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  #61  
Alt 24-11-2007, 21:27
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
Registrierungsdatum: 16.03.2006
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Nachtrag man lese das ganze mal weiter:

Zitat:
..mit Bildzeitungsüberschrift von Werner Schneider.


Es ist absoluter Quatsch, dass Fleisch per se schädlich ist. Ein Lebensmittel ist nur bei fehlender Adaption schädlich und da der Mensch schon 1 Million Jahre Fleisch aber nur 5000 Jahre Getreide isst (wie war das noch mit den Zähnen?) ist eine fehlende Adaption an Fleisch kaum anzunehmen.


Mein Rat: Diskutiere das Thema doch einmal mit ehemaligen Indianern oder Aborighines.


Früher: Viel Fleisch - nicht krank.
Heute (Aborighines): Essen vom Supermarkt, 50% der Bevölkerung leiden unter Typ2-Diabetes.


Aber ja, Fleisch ist ungesund...


Bei dem von dir zitierten Posting stimmen leider schon die Anfänge nicht. Die anfangs aufgestellten Behauptungen
"...Die tierische Kost war ernährungsphysiologisch eher unbedeutsam und bestand aus Kleinlebewesen wie Insekten und Echsen. Erst mit dem Beginn des Ackerbaus kam der tierischen Kost eine größere Rolle zu, wobei aber auch hier die pflanzliche Nahrung den Hauptbestandteil bis vor Beginn der Industrialisierung bildete..."


sind leider nicht mit den aktuellen Erkenntnissen der Anthropologie vereinbar. Diese Aussagen sind völlig falsch.


Auch die Argumente bzgl. Zähnen usw. sind völlig falsch. Folgt man diesen, dürften Menschen in erster Linie eins nicht essen: Getreide. Denn Getreideesser haben Schnäbel.


Da diese Argumente von Bopal aber die Basis der restlichen Argumente darstellen, kann man den Rest folglich ignorieren.


Das sollte Herr Schneider auch besser tun, denn er outet sich immer als Fischesser. Die Argumente von Bopal übertragen sich aber auch auf Fisch, er meint allgemein tierische Proteine.


Herr Bopal ist ein bekannter Vegetarier und von daher ist er nicht neutral. Seine Argumente sind moralisch getrieben und daraus leitet er dann gesundheitliche Gründe ab. Das ist immer sehr problematisch.

Ein Problem ist immer, dass so etwas von wenig kritischen Menschen wie W.S. vorschnell aufgegriffen und publiziert wird.
Quelle: Forum Ernährung und Diäten - Ein weiteres dümmliches Posting...


Fand es allein schon bedenklich das in deinem Ausgangstext in dem Link den du gepostet hast alles als Fakt dargestellt ist aber nicht im Geringsten ein Zitat oder Tabelle dargestellt wurde die irgendeiner der Behauptungen bekräftigt.

Statdessen wird ein riesiger Haufen "Fakten " dargestellt und unten eine Quellenliste wo man sich alles selber zusammen suchen soll...

Edit: In dem Post im Erhnährungsforum wird der Verfasser als Dr. med. Dr. phill. II Christian Gopal bennannt. Googelt man den Herrn findet man ihn nur unter diesem Foren Post und unter 2 Links von Bio Seiten von Veganern:

Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! » Blog Archive » Forschungen belegen klar, warum Fleisch nicht gut für uns ist

FrohKost Oase

Dort ist der Mann aber aufeinmal schon nicht mehr Doktor. Außerdem wenn man auf jedem Artikel den er verfasst hat mal in die Quellenangaben schaut sieht man das er immer die Selben Quellenangaben benutzt.

Am sonsten gibst nichts über den Mann, keine Bücher bei Amazon oder sonstige Dinge die seine Arbeit untermauern.

Viele grüße,
iron
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Geändert von shin101 (24-11-2007 um 21:46 Uhr). Grund: Nachtrag 2
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  #62  
Alt 24-11-2007, 22:48
Benutzerbild von jinkazama
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Kampfkunst: Ich trickse Gegner aus und überrasche sie.
 
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Zitat:
Zitat von SchwarzeTomate Beitrag anzeigen
Da steht teilweise aber auch ziemlicher shit, da helfen keine Doktortitel. Zum Beispiel die Ursache der Gicht ist da eher sehr simplifiziert und auch tendenziell eher falsch. Aber Bock den gesamten Artikel zu zerpflücken habe ich nicht.

Abgesehen davon stellt der Mann viele windige Behauptungen auf, wovon er eigentlich keine wirklich belegt/belegen kann. Wieso das glaubhaft sein soll entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich würde aber allgemein dazu raten, die Texte von radikalen Spinnern eher mit Vorsicht zu genießen. Ich glaube doch auch nicht blind dem Kram den der Sprecher einer "Fleischfirma" verzapft. Was ein total verbohrter Veganer auf Bauernfang von sich gibt sollte man genauso wenig glauben.
Mhm ja klingt einleuchtend. Von Ama wird man zugequasselt mit "Fleisch macht stark" und von Veganern kommt immer "Gammelfleisch".

Ich seh Fleisch nicht als schlecht an, aber die Qualität variiert, der Fettgehalt und alles, heute in massenhaltung ists klarerweise scheiße, und ganz anders von der biochemie als wenn die tiere im freien leben. In zu großen Mengen ist Fleisch = übel.
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  #63  
Alt 24-11-2007, 22:58
Benutzerbild von jinkazama
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Kampfkunst: Ich trickse Gegner aus und überrasche sie.
 
Registrierungsdatum: 17.12.2004
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Ja Iron, zu dir.

Es gibt andere Fakten, die das belegen. ich sag jetzt mal so. Fleisch, früher, hatte man nicht zum frühstück, mittagessen und abendessen. soviel ist klar. treibjagden konnten wochen oder gar monate dauern. in der zwischenzeit? aßen sie wurzeln, blätter, beeren, was sie hatten und finden konnten.

Auch in der darauf folgenden Zeit, Fleisch wurde noch nie in den Mengen verspeist wie heute. Unsere Genetik ist nicht optimiert auf Fleisch, in erster Linie sind es pflanzliche dinge, wieso sonst empfehlen ärzte mindestens 50% kohlenhydrate? In fleisch sind keinerlei kohlenhydrate.

Zum Physiologischen: unsere magensäure ist schonmal 10 Mal schwächer als die eines Fleischfressers, das Blutbild ist nach dem Fleischgenuss extrem schräg verzerrt und zum beispiel haben wir nicht die fähigkeit (wie andere fleischfresser sie hätten), harnsäure abzubauen wie es andere fleischfresser können.

Es zeigt sich, je mehr Fleisch jemand verputzt, umso früher wird er sterben. Zum Beispiel in Dänemark, wurde während der Kriegszeit die gesamte Bevölkerung vegetarisch ernährt - und stell dir vor- zu jener Zeit hat es die aller niedrigste Sterblichkeitsrate seit jeher in Dänemark gegeben! Also es hat seine wahren Seiten auch, dass Fleisch nicht unsere Hauptmahlzeit sein sollte.

Wer fleisch isst, hat größere chancen, an hohem cholesterin im Alter zu leiden, und überhaupt haben veganer 40% der krebsraten von fleischessern, und vegetarier haben nur 1/3 die wahrscheinlichkeit, herzkreislaufkrankheiten zu bekommen, veganer haben 1/10 die wahrscheinlichkeit, an herzkreislaufkrankheiten zu erkranken als fleischesser.

Es gibt durchaus Fakten.
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  #64  
Alt 24-11-2007, 23:05
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Kampfkunst: Ich trickse Gegner aus und überrasche sie.
 
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Der Fairness halber sag ich auch was positives zum Fleisch.

Fleisch erhöht aus einem noch nicht gefundenen Grund Testosteron mehr, als es Milch und Eier tun.

Das Cholesterin in Fleisch kann auch negative Früchte tragen, zum Beispiel ist offen gesagt ab 60 Jahren 25% der Männer von Impotenz betroffen, oder Erektionsschwierigkeiten. Das wär Kontra-Testosteron, und kann durch vegane Ernährung wieder ins Lot gebracht werden, wie Studien zeigen.

Das Protein mag gut sein. Zink, Eisen, B12 alles zu haben.

Das wars dann auch schon.
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  #65  
Alt 24-11-2007, 23:59
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Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
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Ich sag ja nicht mal das die Leute unrecht haben. Finde nur die angwendeten Methoden in Form von ja das ist so schlimm und das und das macht garantiert das und das, als ein bedenkliches Mittel.

Obwohl Menschen durch ihre Art und Weise lebende Beispiele sind das es wohl doch nicht ganz so ist.
Das gibt mir sehr zu bedenken.Ich kenne selber Phasen von viel Meditation wo dir der Fleischabetitt vergeht, aber so die Leute zu bewegen halte ich nicht für den richtigen Weg


Viele grüße,
iron
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Geändert von shin101 (25-11-2007 um 00:01 Uhr).
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  #66  
Alt 25-11-2007, 02:21
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Beiträge: 298
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Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Ich seh Fleisch nicht als schlecht an, aber die Qualität variiert, der Fettgehalt und alles, heute in massenhaltung ists klarerweise scheiße, und ganz anders von der biochemie als wenn die tiere im freien leben. In zu großen Mengen ist Fleisch = übel.
Ein wenig Fett bringt einen auch nicht um. Die Qualität variiert natürlich *agree*. Massentierhaltung finde ich auch sehr unschön, das ist aber mehr eine moralische Sache. In großen Mengen ist fast alles von übel, daher gebe ich dir da auch Recht! "Biochemisch" ändert sich aber an dem Fleisch absolut nichts durch die Massentierhaltung. Zumindest ist ein Muskel immer noch gleich aufgebaut, die Aminosäuren sind immer noch dieselben usw.

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Es gibt andere Fakten, die das belegen. ich sag jetzt mal so. Fleisch, früher, hatte man nicht zum frühstück, mittagessen und abendessen. soviel ist klar. treibjagden konnten wochen oder gar monate dauern. in der zwischenzeit? aßen sie wurzeln, blätter, beeren, was sie hatten und finden konnten.
Stimme ich direkt zu, Fleisch gab es nicht gerade im Übermaß. Es musste mit Aufwand beschafft werden. Der Mensch hat allerdings Fleisch gegessen, er hat sich darum bemüht. Gerade für Kinder und ihre gesunde Entwicklung ist vegane Ernährung nicht förderlich.

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Auch in der darauf folgenden Zeit, Fleisch wurde noch nie in den Mengen verspeist wie heute. Unsere Genetik ist nicht optimiert auf Fleisch, in erster Linie sind es pflanzliche dinge, wieso sonst empfehlen ärzte mindestens 50% kohlenhydrate? In fleisch sind keinerlei kohlenhydrate.
Richtig, es wurde nie in rauhen Mengen verspeist. Der Mensch hat die größte Ähnlichkeit mit dem Schwein. Schweine essen alles. Der Mensch ist wohl das Paradebeispiel für einen "nicht-spezialisierten" Organismus. Wir haben keine Klauen und Reißzähne, sind in nichts wirklich herausragend gut. Aber darin liegt unsere Stärke, die uns zur dominanten Spezies gemacht hat. Mit Köpfchen haben wir uns unsere eigenen Klauen und Reißzähne gebaut (und so weiter und so weiter). Hochspezialisierte Tiere wie der Gepard haben es schwer.

Ärzte empfehlen auch Fleisch in Maßen, von daher lass die armen Doktoren mal aus dem Spiel
Der Hauptanteil im Fleisch ist übrigens wenig verwunderlich das Wasser.

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Zum Physiologischen: unsere magensäure ist schonmal 10 Mal schwächer als die eines Fleischfressers
Diese Behauptung ist nicht wirklich belegt. Wie sauer soll es denn werden? Im menschlichen Magen herrscht schon ein möglicher ph-Wert von 1. Wie sauer solls denn noch werden? Vieleicht geht es hier um die Menge, das könnte ich mir gut vorstellen. Aber der Mensch verdaut ja auch nicht mal eben 15 kg runtergeschlungenes Fleisch aufeinmal.

Wenn der Mensch von Natur aus auf rein pflanzliche Ernährung optimiert wäre, hätte er die Ausstattung einer Kuh!

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
das Blutbild ist nach dem Fleischgenuss extrem schräg verzerrt
Wie das Blutbild nach Fleischgenuss aussehen soll würde mich jetzt mal stark interessieren. Eine interessante Behauptung, aber dabei bleibt es auch.

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
und zum beispiel haben wir nicht die fähigkeit (wie andere fleischfresser sie hätten), harnsäure abzubauen wie es andere fleischfresser können.
Zur Harnsäure und dem Fehlen der Urikase empfehle ich dir die Wikipedia zu konsultieren, der Text ist gut.


Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Es zeigt sich, je mehr Fleisch jemand verputzt, umso früher wird er sterben. Zum Beispiel in Dänemark, wurde während der Kriegszeit die gesamte Bevölkerung vegetarisch ernährt - und stell dir vor- zu jener Zeit hat es die aller niedrigste Sterblichkeitsrate seit jeher in Dänemark gegeben! Also es hat seine wahren Seiten auch, dass Fleisch nicht unsere Hauptmahlzeit sein sollte.
Wer redet denn von Hauptmahlzeit?

Aber wenn du schon mit Dänen kommst: Die Inuit aßen Fleisch als Hauptmahlzeit. Und diverse Zivilisationskrankheiten sind bei ihnen unbekannt gewesen (diverse Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) und man wundert sich doch, dass sie ihre sehr einseitige Kost nicht früh ins Grab gebracht hat.

Wollen wir jetzt jeder uns mit Beispielen bewerfen bis einer unter den Fleisch-/Gemüsebergen erstickt ?

Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Wer fleisch isst, hat größere chancen, an hohem cholesterin im Alter zu leiden, und überhaupt haben veganer 40% der krebsraten von fleischessern, und vegetarier haben nur 1/3 die wahrscheinlichkeit, herzkreislaufkrankheiten zu bekommen, veganer haben 1/10 die wahrscheinlichkeit, an herzkreislaufkrankheiten zu erkranken als fleischesser.

Es gibt durchaus Fakten.
Naja. Ich behaupte mal, die meisten Vegetarier beschäftigen sich weit mehr mit ihrer Ernährung oder Gesundheit. Das das Überlebensvorteile bietet, davon bin ich überzeugt.
Mit solchen zahlen wäre ich allerdings trotzdem vorsichtig.

Von der Cholesterinsache kommt man auch wieder ab mittlerweile, da sind die letzten Reagenzgläser noch nicht beschickt sozusagen.

Noch eine interessante Seite zu den Inuit The Inuit Paradox | Nutrition | DISCOVER Magazine



Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Das Cholesterin in Fleisch kann auch negative Früchte tragen, zum Beispiel ist offen gesagt ab 60 Jahren 25% der Männer von Impotenz betroffen, oder Erektionsschwierigkeiten.
Hier den Grund zu sehen halte ich ja für eine gewagte Aussage. Die heutigen Lebensumstände haben unzählige Faktoren und Entfremdungen von "der Natur", und du schaffst es, alles aufs Fleisch herunterzubrechen?


Zitat:
Zitat von jinkazama Beitrag anzeigen
Das Protein mag gut sein. Zink, Eisen, B12 alles zu haben.
Das wars dann auch schon.
Das war es dann auch schon, da hast du Recht. Das du die Aminosäuren heutzutage mit viel Aufwand auch ohne Fleisch hinbekommen kannst, steht außer Frage. In Zeiten vor dicken Lohnschecks und dem Bioladen um die Ecke war das aber etwas schwieriger.

Zink und Eisen sollte man auch haben...

Und ohne ausreichend B12 krepierst du, das ist nunmal so.

Das kann man alles heutzutage auch anders deichseln, aber mit viel Aufwand und auch nur dank moderner Technik und Logistik.


Verstehe mich nicht falsch, ich finde es total in Ordnung, wenn jemand aus moralischen Gründen im Normalfall keine Tiere essen will. Absolut jedem selber überlassen und da würde ich nichts drüber sagen!

Ich finde es nur behämmert, wenn versucht wird, irgendwelche naturwissenschaftlichen Beweise für die 110% Richtigkeit der eigenen Einstellung herbeizukonstruieren.

Geändert von SchwarzeTomate (25-11-2007 um 02:27 Uhr).
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  #67  
Alt 25-11-2007, 08:29
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Es geht um Vegan und Supplys, nicht um Pro-Kontra- Vegan.

Das mit den Supplys ist ja weitgehend für den Threadsteller geklärt. Oder gibt es noch Informationsbedarf?

Gruß
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  #68  
Alt 25-11-2007, 11:06
Benutzerbild von amari
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Zitat:
Zitat von SchwarzeTomate Beitrag anzeigen
Ich finde es nur behämmert, wenn versucht wird, irgendwelche naturwissenschaftlichen Beweise für die 110% Richtigkeit der eigenen Einstellung herbeizukonstruieren.
weil das spiegelt nur die unsicherheit bezüglich der eigenen vegetarischen/veganischen einstellung
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"You don't hurt 'em if you don't hit 'em."
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  #69  
Alt 25-11-2007, 22:26
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@Mars
Für mich ist alles geklärt!

Aber wenn sie noch "diskutieren" wollen...
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  #70  
Alt 26-11-2007, 06:37
Moderator
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Zitat:
Zitat von noctifer Beitrag anzeigen
@Mars
Für mich ist alles geklärt!

Aber wenn sie noch "diskutieren" wollen...
Dann mache ich dicht (1. weil der Thread das Thema Supplys ausreichend abgehandelt hat 2. weil der Thread sonst zu unübersichtlich wird für Leute, die an solchen Informationen interessiert sind 3. melden sich schon die "Pro-Contra-Leute", was nichts Gutes verheißt 4. es gibt noch andere "Vegi-Threads" in diesem und im OT-Forum)

Gruß
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