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  #16  
Alt 25-04-2008, 13:59
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Kampfkunst: Taijiquan, (Aikido)
 
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Achso, nein, die ganz leichten Hanteln sind nur für die beiden Schulterrotations-Übungen. Für die Kniebeugen habe ich erstmal nur 5 kg - Hanteln genommen, im Moment schaffe ich mit denen gerade mal 37 Kniebeugen am Stück (Ziel sind 50). Was heißt zu wenig Last, ich bewege doch mein Körpergewicht, das im Moment (leider) auch nicht ohne ist.
Das Aufstellen auf die Zehenspitzen trainiert die Wadenmuskeln bißchen mit (und den Gleichgewichtssinn)
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  #17  
Alt 25-04-2008, 16:31
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Kampfkunst: [beliebiges Klischee hier einsetzen]
 
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Ich dachte du machst 10 bis 15 WDH/Satz? 30+ WDH sind Kraftausdauer, was dir bei dem Ziel kräftiger zu werden wenig helfen wird. Allerdings halte ich es dennoch nicht für falsch, als blutiger Anfänger erstmal 4 Wochen auf Kraftausdauer zu trainieren, um den Bewegungsapperat anzupassen, und die Technik zu verinnerlichen.

@Mars: Was auf die Zehen zu gehen bringt (und ein entsprechendes Gewicht zu wählen) habe ich doch schon geschrieben - was meinst du dazu? Wie gesagt, Core-Ansätze machen das grundsätzlich ähnlich. Und in meinem derzeitigen Plan finden sich auch explosive Schrugs mit Langhantel, bei denen auf die Zehen gegangen wird (allerdings eher als Back-Off-Sätze, weil direkt vorher schweres Wadenheben angesagt ist, der Benefit für die Koordination und Stützmuskulatur ist dennoch nicht zu verachten).
Darüber hinaus würde ich einer 40-jährigen Kraftsport-Anfängerin auch keine schwere LH bei den Kniebeugen in die Hand packen, sondern erstmal den Bewegungsablauf ohne größere Gewichte trainieren lassen, damit sie sich keine Sehnenentzündung einfängt oä. Die koordinative Würze durch das Hochgehen auf die Zehenspitzen erschwert die Übung, ohne mehr Gewicht wählen zu müssen und schult genannte Attribute. Finde ich nicht verkehrt.
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  #18  
Alt 25-04-2008, 21:41
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Taijiquan, (Aikido)
 
Registrierungsdatum: 26.12.2006
Beiträge: 813
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Stimmt, ich mache bei den anderen Übungen je 10-15 WDH, nur bei den Kniebeugen habe ich einfach 37 genommen, die Zahl stammt nicht von dem Studio-Trainer, sondern vom Kung fu (dort haben wir die Übungen, von denen man irgendwann 50 können soll, anfangs 37 x gemacht), kann ich natürlich auch ändern (in 2x 20).
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  #19  
Alt 26-04-2008, 07:21
Moderator
Kampfkunst: -
 
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Ort: Pullach bei München
Beiträge: 6.043
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@shenmen
Wenn Du für die Prüfung Deine 50 KBs mit Zehenspitzengehen können sollst, solltest Du selbstverständlich darauf hinarbeiten.
Vor diesen KBs sollten aber "schwere" KBs (also mit genug Last) stehen.
"Genug Last" meint ein Gewicht, bei dem Du unter 12 Wiederholungen kommst. Das unterstützt Deinen Kraftaufbau.
Da Ihr ja offenbar ausreichend Geräte dort stehen habt, müsste es doch jemanden geben, der Dir Langhantelkniebeugen beibringen kann. Natürlich solltest Du Dich nicht ohne Vorbereitung unter die Hantel stellen und drauflosbeugen.
Falls es keine Gelengenheit zu LanghantelKBs gibt, benutze die Beinpresse (<12 Wiederholungen) mit ein bis zwei Sätzen (reicht für den Anfang) und mache anschließend Deine PrüfungsKBs. Bei diesen ist es allerdings Dein Ziel, die 50 zu erreichen. Also mache lieber immer soviele in einem Satz, wie Du kannst. Versuche, Dir jedes Mal (zwei- dreimal die Woche) vorzunehmen, eine mehr zu schaffen.

@Luggage
Von der koordinativen Seite her ist das ein sinnvoller Ansatz. Das wird in Sprotarten praktiziert, die ähnliche Muskelketten wie in den Übungen explosiv aktiverien müssen (Z.B. Zehenspitzenbeugen für Volleyball/ Basketball).
Allerdings kann man da nicht soviel Last wie beim "normalen" KT benutzen, weshalb man vorher das normale KT ausführt. Dann sind Kraft und Koordination gut versorgt.

Gruß

Geändert von Mars (26-04-2008 um 07:23 Uhr).
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