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#1
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| Hallo zusammen. Ich habe mal wieder eine Frage: Wenn ich was esse, also richtig esse, sollte ich das dann VOR oder besser NACH dem Training machen? Denn ich hab mal gehört (unter anderem in einem anderen Beitrag hier am Board), dass der Körper noch 1-2 Stunden nach dem Training Kalorien verbrennt. Und wenn man dann halt was isst, war das Training (Kalorienmäßig gesehen) umsonst! Noch als Information: Ich fahre jeden 2. Tag ungefähr 45 Minuten Fahrrad und verbrenne dabei (laut Fahrradanzeige) auch ungefähr 450 Kcal. Reicht das um Körperfett zu verbrennen oder muss es mindestens ne Stunde sein? Dann käme es allerdings zu einem neuen Problem! Wenn ich eine stunde (im Fitness-center) Fahrrad fahren soll, wie halte ich meine Motivation dann oben? Denn nach ungefähr einer halben Stunde lässt sie nach. ![]() |
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#2
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| Also kurz vorher würde ich auf keinen Fall was essen, da der Körper bei der Verdauung einiges an Energie verbraucht. Ob man jetzt aber vor oder nach dem Training isst, ist denke ich mal egal. Hauptsache du ernährst dich vernünftig (wenig Fett usw.). Die Motivation beim Fahrrad fahren oben zu halten is schwer . Könntest es ja mal mit Musik versuchen (Walkman...) oder dir jmd. suchen der mit dir trainiert und dich dabei motiviert.
__________________ Wer faul ist, darf nicht dumm sein. |
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#3
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| Zitat:
Der Körper braucht Fette als Nährstoff, genau so wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Vitamine. Wer noch immer nach dem Motto: "Fett macht Fett!" seine Diäten durchzieht oder überhaupt seine Ernährung so umstellt, macht definitiv was falsch! Man soll es zwar nicht übertreiben, aber weg zudenken sind Fette auf keinen fall. ciao Alex |
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#4
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| ich hab nicht geschrieben: Kein Fett, sondern wenig Fett!
__________________ Wer faul ist, darf nicht dumm sein. |
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#5
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| Da mit Musik hab ich schon probiert. Funktioniert eigentlich ganz gut.... Dabei is mir aufgefallen, dass man von der Musik richtig beeinflusst wird. Also bei langsamen Liedern (z.B. Red Hot Chillie Peppers) fährt man langsam aber bei schnelleren Sachen (z.B. Techno, der Mortal Kombat Soundtrack macht sich auch nicht schlecht )gibt man richtig Gas! Auch der Soundtrack von Rocky macht sich nicht schlecht... ![]() |
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#6
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| direkt vor dem training solltest nichts grosses essen sonst wirds nix mit vernünftig trainieren. und nach dem training nicht gleich reinhauen wie ein irrer dann passt das schon. vernünftige und anhaltende reduktion des körperfettanteils muss eh langsam vor sich gehen, sonst machst beim jojo-spiel mit. bezüglich länge des training ist's besser du trainierst regelmässig und nicht so lange als ewig lange und dafür nur ein paar mal weil du keine lust mehr hast. ich würd's nie ne stunde auf nem ergometer aushalten .gruss skyguide |
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#7
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| Also ich trainier ungefähr 4x die Woche im Fitness-center und 1x die Woche Kung-Fu... Und im Fitness-center bin ich dann immer ungefähr eineinhalb bis 2 Stunden...je nach dem ob ich jemanden zum labern hab ![]() War grad auch wieder ne dreiviertel Stunde fahrradfahren... ![]() Ich muss ja sagen...das is zwar sauanstrengend und danach is das auch ein total komisches Gefühl beim laufen, aber man fühlt sich wie neugeboren ![]() Naja ich hoff mal, dass ich bis zum Sommer (bzw. Urlaub) noch ein bisschen was an Fett wegkrieg. |
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#8
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| @error404 Um mal kurz vom Thema abzukommen Zitat:
Sicherlich ist richtig, dass der Körper einfach gesättigte, bzw. vor allem mehrfach gesättigte Fette zum leben braucht. Ich habe mich sehr lange mit Ernährungswissenschaft beschäftigt und meinen Nahrungsplan auf eine tägliche Fettzufuhr von 20-40 g beschränkt. Bisher war Fakt, dass eine fettarme Lebensweise Krankheitsrisiken vermindert und Fettabbau fördert. Allerdings musste ich vor kurzem einen Artikel lesen, in dem das Gegenteil behauptet wurde. Ich muss sagen, ich bin etwas verunsichert. Die Quelle war zwar m.E. nicht besonders vertrauenswürdig (-> zufällig in der Men´s Health gelesen) aber mittlerweile verbreitet es sich ja wie der Wind. Trotz allem fahre ich mit einer fettarmen Lebensweise deutlich besser und werde auch dabei bleiben. Zu beachten ist nur, dass die Nahrung nicht hauptsächlich aus Kohlenhydraten oder Eiweiss besteht, sondern ausgeglichen ist. Und natürlich sind komplexe Kohlenhydrate zu bevorzugen. Kl. Bsp: Um 100 Fettkalorien in Körperfett umzuwandeln benötigt der Körper 3 Kalorien , Komplexe Kohlenhydratekalorien benötigen das achtfache. Ausserdem werden bei fettarmer Ernährung die HDL-Werte angehoben. |
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#9
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| Ist es nicht auch so, dass Fett mehr als doppelt so viel kcl hat wie Kohlenhydrate und Proteine?
__________________ Wer faul ist, darf nicht dumm sein. |
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#10
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| ist das nicht total egal? Treibt vernünftig Sport, dann könnt ihr essen, was ihr wollt ![]() |
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#11
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| Insbesondere im Zusammenhang mir koronaren Erkrankungen ist eine fettarme Ernährung nach wie vor empfehlenswert. Aufpassen sollte man aber auch bei den mehrfachungesättigten Fettsäuren. Damit diese nicht oxidieren, sind grosse Vitamin E Mengen nötig, oft mehr als darin enthalten ist, was zu einer Unterversorgung mit Vitamin E führen kann. Ausserdem stehen diese Fettsäuren im Verdacht im Übermass in obigem Zusammenhang krebserregend zu wirken. Aktuelle Empfehlung ist den Fettanteil der sicherlich <25% der Energiezufuhr ausmachen sollte, zu je 1/3 in Form von gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zuzuführen. Gruss Skyguide |
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#12
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| Zitat:
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#13
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| Zitat:
![]()
__________________ Wer faul ist, darf nicht dumm sein. |
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#14
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| Zitat:
![]() Zitat:
?!Oder weißt du was was diese Docs vom ARD nicht wissen? ![]() |
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#15
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| Aus dem Stern: "Fettreiche Nahrung schadet dem Herzen." Auch wenn selbst medizinische Fachgesellschaften diese Lehre vertreten, gibt es dafür keine soliden Belege. Im vergangenen Jahr stellten Forscher fest, dass die Fett-These auf einer höchst selektiven Wahrnehmung von Studienergebnissen basiert: Untersuchungen, die keinen Zusammenhang zwischen fettreicher Ernährung und Krankheitsrisiko auswiesen, waren in Fachkreisen jahrzehntelang ignoriert worden. Nach heutigem Stand der Wissenschaft scheint der entscheidende Faktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Gesamtkalorienzufuhr zu sein, nicht der Fettkonsum. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass fettreduzierte Ernährung das Schlaganfall-Risiko erhöht. Gruß Martin |
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