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  #31  
Alt 29-09-2007, 04:20
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Hapkido
 
Registrierungsdatum: 19.08.2005
Ort: Graz
Alter: 24
Beiträge: 158
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Zitat:
Zitat von xzibit Beitrag anzeigen
Das ist ein Fakt, das wurde gemessen. Nach Lauftraining war Testosteron in Ami-Probanden erhöht

Du musst ja kein Triathlet sein oder kein Marathonläufer. Eine halbe Stunde vollgas, oder tempowechsel, oder 1 ganze stunde pro tag wirkt nur +++.

und wenn du's nicht glaubst, sieh dir nur die marines + navys usw. an. oder Fußballer. Also Zinedine Zidane mangelt es definitiv absolut nicht an Testosteron. Der ist ja Fußballer, aber schau dir die militärs an. oder auch boxer. schwergewichts-. amerikanische häftlinge, schwarze, die sich mit boxen, krafttraining + laufen fit halten. oder jeder andere boxer.
Ich glaub eher du lasst dich von Hollywood blenden. Oder glaubst du wirklich die von dir so gerne zitierten Navys ham alle nen Sixpack? Das sin von der Statur her eher Bären.

Was die meisten von dir hier allerdings lesen wollten, waren Angaben zu den Studien die du zitieren versuchst. "Das ist Fakt" ist kein Beleg für irgendwas.
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  #32  
Alt 29-09-2007, 04:41
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Boxen
 
Registrierungsdatum: 11.11.2005
Alter: 27
Beiträge: 384
Standard

xzibit, das ist kein Beweis.
Erstens, guck' dir die riesigen Eunuchen der Harems an. Keine Eier und trotzdem Muskeln?

Ich rede von einer handfesten Studie und nicht von einer Behauptung, etwas sei Fakt.
Außerdem ist der zu erbringende Beweis nicht in Bezug auf eine Einheit sondern eine langfristige Veränderung des T-Wertes.
Vergleiche dazu meinen Post 26-09-2007 15:00
--------------------------------------------------

@STCH:
Zitat:
Wursti, weißt Du, ob es Richtwerte gibt, bei welchen Intensitäten bzw. Laufstrecken das noch der Fall ist?
Z.B. läuft ein Nicht-Spitzensportler einen 100m-Sprint schneller als einen 400m-Sprint.
Ich glaube, jeder Mensch läuft 100m schneller als einen 400m Sprint.
Baechle/Earle geben an, dass für eine gute endokrine Antwort (T) die Intensität hoch (85%-95%1RM), die Pausen kurz (30-60s) und das Volumen moderat bis hoch gehalten werden soll, was sich allerdings auf das Krafttraining bezieht.
Elliot et al. geben in einem Übersichtsartikel über das Ausdauertraining für "Powerathletes" die Empfehlungen die Intervalle kurz (<30s) und Belastung-Erholung 1:1 zu halten um den Interferenzeffekt zu minimieren.
Ich persönlich würde mich an den olympischen Disziplinen orientieren. Heißt Sprint-Intervalltraining absolvieren, was bedeuten würde, die Intervalle auf höchstens 400m oder 1min anzusetzen (auf ein paar Sekunden mehr oder weniger kommt es nicht an).
Die 400m-Empfehlung (abweichend von Elliot) basiert auf dem Geschwindigkeiten, welche für 400m nicht sehr viel kleiner sind, als für 100m (32km/h vs. 36km/h).
Elliots Empfehlung trifft hier ziemlich die Mitte (zeitlich) und bietet damit für mich einen guten Orientiertungswert. Mal höher mal weniger sind gute Trainingsparameter.
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  #33  
Alt 29-09-2007, 11:46
STCH
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Wursti Beitrag anzeigen
Ich glaube, jeder Mensch läuft 100m schneller als einen 400m Sprint.
Baechle/Earle geben an, dass für eine gute endokrine Antwort (T) die Intensität hoch (85%-95%1RM), die Pausen kurz (30-60s) und das Volumen moderat bis hoch gehalten werden soll, was sich allerdings auf das Krafttraining bezieht.
Elliot et al. geben in einem Übersichtsartikel über das Ausdauertraining für "Powerathletes" die Empfehlungen die Intervalle kurz (<30s) und Belastung-Erholung 1:1 zu halten um den Interferenzeffekt zu minimieren.
Ich persönlich würde mich an den olympischen Disziplinen orientieren. Heißt Sprint-Intervalltraining absolvieren, was bedeuten würde, die Intervalle auf höchstens 400m oder 1min anzusetzen (auf ein paar Sekunden mehr oder weniger kommt es nicht an).
Die 400m-Empfehlung (abweichend von Elliot) basiert auf dem Geschwindigkeiten, welche für 400m nicht sehr viel kleiner sind, als für 100m (32km/h vs. 36km/h).
Elliots Empfehlung trifft hier ziemlich die Mitte (zeitlich) und bietet damit für mich einen guten Orientiertungswert. Mal höher mal weniger sind gute Trainingsparameter.
Ok, ich meinte "Breitensportler", bei denen schon ein deutlicher Geschwindigkeitsunterschied besteht. Z.B. läuft Michael Johnson auf 400m einen 10,795s-Schnitt, auf 100m 10,09s.
Der Unterschied sieht bei mir -als nicht ganz sprintungeübt- schon anders aus.
Aber Deine Trainingsempfehlung deckt sich mit meinen Feststellungen, vielen Dank!

Gruß-
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