geeignet und bei schlechtem Wetter ein idealer Trainingsersatz für Jogger und Radfahrer. Das moderne Hüpfen schult Ausdauer, Kraft und Koordination. Und wer hätte das vermutet: Ropeskipping verbrennt im Vergleich zum Laufen rund dreimal so viele Kalorien, fördert damit effektiv den Fettabbau. Zehn Minuten mit dem Seil sind so effektiv wie 30 Minuten Waldlauf. Regelmäßiges Ropeskipping wirkt sich zudem äußerst positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Zugleich werden Kraftausdauer und Schnellkraft geschult. Das Training umfasst Arme, Schultergürtel, Rumpf- und Unterkörpermuskulatur. Dank der unterschiedlichen Sprungvarianten wird das Zusammenspiel der Muskelgruppen gefördert. Das beugt nicht nur Verletzungen vor, es unterstützt auch die Zusammenarbeit der Gehirnhälften. Ropeskipping trainiert also nicht nur den Körper, sondern auch den Geist! Im Gegensatz zu früher gibt es im Fachhandel heute völlig neuartige Seilmaterialien. Mit ihnen sind zahlreiche Trainingsvarianten möglich. Und: Mittlerweile bieten auch viele Fitness- und Sport-Clubs den Trendsport an. Neben dem obligatorischen Seil benötigt der Ropeskipper ein T-Shirt und Shorts sowie, ganz wichtig, stoßdämpfende Sportschuhe - hier sollte man sich im Fachgeschäft beraten lassen. Anfänger suchen sich ein Seil, das bis zu den Achseln reicht, wenn man auf der Seilmitte steht. Später tut es dann auch ein kürzeres Seil. Einfache Regeln für erfolgreiches Training Für alle Untrainierten gilt: Nicht gleich losspringen, sonst ist man schon nach einer halben Minute völlig erschöpft. Deshalb erst einmal aufwärmen. Und: Wer mit Spaß und Erfolg trainieren will, sollte das Training in drei Schritten aufbauen. Am Anfang marschieren und dabei das Seil - auf ein Viertel oder die Hälfte zusammengelegt - abwechselnd mit der rechten und linken Hand in einer Achterschleifen-Bewegung schwingen. Dann beim Marschieren einmal rechts, einmal links schwingen und einmal springen. Abschließend abwechselnd je ein bis zwei Minuten springen und gehen. Zum Anfang genügen Trainingseinheiten von dreimal pro Woche je 20 Minuten. Langsam steigern! Wichtig: Die Beine beim Springen lang lassen, auf dem Fußballen landen. |
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#9
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| Ich find es echt lustig, wie in solchen "Fitnesstrends" aus stinknormalen Sachen auf einmal solche Supersportarten gemacht, dabei kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. So wie neulich beim "Fitness" Kurs an unserer Schule, den ich leider gewaehlt habe(Wir machen nichts anderes außer Cooper Test und Aerobic ):Wir sollten uns ein paar Übungen ausdenken und ich schlag so Seilspringen vor. Naja, kurzgesagt, Seil geholt, bisschen rumgesprungen. Sagt die Sportlehrerin so: "Man, du kannst das ja richtig gut, du machst doch bestimmt Ropeskipping, oder? Ich hab das auch mal auf nem Seminar gesehen, echt fanszinierend wie schnell die das können da!" Erst wollte ich sagen: "JA, NATÜRLICH, ich bin im Ropeskipping Verein Göttingen eV, wir treffen uns dreimal in der Woche zum Seilspringen!!!" aber hab es mir dann doch verkniffen und ihr gesagt, dass ich zum Boxen gehe. ![]() Christian |
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#10
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| Meine 0.02 Euro: Seilspringen finde ich eine einfache Methode, um neben der Ausdauer vor allem Antrittsschnelligkeit und Koordination zu schulen. Man kann so simpel kleine Variationen einfügen, die einem viel bringen, z.B. nur springen auf den Ballen, mal mit Ferse, nur aus den Waden, dann die Arme überkreuzen, rückwärts kreisen, wie beim Skifahren links rechts springen, vorwärs rückwärts, die Kombination vorwärs rückwärts links rechts bringt regelmäßig die Anfänger zum Durchdrehen, ... ![]() |
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#11
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| Viele Leute sagen das man Seilspringen nur mit Schuhen trainieren sollte. Wie seht ihr das ? |
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#12
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| Ich habe nen Plastikmantel-Stahlseil und da ich nicht auf Schmerzen stehe, würde ich damit wirklich nicht ohne Schuhe trainieren, denn auf höchster Geschwindigkeit zieht das doch schon erheblich. Deswegen: Immer die ollen Pumas an ![]() Christian |
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#13
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| Seilhüpfen geht schon stark auf die Kniegelenke, Dr. mar empfiehlt deszuwegen einen leicht nachgebenden Untergrund (Kunstoffbelag, Schwingboden, Teppich...) wenn möglich, und auf jeden Fall Schuhe ! (Nicht nur, aber auch wegen der Schmerzen wenn man hängenbleibt, daher auch nicht unbedingt in Shorts und oben ohne springen, auch wenn das so endsexy ausschaut )...Von Springen mit Gewichtsmanschetten rate ich stark ab ! Das geht dnn auch noch auf die Lendenwirbelsäule, mal ganz abgesehen von praktischen Imponderabilien (z.B. dass das Seil dran hängenbleibt, die Manschetten beim Springen verrutschen etc.)Natürlich so flach wie möglich springen, beim Sparring geht es ja auch nicht um hohe Sprünge, sondern um schnelle, flache, evtl. weite Sprünge, vor und zurück (im Kampf z.B. mit Jab oder im Semi gar mit Backfist) oder seitlich (nett wenn der Gegner dann buchstäblich ins Leere rennt oder kickt ), allerdings gehört mit Seil schon etwas Übung dazu, wenn man das alles machen will ohne den Rhythmus zu verlieren und hängenzubleiben.Springen als Ausdauertraining: Intervalle mit Sprints, Doppelsprüngen... |
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#14
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| Zitat:
... |
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#15
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| Ich bin heute mal seit seeehr langer Zeit wieder Seilgesprungen und muss sagen, dass ich zwar schon seit längerer Zeit Rückenprobleme hab aber diese bei "subextremer Belastung" eigentlich nicht spüre. Nun bin ich abba mal so gesprungen und gesprungen... und trotz Teppichbodens und gelgedämpfter Sportschuhe hat mein Rücken geschmerzt. Diese diabolische Sprungseil hat mich ver*****t!!! Es sah so einsam aus und hat dann mein Mitleid ausgenutzt... PS: Es hat mich nicht mal angerufen... MfG Foo ![]() |
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