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#1
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| Wer hat Erfahrung bzw. Trainingspläne mit/ vom Hammertraining / Autoreifen verkloppen. Welche Übungen sind geeignet ??? Was kann man am besten trainieren....??? Kraftausdauer oder was ??? Welchen hammer benutzt ihr ???
__________________ Brazilian Jiu Jitsu - Submission Wrestling - Kassel Kettlebell & Functional Strength & Endurance Training Geändert von marq (02-05-2006 um 22:32 Uhr). |
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#2
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| Hmm? Mitm Hammer gegen Autoreifen? Ich nehm immer nen Bahi-Stock, aber klingt interessant.. Schreib mal jemand mehr dazu.
__________________ Alex 'Twist' Bohusch Never stop seeking what seems unobtainable... |
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#3
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| Grundsätzlich verhält es sich mit dieser Art von Training wie mit Pratzen- oder Boxsackarbeit, Tiefsprünge, etc.: Es trainiert die Schnellkraft. Es werden zwei Systeme angesprochen: 1. Das Nervensystem (ZNS). 2. Das passive Sehnensystem, das die mechnische "Schockwelle" als"Energie" speichert. Über den so genannten Dehnungsverkürzungszyklus wird somit Schnellkraft "abgespeichert." Dieser Effekt ist allerdings "vergänglich." Sobald das Training unterbrochen wird, wird auch die Konditionierung wegfallen und die Schnellkraft "schwinden." Nimmt man das Training wieder auf, kommt sie wieder. Daher sollten Wettkämpfer im Training diese Methode vor allem vor Wettkämpfen anwenden. Wegen der Ansprüche an die "Programmierung" des ZNS und die mögliche schlampige Ausführung ist es empfehlenswert, das Training möglichst ausgeruht zu beginnen und nicht bis zur Erschöpfung zu treiben (siehe Krafttrainings- und Fitness- FAQ zu Schnellkraft und Plyometrik). Kraftausdauer bringt es nicht, weil es keine kontinuierliche Spannung gibt. Auch bringt es nicht viel besonders schwere Hämmer oder Stöcke zu nehmen. Entscheiden ist die Geschwindigkeit, mit auf den Widerstand (der kann ruhig etwas "massiv" aberf nachgiebig sein) getroffen wird. Entscheidend sollte sein, auch die Bewegungen zu trainieren, die man auch braucht. Ein Boxer kann evt. etwas Hüft-Explosiv-Kraft vom "Hammerschwingen" gewinnen. Aber da tut es ein Boxsack auch. Methodisch würde ich wie am Boxsack oder an Pratzen arbeiten, wenn man harte Einzeltechniken trainiert. Pyramiden, kurze Sets mit voller Kraft, etc. Gruß |
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#4
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| Hier gab es doch mal ein Trainingvideo von Fedor, in dem er auch einen Reifen erst mit dem Hammer bearbeitet! Sah recht interessant aus! Kenne es als Training, neben den Sachen die Mars schon ausführlich erklärt hat, für die Hüftbewegung, so das die Drehbewegung der selbigen gefördert wird. MfG Markus
__________________ Lieber im Training schwitzen, als auf der Straße bluten! |
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#5
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| Also Erfahrung hat keiner? Googeln kann @marq sicher selber. Aber wenn doch jemand Erfahrung damit hat würd mich das auch interessieren |
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#6
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| Mit dem Vorschlaghammer nicht. Aber mit schweren Suburitos und zweihändigen Knüppeln. Horizontale Schläge haben haben die Hüftkraft und das Körpergefühl für "wuchtige" Manöver verbessert. Abwärtsschläge waren nicht so der Hit, weil das schwere "Werkzeug" da die meiste Arbeit erledigt hat. Interessant war die Wirkung des "Rückpralls" (ähnlich wie beim Boxsack). Die "Speicherung" in den Sehnen schien tatsächlich einen guten "Hit" zu unterstützen. Sobald ich aber eine bus zwei Wochen Ruhe mit dem Training gab, war nichts mehr mit dieser Art von Power. Allerdings habe ich dieselben Wirkungen mit leichteren Stöcken und nur mit Boxsack auch erreicht. Bei Waffen ist der "Prelleffekt" aber sicher nicht schlecht. Die Schwere des Schlaggerätes schien mir keinen Einfluss auf die Wirkung des Trainings zu haben. Ach ja: Was bringt es? Unter anderem Spaß Gruß PS: Vielleicht können ja ein paar FMAler etwas posten, die mit schwerem Gerät auf Reifen einprügeln. |
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#7
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| swings, snatches und andere moves mit kettlebells hauen rein.5x5 ist dafür geeignet. |
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#8
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| Frage: Warum Autoreifen? Warum muß man auf einen Widerstand kloppen? Wenn ich mit Waffen alleine übe, reicht mir die Luft. Ich beschleunige voll und halte die Waffe dann wieder an. Das Abstoppen beansprucht die Muskulatur zusätzlich und verbessert Koordination und Kontrolle. Wenn man es richtig macht und die Waffe mit dem ganzen Körper beschleunigt, ist der Trainingseffekt ziemlich heftig. Gruß
__________________ http://www.doppelwaffen.hardatshooting.de ...sie kommen auch hinter deinen Schild |
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#9
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| Hmm..probiers mal aus. Ist genauso ein Unterschied wie Schattenboxen und Sandsack-Training.
__________________ Alex 'Twist' Bohusch Never stop seeking what seems unobtainable... |
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#10
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| Ich finds aus eigener Erfahrung gut. Muss aber nicht unbedingt ein Hammer sein. Ein Baseballschläger tuts auch. Top für Kraftausdauer und Schnellkraft. |
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#11
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| welche muskeln werden den beim hammer training? genau beansprucht? wegen regneration und so sorry ich weiß altes thema aber die meisten die was geschrieben habne sind ja noch aktiv dabei |
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#12
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| in erster linie schultermuskulatur und die muskeln, die für hüftratation zuständig sind. ansonsten ist es ein ganz körperworkout. @ mars man kann das training auch als ausdauertraining gestalten, damit habe ich gute erfahrungen gemacht.
__________________ Brazilian Jiu Jitsu - Submission Wrestling - Kassel Kettlebell & Functional Strength & Endurance Training |
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#13
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| Durchaus. Die Bewegungen sollten allerdings möglichst spezifisch sein, sonst ist es nur "Fun." |
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#14
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| ich habe einen autoreifen an einen pfeiler in meinen garten gehängt. daran arbeite ich mit verschieden schweren stöcken und div. längen. beim sparring erlahme ich dadurch nicht so schnell im schulterbereich und bin vom gehühl her schneller geworden. leider übern winter nicht dran geübt, im frühling lege ich wieder los. ![]() es ist aber nur eine übung um meine stocktechnik zu tunen. nur am reifen ist eher kontraprodutkiv. |
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#15
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| Guck mal hier:RossTraining - Articles Mann kann mit dem Hammer viele gute Drills machen.Weniger als direkte Kraftausdauer für irgendwelche speziellen Muskelgruppen,sondern für anaerobe Drilleinheiten.Da gibt es zig möglichkeiten. Für Tabataintervalle nutze ich den Hammer oft. |
![]() |
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